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Sind Frauennetzwerke noch notwendig? In männerdominierten Branchen wie der Energiewirtschaft zeigt sich: ja. Westfalen Weser geht mit dem Netzwerk „MiA“ (Mitarbeiterinnen im Austausch) gezielt neue Wege, um Sichtbarkeit zu erhöhen, Barrieren abzubauen und als Arbeitgeberin attraktiver zu werden.
Gemeinsam mit Lena Marie Küting, Gleichstellungsbeauftragte, sprechen wir darüber, wie aus einer kleinen Initiative ein strategischer Bestandteil der Unternehmenskultur wurde. Was 2019 mit neun Kolleginnen begann, ist heute ein etabliertes Netzwerk, das strukturelle Herausforderungen sichtbar macht und Räume für Austausch schafft – intern wie extern mit Signalwirkung für Bewerbende.
Ein zentraler Erfolgsfaktor: die Professionalisierung. Durch die Verankerung als Arbeitszeit und die Unterstützung der Geschäftsführung wurde aus ehrenamtlichem Engagement eine nachhaltige Struktur. Feste Termine, inklusive Zeitfenster und der Mix aus Präsenz und digitalen Formaten sorgen für Zugänglichkeit. Feedbackformate halten das Netzwerk lebendig.
Dabei geht es längst nicht nur um klassische „Frauenthemen“. Von Karriere und Finanzen bis zu gesundheitlichen Aspekten werden vielfältige Inhalte adressiert. Transparenz im Unternehmen fördert den Dialog – auch bei kritischen Stimmen.
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By Wiebke Hillen & Analena FritschSind Frauennetzwerke noch notwendig? In männerdominierten Branchen wie der Energiewirtschaft zeigt sich: ja. Westfalen Weser geht mit dem Netzwerk „MiA“ (Mitarbeiterinnen im Austausch) gezielt neue Wege, um Sichtbarkeit zu erhöhen, Barrieren abzubauen und als Arbeitgeberin attraktiver zu werden.
Gemeinsam mit Lena Marie Küting, Gleichstellungsbeauftragte, sprechen wir darüber, wie aus einer kleinen Initiative ein strategischer Bestandteil der Unternehmenskultur wurde. Was 2019 mit neun Kolleginnen begann, ist heute ein etabliertes Netzwerk, das strukturelle Herausforderungen sichtbar macht und Räume für Austausch schafft – intern wie extern mit Signalwirkung für Bewerbende.
Ein zentraler Erfolgsfaktor: die Professionalisierung. Durch die Verankerung als Arbeitszeit und die Unterstützung der Geschäftsführung wurde aus ehrenamtlichem Engagement eine nachhaltige Struktur. Feste Termine, inklusive Zeitfenster und der Mix aus Präsenz und digitalen Formaten sorgen für Zugänglichkeit. Feedbackformate halten das Netzwerk lebendig.
Dabei geht es längst nicht nur um klassische „Frauenthemen“. Von Karriere und Finanzen bis zu gesundheitlichen Aspekten werden vielfältige Inhalte adressiert. Transparenz im Unternehmen fördert den Dialog – auch bei kritischen Stimmen.
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