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Was bewegt das Netz? Warum sind Podcasts so populär? Welche neuen Features gibt es bei Social-Media-Plattformen? Worüber sprechen die User? Parallel zu jeder Folge Onlinegeister-Podcast stellen wir euch ganz individuell ein Info-Update der aktuellen Nachrichten und News als Briefing zusammen: unsere Hausmeistereien. Shownotes, Infografiken und mehr gibt es monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing. Kompakt kuratiert und analysiert!
0:09 Willkommen bei Onlinegeistern
0:12 Was ist 8ra (gesprochen übrigen: Ora)
3:27 Probleme der Chatbots
7:32 20 Jahre YouTube
9:16 Pinterest und die jüngere Zielgruppe
15:36 Musikempfehlung und Verabschiedung
(Wir lassen die Sendung über das Tool Wit.ai transkribieren – leider nicht komplett fehlerfrei, aber doch interessant zu lesen.)
Alle Infos haben auch als Weekly Virals in unserem Briefing bei SocialMediaStatistik.de detailliert recherchiert, auseinandergenommen und eingestellt:
Den Podcast streamen wir euch auch live auf unserem YouTube-Kanal und freuen uns immer über Feedback!
An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:
Der Podcast „Onlinegeister“ bietet neben spannenden Diskussionen auch die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten auszutauschen. Abonniert den Onlinegeister-Newsletter und werdet Teil der WhatsApp-Community!
Der Beitrag Das größte Problem aller Chatbots | Nr. 108 (Briefing) erschien zuerst auf #Onlinegeister.
In dieser Episode der Onlinegeister beschäftigen wir uns mit der Bedeutung von Infografiken in der digitalen Kommunikationslandschaft. Wir beleuchten die historische Entwicklung dieser visuellen Darstellungen und deren wachsende Relevanz für Unternehmen, um Interaktionen zu steigern und komplexe Inhalte zu vereinfachen. Darüber hinaus stellen wir die Software Draw.io vor, die es Nutzern ermöglicht, mühelos Infografiken und Diagramme zu erstellen. Wir erläutern die Funktionen dieser kostenlosen Plattform und zeigen, wie sie in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann, einschließlich Bildung und Zusammenarbeit. Zudem laden wir die Zuhörer ein, kreativ zu werden und eigene Infografiken mit Draw.io zu gestalten.
Kompakt in 2 Minuten oder weniger fassen wir für euch alle Themen auch monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing zusammen. Monatlich in eure Inbox, jetzt abonnieren!
0:37 Einführung in Infografiken
Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:
Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
[0:00]Bevor die Sendung losgeht. Wir sprechen gleich über Draw dot IO. Wenn ihr auch beeindruckende Grafiken erstellen wollt, loggt euch ein bei der Seminar Campus jetzt mit Diagramme-Funktion auf Draw IO basierend rund um die Homeoffice Cloud Campus erweitert. Jetzt kostenloses Konto bei der Seminar holen.
[0:37]
Einführung in Infografiken
[0:15]Music.
[0:38]Heute geht es um Infografiken und Co, Und damit hallo und willkommen zur Folge 108 der Onlinegeister im wunderschönen warmen Studio in Halle an der Saale bei Radio Corax. Und wir kommen gleich zum Thema.
[0:54]Onlinegeister, Thema der Sendung. Wie immer unsere drei Hinweise, wir geben einen ersten Impuls zum Thema. Alle Infos zur Folge unter Onlinegeister dot com und, Online Gast gibt es seit 2016 im Radio als Newsletter und als Podcast Hirtens Archiv, gebt Feedback und denkt dran Onlinegeister helfen euch beim Podcast machen. Genau und wenn ihr, wie ihr, wenn ihr, wie wir, oft online seid, dann seid ihr bestimmt auch oft Infografiken gesehen. Komplexe, Genau, denn über 60 Prozent der Unternehmen haben der Vergangenheit Infografiken verwendet. E-Mails-Beiträge, Bildern und Grafiken weisen eine bis zu 650 Prozent höhere Interaktion auf. Infografiken werden 30mal häufiger gelesen als eingeschriebener Artikel. Präsentation mit Infografiken sind bis zu 43 Prozent überzeugender als Präsentation. Ohne Infografiken, Infografiken gelten mit 36,6 Prozent als der zweitwertvollste visuelle Inhalt. Websites, die Infografiken in ihren Inhalten verwenden, generieren 12 Prozent mehr Verkehr als solche, die die’s nicht tun und Blogbeiträge und Artikel mit Infografiken generieren bis zu hundert, 78 Prozent mehr eingehende externe Verlinkungen. Nach richtig Bock auf Intografiken,
[2:17]
Die Geschichte der Infografik
[2:04]Ich meine, wir haben euch das jetzt in Audioform präsentiert, aber eine Infografik kann man das auch packen. Das machen wir dann übrigens auch für unsere Onlinegeister Briefing in Newsletter-Form, das reiche ich dann entsprechend noch mit nach. Richtig schöne Infografik über Statistiken zu Infografiken. Ja. Jetzt wird’s Meta. Ähm.
[2:20]Quellen verlinkt wir euch auch alles mit dazu, aber das ist halt unser Aufhänger. Wir wollen über Infografiken und die Softwares dahinter sprechen. Informieren quasi. Genau, wir wollen, In dem Fall in Audioform, weil es ja für Grafiken auch so total simpel, wenn man so möchte, aber Infografen alles schon mal gehört. Langwort übrigens Informationsgrafik, also Infografik ist wirklich nur das Kofferwort an der Stelle. Hat schon eine relativ lange Geschichte. Der hat Spektrum DE. Spektrum, Spektrum der Wissenschaft. Äh vielleicht kennt man’s auch als Print-Magazin. Mhm. Hat das schon mal äh einen Artikel formuliert gehabt. Äh Hämmer und Messner erzählen in kleine Geschichte über die Erfinder der Infografik. Das ist der gesamte äh also ich finde die Decken sehr sehr schön den gesamten Bereich ab. Bis fast in die Neuzeit und wir übernehmen dann ab der Neuzeit, also wenn’s dann halt eben um die aktuelle Phase, Mindustrialisierung, Erfindung des Internets, Computer und so weiter geht, wo wir halt eben mit den heutigen Online vor allem ja online zu findenden Infografiken äh zu tun bekommen. Es hat auf jeden Fall äh früher angefangen, als ihr vielleicht denkt.
[3:28]Insofern wir verweisen da freundlicherweise auf die Kollegen von Spektrum für die ganzen Details und Ja, wir sind jetzt Infografiken an sich eigentlich erst mal entstanden, da wir sind wir eigentlich zu modernen Form der Infografik gekommen. Neben dem ganzen historischen Krams, für den wir einfach schlicht nicht die Zeit haben, der aber sehr spannend ist.
[3:47]
Infografiken und der Golfkrieg
[3:47]Es darf vor allem die Zeit der 9zehn neunziger Jahre allen voran des entweder ersten Irak-Kriegs oder zweiten Golfkriegs zu nennen, also diese Phase neunzehn neunzig, neunzehn einundneunzig ähm und da halt eben dann vor allem in den USA, ja, es war in so gut wie keine Bilder zu bekommen, also wurden alles, was sich da an Leuten bewegt hat, war Gelände gegeben, was halt zum Krieg dazugehört wo du mittels einer Infografik den amerikanischen Lesern so vermittelt. Ja, nochmal zu kurzen historischen Einordnung. Äh neunzehn neunzig Kuhweit wurde von seinem Nachbarstaat Irak überfallen. Die USA unter Führung einer UNO-Truppe sollten halt eben Kuwalt wieder befreien und das ist halt eben dann dieser, historische Golfkrieg, der zweite Golfkrieg ganz normal oder erste Irak-Krieg gewesen und äh da gab’s dann auch das erste Mal groß angelegt, eigentlich auch eine Medienberichterstattung, auch hier mit Ambed Journalists und all sowas, also die hat eben teilweise live oder mehr oder weniger live äh von den Frontlinien berichtet haben, aber wo es halt eben.
[4:46]Teilweise einfach auch schwer, weil natürlich ein Bildmaterial zu kommen, weil das war eine Militäroperation gewesen, also du wirst das ja heißen, wahrscheinlich eher nicht live streamen, einfach aus diversen Gründen und deswegen gab’s halt eben dann dieser, Infovisualisierungen, das können jetzt Kartenvisualisierung sein, dass man jetzt irgendwelche Truppenbewegungen mit äh irgendwelchen ja mehr oder weniger digitalen, was halt in den 90ern alles so möglich schon, aber eben mit solchen äh ne Grafiken darstellt oder halt eben in einer anderen, aber halt visualisierten Form Also ganz simpel fällt mir nur grad ein, das kennt ihr vielleicht auch, wenn ihr damals noch nicht die Berichte verfolgt habt in Dokumentationen über historische Kriege oder auch aktuell, wenn’s um irgendwelche Bewegung großer Menschenmassen geht. Wie zum Beispiel eine Armee, das ja auch eine Landkarte habt. Das ist ein großer, roter Pfeil der von einer einer Stelle so einen großen Bogen macht zu einer anderen Stelle. Hier haben sie sich hinbewegt. Da waren aber schon welche. Da mussten die woanders hin und da sieht man wunderbar die Pfeile. Also schön visuell dargestellt. Man kann dem Erzählten folgen.
[5:42]Auf wen ich da übrigens nur mal kurze Themenschwung äh verweisen möchte, die Sendung mit offenen Karten von Arte, die das seit Jahrzehnten übrigens schon genauso machen und das wird auf wunderbare und ich finde handwerklich einfach aufgrund der Arbeitserfahrung hervorragende Art und Weise darstellen. Klammer wieder zu. Wenn wir’s aber von Infofranken sprechen, das ist ja jetzt nicht nur äh damals war’s auf einem TV-Berichterstattung gewesen, Anfang der neunziger Jahre. Da war ja mit Internet noch nicht unbedingt so viel. Das hat sich dann halt eben noch mal stark geändert. Zum einen hat eben durch Medien, in den USA war es vor allem die USA today, die halt eben in den Neunzigern, äh da hat eben sehr große Erfolge gefeiert hat durch halt eben so eine Infografik.
