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Tagtäglich bewegen wir uns in einem Spannungsfeld aus Potenzialen und Grenzen. Grenzen erleben wir dort, wo wir emotionale Erschöpfung in Kauf nehmen, wo wir uns in eine ungesunde Abhängigkeit begeben haben. Daher gilt es, herauszufinden, wo die ganz persönlichen Grenzen liegen. Hierfür gibt es kleine Tricks, die wir unseren Hörern gerne als Quick-Win mit an die Hand geben möchten. Mit diesem Handwerkszeug lassen sich Zeitinseln für die eigenen Bedürfnisse schaffen, die nicht im Gegensatz zum Alltag stehen, sondern in ihn integriert werden können, um immer wieder neue Energie zu schöpfen.
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Selbstführung hat viel mit dem Anerkennen eigener Grenzen zu tun. Eine ihrer Hauptaufgaben ist es, präventiv zu wirken, damit man sich seine Beitragsfähigkeit im Beruf, in seinem Umfeld und in der Gesellschaft dauerhaft erhält. Ein Phänomen, das wir immer wieder wahrnehmen, ist, dass diese Grenzen kontinuierlich überschritten werden und Menschen sich selbst Schaden zufügen. Daher gehen wir der Sache auf den Grund: Was hindert Führungskräfte daran, ihre eigenen Grenzen zu erkennen? Was hat das Selbstbild damit zu tun? Welchen Einfluss nehmen falsche Glaubenssätze? Und wer trägt letztlich die Verantwortung dafür, im Job nicht auszubrennen?
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Die Sommerpause ist vorüber und unser Podcast geht in die 2. Staffel. In der Zwischenzeit ist viel passiert und einiges in Bewegung gekommen, wovon wir in unserem Espresso berichten möchten. Zunächst haben wir ein Kernteam gebildet, um unsere Vision umzusetzen, aus Führungskräften Führungspersönlichkeiten mit Herz zu entwickeln und damit Deutschland zur weltweit führenden Nation im Umgang mit Menschen zu machen. Außerdem haben wir ein erstes Community-Treffen mit physischer Präsenz veranstalten können, in dem sich ein toller und intensiver Austausch entwickelt hat. Angeregt durch das neue Buch von Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer entwickelte sich ein spannendes Gespräch über Selbstführung und Selbstverantwortung, darüber, eigene Grenzen zu erkennen und mit dieser Erkenntnis gewinnbringend umzugehen. Ein spannender Einstieg in die 2. Staffel, zu der wir alle ganz herzlich einladen möchten.
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Nach 7 Monaten geht die Staffel 1 unseres Podcasts mit der 42. Folge in die Sommerpause. Im Gespräch miteinander, aber auch durch viele Gäste wie der Fußballtrainer Michael Köllner, der Männerpsychologe Björn Süffke oder mit der CEOin Kristina Walcker-Mayer konnten viele Aspekte, Denkanstöße und Impulse thematisiert werden, die für Führungspersönlichkeiten mit Herz wertvoll sind. In einem sind sich Aleko Vangelis und Peter Becker einig - das Wagnis, mit einem Führungskräfte-Podcast der anderen Art der Vision "Deutschland zur weltweit führenden Nation im Umgang mit Menschen zu machen" Ausdruck zu verleihen ist gelungen. Die Feedbacks, sowohl mit Zustimmung als auch mit kritischen Anmerkungen, haben die beiden ermutigt, im September mit der Staffel 2 weiterzumachen.
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Weil Kulturentwicklung kein Selbstläufer ist braucht es den "Chief Cultural Officer" (CCO).
Ob und wie wir eine gute Fehlerkultur etablieren können. Das Scheitern aus der Perspektive "Was hab ich / Was haben wir daraus gelernt?" sehen lernen, das hängt vor allem an unserer "Führungs- und Unternehmens-Kultur". Um diese zu entwickeln und damit die Veränderungen wirksam und mit der Zeit auch sichtbare Veränderungen bringen, braucht es Raum und Zeit. Dazu kann eine "Führungs- und Kultur-Roadmap" dienen. Als Führungskraft und Unternehmen/Organisationen werden wir uns über unseren Purpose (Sinn) bewusst, wir etablieren Werte, achten auf Verhaltensweisen und entwickeln mit der Zeit eine "Leadership Versatility" (Führungsvielseitigkeit). Dabei sind sich Führungspersönlichkeiten mit Herz bewusst, dass sie Grenzen haben und andere sie ergänzen müssen.
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Wie wäre es, wenn nicht nur Erfolge sondern auch Misserfolge in Unternehmen gefeiert würden? Klingt verrückt, vor allem für Branchen, in denen man über Jahrzehnte alles getan hat, um das Auftreten eines Fehlers im Keim zu ersticken. Kann man mit hohen Qualitätsanforderungen und dem Ziel, möglichst schnell statt weniger häufig zu scheitern erfolgreich sein? Ja, das geht, auch wenn es zugegebenermaßen eine Herausforderung ist, den Mindset von erfolgreichen Technologie Start-ups auf den klassischen Maschinen- und Anlagenbau zu übertragen. Gemäß der Devise "Geht nicht - gibt's nicht", machen wir uns als Führungskräfte auf den Weg, genau das zu erreichen. Wozu? Dazu mehr in der aktuellen Folge.
In unserer Kultur wird Scheitern immer noch als sehr negativ empfunden, dabei sind es im Nachhinein die Situationen und Momente im Leben, durch die man am meisten über sich und andere lernen konnte.
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Den richtigen Platz einzunehmen braucht ein möglichst realistisches Bild der eigenen Stärken, blockierter Ressourcen und seiner individuellen Grenzen. Keine Führungskraft ist omnipotent und für jede Aufgabe und Rolle geeignet.
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Am richtigen Platz zu sein und dort sein gesamtes Potenzial einsetzen zu können, ist ein anstrebenswertes Ziel jeder Führungskraft. Statt wertvolle Lebenskraft und Zeit mit leider nur kurzfristigem Erfolg, Glück und Zufriedenheit versprechenden Aktivitäten zu vergeuden. Sollten Führungskräfte prüfen, in wie weit sie ihre Berufung leben und einen Platz eingenommen haben, der ihnen entspricht und Sie zu einer dauerhaften Lebenszufriedenheit führt. Betrachtet man Führung als dienende Aufgabe für Unternehmen, Mitarbeiter, Kunden, ….. und auch für sich selbst (Selbstführung) - kann man relativ einfach erste Antworten auf diese zentrale Frage finden. Wir zeigen Dir im Gespräch, wie Du für Dich Antworten finden kannst.
www.shipLeader.de - Community Abend für Führungskräfte am Freitag 21. Mai um 19.30 Uhr
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