SMART Innovation

SMART Innovation

By Klaus ReichertBusinessScience
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SMART Innovation episodes

  • Wasser-Recycling - Kläranlagen als Ressourcenlieferanten
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Wasser wird auch in Deutschland zur strategischen Ressource und ruft nach einem zirkulären Wirtschaften. In Episode 170 des Smart Innovation Podcast geht es darum, wie Städte gereinigtes Abwasser wieder nutzbar machen, Kläranlagen zu Ressourcenrückgewinnungszentren weiterentwickeln und Wasserinfrastruktur rechtzeitig für Klimaextreme umbauen. Dr. Klaus Reichert im Gespräch mit Dr. Nadine Scheyer (Stadt Schweinfurt) und Prof. Dr. Jörg Drewes (TUM).

    Weitere Informationen in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/wasser-recycling-klaeranlagen-als-ressourcenlieferanten/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.

    1 hr 2 min
  • Welthandel & Standardisierung als Grundlage für Innovationen
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    In Episode 169 des Smart Innovation Podcast spreche ich mit Prof. Sven Beckert, Historiker an der Harvard University, über Welthandel, Standardisierung, Baumwolle, Kapitalismus, Wachstum, Automatisierung und die Frage, was historische Perspektiven für die Zukunftsgestaltung leisten können.

    Weitere Informationen in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/welthandel-standardisierung-als-grundlage-fuer-innovationen/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.

    1 hr 9 min
  • Die Schaltschrank Gestalter - gemeinsam zu Qualität und Wissen
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Im Smart Innovation Podcast Ep 168 zeigt Innovationscoach Klaus Reichert im Gespräch mit Detlef Klocke (Phoenix Contact) und Matthias Schüler (Rittal) wie Kooperation, ein Wissensnetzwerk und Community die Weiterbildung und Wissenstransfer im Schaltschrankbau ermöglichen. Dies herstellerunabhängig und praxisnah. Im Fokus stehen Qualität und Wissensaufbau und wie eine Branche mit Austausch Komplexität, Regularien und Effizienzdruck besser beherrscht. Wir sprechen auch darüber warum der Schaltschrank im Hintergrund die „Intelligenz“ industrieller Automatisierung bündelt – und warum das für Energie und Energiewende relevanter ist, als viele denken. 

    • Schaltschrank als „Gehirn“ einer automatisierten Anlage: Er bündelt Steuerung, Komponenten und Kommunikation. 
    • Schaltschrank Gestalter als herstellerunabhängiger Einstieg in Wissenstransfer: „neutraler Einstieg“ statt Wettbewerb und Produktvergleiche.
    • Kooperation trotz Wettbewerb: vorwettbewerblicher Austausch als Hebel für Qualität, Effizienz und Zukunftsfähigkeit.
    • Weiterbildung in der Praxis: Fachvideos und Webinare werden genutzt, auch in Berufsschulen.
    • Energie, Energiewende und All Electric Society: Strom wird als Schlüssel für Wohlstand und eine nachhaltige Welt beschrieben; Netze müssen Richtung Smart Grids weiterentwickelt werden.

    Kapitel und Zeitmarken
    00:00 Austauschplattform trotz Wettbewerb: Lernen auf Augenhöhe
    00:01 Smart Innovation Podcast: Kontext Innovation und Innovationsberatung
    00:02 Was ist ein Schaltschrank und wo steckt er überall? 
    00:03 Schaltschrank als „Verpackung“ und warum Klimatisierung wichtig ist
    00:04 „Gehirn“ industrieller Automatisierung: Beispiele aus Alltag und Industrie
    00:08 Wer macht was: Rittal, Phoenix Contact, Wago, Siemens, EPLAN
    00:10 Systembaukasten, Standardisierung, EPLAN als funktionales Engineering
    00:12 Komplexität, Normen, Richtlinien, Security und Safety in der Elektrotechnik
    00:15 Warum die Kooperation entstand: Wissensstand, Wettbewerbsvorsprung, Austausch
    00:18 30/70-Logik: Komponentenkosten vs Prozesskosten, Effizienzhebel
    00:20 Wissenstransfer und Community: herstellerunabhängig, praxisnah, Austauschplattform
    00:24 Weiterbildung und Nachwuchs: Fachkräftemangel, Mediathek, Webinare, Berufsschulen
    00:28 Energie, Energiewende, All Electric Society, Sektorenkopplung
    00:35 Smart Grids und Energieinfrastruktur: PV-Einspeisung, Investitionsbedarf
    00:38 Ausblick: Ideen, Priorisierung, „Tu Gutes und rede drüber“
    00:40 Vom Zuhören ins Machen: drei Tipps für Kooperation und Innovation

    Schaltschrankbau und industrielle Automatisierung: das Unsichtbare, das alles bewegt
    Im Gespräch wird der Schaltschrank als zentraler Ort der Elektrotechnik beschrieben: „in der Kiste ist die Intelligenz, das Gehirn … einer automatisierten Anlage“ (Detlef Klocke). Ein Schaltschrank wird als Gehäuse und Schutzraum für Komponenten erklärt, in dem Elektronik, Steuerung und Kommunikation zusammenlaufen. Die Beispiele sind alltagsnah: vom Kühlschrank über Fabrikprozesse bis zu Transportbändern. Der Punkt dahinter ist klar: Ohne Schaltschrank bewegt sich in der industriellen Automatisierung kaum etwas.