[6:18]Stellung von diversen Materialien. Ja, in Deutschland war das dann das Nachrichtenmagazin Fokus. Die gibt’s ja heute auch noch. Haben da eine sehr wichtige Rolle in der Verbreitung von Infografiken mitgespielt. Darauf, dass inzwischen machen das alle weil’s halt so anschaulich war. Und beide Blätter, die wir jetzt gerade erwähnt haben, gibt’s natürlich auch heute in Internetform und einfach auch aufgrund der Ja, der Entwicklung der Massenmedien immer mehr Informationen, immer kürzere Zeit und da reden wir ja nicht nur von irgendwelchen Truppenbewegungen auf Landkarten.
[7:03]
Infografiken in der modernen Medienwelt
[6:49]Sondern es geht ja zum Beispiel auch um äh größten Verhältnisse, es geht also jetzt nicht nur um militärische, sondern sonstige Milch, ein wirtschaftliches Denken, wenn ich das an so äh klassische Börsennachrichten denke, wo ich ja auch immer eine Visualisierung in Form eines Grafs haben, mal nach oben oder nach unten geht. Äh da kann ich mit äh Netz Plandarstellung kommen, wie wir die jetzt von äh ÖPNV-Anbietern kennen, also wo jetzt gerade die Straßenbahnen, welchen äh Weg nimmt. Da kann ich an irgendwelche Pyramiden-Darstellungen denken, kann hier Bedarfspyramide mit äh mit und also ein Spaß. Inzwischen auch schon wieder wieder äh überholt ist.
[7:24]Aupra-Flow-Chart, die er so ich war mein Ausgangspunkt und da habe ich vielleicht zwei Pfeile davon ab äh zweigen, je nachdem, ob ich jetzt sage, ja oder nein zu der Aussage, die vielleicht in so einem Kästen drin ist und so weiter und so fort. Ihr habt garantiert noch viel mehr Beispiele vor Augen, sobald ihr irgendetwas Grafisches seht, worin eine Information übermittelt werden soll zack Infografik. Ja. Deswegen gibt’s übrigens auch einige Forscher, die sagen, sehe ich vielleicht sogar schon Höhlenmalereien Infografiken, Ich würd’s nicht ausschließen. Also ihr habt da wollen wir jetzt nicht mit reingehen, weil das ist ein völlig eigenes Feld. Hier sind Gazellen, die leicht zu jagen sind. Das das war ja keine tolle Berichterstattung des des letzten FE Jagderfolgs. Es war einfach geht hier hin, wenn ihr Gazellen jagen wollt. Ja, das wird dann nämlich wirklich ein sehr Bissen, also wird ein sehr küchenphilosophisch, insofern so ein kleiner Appletase für den Anfang mit sein, dass wir uns dann nachher nochmal mit den konkreten Softwares auch dahinter auseinandersetzen, wie halt eben Infografik heute im Internet verwendet werden. Und ein Appessizer hat auch die Band The Pazaros für euch. Just the apotizer. Waren das und wir sind zurück auf Radio Corax, mit dem Thema. Onlinegeister, Thema der Sendung. Infografiken im Internet und zu Beginn habe ich ja auch noch Draw Dot IO erwähnt. Wir haben jetzt ganz viel, darüber gesprochen, was für Infografiken es im Internet gibt und wo die herkommen und äh jetzt reden wir darüber, dass sie auch selber welche erstellen könnt.
[8:52]Wir wollen heute natürlich auch den Fokus setzen auf Draw IO beziehungsweise Diagrams dot netch.
[8:58]Beides äh beides genau das Gleiche. Das ist halt eben also dry Os der bekannte Begriff, so hieß es früher äh und daher kommt’s dort, ne das hat eben die äh heutige Cloud-Variante und dem Ganzen, aber da schauen wir gleich nochmal äh damit darauf, wir wollen uns nämlich heute nicht mit Kern war nicht mit Gim, nicht mit Photoshop, nicht mit sonst was beschäftigen, sondern wir wollen’s mit Draw IO beschäftigen. Erreichbar, entweder online unter Draw Punkt IO, also WWW Punkt DRAW Punkt IO oder unter Diagrams Punkt net oder oder unter Draw IO zusammengeschrieben Punkt com. Daran merkt alles äh abgedeckt. Ja, es ist zum einen ein sehr altes Projekt und da hat eben eins, was auch äh so ein paar Entwicklungen durchgemacht hat. Draw IOs nach wie vor der verbreitete und allgemeine für das gesamte Ding. Also ich habe Ähm das ist sehr kostenlos. Ich habe mich, glaube ich, nie anmelden müssen und Werbung gibt’s da nicht, wobei zu Hause habe ich einen Apper. Ähm das heißt das Open Source.
[9:54]
Draw IO und seine Funktionen
[9:55]Susimi. Also es gibt ein äh Hersteller Jay Graf Limited, die stellt halt eben die Variante von alles zur Verfügung Detailsgeber-Rechnung mit drauf ein ähm aber es ist halt eben keine komplette Open Source-Angelegenheit, weil dann eben Teile des Quelltexts offenlegt, sind aber nicht der gesamte Quertext, also damit ist es formal kein Source, aber es ist trotzdem unter einer offenen Lizenz verfügbar, aktuell eine Apeci-Lizenz. Äh für Details gerne mal Wikipedia oder sonstige konsultieren, was eine Petch-Lizenz ist, dass zum Beispiel auch das, wo äh nach Open-Office oder Libroffice drunterstehen. Ah okay, also generell schon innerhalb einer Gruppe vom Programm, der dir die vertrauenswürdig sind. Ja, also es wird meistens der Einfachheit wegen einfach zu Open Source mit dazugeschlagen, ganz Maßen, aber ist eben Teil des Quellcodes nicht komplett opensource. Also ich habe kann mir halt eben nicht den gesamten Motorraum anschauen, sondern halt eben nur Teil des Motorraums und der Rest ist halt in einer Black Box drinne. Was jetzt weder gut, noch schlecht ist, aber es sei halt eben der Vollständigkeit wegen erwähnt. Und was ebenfalls der Vollständigkeit wegen äh erwähnt werden sollte, ist bei Draw IO.
[11:03]Erstellen wir Vektorgrafiken im Regelfall. Okay, das ist ja für Infografiken erst mal äh üblich, soweit ich weiß. Unterschiedlich. Also ich hatte ja die Beispiele mit Photoshop oder klassische Pixelgrafik also für Die da draußen, die das nicht kennen, eine Pixel Grafik und was? Ja, aber Pixelgrafik gibt seit jedem Punkt einzeln. Also das die Spiltdatei speichert ja ein so Nullen und weiterführend, welcher Position, der Pixel, welche Farbe haben soll Also sagt er, hier ist die der Pixel soll rot sein, denn da daneben auch rot und irgendwann wird er dann weiß, keine Ahnung. Ne, also wenn man so möchte, ist es eigentlich fast wie eine Tabellenkalkulation Punkt für Punkt wird der Datei gesagt, welche Farbe, welcher Punkt sein soll und so wird dann eben ein Bild erstellt. Genau. Die moderne, digitale Variante eines antiken Mosaikbildes. Ja, wer auflösen hoch genug ist, dann erkennt man auch die einzelnen Punkte nicht mehr.
[11:53]Beziehungsweise wenn man zu stark reinzoomen, erkennt man und das ist eine klassische Pixelgrafik, äh typische Formate, dafür sind sowas wie äh JPG oder PNG Dateien, also JPAG und PNG oder auch eine Giftdatei, ist ja auch eine klassische Pixelgrafikdatei im Regelfall ja auch animiert sein, aber das finden auch wieder Pixel Und äh das sind halt eben die, die wir, glaube ich, handelsüblich kennen. Und Vektorgrafiken ähm Unterschied dazu. Ähm na die geben eine eine Richtung vor, die sagen, hier soll jetzt diese Grafik sein, die diese bestimmte Form hat, meistens irgendwie einen Pfeil oder einen Kreis oder irgendwas und das soll in diese Richtung gehen für so und so viele Einheiten. Und der Kniff daran ist, dass man so weit wie wie man will, reinzoomen kann und es wird immer noch exakt diese Form sein und die Auflösung wird immer die Auflösung des Bildschirms sein, auf den man sich das anguckt, ähm weil da halt keine Pixel sind, sondern nur Vektoren, die den Formen und Pfeilen sagen oder Strichen sagen, welche Richtung sie welche Farbe annehmen sollen.
[12:50]
Vektorgrafiken vs. Pixelgrafiken
[12:50]Für alle von euch, die es in der Schulzeit hatten, ich weiß, Oberstufe Mathematik war total sexy Thema, aber jetzt kommt endlich meine praktische Anwendung. Genau. Beispielsweise Grafikprogramme. Vektoren wissen ja, okay, ich soll in die Richtung, in die und in die Richtung, dann habe ich einen Pfeil mit so einem Winkel zur Basisebene Zack, Viktor, ja. Also meine alte Mathelehrerin hat es mal schon beschrieben gehabt und es ist wie eine Art ständig fließender Fluss in eine bestimmte Richtung. Da nichts, statisch oder so was, sondern du hast ja immer diesen diese bestimmte Richtung, in die etwas fließen soll, vielleicht auch um einen Bogen oder mit einem Winkel, aber das ist halt eben der Vektor und du hast ja auch schon gesagt, äh je näher ich ranzoome, die Qualität bleibt ja erhalten und das ist ja auch für Webseiten, zum Beispiel eine ganz wichtige so um Logodarstellungen geht. Kurze Mini-Elektrode. Das erste Vektorgrafiken begegnet sind mir bei der PDF-Fassung des Webcomics order of the Stick.
