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In dieser Folge von „Mein Abenteuer“ spricht Rainer Meutsch mit Simon Blessing, einem jungen Weltreisenden aus Stuttgart, der mit Anfang 20 seinen sicheren Job als Fachinformatiker bei Mercedes-Benz kündigte, um zweieinhalb Jahre um die Welt zu reisen. Mit nur acht Kilo Gepäck, einer GoPro-Kamera und viel Neugier im Rucksack zog es ihn über fünf Kontinente – von Neuseeland über Indonesien und Pakistan bis in den Iran. Simon berichtet von seinen Erfahrungen als Minimalist, seinen Begegnungen mit beeindruckender Gastfreundschaft in muslimischen Ländern und dem Leben im Camper oder auf einer Farm. Besonders eindrucksvoll ist seine Geschichte aus dem Iran, wo er nach einer Drohnenaufnahme unter Spionageverdacht geriet und zwei Monate im Land festgehalten wurde. Ein Gespräch über Freiheit, Mut, Kulturschocks und den Wunsch, die Welt mit eigenen Augen zu sehen.
By RPR1In dieser Folge von „Mein Abenteuer“ spricht Rainer Meutsch mit Simon Blessing, einem jungen Weltreisenden aus Stuttgart, der mit Anfang 20 seinen sicheren Job als Fachinformatiker bei Mercedes-Benz kündigte, um zweieinhalb Jahre um die Welt zu reisen. Mit nur acht Kilo Gepäck, einer GoPro-Kamera und viel Neugier im Rucksack zog es ihn über fünf Kontinente – von Neuseeland über Indonesien und Pakistan bis in den Iran. Simon berichtet von seinen Erfahrungen als Minimalist, seinen Begegnungen mit beeindruckender Gastfreundschaft in muslimischen Ländern und dem Leben im Camper oder auf einer Farm. Besonders eindrucksvoll ist seine Geschichte aus dem Iran, wo er nach einer Drohnenaufnahme unter Spionageverdacht geriet und zwei Monate im Land festgehalten wurde. Ein Gespräch über Freiheit, Mut, Kulturschocks und den Wunsch, die Welt mit eigenen Augen zu sehen.

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