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Warum fürchten wir den Kontrollverlust so sehr – obwohl genau im Ungewissen das größte Wachstum wartet?
In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über „heiße Ritte“ – jene Momente extremen Drucks, in denen Entscheidungen unmöglich scheinen und die Konsequenzen undurchschaubar sind. Sie zeigen, warum Panik oft nur ein Konstrukt unseres Kopfes ist und wie man Handlungsfähigkeit zurückgewinnt, wenn die Sicherheiten wegbrechen.
Ausgehend von Jens’ nervenaufreibender Ad-hoc-Entscheidung über eine persönliche Bürgschaft und Jörgs existenzieller „All-In“-Wette auf ein Mandat in Finnland geht es um die Psychologie hinter der Angst. Die beiden sprechen über das „predictable brain“, das im Chaos Alarm schlägt, über die befreiende Wirkung des Worst-Case-Szenarios und darüber, warum das schönste Gefühl oft direkt hinter der größten Angst liegt.
Dabei wird klar: Sicherheit entsteht nicht durch den Blick aufs Ganze, sondern durch den Fokus auf den Moment. Jörg erklärt, warum man im dichten Nebel nur die nächsten fünf Meter gehen muss, damit sich der Weg offenbart. Jens ergänzt, warum Schiffe im Hafen zwar sicher sind, aber nicht dafür gebaut wurden – und dass wir am Ende des Lebens meist nur das bereuen, was wir nicht gewagt haben.
Diese Episode zeigt, warum wahre Stärke darin liegt, die Kontrolle über den nächsten Schritt zu behalten, auch wenn das Ziel noch im Verborgenen liegt.
Für alle, die gerade vor einer schweren Entscheidung stehen – und den Mut suchen, den sicheren Hafen zu verlassen.
Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.
By Jens Alsleben und Jörg WeidenfeldWarum fürchten wir den Kontrollverlust so sehr – obwohl genau im Ungewissen das größte Wachstum wartet?
In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über „heiße Ritte“ – jene Momente extremen Drucks, in denen Entscheidungen unmöglich scheinen und die Konsequenzen undurchschaubar sind. Sie zeigen, warum Panik oft nur ein Konstrukt unseres Kopfes ist und wie man Handlungsfähigkeit zurückgewinnt, wenn die Sicherheiten wegbrechen.
Ausgehend von Jens’ nervenaufreibender Ad-hoc-Entscheidung über eine persönliche Bürgschaft und Jörgs existenzieller „All-In“-Wette auf ein Mandat in Finnland geht es um die Psychologie hinter der Angst. Die beiden sprechen über das „predictable brain“, das im Chaos Alarm schlägt, über die befreiende Wirkung des Worst-Case-Szenarios und darüber, warum das schönste Gefühl oft direkt hinter der größten Angst liegt.
Dabei wird klar: Sicherheit entsteht nicht durch den Blick aufs Ganze, sondern durch den Fokus auf den Moment. Jörg erklärt, warum man im dichten Nebel nur die nächsten fünf Meter gehen muss, damit sich der Weg offenbart. Jens ergänzt, warum Schiffe im Hafen zwar sicher sind, aber nicht dafür gebaut wurden – und dass wir am Ende des Lebens meist nur das bereuen, was wir nicht gewagt haben.
Diese Episode zeigt, warum wahre Stärke darin liegt, die Kontrolle über den nächsten Schritt zu behalten, auch wenn das Ziel noch im Verborgenen liegt.
Für alle, die gerade vor einer schweren Entscheidung stehen – und den Mut suchen, den sicheren Hafen zu verlassen.
Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.