[13:39]Wie der Name sagt, oh, das ist dick. Die Charaktere sind alle quasi Strichmännchen mit ein bisschen breiteren Körper, damit sie Klamotten anhaben können. Ähm und auch einer sehr simpel gezeichneten Welt. Und auf der Webseite, was euch ein großes Bild JPG glaube ich reingezoomt hat, hat man das halt äh die Wichse gesehen, aber äh der Autor hat die zu Hause als Vektorgrafiken erstellt und als er die dann weiter verkauft hat als Sammelbänder, als PDFs. Äh da waren es dann die Vektorgrafiken und habe ich mal einen Test gemacht, und auf 10.000 Prozent ins PDF reingezoomt und ich habe immer noch keine Pixel gesehen. Da war immer noch das sehr dicke dicke schwarze Außenumrandung des Kopfes Protagonisten. Might blue. Nein, also das jetzt nur für diejenigen, die bislang noch gar nichts mit dem Unterschied anfangen konnten, ja. Eine Pixelgrafik ist halt eben äh dieses klassische Musik. Ich habe viele kleine Steinchen, aus denen sich das zusammensetzt und das ist halt eben so die kleinste Einheit und eine Vektorgrafik. Da kann ich halt eben reinzoomen, rauszoomen, wie ich auch immer möchte. Und das ist halt auch das, was ich generell empfiehle. Also viele solche Comic-Zeichner arbeiten, gern mit Vektorgrafik äh Tools oder halt eben auch für Infografiken bietet sich’s prinzipiell gut mit an, denn, auch äh Draw IO ist halt eben auf einer Vektorgrafik aufbauen. Das heißt, da wird dann typischerweise zum Beispiel SVG Datei, unter der etwas abgespeichert wird. Da gibt’s mit äh zum Beispiel Ink Scape auch noch mal eine komplette Open Source Software, aber dann nur als eine reine Download-Angelegenheit, um das Ganze zu bearbeiten. Wir werden jetzt natürlich in einem Audioformat nicht im Detail drauf eingehen, wie ich jetzt.
[15:05]
Anwendung von Draw IO
[15:06]Bilder zeichnete oder zeichnen könnte, oder? Ja. Das man muss sich ein bisschen dran gewöhnen. Ich habe vor gearbeitet man kommt irgendwann rein, weil man halt wirklich sehr viele Optionen ähm und es kann schnell unübersichtlich werden, wenn man nicht genau weiß, was man eigentlich will. Genau, also zum zum Austesten würde ich euch empfehlen, tippt einfach mal WWW Punkt Draw Punkt IO in den Browser eurer Wahl ein, dann werdet ihr entsprechend weitergeleitet, zugleich so eine Bearbeitungsoberfläche Um da auch gleich mal den Mehrwert von Draw IO mitzunen, da sagen die aber auch bei sich auf der Webseite. Äh es ist halt eben, gewaltig gut integrierbar an alle möglichen, sonstigen Anwendungen, beispielsweise. Air Google Workplace und Google Drive in der Sharepoint und One Drive. Noch mal Microsoft at Lässian, Genau, also dort. Äh Git und Dropbox, also auch weiter äh.
[15:59]Und Dropbox, genau. Äh auch bei Notion ist das integrierbar und auch als eine Stand alone äh Desktop Anwendung, also man kann sich auch runterladen und dann halt einfach normal, PC verwenden, also das ist nicht zwangsweise eine Cloud-Angelegenheit, aber natürlich hat’s halt eben also Cloud-Anwendungen äh ziemlich großen Mehrwert. Ich würde jetzt hier mal kurz einem Beispiel zeigen wollen, äh was nämlich auch sehr schön integrierbar ist in allem mögliche externe Software. Also da haben wir über diverse äh Anwendungen, beispielsweise äh in Media Wiki, also die Wikipedia kann mit Droh IO arbeiten, so wie jedes andere, auf Media Wiki basierende Wiki dann diverse äh Content Management System, da mehr über WordPress und so was schon mal mitgesprochen halt eben auch zum Beispiel Cloud-Plattform, bla bla bla. Datenanalysesoftware wie und könnt auch auf zugreifen. Ja. Also auch da sehr breite Anwendung. Ich würd’s mir jetzt mal äh bei der Seminar Campus mit anschauen.
[17:00]Und äh da gibt’s nämlich auch noch eine nette Erweiterung an der Stelle, denn ich habe ja bislang über Grafik groß gesprochen, also hat Diagramm herstellen und so weiter. Äh bei DRO gibt’s aber auch die Möglichkeit, Whiteboards zu machen. Also einfach große Lehrer Freifläche. Genau, also wer jetzt schon mal von Miro gehört hat, äh das ist ja auch so ein äh Whiteboard-System und das kann Draw Eye auch schon lange und kostet keine Lizenzgebühren. Ähm wenn wir das jetzt aber uns, also da gehst du halt einfach auf die Dateienübersicht im Campus und dann halt eben auf ähm Diagramm, also wir das auch nicht, dass es über Dure Ocean Stelle läuft, aber kannst du halt eben Diagramm oder ein Whiteboard erstellen. Wir sind jetzt hier mal beim ja. Klassischen Diagramm, aber bei der Infografik auch machen möchten und da gibt’s halt eben diverse Varianten. Ja, wir haben einfach leeres Diagramm, also einfach leer bleiben und dann freimachen, ähm Klassendiagramm, Ablaufdiagramm, Organigramm, Swim-Lane-Diagramm kann Banboard sehr beliebt, Mindmaps, die klassischen Cross-Functional Flow-Chart, Frow-Chart kenne ich, Cross-Function sagt mir jetzt grad nix. Ja äh also Cross-Functional Flowties ist halt einfach eine Flow-Chart, also halt eben so ein äh so ein Nutzerfluss Aufgabenfluss. Ich weiß gar nicht, wie ich die deutsche Übersetzung jetzt weiter auch meistens mit Flow Chart gearbeitet wird. Aber es hat eben äh.
[18:13]Eine Variante der Darstellung ist halt eben um äh Aufgaben, Weiterleitungen von etwas geht. Diagramm auch für Programme, Enterter Relationship Diagramm IA Diagramm, wenn man mit Datenbanken arbeitet, kennt das und ganz oben war noch erzeugen ja genau dann mit KI-Unterstützung, aber das ist das bieten wir dann konkret über der Seminar dann mit an. Aber, Nicht alles. Gibt ja noch hier diverse Smarte-Vorlagen, Business-Vorlagen sei das jetzt hier äh ah ja so was nutzen äh Businesse also wäre das hier oder so ein äh clashes äh Ringdiagramm und hier sind alle Elemente die in unserer Firma eine wichtige Rolle spielen und ihre Rolle in der Firma in der Mitte ist dann die Firma alles ganz cool. Oder hier äh, also als äh Kategorie Grafiken, da sind dann irgendwelche ähm ne du hast 41 Varianten für Clouddarstellung, also die Cloud im Sinne von Datenvolk im Internet Also wenn man nicht genau weiß, wo man haben will, ist es schon ziemlich erschlagend. Ja, deswegen würde ich sagen, wir fangen einfach mal mit einem einfachen Ding an. Ich würde mal auf dieses Erzeugen gehen. Also hier beschreiben sie ihr Diagramm. Was soll das Ding können? Ach so, was hast du da boah Schneeball ist einfach mal äh kein Aufgabenverteilung in den Onlinegeistern.
[19:25]Aufgabenverteilung. Ich nehme einfach mal das. So, okay? Aber genau, was er normalerweise macht. Nee, das ist jetzt schon eine Erweiterung von uns, aber äh ich würd’s nur mal kurz, wenn’s jetzt halbwegs schnell geht, äh damit zeigen wollen, der muss jetzt gerade ein bisschen rüdeln, vielleicht habe ich da zu wenig Kontext gegeben. Ja. Ich Aufgabenverteilung, Genau. Aber hat einen Vorschlag gemacht. Wir haben einen Start, dann einen Pfeil zu einem zweiten Kasten, darin steht stopp. Gut, aber nehmen wir mal ein klassisches Diagramm. Ja, das ist da ist doch schon bisschen mehr dran. So, dann klicke ich mal auf erstellen.
[19:59]Lähmt doesn’t work, pfile zu äh Frage, äh lern Plug-in wir übersetzen die Glühbirne? Also Glühbirne funktionieren nicht, ist ja ausgenommen genau, ist ausgefallen eine Entscheidung, äh ist sie eingestöpselt? Nein, dann eine Aktion, einstöpseln? Ja. Ja, äh dann die Entscheidung ist vielleicht lübner durchgebrannt. Ja, Aktion äh Glühbirne. Reparieren. Äh austauschen Mundlampe reparieren. Reihenfolge an der Stelle und das Schöne ist halt eben, ich kann halt eben einmal natürlich schön reinzoomen Nons wir sehen dann ja Lieben auch. Äh wo nachgeladen an der Stelle Äh aber ja man merkt das schnell und es ist halt auch äh wenn sich Leute gerade fragen, das ist die UML äh Iso, keine Ahnung, nur weiß ich jetzt grad nicht von so einem Ablaufdiagramm, wie’s aussehen muss Die Aktionen sind abgerundeten Rechtecken. Die Entscheidungen sind in Rauten, also in Ecken, oben, unten. Die Pfeile sind nicht ausgefüllt Und das Schöne ist halt eben, man kann da auch noch alle möglichen Vorlagen integrieren, also wer jetzt zum Beispiel mit Ken war schon ein paar Mal gearbeitet hat, da gibt’s ja auch alle möglichen äh, Vorlagen, was Formen angeht, teilweise kostenlos, aber immer mehr kostenpflichtig und hier sind’s dann halt eben äh irgendwelche Zylinderdarstellungen, irgendwelche Pfeile oder äh.
[21:18]
Funktionen und Vorlagen in Draw IO
[21:18]Doppelt Sachen, das sind alles der Kasten, sie abgeknickte Ecke oben, die ist auch superwichtig für würde sich freuen, wenn er hier äh eine schöne 3DähZahnrad. Das ist ein Zahnrad. Ja. Also Dankeschön ist. Oder halt eben, dass auch mehr Shapes heißt das dort, also mehr Formen noch ergänzen, hast da eine gewaltige Auswahl als Beispiel Clip Art-Darstellung, die auch richtig haben, sowie aus den 2tausendern. Das sieht.
