In diesem Monat tauchen wir mit der Grazer Social Enterprise atempo tief in die Geschichte einer wegweisenden Institution für gesellschaftliche Innovation in Österreich ein. Gemeinsam mit Mitgründerin Walburga Fröhlich erforschen wir Ursprünge, den Mut zu Aufbruch und die Reise zu erfolgreichem Wachstum Und wir diskutieren die wichtige Frage, wie erfolgreiche Skalierung gelingt, wenn nicht Gewinnmaximierung, sondern gesellschaftliche Inklusion im Zentrum stehen soll?
In der heutigen Teilfolge wird es strategisch: Wir schauen, wie ein Social Business wie atempo wächst – und wie Skalierung gelingt, wenn nicht Gewinnmaximierung, sondern gesellschaftlicher Impact im Zentrum steht. Denn beim Wachstum setzt atempo auch auf die Methodik von Social Franchise – was waren die wichtigsten Überlegungen und Lernschritte auf diesem Weg? Wo liegt der Unterschied zwischen klassischem Franchising und Social Franchising?
Mehr Information zu atempo findest du im Link. Zum preisgekrönten KI-Tool für leichte und einfache Sprache mit Namen capito geht es hier
Mehr Infos zum Social Business Hub Styria findest du unter socialbusinesshub.at
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