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Gesundheit beginnt längst nicht mehr nur in der Arztpraxis. Die dritte Staffel von Chip Happens! mit dem Titel »Mikroelektronik 4 Life« widmet sich ab Januar 2026 der Frage, wie Mikroelektronik unseren Alltag in Medizin, Pflege und Vorsorge prägt. Viele der entscheidenden Technologien tragen wir bereits bei uns, oft ganz selbstverständlich.
In dieser ersten Folge geht es um smarte Technik für uns alle. Im Mittelpunkt stehen Health Wearables, die viele Menschen täglich nutzen, vom Schrittzähler im Smartphone bis zur Smartwatch. Auch wenn diese Geräte keine medizinischen Diagnosen stellen, können sie helfen, den eigenen Körper besser zu verstehen und Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen.
Zu Gast ist Can Dincer, Professor für Sensors and Wearables for Healthcare am Munich Institute of Biomedical Engineering der Technische Universität München. Er erklärt, warum kontinuierliche Messungen im Alltag so wertvoll sind, selbst wenn sie weniger präzise sind als Spezialgeräte in der Arztpraxis. Es geht darum, wie individuelle Daten Therapien unterstützen, Krankheiten früher erkannt werden können und wie sein Team an der Detektion biochemischer Parameter wie Hormonen oder Medikamenten arbeitet.
Außerdem spricht er über nicht invasive Zukunftsideen für das Diabetes Monitoring, von tragbaren Sensoren bis zu neuen Ansätzen der Medikamentenabgabe.
Vom Smartphone am Handgelenk bis zur personalisierten Medizin zeigt diese Folge, warum »Mikroelektronik 4 Life« unseren Blick auf Gesundheit verändert und smarte Technik längst Teil unseres Lebens ist.
By Chip Happens – der Podcast von Chipdesign GermanyGesundheit beginnt längst nicht mehr nur in der Arztpraxis. Die dritte Staffel von Chip Happens! mit dem Titel »Mikroelektronik 4 Life« widmet sich ab Januar 2026 der Frage, wie Mikroelektronik unseren Alltag in Medizin, Pflege und Vorsorge prägt. Viele der entscheidenden Technologien tragen wir bereits bei uns, oft ganz selbstverständlich.
In dieser ersten Folge geht es um smarte Technik für uns alle. Im Mittelpunkt stehen Health Wearables, die viele Menschen täglich nutzen, vom Schrittzähler im Smartphone bis zur Smartwatch. Auch wenn diese Geräte keine medizinischen Diagnosen stellen, können sie helfen, den eigenen Körper besser zu verstehen und Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen.
Zu Gast ist Can Dincer, Professor für Sensors and Wearables for Healthcare am Munich Institute of Biomedical Engineering der Technische Universität München. Er erklärt, warum kontinuierliche Messungen im Alltag so wertvoll sind, selbst wenn sie weniger präzise sind als Spezialgeräte in der Arztpraxis. Es geht darum, wie individuelle Daten Therapien unterstützen, Krankheiten früher erkannt werden können und wie sein Team an der Detektion biochemischer Parameter wie Hormonen oder Medikamenten arbeitet.
Außerdem spricht er über nicht invasive Zukunftsideen für das Diabetes Monitoring, von tragbaren Sensoren bis zu neuen Ansätzen der Medikamentenabgabe.
Vom Smartphone am Handgelenk bis zur personalisierten Medizin zeigt diese Folge, warum »Mikroelektronik 4 Life« unseren Blick auf Gesundheit verändert und smarte Technik längst Teil unseres Lebens ist.