[21:49]Muss es auch irgendwo geben Bootstrappe Variante für Button, Optiken, vom vom oder hat zum Beispiel hier äh iOS Darstellung, also wie gesagt eben beim Apple-Betriebssystem aussehen würde man auch ab schon eigene Grafiken ja, kannst du da natürlich genauso oder halt eben von diversen Unternehmen. Ich habe ja Alibaba, ABS von Amazon Citrix, Google, IBM, Office, Open Stack, Reck SAP, darf nicht fehlen. VM war ja.
[22:20]Also einiges mit dabei. Ja, was halt einfach Grafikvorgaben angeht, sodass man da halt eben auch, Und ich finde, da braucht sich echt nicht dem Vergleich zu schäumen, äh wo man eigentlich perfekt das, was man bei Canva und Co bekommt, hat eben im Regelfall gegen Geld hier genauso perfekt bekommt. Du hast eben mit dem Vorteil, es ist eine dann Punkte Draw IO Datei, unter der das dann abgespeichert wird exportieren kann, andere, entweder Droio-Programme, aber es hat eben Probleme, überführbar ist in allen möglichen, sonstigen, Softwareservices. Ja wunderbar. Ja, ich würde sagen, brauchen wir noch was? Von meiner Seite aus? Haben wir eigentlich schön drüber gesprochen und, Um Dryo. Wir haben mit den Fotografen beschäftigt und äh wie
[23:20]
Abschluss und Ausblick
[23:07]immer natürlich. Shoutouts, Infografiken und alle aktuellen Entwicklungen zum Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem exklusiven Briefing als Newsletter Infos unter onlinegeistert dot com Slash Newsletter. Alle Songs aus der Reihefolge verlinken wir in der Spotify-Playlist. Und ein Hinweis, speziell für unsere Podcast-Hörer, online Geister wird unter einer CC bei ND Lizenz veröffentlicht, also liebt es, teilt es, seid kreativ damit, aber bitte informiert uns. Und da verabschieden wir uns vom Thema.
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Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist.
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0:04 Willkommen bei den Onlinegeistern
0:40 Das größte Datenleck der Geschichte
1:45 TikTok als Shopping-Plattform
3:45 Spotify und Video-Podcasts
5:24 Tumbler und die Gen Z
6:40 Kostenlose Musik von Winald Pony
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Der Beitrag Das GRÖSSTE Datenleck der GESCHICHTE? … | Nr. 107 (Briefing) erschien zuerst auf #Onlinegeister.
In dieser Episode befassen wir uns mit dem Thema digitale Signaturen und deren wachsende Relevanz in der modernen Vertragswelt. Gemeinsam mit Tristan Berle und Christian Alner analysieren wir die Herausforderungen und Vorteile der Implementierung digitaler Unterschriften, insbesondere in Zeiten der Digitalisierung. Wir klären die rechtlichen Rahmenbedingungen, angefangen beim Signaturgesetz bis hin zur EU-Verordnung EIDAS, und erläutern verschiedene Arten von Unterschriftsformen sowie deren praktische Anwendung in Unternehmen. Zudem betrachten wir, wie digitale Signaturen Prozesse vereinfachen können und welche Softwarelösungen zur Verfügung stehen. Abschließend diskutieren wir die Zukunft digitaler Vertragsabschlüsse und die Rolle von Smart Contracts.
Kompakt in 2 Minuten oder weniger fassen wir für euch alle Themen auch monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing zusammen. Monatlich in eure Inbox, jetzt abonnieren!
0:31 Einführung in digitale Signaturen
Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:
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[0:23] Music.
[0:32] Social Media und PR. Mit Tristan Berle. Hallo. Und Christian Alner. Willkommen.
[0:38] Music.
[0:46] Hallo und herzlich willkommen zur Folge 107 der Onlinegeister. Heute geht es um digitale Signaturen. Und wir grüßen immer aus unserem Studio im wunderschönen Halle Saale und kommen gleich zum Thema, Onlinegeister, Thema der Sendung. Wie immer unsere drei Hinweise zum Anfang. Wir geben einen ersten Impuls zum Thema alle Infos zur Folge unter Onlinegeister Dot com und Onlinegeister gibt es seit 2016 im Radio als Newsletter und Podcast. Hirtens Archiv, gebt Feedback und denkt dran, helfen euch beim Podcast machen, wo worum geht’s heute? Du kannst mir mal kurz hier mal eine Kleinigkeit.
[1:29] Ja, ja, bei mir. Komm, äh einmal bitte kurz mal deine Unterschrift druntersetzen. Äh Jacke? Ja, okay.
[1:35] Okay, gut, alles klar und äh ja, jetzt muss ich das einmal einscannen und rüberschicken und genau das wollen wir halt eben vermeiden.
[1:40] Den ganzen blöden Papierkram, weswegen uns heute mit digitalen Signaturen auseinandersetzen wollen.
[1:46] Also du scannst das Ding direkt ein und ich sitze dann am am Computer und habe meine Maus in der Hand und male dann da so ein Paint, meine Unterschrift drauf Ja und bist du der Meinung, dass das dann wirklich die digitale Signatur ist, dieses Gemalte dann? Na ja, was soll sonst sein? Das ist ja meine Unterschrift Und genau das ist es halt eben nicht. Also die digitalen Signaturen generell, warum brauchen wir überhaupt erst mal Unterschriften? Das ist nämlich auch ein äh äh nette Sache. Das habe ich mir mal vom Anwalt sagen lassen. Das heißt ja Unterschrift, nicht übernehmen oder Seitenschrift, sondern Unterschrift. Wir schreiben es unter einem Vertrag. Ja, weil wir Das war ja historisch bei den irgendwelche Rollen gedacht, äh denke an äh ausm Mittelalter. Sowas muss es ja erst einmal erst mal alles aufrollen auch zwangsweise der dann durchlesen, bevor du ans Ende des Ganzen gekommen bist und dann halt eben deine Signatur oder halt eben Unterschrift. Eine Schrift hat eben drunter zu setzen, die übrigens auch rein rechtlich nicht zwangsweise der lesbare Name sein muss. Das schaue ich nicht nur euch Ärzte da draußen an, äh sondern halt eben eine, ja, individuelle Zeichenfolge, also diese berühmten drei X ist aus irgendwelchen alten Filmen oder sowas, sind prinzipiell möglich als eine Signatur. Es ist nicht vorgeschrieben, fest vorgeschrieben, dass es unbedingt der eigene Name sein muss, aber es ist natürlich üblich, einen eigenen Namen zu schreiben. Aber das ist ja auch immer so eine Sache, wenn man zum Beispiel heiratet und andere Nachnamen dass man sich dann zum Beispiel überlegt, okay schreibe ich dann in Neunachname oder mein Alten, weil Den Alten kann man eh auch nicht lesen bei meiner Signatur, ähm also.
[3:14] Kann man ja auch prinzipiell die drei Schnörkel so lassen, wie sie sind. Denn das ist nämlich historischer, die klassische Unterschrift und wozu brauchen wir Unterschriften überhaupt? Um zu belegen, dass wir wir sind, dass die Leute wissen, dass wir wir sind. Ja und das ist ja eigentlich nur für Verträge wichtig. Ja. Woher mir da einfällt, wenn ich mit jemandem einen Vertrag schließe, der noch nie mal in der Unterschrift gesehen hat, Dann kann ich einfach irgendwas drunter setzen. Nicht wäre jemand anders. Ja und das ist ja dann auch immer das große Problem, wenn’s zum Beispiel um Fälschungssicherheit geht. Wir brauchen halt eben Unterschrift und generell Sekunde, weil wir verträgen dann nur schließen möchten, also für unsere Rechtsknörzer draußen übereinstimmende Willenserklärungen nach Angebot und Annahme.
[3:52] Wer schon jemals mal eine Definition eines Vertrags haben wollte. Der wichtige Punkt, es hat eben eine übereinstimmende oder eben nur eine Willenserklärung, aber die kann natürlich auch einseitig sein, deswegen soll es natürlich von mindestens zwei Parteien kommen, ansonsten brauche ich ja keinen Vertrag, wenn ich jetzt irgendwas in den Raum schreie und sage, ja, das bin ich der Meinung, Zwei Parteien sein, die sich auf irgendetwas einigen und das ist ein Vertrag. Ja und das hat schon Jahrhunderte und Jahrtausende an Geschichte, äh was jetzt Verträge oder als nur auf na also keine Ahnung. Schon vor 5000 Jahren sind da Leute irgendwo hingegangen und haben sich ein Brob im Wecker gekauft. Eventuell noch mit Muscheln oder mit irgendwelchen Tauschsachen, aber das war ja auch ein Vertrag Signaturnotverträge an sich sind wirklich etwa 5000 Jahre alt, also um 3tausendzweihundert vor Christus gab’s den ersten nachweislichen Vertrag für etwas, wo es auch effektiv eine Unterschrift im weitesten Sinne auch schriftlich, sofern man Tontafeln äh etwas reingedrückt wurde.
[4:53] Also es ist halt eben die Frage, wie du Schrift definierst für dich, aber, Es ist Kommunikation, es ist halt eben die damalige Variante von Schrift gewesen und äh beispielsweise gibt’s in Japan bis heute die sogenannten Hankos, das ist ein so Stempel, die auch einen Unterschriftenersatz sind und die auch schon etwa 2000 Jahre alt sind.
[5:11] So viel zum historischen Verlauf. Wir wollen uns ja mit dem digitalen Auseinandersetzen, aber nichts entsteht aus einem Vakuum heraus, eine Geschichte. Wir haben die Vergangenheit, wir wissen wie’s in der Gegenwart ist, nämlich keine Ahnung äh Füllfederhalter auf Papier und in der Zukunft oder teilweise auch schon in der Gegenwart gibt es digitale Signal tun. Genau und da gab’s in Deutschland äh zuletzt 1997 das Signaturgesetz, genauer gesagt das äh Gesetz über, Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen kurz Siggi und das hatte den Zweck halt eben Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen zu schaffen, weil es vorher halt eben keine gab. Ich bei 1997 war er in uns zurück, wenn sie möglich ist. Das Internet war noch extrem jung im Internet. Ja, es gab schon Internet. Äh ich meine, das haben wir auch schon ein paar Mal behandelt, 1969 die Erfindung des WWW. Äh was halt eben so diese großen Meilensteine gewesen sind, aber da hatte dann auch erstmals die öffentliche Verwaltung das Ganze mal so ein bisschen im Fokus gehabt und das gilt heute nicht mehr. Das ist ersetzt worden. 2sechzehn. Einmal durch die äh sehr wohl klingende die EU-Verordnung.