    Kooperation als Wissensnetzwerk: Qualität, Austausch und Wissenstransfer statt Silos
    Die Schaltschrank Gestalter werden als Wissensnetzwerk und Community beschrieben, die herstellerunabhängigen Wissenstransfer bieten. Ziel ist ein „neutraler Einstieg“, damit Kunden nicht von Anbieter zu Anbieter gehen müssen, um Grundlagen zu verstehen. Gleichzeitig wird der Austausch als Kern gesehen: vom Geschäftsführer bis zur Werkstatt- und Konstruktionsleitung. Die Erfahrung: „Die Probleme sind alle sehr ähnlich … im Austausch kann man voneinander lernen und miteinander besser werden“ (Detlef Klocke). Für Innovationsteams ist das ein übertragbares Muster: gemeinsame Themen gemeinsam bearbeiten, bevor man in Wettbewerb und Einzellösungen abbiegt.

    Weiterbildung, Effizienz und Energie: warum das Thema jetzt Druck bekommt
    Die Episode verbindet Weiterbildung und Effizienz mit dem größeren Kontext Energie und Energiewende. Im Schaltschrankbau wird eine klare Kostenlogik genannt: etwa 30 Prozent Komponentenkosten, 70 Prozent Prozesskosten. Der Hebel liegt daher weniger im Produktpreis, sondern in besseren Prozessen, weniger Komplexität und mehr Durchblick bei Normen und Regularien. Parallel wird Energie als strategisches Thema aufgezogen: All Electric Society, Sektorenkopplung und Smart Grids. Der Anspruch: nicht nur über Verzicht sprechen, sondern „aufhören, Sachen zu verschwenden“ (Detlef Klocke) und Energie intelligent koppeln, speichern und nutzen.

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/die-schaltschrank-gestalter-gemeinsam-zu-qualitaet-und-wissen/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    43 min
  • Fassadenbegrünung - GreenTech am Bau optimiert die Klimatisierung
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Fassadenbegrünung bietet weit mehr als reine Ästhetik. Im Smart Innovation Podcast Episode 167 spricht Klaus Reichert mit Jonathan Müller (Helix Pflanzensysteme) über Fassadenbegrünung als wirksame Klimainnovation. Der Beitrag zeigt, wie Vertikalbegrünung und GreenTech am Bau die biologische Klimatisierung von Gebäuden und ihrer Umgebung optimiert und eine messbare Ökosystemleistung erbringen kann.

    Kapitelübersicht
    00:00 Messbare Ökologie der Fassadenbegrünung
    02:00 Vorstellung Jonathan Müller und Helix Pflanzensysteme
    04:00 Maßgeschneiderte Konzepte mit hohem architektonischen Anspruch
    09:00 Sofort grüne Lösungen durch gärtnerische Vorkultur
    14:00 Der Fassadenbegrüner als notwendiger Fachplaner am Bau
    20:00 Messbare Ökosystemleistung und thermische Gebäudeentlastung
    25:00 Vorgaben der Kommunen zur Gebäudebegrünung im Stadtraum
    30:00 Einsparungen bei der Klimatisierung und der Zeitfaktor
    36:00 Handwerk trifft GreenTech am Bau
    43:00 Markenbildung und das lösungsorientierte Produktportfolio
    48:00 Drei praktische Tipps für Bauherren und Architekten

    Vertiefung
    Professionelle Fassadenbegrünung ist eine wirksame Klimainnovation  und eine technische Weiterentwicklung, die weit über dekorative Zwecke hinausgeht. Jonathan Müller beschreibt die Pflanze als echtes Baumaterial, das wie eine zweite Hautschicht die Hitze vom Bauwerk fernhält. Messungen der Universität Stuttgart unterstützen diese Funktion. Die Vertikalbegrünung schluckt zudem Straßenlärm, fördert die urbane Biodiversität und kann das Umgebungsklima verbessern. Eine messbare Ökosystemleistung trägt zur Optimierung der Klimatisierung von Gebäuden direkt und nachhaltig bei.

    Die Integration von GreenTech am Bau und Fachplanung
    Um die positiven Effekte optimal zu nutzen, muss die Vertikalbegrünung frühzeitig in den Planungsprozess einfließen. Jonathan Müller sieht den Fassadenbegrüner als eigenständigen Fachplaner an der Schnittstelle zwischen Hochbauarchitektur und Landschaftsarchitektur. Eine frühzeitige Abstimmung zu technischen Faktoren wie Wasserversorgung und Strombedarf macht diese Form des nachhaltigen Bauens einfacher und günstiger. Die Systeme verbinden dabei automatisierte Bewässerungstechnologien mit traditionellem gärtnerischen Handwerk.

