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Viele Eltern glauben, stark zu sein bedeutet,
die eigenen Gefühle zu kontrollieren.
Nicht zu zeigen, wenn man überfordert ist.
Nicht zu zeigen, wenn man traurig ist.
Nicht zu zeigen, wenn etwas innerlich arbeitet.
Also entsteht ein Pokerface.
Nach außen ruhig.
Gefasst.
Unerschütterlich.
Doch was passiert beim Kind?
Ein Kind spürt mehr, als es versteht.
Es nimmt wahr, dass etwas nicht stimmt –
aber es bekommt keine ehrliche emotionale Rückmeldung.
Und genau dort entsteht Verwirrung.
Das Kind lernt nicht:
Gefühle dürfen da sein.
Es lernt:
Gefühle werden versteckt.
Gefühle sind nicht willkommen.
Gefühle müssen kontrolliert werden.
Und genau so beginnt das,
was später zu inneren Blockaden führt.
Nicht, weil Eltern etwas falsch machen wollen –
sondern weil sie es selbst nie anders gelernt haben.
Hier kommt die Annahme ins Spiel.
Es geht nicht darum,
deine Gefühle ungefiltert auszuleben.
Sondern darum,
sie innerlich anzunehmen,
anstatt sie zu unterdrücken.
Denn wenn du deine Gefühle annimmst,
verändert sich etwas Entscheidendes:
Du wirst authentisch.
Du wirst klar.
Du wirst für dein Kind spürbar.
Und dein Kind lernt nicht durch Worte –
sondern durch dich:
👉 Gefühle dürfen da sein.
👉 Gefühle sind nichts Gefährliches.
👉 Ich darf fühlen, was ich fühle.
Vielleicht ist es nicht das Pokerface,
das deinem Kind Sicherheit gibt.
Sondern deine Echtheit.
Und die beginnt dort, wo du aufhörst,deine eigenen Gefühle wegzudrücken.
Die kraftvolle Annahme-Technik, findest du in meinem Buch: "Die Kraft der Annahme" auf Amazon.
📘 Link: https://amzn.to/3ZcyF1E
Disclaimer
Dieser Podcast dient Information und Inspiration. „Kein Heilversprechen. Keine Therapie. Kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.“
Wenn du in einer Krise bist oder dich akut gefährdet fühlst, wähle bitte 112.
By ReinerViele Eltern glauben, stark zu sein bedeutet,
die eigenen Gefühle zu kontrollieren.
Nicht zu zeigen, wenn man überfordert ist.
Nicht zu zeigen, wenn man traurig ist.
Nicht zu zeigen, wenn etwas innerlich arbeitet.
Also entsteht ein Pokerface.
Nach außen ruhig.
Gefasst.
Unerschütterlich.
Doch was passiert beim Kind?
Ein Kind spürt mehr, als es versteht.
Es nimmt wahr, dass etwas nicht stimmt –
aber es bekommt keine ehrliche emotionale Rückmeldung.
Und genau dort entsteht Verwirrung.
Das Kind lernt nicht:
Gefühle dürfen da sein.
Es lernt:
Gefühle werden versteckt.
Gefühle sind nicht willkommen.
Gefühle müssen kontrolliert werden.
Und genau so beginnt das,
was später zu inneren Blockaden führt.
Nicht, weil Eltern etwas falsch machen wollen –
sondern weil sie es selbst nie anders gelernt haben.
Hier kommt die Annahme ins Spiel.
Es geht nicht darum,
deine Gefühle ungefiltert auszuleben.
Sondern darum,
sie innerlich anzunehmen,
anstatt sie zu unterdrücken.
Denn wenn du deine Gefühle annimmst,
verändert sich etwas Entscheidendes:
Du wirst authentisch.
Du wirst klar.
Du wirst für dein Kind spürbar.
Und dein Kind lernt nicht durch Worte –
sondern durch dich:
👉 Gefühle dürfen da sein.
👉 Gefühle sind nichts Gefährliches.
👉 Ich darf fühlen, was ich fühle.
Vielleicht ist es nicht das Pokerface,
das deinem Kind Sicherheit gibt.
Sondern deine Echtheit.
Und die beginnt dort, wo du aufhörst,deine eigenen Gefühle wegzudrücken.
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Disclaimer
Dieser Podcast dient Information und Inspiration. „Kein Heilversprechen. Keine Therapie. Kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.“
Wenn du in einer Krise bist oder dich akut gefährdet fühlst, wähle bitte 112.