[6:17] 91 Schrägstrich 214 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt, die EIDAs-Verordnung. Na also EID und dann noch mal der Rest von dem Ganzen und ähm.
[6:34] Die hat halt eben das Naturgesetz halt eben also abgeschafft. Es wurde halt eben jetzt einfach europäisch harmonisiert, Diese Gesetzessituation in Deutschland gibt’s inzwischen das sogenannte Vertrauensdienste gesetzt, Das ist zwar, finde ich, eine bisschen Kopfgeburt vom Namen, aber ist umschreibt irgendwie das, was wir mit digitalen Signaturen machen wollen.
[6:53] Eigentlich sogar ein bisschen besser, weil’s ja um Dienste geht, die Vertrauen schaffen sollen, dass das, was man unterschreibt, auch wirklich okay ist und authentisch ist und eben nicht, wie du es jetzt gesagt hast, als Beispiel mit, ich schreibe dann irgendwas drunter, wird schon stimmen. Und da gibt’s übrigens auch äh also wir verweisen für die ganzen Details auf die entsprechenden Wikipedia-Artikel. Da kann man sich ganz in Ruhe belesen. Da gibt’s sehr, sehr viel Material dazu. Ähm einfach nur für Schnell Übersicht, da hat Wikipedia auch vor Kurzem ihr Design angepasst, also wer sich da mal äh den das neue Layout anschauen nach dem Signaturgesetz oder äh der den Vertrauensdienste gesetzt in Deutschland für die Details. Da verweisen wir jetzt an die äh an die Kollegen weiß und schwarz. Ja, ich verweise an Kollegen von.
[7:34] Ich spiele ja selber Bass in meiner Band und ist eine Band, die aus zwei Bassisten besteht, keine Gitarre, aber Schlagzeug ist noch mit dabei, war ein bisschen Rhythmus, ist immer gut und deswegen kommt jetzt von Theoniffig Kiss Mat. Kismat von Viobniffic ein Schlagzeug, zwei Bassisten und ein Klavier war auch mit dabei Und wir sind zurück beim Thema. Onlinegeister, Thema der Sendung. Hier auf Radio Corax Onlinegeistern, digitale Signaturen, Teilschriften erst angefangen. Es wurde gestempelt, äh es wird geschrieben und jetzt wird ja was eigentlich funktioniert so eine es es wurde gekratzt, es wurde geschoben, es wurde gehämmert äh und jetzt sind wir halt eben bei, historisch ja erstmal äh bei wirklich Schriften an der Stelle, der mit einem Stift irgendwas mitmache und das hat sich dann natürlich auch schon gewandelt mit der Digitalisierung, dass wir jetzt ja auch sehr viel ausgedruckte Sachen haben Da gab’s nämlich auch früher mal Gesetze, dass bestimmte Sachen halt eben unbedingt geschrieben werden müssen.
[8:37] Also wirklich halt eben alles handschriftlich gemacht werden muss, wobei es immer noch sehr, befremdlich finde, wenn ich irgendwelche Hochschulen oder irgendwelche öffentliche Verwaltungen habe, die einerseits möchten, dass ich denen alles handschriftlich ausgefüllt und signiert zuschicke, die mir dann aber wiederum schreiben zukommen lassen, ist maschinell erstellt und deswegen ohne gültig. Jo. Denkst du auch deinen Teil. Aber da Ergibt’s dann doch wiederum rechtlich sind, wenn wir uns mit den vier Ebenen auseinandersetzen, die es halt eben bei der Gültigkeit gibt, ähm mit der man halt eben ähm ja eine Gerichtsgültigkeit erreichen kann an sich hat. Also das Erste wäre die Textform, das ist nämlich das, was ich also auch gerade gemeint habe. Das hat eben etwas nur als Text vorliegt. Als physischer Text oder ist es auch ein Textdokument? Also ein online, Ob virtuell oder analog. Also egal, was für eine Art von Text, sobald ich halt eben einen einen Text erkennen kann, wo dann halt eben etwas miteinander abgeschlossen wird. Da sind wir dann ja wieder bei dem Thema mit Verträgen, nur dann ist es ja für die Justiz auch interessant, wenn Verträge geschlossen werden. Wenn’s nur um Kommunikation geht, ist es der Justiz ja egal. Die muss da ja nix entscheiden an der Stelle. Müssen ja nur regulierend eingreifen, wenn es halt eben um vielleicht Rechtsunstimmigkeiten geht und das ist ja dann immer bei Verträgen der Fall. Ich dir was verkaufen möchte und du sagst dann halt eben später, na ja, aber mein Vertrag steht das anders drinne als in deinem, da streiten wir uns. Du musst natürlich eine Richterentscheidung.
[9:59] Textform ist etwas, was in den letzten Jahren sehr stark aufgewertet wurde, wo ich halt eben problemlos mit zum Beispiel einer SMS, WhatsApp-Nachricht oder sowas äh eine Mitgliedschaft im Studio aufnehmen oder auch wieder kündigen kann. Aber da kommen wir dann am Ende nochmal äh mit ein paar Übersichten dazu, was eigentlich ich in welcher Form alles abschließen kann und wofür ich halt eben nicht diese anderen Varianten brauche, denn Textform ist ja die eine Variante, gibt’s die Schriftform die Beglaubigung und die Beurkundung, um die gleich mal aufgesät zu haben, ist keine Schrift. Das ist halt der Punkt, Text war, also in der Bedeutung hier, mein Text hat eben sowas wie auf Schreibmaschine äh oder per Fax oder halt eben als Computerausdruck. Das ist die Textform.
[10:39] Tore stark, wir sind die Schriftform. Man hat eben etwas handschriftlich aufgeschriebenes, wo halt immer noch gesagt wurde, das ist ja fälschungssicherer als wenn ich einfach nur irgendwas abtippe und dann halt eben einer gedruckten Form habe, weil eine Schreibmaschine konnte sich jeder oder Jeder heute noch, jeder kaufen, dann hat ihm irgendwas abtippen, genauso wie halt eben wie ein Dokument äh in irgendeiner Textverarbeitungssoftware halt eben eintippen und dann ausdrucken, das ist ja nicht fälschungssicher. An der Stelle. Eine Handschrift ist fälschungssicher auf jeden Fall. Könnte auch kopiert werden mit einem guten Kopierer. Oder jemanden, der sehr gut im Schreiben ist, könnte die Handschrift kopieren, also nachmachen. Mhm. Aber das ist schon schwieriger. Genau, es ist also mit mehr Aufwand verbunden. Das ist nämlich auch so ein Prinzip, was was ist Fälschungssicherheit angestellt? Das ist gilt das gilt immer bei Sicherheit. Entweder es ist sicher oder es ist einfach.
[11:30] Je sicherer etwas ist, umso, meistens umständlicher ist es, weil’s dann halt eben nicht so einfach zu fälschen und nachzuahmen. Beispielsweise Faktor-Authentifizierung, klar, ein Passwort eingespeichert haben ist einfach, äh aber wenn man bei jeder bei jedem Log-In nochmal sein Handy rausholen muss, um einen Tannen einzugeben. Das ist sicherer, aber umständlicher. So verweise ich auch auf unsere Folge aus dem Archiv, wo wir uns mit Single Sign ons SSOs auseinandergesetzt haben. Da haben wir auch schon mal äh darüber wird gesprochen Okay, also Textform heißt einfach generell jeder Text, Schriftform Mind handschriftlich. Genau. Historisch zumindest. Heute.
[12:03] Häufig halt eben ausgedruckter Text, weil’s einfach dem normalen als Hakier entspricht, wird auch eben so ein ausgedruckter Text als Schriftform akzeptiert. Da gibt’s dann äh mehrere Varianten. Einmal die sogenannte gewillkürte Schriftform.
[12:15] Du machst grad ein Gesicht, ich erklär’s kurz. Gewinn kürt wir haben uns willkürlich in Anführungsstrichen, willkürlich drauf geeinigt, das hat eben dieser Text als Schriftform von uns anerkannt wird. Also das wäre halt eben ein gültigen Vertrag miteinander schließen, indem wir einfach nur äh keine WhatsApp-Nachrichten oder über einen Messenger uns austauschen. Das wäre ja nur Textform. Aber dadurch, dass wir uns halt eben darauf einigen und sagen, wir tun jetzt so, als wäre das wie eine Schriftform, damit’s ein gültiger Vertrag ist, ist es das dann auch. Das ist dann dieser Bude deklarative Ak, wenn du dich da an dein Germanistikstudium noch erinnern kannst das Buffet ist eröffnet. Das Beispiel ist hängengeblieben. Beispielsweise ich verändere die Realität nur, indem ich etwas sage. Ja, ich erkläre sie für Mann und Frau verheiratet oder was auch immer Hans-Peter. Das ist auch übrigens immer noch so, das äh gibt’s auch in Deutschland bis heute, dass es manche Akte gibt, da kommen wir dann vor allem bei der Beurkundung mit drauf. Dass man Sachen laut vorlesen oder irgendwie sonst aufsagen musst, sonst sind sie nicht rechtsgültig. Da merkt man mal, wie als das Ganze eigentlich ist, weil das wirklich ja noch so ein frühere Jahrhundert und Jahrtausende zurückgreift, wo es einfach mit Schrift doch nicht wirklich viel gab und deswegen halt eben dem Also geschriebenen und ausgesprochenen Wort hat eben sehr viel Bedeutung, aber auch Magie et cetera zugeordnet wurde, aber das ist dann schon völlig verlierbar im Bereich. Aber wie gesagt, wir haben die Textform, dann die Schriftform, die willkürte Schrift von von beide Vertragspartner einigen sich darauf.