    Qualitätssicherung durch Vorkultur und kontinuierliche Pflege
    Ein entscheidender Erfolgsfaktor für funktionierende Pflanzensysteme ist die professionelle Vorkultur. Helix Pflanzensysteme setzt auf sofort grüne Lösungen aus dem eigenen Betrieb in Stuttgart. Die Pflanzen wachsen unter idealen Gewächshausbedingungen auf, um an der Baustelle direkt ihre Schutzfunktion zu erfüllen. Jonathan Müller warnt vor Billiglösungen, die ohne Pflegekonzept installiert werden. Pflanzen sind lebende Systeme, die eine dauerhafte Pflege erfordern. Die kontinuierliche Wartung sichert die architektonische Qualität und den langfristigen Erhalt der biologischen Klimatisierung Gebäude.

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/fassadenbegruenung-greentech-am-bau-optimiert-die-klimatisierung/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    53 min
  • Anwendung von KI im Unternehmen als nächste Schritte der Digitalisierung
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Das Abwarten oder Ignorieren von AI ist für KMU definitiv keine Lösung mehr. Die Episode vermittelt wertvolle Erkenntnisse, wie ein strukturierter KI-Workshop Unternehmen dabei hilft, Risiken zu minimieren und den KI-Einsatz KMU sicher zu gestalten. 

    Episode 166 des Smart Innovation Podcast beschäftigt sich mit dem Thema Anwendung von KI im Unternehmen als nächste Schritte der Digitalisierung. Dr. Klaus Reichert, kreativer Innovationscoach aus Baden-Württemberg, begrüßt den KI-Berater Jürgen Kroder. Er ist Ein-Mann-Marketing-Agentur mit KI-Team, Betreiber des Blogs KI-Känguru und erläutert praxisnah die Potenziale von neuen Arbeitsweisen wie Vibe Working.

    Kapitelübersicht und Zeitmarken
    00:00 Start und das Risiko von Schatten-KI im Unternehmen
    00:03 Begriffsklärung und Praxis: Vibe Working und Vibe Coding
    00:07 Datenschutz, Datensicherheit und rechtliche Haftung für KMU
    00:12 Digitalisierung planmäßig gestalten statt blind Tools kaufen
    00:16 Menschen im Change-Prozess mitnehmen durch konkrete Use Cases
    00:24 Der Weg zur KI-Beratung und die Entstehung des Blogs KI-Känguru
    00:29 Das RTF Framework für zielgerichtetes Prompting
    00:37 Markensprache erhalten und KI im internen Wissensmanagement nutzen
    00:45 Die Zukunft der Arbeit: Verdrängung oder Ergänzung durch AI

    Vertiefende Erläuterung der Gesprächsinhalte

    Gefahren von Schatten-KI und mangelndem Datenschutz
    In vielen Betrieben etabliert sich bereits eine unkontrollierte Schatten-KI, da Mitarbeiter ohne klare Richtlinien kostenlose AI-Tools nutzen. Jürgen Kroder warnt ausdrücklich vor den Risiken im geschäftlichen Kontext: Wenn ein Produkt nichts kostet, bist du das Produkt, oder die Daten, die da eben reingehen. Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse in kostenlosen Versionen hochzuladen, kann zu gravierenden Verstößen gegen die Datenschutzgrundverordnung führen. Die Einführung von KI-Lösungen darf laut Kroder nicht die alleinige Entscheidung der IT-Abteilung sein. Da es um Compliance, Haftung und Datenschutz geht, steht die Geschäftsführung in der persönlichen Verantwortung und kann sich im Ernstfall nicht herausreden. Eine professionelle Innovationsberatung hilft KMU, diese Chancen strukturiert zu realisieren.

    Eine Arbeitswelt mit Vibe Working und dem RTF Framework
    Der aktuelle Begriff Vibe Working leitet sich vom Programmiertrend Vibe Coding ab. Der Mensch schreibt dabei nicht mehr mühsam Zeile für Zeile selbst, sondern agiert wie ein Dirigent, der die verschiedenen KI-Tools koordiniert und steuert. Für die effiziente Kommunikation mit großen Sprachmodellen empfiehlt der KI-Experte das RTF Framework. Die Abkürzung steht für Role, Task und Format. Anwender sollten der AI zuerst eine klare Fachrolle zuweisen, danach die konkrete Aufgabe stellen und schließlich das gewünschte Ausgabeformat exakt vorgeben. Zudem betont Kroder, dass das erste Ergebnis einer KI immer nur als rohe Masse und erstes Konzept zu betrachten ist. Erst durch den anschließenden interaktiven Austausch entsteht echte Qualität in der Produktentwicklung.

