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Am 18. Juli 2023 konnten in der Innenstadt der Hansestadt Greifswald Passant:innen spontane Performance-Aktionen der Künstler:innengruppe SINTOS entdecken. Unter dem Motto „Künstler:innen sehen Greifswald“ transferierten Yvonne Dombrowski, Michael Ludwig und Michel M. ihre Eindrücke in die jeweils von ihnen ausgeübten Ausdrucksformen.
Das Vorhaben in Greifswald schloss an ein vorheriges Kunstprojekt an, indem die analoge Vernetzung und die Qualität von Kontakt trotz räumlicher Distanz im Mittelpunkt stand. Nun fokussierten sich SINTOS auf die Wahrnehmung von städtischer Atmosphäre, Gebäuden, Bewohner:innen und Details aus künstlerischer Perspektive. Das Aufnehmen und Reflektieren vor allem von Nicht-Gesehenem diente bei den Aktionen als Vorlage für die künstlerischen Umsetzung. Vergessene oder ungesehene Schönheiten sowie beachtenswerte Objekte rückten dabei ins Blickfeld und wurden zu Sehenswürdigkeiten anstelle der üblichen touristischen Attraktionen.
Das aus den Aktionen generierte Material wurde zu einer Videocollage verarbeitet.
Startbild: Sebastian Przeperski
By Am 18. Juli 2023 konnten in der Innenstadt der Hansestadt Greifswald Passant:innen spontane Performance-Aktionen der Künstler:innengruppe SINTOS entdecken. Unter dem Motto „Künstler:innen sehen Greifswald“ transferierten Yvonne Dombrowski, Michael Ludwig und Michel M. ihre Eindrücke in die jeweils von ihnen ausgeübten Ausdrucksformen.
Das Vorhaben in Greifswald schloss an ein vorheriges Kunstprojekt an, indem die analoge Vernetzung und die Qualität von Kontakt trotz räumlicher Distanz im Mittelpunkt stand. Nun fokussierten sich SINTOS auf die Wahrnehmung von städtischer Atmosphäre, Gebäuden, Bewohner:innen und Details aus künstlerischer Perspektive. Das Aufnehmen und Reflektieren vor allem von Nicht-Gesehenem diente bei den Aktionen als Vorlage für die künstlerischen Umsetzung. Vergessene oder ungesehene Schönheiten sowie beachtenswerte Objekte rückten dabei ins Blickfeld und wurden zu Sehenswürdigkeiten anstelle der üblichen touristischen Attraktionen.
Das aus den Aktionen generierte Material wurde zu einer Videocollage verarbeitet.
Startbild: Sebastian Przeperski