[13:42] Wir tun jetzt mal so, als wäre der Text halt eben eine Schriftform mit der entsprechenden Gültigkeit und dann gibt’s halt eben die qualifizierte, elektronische. Schriftform, womit wir dann auch bei unserer entsprechenden Signatur wären, mit der uns heute auseinandersetzen möchten. Also wir sind im gutem Mittelfeld unterwegs, was die Sicherheitsaspekte angeht. Und da sind wir halt eben bei den dieser qualifizierten, elektronischen Signaturen, so bezeichnet’s der Jurist. Meißen wird halt eben nur von digitaler Signatur elektronischer Signatur oder Unterschrift gesprochen. So. Varianten davon. Weil alles ein und dasselbe. Da ist es im Regelfall ja so, dass ich natürlich auch halt eben einfach nur im digital. Das kennt man vielleicht bei Banken, Versicherungen oder sowas, wenn man dann irgendwie so ein Touchpad hat mit so einem entsprechenden Stylos-Stift und dann muss man halt eben bei einem Vertrag da halt eben einfach nur da dann quasi unterschreiben, nicht auf einem Papier. Und ähm ich glaube, die meisten dürften es am ehesten kennen, wenn man Paket geschickt bekommt, immer nur noch ein Handybildschirm, in gehalten bekommt, wo dann die App vom Postboten drauf ist und mit dem Finger Sachen drauf machst weil das ist ja gültig, Paket ist angekommen. Denkst du das in dem Fall diese Art und Weise, was ich da drauf zeichne, dass das das relevante Sicherheitsmerkmal ist? Da könnte einfach jeder irgendwie irgendwas drauf kritzeln Man ja nicht mehr wenn ich dann mit dem Finger bei dem Postboten aufm Handy auf Touchscreen irgendwas draufmale. Mhm. Da seht ihr nicht so aus, wie meine Unterschrift, mit der ich Verträge unterzeichne, die auf meinem Perso drauf ist.
[15:03] Äh da kurzer Exkurs, ich hatte, also ich bin, du weißt ja, ich bin ja auch als äh Datenschutzbeauftragter aktiv und da hatte ich jetzt äh ich kann so sagen, ich hatte unser Bildungsministerium, die bei mir angefragt hatten für eine Datenschutzfolgende Abschätzung für Details nehmend gerne Kontakt mit mir auf. Das würde jetzt hier den Rahmen sprengen und da war dann aber auch Die Bitte gewesen vom Ministerium, weil das ja alles digital ablief, was ich denen da geschickt hatte und wie die Kommunikation halt eben auch war. Äh dass ich halt eben das fertige Dokument, also eben diese Datenschutzfolgenabschätzung, diese Analyse, die sollte ich Ihnen da aber bitte qualifiziert elektronisch signieren, weil ansonsten gibt’s ja auch bei den ganzen PDF-Bearbeitungsdokumenten. Ich arbeite zum Beispiel mit Fox It an der Stelle. Ähm da gibt’s ja auch die Möglichkeiten, dass du halt eben Signaturen setzen kannst, die aber effektiv nur eine Art Stempel sind. Da sind wir im Grunde bei dieser Hanko-Variante aus Japan, was in Deutschland eben wirklich ein Murnstempel wäre und in Deutschland aber eben auch keine Rechtsgültigkeit hat. Also ein Stempel ist halt nur ein Stelle, das ist keine Unterschrift Da wurde ich halt eben drum gebeten, dass eben qualifiziert elektronisch zu machen und das heißt halt eben noch mal mit einem äh zusätzlichen elektronischen Merkmal oben drauf wurde und hat einfach äh Gerät Software, Datum, äh diverse äh diverse Codes und Sicherheitsaspekte, also verschiedenes an Kryptografie halt eben noch mit oben drauf kommt, damit es halt eben diesen Status erreicht.
[16:18] Das ist halt vergleichbar wie wenn ich eine normale E-Mail verschicke versus wenn ich eine Ende zu Ende verschlüsselte über zum Beispiel PGP. Laufende eBay schicke, da habe ich ja dann quasi die Unterschrift mit dabei, weil dann halt eben noch mal so eine Art äh elektronisches Gütesiegel oben drauf gesetzt wird. Wurde dann und dann von dem und dem Rechner um die und die Zeiten so weiter verschickt. Das können Merkmale sein, die da integriert sind, um halt eben da durch halt eine ja wirklich individuelle Signatur hinzubekommen. Ist natürlich trotzdem nicht hundertprozentig fälschungssicher, weil mindestens der Mensch dann vielleicht auch der Meinung ist, ich habe keine Ahnung, was das hier bedeuten soll. Die Zahlen wirken jetzt authentisch, passt schon Das kann natürlich auch immer sein, dass der Mensch nicht so genau hinguckt. Aber die Idee ist halt eben bei diesen also elektronischen Signaturen allgemein. Das wäre halt eben über nochmal also mittels IT-Unterstützung halt eben für mehr Sicherheit sorgen, also diese Unterschrift, die wir dann halt eben optisch für uns Menschen machen bei diesen Beispielen mit Banken, Versicherungen, was ich da genannt hatte, ist eigentlich eher so eine nette Spielerei oben drauf und der gesamte, relevante Authentifizierungsteile, der passieren halt eben dann elektronisch durch die Software, die dann halt eben diese äh Signatur dann halt eben quasi einmal.
[17:24] Mein mein Schriftbild einmal aufstempelt und da entweder darin oder auch wirklich lesbar hat eben noch alles möglich an Zahlen, Buchstaben und sonstigen Kombinationen, da halt eben drauf ist aber leicht vergleichbar, wie wenn man schon mal einen Kassenbon in der Hand hat und sich den mal ein bisschen genauer angeschaut hat. Das sind ja auch sehr sehr viele Codes Damit würde sehr viele Zahlenbuchstaben folgen, die halt eben dann für diesen äh für diese Sicherheit bei der Überweisung dienen sollen. Das kann man dann, wenn man das in entsprechende Maschinen eingibt, bekommt man dann eine eine Auswertung, wie also wer das halt wann, wie da eingegeben hat und das ist halt einfach nur die diffizierte Variante diesen diesen Transaktion nachts verfolgen zu können. Genau Also quasi der äh der Computer schaut noch mal drüber bei den Unterschriften und äh ist dann quasi mein mein Ersatz-Notar, wenn man so möchte, weil das wäre dann nämlich die nächsten beiden. Ich glaube, das kennen wir dann tendenziell eher oder haben’s zumindest mal gehört in der Praxis, denn wie gesagt, äh die elektronische Signatur, mit der wir uns heute beschäftigen. Das ist so mittelfeld, das zweite von vier Leveln und dann gibt’s noch die Beglaubigung und Beurkundung, die aber sehr analog ausfällt. Eine Beglaubigung, damit hatte ich zum ersten Mal zu tun, als wir mein Abiturzeugnis ausgestellt wurde, weil ich ja immer das Original und dazu zwei oder drei beglaubigte Kopien und dann konnte ich noch mal weitere beglaubigte Kopien machen lassen und da sind verschiedene Leute zu äh berechtigt. Ich weiß, bei mir bin ich bei uns im Dorf zum Pfarrer gegangen.
[18:48] Der Pfarrer war als Mann Gottes anscheinend dazu berechtigt, beglaube ich die Kopien auszustellen. Hier aufgrund seiner Position als Pfarrer und Selbstverwaltungsrecht der Kirchen und so weiter. Das würde jetzt zu Wikipedia dann können wahrscheinlich auch zu Notat gehen oder zu einem Anwalt.
[19:06] Notare dürfen das machen, ähm äh äh kommunale Verwaltungen an sich der öffentliche Hand darf das machen. Äh auch zum Beispiel Schulen können so was deswegen meine Schule mir die Kopien von meinem Zeugnis geben. Genau hast ja auch so einen Stempel dann äh drauf bekommen und mit diesem Stempel und einer Unterschrift und sonstige Anmerkung. Das war dann sichert die Schule dir, dass halt eben diese authentisch ist, also quasi, dass die Kopie, dem original entspricht, dass das Original gefälscht sein könnte. Das interessiert die Beglaubigung an der Stelle nicht, die stellen nur durch ihre Signatur, Stempel, et cetera sicher. Das hat eben die dem Original entspricht, dem du äh was du denen zur Verfügung gestellt hast. Und das ist dann auch möglichst kopiersicher gemacht worden ähm bei der Schule war es dann so, dass Abiturzeugnis ist ja zweiseitig, ist ja so ein zum Aufklappen Ding. Die haben oben in die Ecke, wo die Seiten zusammenkommen, die geknickt, getackert und das dann gestempelt, so dass wenn du’s glatt kopieren wolltest, wäre der Stempel nicht mehr drauf gewesen.
[20:05] Simple Kopierschutzmaßnahme. Ist ja auf jeden Fall ein größerer Aufwand gewesen, diese beglaubigte Kopie zu fälschen. Ich meine prinzipiell trotzdem alles möglich und relativ leicht machbar auch mit heutigen technologischen Möglichkeiten. Ich sage nur Stichwort 3D kriegst ja auch super Stempel schon mit hin, die dann halt dem Original eins zu eins entsprechen aber es ist halt eben der Punkt von, es ist ja trotzdem schwieriger und es ist halt eben nach wie vor eine ziemlich analoge Angelegenheit. Also jetzt von äh der Zukunft von Unterschriften eigentlich wieder in die Vergangenheit von Unterschriften, aber sind wir ja wieder bei diesen entweder sicher oder einfach, digitale Signaturen sind eine einfache Sache, aber man braucht’s ja manchmal sicherer.
