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Dieter Düvelmeyer über den Weg vom Mischpult zur Kamera, das Spiegelbild als Täuschung und den Makel, der uns schön macht
Shownotes
Bevor Dieter Düvelmeyer fotografierte, angelte er Töne. Er lernte, nah genug am Menschen zu sein, um jeden Ton einzufangen, und weit genug weg, um keinen Schatten zu werfen. Später stand er am Mischpult auf internationalen Jazzkonzerten und irgendwann begann er, die Musiker zu fotografieren. Dies als direkten Weg vom Hören zum Sehen zu bezeichnen, will er selbst gar nicht sagen. Und doch: Das Zuhören stand vor dem Blick.
Heute ist er Fotograf und nennt sich selbst »empathischer Authentizitätsbeauftragter«. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Authentizität verschwindet, sobald man sie erzwingen will. Warum unser Spiegelbild uns über unser eigenes Gesicht täuscht. Und warum eine Frau mit einem entstellten Gesicht ihn mehr berührt hat als jedes makellose Porträt.
Was du mitnimmst
Warum Schönheit flüchtig ist und genau deshalb so schwer fotografieren lässt
Wieso der Spiegel lügt, denn wir sehen uns immer spiegelverkehrt und halten das trotzdem für unser wahres Gesicht
Wie ein Makel zur eigentlichen Schönheit eines Menschen werden kann
Warum echte Begegnung manchmal wichtiger ist als das fertige Foto
Und am Ende wartet wie immer das Quiz: natürlich habe ich den Fotografen gefragt, ob er gerne selbst fotografiert wird.
über Dieter
Dieter Düvelmeyer hat es schon früh aus dem Ost-Westfälischen nach Berlin getrieben, um an der UdK Produkt-Design zu studieren. Finanziert hat er das mit Gastronomie Jobs, dem Life-Mischen von internationalen Jazz-Konzerten und als Ton-Angler bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen.
Fotografiert hat er schon immer, aber seit ca. 15 Jahren steht die Fotografie im Mittelpunkt seiner Arbeit. Seine Erfahrungen nutzt und kombiniert er:
als Beratograf® in der professionellen Business-Fotografie,
https://ddphotography.de/
https://www.linkedin.com/in/dieter-düvelmeyer/
als Konzertfotograf vor allem im Jazz
https://stage-photographer.com
@jazzpict
und als Fotograf für Schauspieler*innen.
https://dieterduevelmeyer.de/
@dieterduevelmeyer
Dazu hat er ein Buch geschrieben: »Bestens vorbereitet & entspannt zum Schauspielshooting« (https://amzn.eu/d/024xB8pd)
Jeden Sonntagmittag schicke ich dir meinen Newsletter: einen schönen Gedanken, einen Themenschwerpunkt, ein schönes Buch oder Event und natürlich die aktuelle Episode von »Ist das schön?!«.
Hier kannst du dich eintragen: https://substack.com/@istdasschoen
Hören, wo du magst
»Ist das schön?!« gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die ganze Episode mit vollständigem Transkript findest du auf der Website: https://ist-das-schoen.de/.
Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und lass mir gern eine Bewertung da. Das hilft, dass mehr Menschen das Schöne entdecken.
By Jana SchlosserDieter Düvelmeyer über den Weg vom Mischpult zur Kamera, das Spiegelbild als Täuschung und den Makel, der uns schön macht
Shownotes
Bevor Dieter Düvelmeyer fotografierte, angelte er Töne. Er lernte, nah genug am Menschen zu sein, um jeden Ton einzufangen, und weit genug weg, um keinen Schatten zu werfen. Später stand er am Mischpult auf internationalen Jazzkonzerten und irgendwann begann er, die Musiker zu fotografieren. Dies als direkten Weg vom Hören zum Sehen zu bezeichnen, will er selbst gar nicht sagen. Und doch: Das Zuhören stand vor dem Blick.
Heute ist er Fotograf und nennt sich selbst »empathischer Authentizitätsbeauftragter«. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Authentizität verschwindet, sobald man sie erzwingen will. Warum unser Spiegelbild uns über unser eigenes Gesicht täuscht. Und warum eine Frau mit einem entstellten Gesicht ihn mehr berührt hat als jedes makellose Porträt.
Was du mitnimmst
Warum Schönheit flüchtig ist und genau deshalb so schwer fotografieren lässt
Wieso der Spiegel lügt, denn wir sehen uns immer spiegelverkehrt und halten das trotzdem für unser wahres Gesicht
Wie ein Makel zur eigentlichen Schönheit eines Menschen werden kann
Warum echte Begegnung manchmal wichtiger ist als das fertige Foto
Und am Ende wartet wie immer das Quiz: natürlich habe ich den Fotografen gefragt, ob er gerne selbst fotografiert wird.
über Dieter
Dieter Düvelmeyer hat es schon früh aus dem Ost-Westfälischen nach Berlin getrieben, um an der UdK Produkt-Design zu studieren. Finanziert hat er das mit Gastronomie Jobs, dem Life-Mischen von internationalen Jazz-Konzerten und als Ton-Angler bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen.
Fotografiert hat er schon immer, aber seit ca. 15 Jahren steht die Fotografie im Mittelpunkt seiner Arbeit. Seine Erfahrungen nutzt und kombiniert er:
als Beratograf® in der professionellen Business-Fotografie,
https://ddphotography.de/
https://www.linkedin.com/in/dieter-düvelmeyer/
als Konzertfotograf vor allem im Jazz
https://stage-photographer.com
@jazzpict
und als Fotograf für Schauspieler*innen.
https://dieterduevelmeyer.de/
@dieterduevelmeyer
Dazu hat er ein Buch geschrieben: »Bestens vorbereitet & entspannt zum Schauspielshooting« (https://amzn.eu/d/024xB8pd)
Jeden Sonntagmittag schicke ich dir meinen Newsletter: einen schönen Gedanken, einen Themenschwerpunkt, ein schönes Buch oder Event und natürlich die aktuelle Episode von »Ist das schön?!«.
Hier kannst du dich eintragen: https://substack.com/@istdasschoen
Hören, wo du magst
»Ist das schön?!« gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die ganze Episode mit vollständigem Transkript findest du auf der Website: https://ist-das-schoen.de/.
Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und lass mir gern eine Bewertung da. Das hilft, dass mehr Menschen das Schöne entdecken.