    Wissensmanagement und die menschliche Rolle im Digitalisierungsprozess
    KI-Tools bieten enorme Vorteile für das interne Wissensmanagement und das Onboarding neuer Mitarbeiter im Mittelstand. Komplexe Betriebsanleitungen, Richtlinien oder firmeninterne Dokumente lassen sich in eine geschützte KI-Datenbank einspeisen. Mitarbeiter können das System danach in natürlicher Sprache befragen und komplexe Inhalte auf das Niveau eines Zwölfjährigen eindampfen oder in verschiedenen Sprachen nutzen. Bezüglich der weit verbreiteten Angst vor dem Wegfall von Arbeitsplätzen durch KI positioniert sich Kroder differenziert. Er rät Unternehmen davon ab, KI rein für Personalentlassungen zu nutzen. Sinnvoller ist es, die Technologie als zusätzlichen virtuellen Mitarbeiter zu betrachten, der repetitive Aufgaben übernimmt und Freiräume für anspruchsvollere Tätigkeiten schafft.

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    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/anwendung-von-ki-im-unternehmen-als-naechste-schritte-der-digitalisierung/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    53 min
  • Verkehrswende - Szenarien für autonomes Fahren im ÖPNV
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Das Thema Autonomes Fahren entwickelt sich rasant und bildet den technologischen Schlüssel, um auch den akuten Fahrermangel im öffentlichen Nahverkehr zu lösen. Thomas Drewes, Leiter autonomes Fahren bei DB Regio Straße, stellt in Episode 165 des Smart Innovation Podcast die wissenschaftliche Studie „Autonomes Fahren - Schlüssel zur Mobilität von morgen“ vor, die durch ioki, KIT Karlsruhe, DLR und Prognos erstellt wurde.

    Die Ergebnisse zeigen Szenarien für den Zeithorizont 2045, wie ein flächendeckender, fahrerloser ÖPNV autonom und wirtschaftlich betrieben werden kann. Die Umstellung sichert die Daseinsvorsorge, reduziert Kosten für den On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum und bietet Fahrzeiten auf dem Niveau eines privaten Pkw. Ein umfassender Marktumschwung im deutschen Ausschreibungsmarkt für den Bus kann ausgelöst werden, sobald der fahrerlose Betrieb kostengünstiger als fahrerunterstützte Linien sein wird. Aktuell arbeitet DB Regio weiter am Produkt autonomes Fahren und am Aufbau gezielter Modellregionen.

    Kapitelübersicht und Zeitmarken
    00:00 Technologieentwicklung und die Notwendigkeit von Modellregionen
    03:00 DB Regio Straße als Mobilitätsanbieter und die Relevanz fahrerloser Systeme
    10:30 Regulatorische und wirtschaftliche Meilensteine bis zum Break-Even
    18:00 Vorstellung der drei Zukunftsszenarien für das Jahr 2045
    34:00 Fokus auf On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum und Kundennutzen
    49:00 Technische Anforderungen an Fahrzeughersteller und globale Software-Anbieter

    Vertiefende Erläuterung der Gesprächsinhalte

    Wirtschaftliche Treiber und der technologische Sprung zu Level 4
    Der deutsche Nahverkehr leidet unter einem wachsenden Fahrermangel, da geburtenstarke Jahrgänge kontinuierlich in den Ruhestand gehen. Um den Betrieb systemrelevanter Linien langfristig zu sichern, treibt DB Regio die Einführung fahrerloser Flotten voran. Das technologische Fundament bilden Technologien des autonomen Fahrens, bei der das System die alleinige Verantwortung für die Steuerung übernimmt. Der entscheidende nächste Schritt im Markt ist die Erteilung der Typgenehmigung für eine Serienzulassung ohne Sicherheitsfahrer. Sobald dieser Meilenstein erreicht ist, verschieben sich die wirtschaftlichen Parameter im wettbewerbsgeprägten Ausschreibungsmarkt für den Bus nachhaltig.

    Thomas Drewes führt dazu aus: "Wenn dieser Ausschreibungsmarkt dieses Thema bekommt dass die Fahrzeuge günstiger sind, autonom als fahrerbasiert. Dann kippt der Markt automatisch weil im Ausschreibungsmarkt ist der Preis das Relevante das Wichtigste."

    Drei Szenarien für die Mobilität von morgen im Vergleich
    Die in Zusammenarbeit mit mehreren Forschungsinstituten erstellte Studie vergleicht drei Entwicklungspfade bis zum Jahr 2045. Das Basisszenario digitalisiert den bestehenden ÖPNV autonom, senkt Kosten bei Linienbussen, verändert jedoch das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung kaum. Das Wettbewerbsszenario simuliert einen freien Robotaxi Einsatz rein privatwirtschaftlicher Anbieter in Ballungsräumen. Dieser Ansatz führt in Metropolen zu einem Mehrverkehr von bis zu 40 Prozent durch Leerfahrten und veränderte Gewohnheiten, während ländliche Gebiete unversorgt bleiben. Den maximalen gesellschaftlichen Nutzen stiftet das Daseinsvorsorge-Szenario, welches beschleunigte Hauptachsen mit flexiblen Zubringerdiensten vernetzt.