[20:42] Und das Sicherste, was prinzipiell möglich ist, ist eine Beurkundung, womit ich selbst mindestens zweimal schon zu tun hatte, war ich total Termine hatte für meine Unternehmensgründungen. Hm, ja genau, das ist denn so was Abiturzeugnis mehr, das ist dann wirklich, okay, wird was Neues geschaffen, hier wird Unternehmen gegründet ich nehme auch bei bei Häuserkauf und ist dann festgestellt, was da eine sehr wertvolle, große Sache die Hände wechselt. Genau, also du musst halt eben also bei einer, Beurkundung heißt das halt eben, dass er also es für bestimmte Verträge oder Urkunden wichtig, dass du halt eben von einem Notar diesen dann dafür auch wirklich gedacht. So was zu beurkunden, das wird halt eben das, was es zu beurkunden gilt, zum Beispiel halt eben Hauskauf oder Verkauf oder, solche Sachen oder halt eben eine Unternehmensgründung. Da gibt’s eine sogenannte Niederschrift, also wo hast du einfach nur aufschreibt der Nota, die Notaren? Das wird dann live vorgelesen. Also ich habe das ja seit mehrfach durch ihn wirklich zum Notar und äh mal mit mehr, mal mit weniger Geschwindigkeit. Ich hatte auch mal einen Notar, der hätte gefühlt wahrscheinlich auch ein Rapper werden können, so schnell wieder vorgelesen hat, aber das hat wirklich nur noch ein halbes Genuschel gewesen, aber das dann eben auch dann, also die müssen das auch rechtlich, die müssen das live vorlesen, ansonsten ist es nicht gültig, wirklich von Anfang.
[21:54] Ende und du kannst da halt eben nur als Beteiligter dann da sitzen, kriegst vorher halt eben besser so eine Niederschrift ausgehändigt, liest parallel mit stellst hoffentlich an den richtigen Stellen Fragen oder merkst Korrekturen an, die werden dann dort übernommen, weil das ist quasi noch so der das ist der letzte Verhandlungsschritt dieser Beurkundungstermin, dass du halt eben immer noch sagen kannst, ja, aber das würde ich gerne ändern oder darf es ein anderes Datum oder äh was auch immer. Äh das kam noch mal miteinander besprechen dann und danach, aber wenn dann das fertig ist, dann unterschreiben das die beteiligten Leute, die sich auch vorher mit äh Personalausweis und alles dann erstmal identifizieren mussten und, wo da auch eben der Notar oder die Notare dann eben dabei ist. Alles wird halt eben von den Leuten, die da sind, alles unterschrieben, eigenhändig und dann halt eben auch noch mal gestempelt und es äh vielleicht auch schon mal gesehen gibt, hätte so ein Siegel, was aufgeklebt wird, wo da auch eine Schnur dabei ist. Ja ja, so ein äh Siegelring draufgedrückt oder so ein also Wachsiege sind’s heute nicht mehr, aber so äh die die Nachfolge des Ganzen, aber das halt eben das, was da gibt und dass es da sehr viel zeremonielle dabei, Prinzipiell kann man das auch relativ leicht alles fälschen. An der Stelle sind jetzt äh keine also welches Vergleich mit Geldscheinen beispielsweise. Das ist eine ganz spezielle Drucktechnik mit Hologrammen und sonst was, was da so alles in Sicherheitsmerkmalen drin ist.
[23:11] Da ging es so ein äh notariell beurkundeter Vertrag, der relativ einfach zu fälschen Sache, aber es ist natürlich wesentlich anspruchsvoller zu fälschen, also wenn man jetzt einfach nur in Textform irgendwas hat, also einfach nur Times New Woman Schriftgröße zwölf irgendeinen Vertrag ausgedruckt an der Stelle, was ich problemlos tippen kann und dann halt eben darin irgendwas zu ändern. Das wäre bei der Textform natürlich wesentlich einfacher zu fälschen. Da gibt’s halt eben noch mindestens aufgrund von äh bestimmten Löcher bestimmten Stempel, die da gemacht werden, bestimmten Schnüren, die auch rechtlich ausgegeben werden, also jetzt nicht, dass du das irgendwie beim Discounter an der Kasse kaufen kannst, solche Schnüre, das ist auch alles reglementiert im Vorfeld Aber es ist halt eben schon sehr viel zeremonielle darum herum. Genau. Viel weniger zeremonielle ist die digitale Unterschrift. Um diese hauptsächlich gehen soll. Ähm wie fälschungssicher ist denn die? Also, Wenn ich ein digitales Unterschrift von mir eingerichtet habe, kann dann irgendwer daherkommen und meine Unterschrift benutzen.
[24:04] Also Prinz Befashion kann man natürlich alles Sicherheit gibt’s nicht, aber die ist schon relativ fälschungssicherer, deswegen wird sie auch immer häufiger anerkannt, wenn’s beispielsweise um Arbeitsverträge oder sonstiges geht. Also ich macht es bei mir zum Beispiel im Unternehmen auch. Wir haben da äh eigens sogar eine eigene äh Zertifizierungssoftware mit eingerichtet, die wir halt eben bei uns Teil von unserer Homeoffice-Cloud-Campus mit haben, wo ich zum Beispiel meinen ganzen Arbeitsvertragssachen drüber regele, weil ich einfach Papierkram hasse. Will jetzt nicht das Ganze per Post an die Mitarbeiter schicken, der so unterschreibt, um sie wieder zurückzuschicken, was dann Wochen dauert, nur dass man dann danach vielleicht noch mal einen Rechtschreibfehler irgendwo findet und das dann sowieso wieder korrigieren muss. Das noative für sich, was die was die äh Annehmlichkeiten angeht, aber es ist insofern Fälschung sicher für Alltagsverwendungen auf jeden Fall und äh ja deswegen gibt’s ja auch diverse Anbieter, die sich auch so spezialisiert haben Ja, einige hast haben wir hier zusammengestellt äh die kommen aus Deutschland. Ja auch lose Reihenfolge, keine Aussage über Vollständigkeit oder Empfehlung unsererseits, einfach nur als Reihenfolge. Ja. Genau dann Adobe Sign Proof sein auch aus Deutschland. Skripble aus der schönen Hypegenossenschaft der Schweiz Doku sein, hello sein, ever sein, Pandadoc.
[25:18] Da arbeiten wir zum Beispiel bei unserer Campus-Cloud auch mit. Äh das ist auch so eine halb open Source Lösung. Äh wo man halt dann eben auch eigene Systeme drüber betreiben kann. So und, Was heißt das jetzt bei uns eigentlich in der Praxis, denn, Beurkundungen und Beglaubigungen brauchen wir in Ausnahmefällen. Ihr werdet in eurem Leben wahrscheinlich, wenn’s hochkommt, ein halbes Dutzend Ereignis haben, wo ihr das eine oder das andere braucht es ist sehr rar gesät. Das heißt, Schriftform und Textform ist eigentlich das, was wir im neun von zehn Fällen brauchen.
[25:46] Typischerweise Schriftformen brauchen wir auf jeden Fall für Arbeitsverträge und Mietverträge. Das kann halt eben auch so eine willkürte Schriftform sein, dass wir uns halt eben einfach textlich darauf einigen, dass es Schriftform ist oder halt eben so eine qualifizierte elektronische Signatur. Das gilt nämlich auch als Schriftform, also halt eben das, was wir digital beschreiben, hat genau dieselbe Gültigkeit, was wir halt eben auch händisch unterschreiben Wie gesagt, Arbeitsverträge, Mietverträge sind so zwei typische Beispiele Mhm. Versicherung ist auch ein Vertrag, den man relativ oft abschließt. Genau, da gilt aber, Text oder Schriftform. Also ich kann zum Beispiel auch, ich sage, jetzt ein bisschen zugespitzt von mir zwar, aber ich kann zum Beispiel per WhatsApp-Nachricht äh sagen, ich möchte diese und jene Versicherung kündigen Ja. Ist ja relativ unkompliziert, also man weiß nicht, äh Da kann man ja ganz oft auf irgendeine Internetseite draufgehen, ein paar mal hinklicken und zack hat man eine Versicherung. Das kann man ja so abschließen, wie man keine Ahnung, irgendwas bei Amazon einkauft. Ja und, Das übrigens auch bei äh mit einkaufen solchen Sachen. Wenn ich jetzt was an Aboverträge oder Handyverträge oder gerne so um irgendwelche Mitgliedschaften mal irgendwelchen Vereinen denke, da gilt bei allen Text oder Schriftform, Sie AGB, da habe ich ja auch meistens solche Verträge, wo ich dann einfach nur ein Härchen, ja, ich habe die AGB gelesen und akzeptiert und dann halt eben auch Absendung oder sowas klicke, damit ist es ja auch schon ein gültiger Vertrag und das wäre ein Beispiel für eigentlich nur Textform.
[27:02] In dem Sinne nirgendwo etwas unterschrieben habe, ja sowieso schon nicht, aber so da hat eben mindestens als eine gewillkürte Schriftform akzeptiert weil eben die Unterschrift fehlt, aber man hat eben dann in den Vertrag reinschreibt, so hier mit akzeptieren der Bedingung, beziehungsweise mit Benutzung der entsprechenden Software erklärt und sie hat eben bereit, die AGB zu akzeptieren und das ist dann eben gleichbedeutend mit Punkt, Punkt, Punkt. Deswegen ist es auch immer ganz sinnvoll, die Dinger zu lesen, auch wenn die nicht unbedingt häufig angenehm zu lesen sind mit Absicht. Ja, total mit Absicht. So, wir haben jetzt die ganzen Programme erwähnt, mit denen es geht und die den Hintergrund, aber wie läuft das denn eigentlich konkret ab? Also wir haben ein Dokument und sollen es digital signieren. Genau, also das gibt natürlich die spezialisierte Software, die haben wir auch schon mit genannt, welche da so und, dann, ja, wie äh gehst du eigentlich vor, wenn du da typischerweise ein Dokument sinnieren musst? Was sind deine digitalen Signaturen mache ich äh auf Arbeit für keine Ahnung, Hardware in Empfang genommen oder beschädigt, dass ich irgendwas gemacht habe, Und dann kriege ich einen Link geschickt. Da klicke ich dann drauf, dann bin ich auf dem Onlineportal der Software, die mein Arbeitgeber benutzt und da klicke ich dann da habe ich meine Unterschrift einmal angelegt.
