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Prothesen können heute weit mehr als nur ersetzen. In dieser Folge von Chip Happens! geht es darum, wie moderne Technik Bewegungen unterstützt und Schritt für Schritt natürlicher macht.
Michael Friedrich Russold, Forschungsleiter beim Prothetikhersteller Ottobock, erklärt, wie heutige Prothesen funktionieren. Sie sind komplexe mechatronische Systeme, die mit Sensoren und Mikroelektronik arbeiten. Bewegungen werden analysiert, vorhergesagt und so umgesetzt, dass sie möglichst flüssig und stabil ablaufen.
Besonders deutlich werden die Herausforderungen bei Arm und Handprothesen. Hier müssen feinste Muskelsignale erkannt und in präzise Bewegungen übersetzt werden. Oft geschieht das noch in einzelnen Schritten. Ziel ist es, diese Steuerung so intuitiv zu machen, dass sich die Prothese wie ein Teil des eigenen Körpers anfühlt. Dazu gehört auch Feedback, also die Fähigkeit, Druck oder Bewegung wieder wahrzunehmen.
Gleichzeitig blickt die Forschung nach vorn. Es geht um Signale, die direkt im Körper erfasst werden, und um biohybride Ansätze mit im Labor gezüchteten Muskeln, die technische Systeme antreiben können.
Diese Folge zeigt, wie sich die Verbindung zwischen Mensch und Maschine verändert und wie Technologie dazu beitragen kann, Beweglichkeit und Lebensqualität zu verbessern.
By Chip Happens – der Podcast von Chipdesign GermanyProthesen können heute weit mehr als nur ersetzen. In dieser Folge von Chip Happens! geht es darum, wie moderne Technik Bewegungen unterstützt und Schritt für Schritt natürlicher macht.
Michael Friedrich Russold, Forschungsleiter beim Prothetikhersteller Ottobock, erklärt, wie heutige Prothesen funktionieren. Sie sind komplexe mechatronische Systeme, die mit Sensoren und Mikroelektronik arbeiten. Bewegungen werden analysiert, vorhergesagt und so umgesetzt, dass sie möglichst flüssig und stabil ablaufen.
Besonders deutlich werden die Herausforderungen bei Arm und Handprothesen. Hier müssen feinste Muskelsignale erkannt und in präzise Bewegungen übersetzt werden. Oft geschieht das noch in einzelnen Schritten. Ziel ist es, diese Steuerung so intuitiv zu machen, dass sich die Prothese wie ein Teil des eigenen Körpers anfühlt. Dazu gehört auch Feedback, also die Fähigkeit, Druck oder Bewegung wieder wahrzunehmen.
Gleichzeitig blickt die Forschung nach vorn. Es geht um Signale, die direkt im Körper erfasst werden, und um biohybride Ansätze mit im Labor gezüchteten Muskeln, die technische Systeme antreiben können.
Diese Folge zeigt, wie sich die Verbindung zwischen Mensch und Maschine verändert und wie Technologie dazu beitragen kann, Beweglichkeit und Lebensqualität zu verbessern.