    Das autonome Geschäftsmodell im ländlichen Raum und die Praxis
    Ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell Autonomes Fahren entfaltet seine Stärken primär über den flexiblen On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum. Die Verknüpfung virtueller Haltestellen mit digitaler Disposition ermöglicht kurze Zustiegszeiten von durchschnittlich 13 Minuten abseits der Städte. Die Fahrzeit verlängert sich im Vergleich zum eigenen Auto um lediglich 10 Prozent, wodurch Haushalte durch den Systemwechsel monatlich rund 170 Euro einsparen können. Zur Absicherung dieser Konzepte baut DB Regio auf Modellregionen wie das Tira-Projekt im Rhein-Main-Gebiet. Hier werden Fahrzeugspezifikationen und Preissysteme direkt mit den Kunden evaluiert, um den Transformationspfad vom heutigen zum zukünftigen System praxistauglich zu gestalten.

    Thomas Drewes verdeutlicht die Relevanz der Kundenerprobung: "Wir müssen das mit dem Kunden verproben. Was braucht der für Fahrzeuggrößen? Was braucht der für Innenraumausstattung in diesen Fahrzeugen? Was braucht der für Buchungsmöglichkeiten? Was braucht der für Preismodelle? Das sind entsprechend alles Themen, die wir noch entwickeln müssen und das idealerweise gemeinsam mit Kunden in Modellregionen."

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes:
    https://www.klausreichert.de/verkehrswende-szenarien-fuer-autonomes-fahren-im-oepnv/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    1 hr 4 min
  • Systematisch Vorgehen um ganzheitlich Wandel im Unternehmen zu gestalten
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Wie gelingt erfolgreiche Corporate Innovation in einem traditionsreichen Familienunternehmen?

    In Episode 164 des Smart Innovation Podcast begrüßt Innovationscoach Dr. Klaus Reichert zwei Gäste der Melitta Gruppe aus Minden: René Korte (Geschäftsführer Innovation, Digitalisierung und Startup) und Johanna Ober-Sundermeyer (Leiterin Corporate Innovation). Gemeinsam zeigen sie, wie eine mutige Innovationsstrategie etablierte Denkmuster aufbricht und den langfristigen Unternehmenserfolg sichert. 

    Die wichtigsten Erkenntnisse: Echte Transformation erfordert eine klare Trennung vom Tagesgeschäft, den Mut zum „Probleme feiern“ und den Aufbau agiler Strukturen abseits bestehender Großanlagen. Erfahren Sie, wie Melitta mit einem eigenen Corporate Inkubator neue Märkte erschließt und erfolgreiche Startup-Investments wie zB Roastmarket realisiert.

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/systematisch-vorgehen-um-ganzheitlich-wandel-im-unternehmen-zu-gestalten/

    Kapitelübersicht & Zeitmarken

    00:00 – Trends im Blick: Erwartungen von Menschen verstehen
    01:00 – Intro: Innovationsexperte Dr. Klaus Reichert aus Baden-Württemberg
    02:15 – Wer macht was? Die Innovationsverantwortlichen bei Melitta
    04:15 – Inkrementell vs. Substanziell: Definition von ganzheitlicher Innovation
    06:15 – Der Geist von 1908: Problemorientierung als Erbe von Melitta
    08:30 – Strategische Neuausrichtung: Strukturierte Wege zum Unternehmenswachstum
    13:30 – Evolution einer Idee: Vom dualen Studium zur Abteilungsleitung
    15:15 – Abgrenzung zum Kerngeschäft: Die Rolle der internen Agentur
    17:30 – Kulturwandel: Sneaker, Jeans und bunte Post-its im Großunternehmen
    20:30 – Core Beliefs: Warum wir Probleme feiern müssen
    22:30 – Das Team-Setup: Vier Säulen für die Zukunft
    24:30 – Der Methodenkoffer: Vom Business Model Canvas zum Testing Playbook
    26:15 – Trendanalyse & Foresight: Trends konkret auf Produkte herunterbrechen
    27:30 – Das neue Buch: Ein praktischer Leitfaden aus Fehlern und Erfolgen
    32:30 – Die drei Barrieren: Was Veränderungsbereitschaft im Unternehmen blockiert
    35:30 – Case Study Roastmarket: Wenn die eigene Struktur für neue Ideen zu groß ist
    38:45 – Q&A aus der Live-Aufnahme: PMO-Strukturen und Hochschulkooperationen
    41:30 – Jumping the Curve: Drei fundamentale Tipps für den Aufbau von Innovationseinheiten

    Gesprächsinhalte

    1. Die Struktur der Zukunft: Vier Säulen für radikale Innovation

    Die Melitta Gruppe trennt inkrementelle Produktverbesserungen strikt von substanziellen Neuerungen. Während die Optimierung bestehender Produkte direkt bei den jeweiligen Produktmanagern liegt, agiert das zentrale Team um René Korte und Johanna Ober-Sundermeyer als strategischer Impulsgeber weit abseits des Kerngeschäfts. Die Einheit ruht auf vier spezialisierten Abteilungen: Digitalisierung (6 Personen), Innovation (5 Personen), Venture Startups (2 Personen) und einem eigenen Corporate Inkubator mit aktuell 12 Mitarbeitenden. Letzterer sorgt gezielt dafür, validierte Ideen bis zur Marktreife zu pilotieren.

    2. Methodik und Kultur: Kundenzentrierung durch Trendanalyse & Foresight

    Erfolgreiche Neuerung basiert bei Melitta auf einer tiefen Problemorientierung, die historisch auf die Unternehmensgründerin im Jahr 1908 zurückgeht. Um Kundenbedürfnisse systematisch zu erfassen, nutzt das Team moderne Werkzeuge wie Personas, Customer Profiles und das Business Model Canvas. Ergänzt wird dies durch ein internes „Testing Playbook“, das kosteneffiziente Marktforschungsmethoden für die Teams greifbar macht. Ein wesentlicher Hebel ist zudem eine kontinuierliche Trendanalyse & Foresight: Trends werden systematisch gescannt und konkret auf die einzelnen Produktbereiche heruntergebrochen, um veränderte Erwartungen frühzeitig zu antizipieren.

    3. Barrieren überwinden: Von der Geschäftsmodell-Innovation zur Ausgründung

    Echte Transformation stößt intern oft auf drei Barrieren: starre Denkmuster im Kopf, historisch gewachsene Prozesskulturen und unflexible operative Strukturen. Wie man diese überwindet, beweist die Geschäftsmodell-Innovation rund um den Online-Premiumkaffee-Markt. Weil die eigenen Industrieanlagen auf riesige Röstmengen ausgelegt waren und Kleinmengen blockierten, investierte Melitta stattdessen strategisch in das externe Startup Roastmarket. Diese gesammelten Praxiserfahrungen – inklusive wertvoller Fehler – flossen in das neu veröffentlichte Buch: "The Adaptive Company".

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    47 min
  • Orange is the new Green: dezentrale Wasserstoffproduktion aus biogenen Reststoffen
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Dezentrale Wasserstoffanlagen können regionale Reststoffe hocheffizient verwerten und gleichzeitig kommunale Entsorgungsprobleme lösen. Klaus Reichert, kreativer Innovationscoach und Innovationsexperte, spricht in Episode 163 des Smart Innovation Podcast über ein zukunftsweisendes Verfahren zur Wasserstoffproduktion aus biogenen Reststoffen. Gesprächspartner ist Rolf Schmitt, Gründer und Geschäftsführer des Startup byho. Das Unternehmen wandelt kommunale Abfälle wie Klärschlamm in wertvolles Synthesegas aus Biomasse um. Das Ergebnis ist echter biogener Wasserstoff, der in der Fachwelt auch als oranger Wasserstoff bezeichnet wird. Das System soll Kommunen wirtschaftlich entlasten und eine krisensichere, regionale Wertschöpfungskette für Energie etablieren.

    Kapitel & Zeitmarken

    00:00 Einleitung & Vision: Nachhaltige Prozesse durch byho 
    01:55 Markenname und Positionierung von byho 
    04:30 Oranger Wasserstoff: Die Farblehre der Energie 
    05:00 CO2-negativer Wasserstoff: So entsteht eine CO2-Senke 
    06:40 Systemdenken und Kopplung mit der chemischen Industrie 
    08:40 Komplexität reduzieren in der Kommunikation 
    09:55 Kommunen im Fokus: Regionale Wertschöpfungskette Energie 
    11:10 Klärschlamm Verwertung Wasserstoff & Abwärmenutzung 
    11:55 Das Team: Junge Forscher und Ingenieure gewinnen 
    13:45 Die Gründerstory: 25 Jahre Forschung und Durchhaltevermögen 
    14:45 Neugründung, Investoren und staatliche Fördermittel 
    17:50 Regulatorik, Abfallrecht und Genehmigungsverfahren 
    20:40 Klärschlammasche und Phosphorrückgewinnung 
    22:25 Gärreste nutzen Biogasanlage: Kreisläufe schließen 
    23:10 Das Geschäftsmodell: Anlagenverkauf statt Eigenbetrieb 
    23:40 Die Pilotanlage und die nächsten Schritte zur Skalierung 
    26:20 Vier unbezahlbare Tipps für angehende Gründer und Innovationsteams 

    Einblicke in die Episode

    1. Was ist Oranger Wasserstoff und wie entsteht er?

    Biogener Wasserstoff aus Reststoffen wird in der Energiewirtschaft als oranger Wasserstoff klassifiziert. Das alte Startup byho nutzt einen thermochemischen Reaktor, um organische Abfälle zu spalten. Dabei entsteht ein hochreines Synthesegas aus Biomasse, das primär aus Wasserstoff und CO2 besteht. Da der Kohlenstoff zuvor von den Pflanzen via Photosynthese aus der Luft aufgenommen wurde, ist das Verfahren von Natur aus CO2-neutral. Wird das entstehende CO2 im Prozess isoliert und dauerhaft in der chemischen Industrie gebunden, arbeitet die Anlage als CO2-Senke. Es entsteht CO2-negativer Wasserstoff, der aktiv zum Klimaschutz beiträgt.

    2. Kommunale Kreislaufwirtschaft und die Lösung von Entsorgungsproblemen

    Das technologische Konzept adressiert gezielt die drängendsten Probleme von Städten und Gemeinden. Dezentrale Wasserstoffanlagen ermöglichen eine hocheffiziente Klärschlamm Verwertung und Wasserstoff vor Ort. Zudem können Betreiber die Anlage erweitern und Gärreste nutzen um Biogasanlage-Kreisläufe damit zu schließen. Anstatt teure Entsorgungsgebühren für Klärschlamm zu zahlen, erzeugen Kommunen hiermit grundlastfähige Energie. Ein starker Zusatznutzen für die Umwelt liegt in der stofflichen Verwertung der Rückstände: Aus der verbleibenden Klärschlammasche kann eine gezielte Phosphorrückgewinnung erfolgen, wodurch wertvolle Rohstoffe im Kreislauf bleiben.

    3. Das Geschäftsmodell und der Weg zur industriellen Skalierung

    Die Innovationsstrategie von byho ist differenziert. Das Geschäftsmodell sieht ausschließlich den Verkauf schlüsselfertiger Anlagen an Kommunen, die Industrie oder Projektgesellschaften vor. Ein Eigenbetrieb der Anlagen ist nicht geplant. Gründer Rolf Schmitt setzt bewusst auf dezentrale Wasserstoffanlagen, die auf das Reststoffaufkommen von Regionen mit rund 100.000 Einwohnern zugeschnitten sind. Dies verhindert unnötigen Mülltourismus über weite Strecken. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme einer Testanlage im Jahr 2025 befindet sich aktuell die erste kommerzielle Pilotanlage nahe Frankenthal im Bau. Diese wird stündlich etwa 50 Kilogramm Wasserstoff produzieren.
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    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/orange-is-the-new-green-dezentrale-wasserstoffproduktion-aus-biogenen-reststoffen/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    41 min
  • Klimafinanzierung und Know-How mit der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Unternehmerischer Klimaschutz ist kein bloßer Trend mehr, sondern eine Managementaufgabe für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. In Episode 162 des Smart Innovation Podcast spricht Innovationscoach Dr. Klaus Reichert mit Julia Kovar, Leiterin der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg, über konkrete Wege für Unternehmen, durch Klimafinanzierung Verantwortung zu übernehmen. Erfahren Sie, wie der Know-How Transfer gelingt, warum regionale Klimafinanzierung an Bedeutung gewinnt und wie das Label BW Zero echte Fortschritte in der Nachhaltigkeitsstrategie von Unternehmen messbar macht.

    Kapitelübersicht
    00:00 – Begrüßung und Vorstellung von Julia Kovar
    04:52 – Pionierarbeit: Der Start der Stiftung während der Pandemie
    10:56 – Klimaschutz im Diskurs: Vom Trend zum strategischen Management
    16:58 – Zahlen und Wirkung: Ergebnisse aus fünf Jahren Stiftungsarbeit
    21:46 – Der Klimafonds Baden-Württemberg: Naturbasierte Projekte vor Ort
    33:24 – BW Zero: Das Label für umfassende Klimaschutzstrategien
    37:46 – Der ideale Einstieg: Treibhausgasbilanzierung als Basis

    Insights
    Klimaschutz als strategisches Risikomanagement
    Klimawandel wirkt nicht nur durch Emissionen eines Unternehmens auf die Umwelt, sondern beeinflusst direkt dessen Geschäftsmodell. Besonders Unternehmen mit komplexen Lieferketten müssen Klimarisiken heute einpreisen, um überlebensfähig zu bleiben. Julia Kovar betont, dass eine solide Nachhaltigkeitsstrategie für Unternehmen die Zukunftsfähigkeit sichert und weit über eine bloße Belastung hinausgeht.

    Regionale Klimafinanzierung statt reiner Kompensation
    Der Fokus der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg hat sich von der reinen CO2-Kompensation hin zur Klimafinanzierung verschoben. Mit dem neu geschaffenen Klimafonds Baden-Württemberg werden naturbasierte Projekte wie die Vernässung von Mooren oder Agroforstsysteme direkt im Land gefördert. Ein wissenschaftlicher Standard sorgt dabei für Transparenz und eine gesicherte Pflege der Flächen über mindestens 20 Jahre.

    Messbarkeit durch BW Zero und klare Prozesse
    Um Greenwashing vorzubeugen, bietet das Label BW Zero eine unabhängige Prüfung der Klimaschutzmaßnahmen. Unternehmen erhalten damit ein Instrument, um ihre Fortschritte nach außen glaubwürdig zu kommunizieren. Der erste Schritt für jede Innovation im Klimabereich bleibt dabei die Treibhausgasbilanzierung, um Emissionsquellen präzise zu identifizieren und Reduktionsziele festzulegen.

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind in den Show Notes: https://www.klausreichert.de/klimafinanzierung-und-know-how-mit-der-klimaschutzstiftung-baden-wuerttemberg/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut, kreativer Business Coach und Experte für Innovation. Ich begleite Unternehmen remote auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    46 min
  • Projektmanagement & KI im Bauwesen: Wie das KIT Startup Valoon Bauprozesse effizient macht
    Am konkreten Projekt mit Innovationscoaching nachhaltig innovativer werden und strukturiert Methoden, Teams & Führungskräfte entwickeln - ganz einfach mit meinem geförderten Beratungsprogramm. Der Link zum nächsten Schritt: https://www.klausreichert.de/coaching/

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    Die Digitalisierung im Bau scheitert oft nicht an der Technik, sondern an der Akzeptanz der Nutzer vor Ort. In Episode 161 des Smart Innovation Podcast spricht Innovationsexperte Dr. Klaus Reichert mit Diego Cisterna, Mitgründer des KIT Startup Valoon. Sie diskutieren, wie aus dem Forschungsprojekt Smart Design and Construction (SDAC) eine praxisnahe App für Bauleiter wurde, die eine einfache Lösung nutzt: WhatsApp im Bauwesen. Valoon verwandelt informelle Chats in strukturierte Daten für die Bau Projektmanagement Software.

    Kapitelübersicht

    00:00 – Das Akzeptanzproblem bei digitalen Lösungen am Bau 
    02:14 – Vorstellung Diego Cisterna und die Verbindung zum KIT Karlsruhe 
    04:50 – Die Gründungsgeschichte: Vom Fraunhofer ISST und KIT zu Valoon 
    09:12 – Datensilos und Medienbrüche in der Bauwirtschaft 
    16:04 – Der Hebel: Warum WhatsApp die ideale Dateneingabe ist 
    21:26 – Funktionsweise: Vom QR-Code zum digitalen Bautagesbericht 
    30:00 – Flexibilität durch den Bericht-Konfigurator 
    34:00 – KI im Bauwesen: Die Zukunft der Software-Schnittstellen 
    43:10 – Drei Praxistipps für den Einstieg in die Digitalisierung 
    48:04 – Fazit und Verabschiedung 

    Insights

    Vom Forschungsprojekt zur Marktreife
    Das KIT-Startup Valoon entstand aus dem Kontext des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und dem Projekt Smart Design and Construction (SDAC). Die Gründer beobachteten, dass KI-Modelle zwar Daten exzellent strukturieren können, die Mitarbeiter auf der Baustelle jedoch oft die Motivation verloren, komplexe Software zu bedienen . Diese Erkenntnis führte zur Entwicklung einer Lösung, die dort ansetzt, wo die Kommunikation bereits stattfindet.

    WhatsApp als Interface für Profis
    Anstatt eine neue, komplizierte App einzuführen, nutzt Valoon WhatsApp als Eingabekanal. Bauarbeiter können Fotos, Sprachnachrichten oder Texte senden, die das System automatisch in einem Bautagesbericht digital zusammenfasst und in der Cloud speichert. Da 99 % der Mitarbeiter WhatsApp bereits nutzen, entfällt der Schulungsaufwand nahezu vollständig.

    Die Rolle von KI und Automatisierung
    Valoon nutzt KI im Bauwesen, um den Kreis zwischen Baustelle und Büro zu schließen. Zukünftig sollen über KI-gestützte Schnittstellen Daten direkt in ERP-Systeme oder die Lohnbuchhaltung fließen, ohne dass eine manuelle Programmierung nötig ist . Dies reduziert Verschwendung und erhöht die Transparenz für das Management.

    Weitere Informationen, Links und die Möglichkeit mitzureden sind auf der Episoden Seite: https://www.klausreichert.de/projektmanagement-ki-im-bauwesen-mit-dem-kit-startup-valoon/

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    Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung im Kontext des Klimawandels.

    Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Episoden erscheinen dienstags. Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie der Show, wo immer Sie Ihre Podcasts hören, bei Linkedin und per Newsletter. Alle Folgen mit Extras, Links, Kommentaren & Transkript sind hier: https://www.klausreichert.de/podcast/

    Mein Name ist Klaus Reichert. Ich bin unabhängiger Berater mit Herzblut und kreativer Business Coach für Innovation. Ich begleite Unternehmen auf dem Weg von der Vision zu nachhaltigen Leistungen. Mein Standort ist Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Stuttgart und dem Bodensee.
    50 min

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Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung – im Kontext des Klimawandels.

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