[28:07] Ich glaube tatsächlich, ich habe die nicht ja genau, ich habe die nicht per per Maus oder Touchboot irgendwie eingefügt, sondern ich habe meinen Namen eingegeben, und dann hat das Programm mir vorgeschlagen, so sieht ihre digitale Unterschrift aus, es waren sowas handschriftlich stilisiertes, oder halt digital erstellt, nicht von mir gemalt oder geschrieben und dann klicke ich da drauf und dann wird mit einem Datum des heutigen Tages von Uhrzeit diese Grafik an das Dokument angehängt und dann habe ich’s unterschrieben, Mhm. Okay.
[28:35] Das wäre es für die quasi Anwenderseite, wenn man so eine Signatur erstellen möchte, natürlich auch mit der entsprechenden Software wird gearbeitet äh bei unserer Homeoffice-Cloud ist das so, dass du dann halt einfach eine PDF-Datei bekommst, machst bei uns einen Rechtsklick, dann halt eben digital signieren. Dann wird dann öffnet sich dieses Tool automatisch und ähm dann hat eben der PDF-Seiter sollst du einfach nur den Bereich markieren, wo dann die Unterschrift soll. Da gibt’s ja auch die Variante halt eben von frei signieren können oder halt eben dann halt eben einfach nur was eintippen und ähm wenn du halt eben das Ganze dann fertig hast, also du markierst dann sagst, okay die zum Beispiel E-Mail-Adresse oder der Nutzer bei uns im System soll halt eben da was unterschreiben, eine andere Nusse soll an einer anderen Stelle was unterschreiben, also quasi eben so Drag and Drop, man zieht so ein einzelnes Fenster auf, und dann sagt man, okay, das Fenster, das würde ich nutzen, das Fenster ist für den Nutzer. Die kriegen dann eben diese besagte E-Mail-Benachrichtigung, äh rufen dann den Link auf, sollte dann eben die Unterschrift setzten, schreiben oder tippen, je nachdem ähm und bei uns ist es dann zum Beispiel so, dass du dann auf der allerletzten Seite dann noch mal so einen Zusatz bekommst in Form äh von so ein paar technischen Angaben und einem scannbaren QR-Code, der dann halt eben zu der entsprechenden.
[29:42] Dementsprechend Zertifikat führt, was er halt eben nachweis, okay, am Sound so fehlt, wurde das und das von dem und dem unterschrieben, zumindest von dem entsprechenden Benutzer. Fälschungssicher ist es natürlich auch nicht, aber es schafft zumindest schon mal mehr Sicherheit, weil man dann ja einen Nachweis hat, sollte es mal zu Streitigkeiten kommen. Da hat zumindest jemand etwas unterschrieben. Das hatte man ja sonst nicht, das kann sich das also protokolliert also man könnte ja theoretisch einfach einen Paint aufmachen, den Vertrag, was auch immer, reinladen und dann da mit der Maus irgendwie einen Namen drunter schreiben. Das wäre theoretisch auch Unterschrift, aber es ist dann nicht die digitale Signatur, die diese verschiedenen Programme.
[30:23] Doku sein et cetera.
[30:26] Und an der Stelle kann ich auch direkt sagen, gibt’s ja auch noch mal spezialisierte Anwendungen, nämlich in Richtung der Blockchain mitschaue, der sogenannten Smart Contracts, die es dann in der Blockchain gibt, aber das rechtfertigt ein komplett eigenes äh Thema der Sendung.
[30:39] Wenn wir den ja. Das wird noch mal was ganz anderes, Das wär’s von unserer Seite aus. Ich denke, reicht für das total sexy Thema von digitalen Unterschriften auf jeden Fall. Wer müssen vertiefen sollen? Schreibt uns gerne. Haut uns mal an. Mehr zu erzählen. Möchte nur sagen, war übrigens ein Communitywunsch gewesen. Also bei unserer WhatsApp-Community von Onlinegeist dann da habe ich äh mache ich jetzt inzwischen regelmäßig Abstimmungen und Umfragen und da war das halt eben dann äh das, was man sich gewünscht hatte. Dann auch wenn’s für euch, für die wünschende Person nicht in die richtige Richtung ging oder wenn du einen bestimmten Aspekt noch gerne tiefer hättest. Schreib’s noch mal. Dann machen wir ein ein Reh. Wir hatten so lange kein Reh mehr gemacht. Ja stimmt, wir müssen uns dann wir wüssten uns manche Sachen mal wieder anschauen, aber das ist ein Thema für sich. Solange es das schon gibt, hat sich’s sehr geändert, aber
[31:25] Das war’s für heute. Es ging um digitale Unterschriften. Genau. Shownotes, Infografiken und aktuelle Entwicklungen zum Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem exklusiven Newsletter-Briefing. Alle Infos unter Onlinegeister Dot COM Slash Newsletter. Alle Songs, die hier im Radio laufen, mache ich wieder den Podcast Hörer eines Spotify-Playlist und ein Hinweis speziell für unsere Podcast-Hörer, OnlineGeister wird unter einer creative Commons CC bei ND-Lizenz veröffentlicht. Also liebt es, teilt es, seid kreativ damit, aber bitte informiert uns. Und damit verabschieden wir uns vom Thema.
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Der Beitrag ✒️ Digitale Signaturen | Nr. 107 erschien zuerst auf #Onlinegeister.
Was bewegt das Netz? Warum sind Podcasts so populär? Welche neuen Features gibt es bei Social-Media-Plattformen? Worüber sprechen die User? Parallel zu jeder Folge Onlinegeister-Podcast stellen wir euch ganz individuell ein Info-Update der aktuellen Nachrichten und News als Briefing zusammen: unsere Hausmeistereien. Shownotes, Infografiken und mehr gibt es monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing. Kompakt kuratiert und analysiert!
In dieser Episode von „Onlinegeister“ besprechen wir alarmierende Statistiken von YouTube, die zeigen, dass Videos im Durchschnitt nur 41 Aufrufe erhalten. Wir untersuchen die Auswirkungen auf die Sichtbarkeit von Inhalten und die Plattform Astronaut.io, die „Geistervideos“ sichtbar macht. Zudem erörtern wir die Herausforderungen im Silicon Valley, darunter Twitchs neues Upload-Limit für Highlight-Videos und Facebooks Entscheidung, Live-Videos nach 30 Tagen zu löschen. Wir reflektieren über Microsofts Plan zur Abschaltung von Skype bis Mai 2025 und die Konkurrenz im Bereich Videotelefonie. Des Weiteren halten wir die Zuhörer über rechtliche Entwicklungen in der EU informiert und diskutieren die neue YouTube-Initiative, die über eine Milliarde Podcast-Zuhörer erreicht. Wir thematisieren auch Discords bevorstehenden Börsengang und die Auswirkungen des Verkaufs von Pokémon Go. Schließlich kündigen wir unsere nächste Episode über digitale Unterschriften an und laden die Zuhörer zur Diskussion ein.
(Wir lassen die Sendung über das Tool Wit.ai transkribieren – leider nicht komplett fehlerfrei, aber doch interessant zu lesen.)
Alle Infos haben auch als Weekly Virals in unserem Briefing bei SocialMediaStatistik.de detailliert recherchiert, auseinandergenommen und eingestellt:
Den Podcast streamen wir euch auch live auf unserem YouTube-Kanal und freuen uns immer über Feedback!
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Der Beitrag Geht Silicon Valley bald das Geld aus? … | Nr. 106 (Briefing) erschien zuerst auf #Onlinegeister.
In dieser Episode widmen wir uns dem Thema Green IT und nachhaltiger Softwareentwicklung. Wir erörtern die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Ressourcen über den gesamten Lebenszyklus von Software und den Einfluss auf die Umwelt. Wir analysieren den hohen Energieverbrauch von KI-Rechenzentren und dessen potenziellen Anstieg bis 2027. Das Konzept des Green Coding wird vorgestellt, wobei der Fokus auf energieeffizienten Algorithmen und ressourcenschonendem Programmiercode liegt. Wir diskutieren die Vorteile der Cloud-Nutzung und die positiven Effekte der Digitalisierung auf den CO2-Ausstoß durch Homeoffice und Online-Meetings.
Außerdem betonen wir die Wichtigkeit einer nachhaltigen Gestaltung von Rechenzentren und zeigen, wie Unternehmen von ökologischen Praktiken profitieren können. Ein dreistufiger Prozess zur Integration nachhaltiger Praktiken in Unternehmen wird skizziert, und wir rufen alle dazu auf, aktiv zur Schaffung einer grüneren IT-Welt beizutragen.
Kompakt in 2 Minuten oder weniger fassen wir für euch alle Themen auch monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing zusammen. Monatlich in eure Inbox, jetzt abonnieren!
0:22 Einleitung zur Green IT
0:34 Vorstellung der Moderatoren
0:50 Einführung in das Thema Green IT
2:19 Der Elefant im Raum: Terrain AI
4:14 Die Wichtigkeit von Green Coding
7:17 Prinzipien des Green Codings
9:20 Optimierung durch Cloud-Lösungen
12:41 Overclocking und Energieeffizienz
16:22 Nachhaltige Ansätze in der IT
16:55 Green IT und ihre Strategien
23:30 Auswirkungen von Homeoffice und Videokonferenzen
27:25 Implementierung nachhaltiger Praktiken
29:29 Zusammenfassung und Verabschiedung
Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:
Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
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Der Beitrag 🌱 Green IT – Nachhaltiges Programmieren | Nr. 106 erschien zuerst auf #Onlinegeister.
In dieser Episode diskutieren wir den aktuellen Stand der sozialen Medien in Deutschland und im DACH-Raum, basierend auf der Infografik „Social Media Universum“. Wir reflektieren über die Auswirkungen des Digital Service Act der EU auf große Plattformen und analysieren die Dominanz von Meta-Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp. Zudem beleuchten wir die Entwicklung neuer Plattformen und deren Wettbewerbsfaktoren, insbesondere im Hinblick auf Twitter (nun X) und den Exodus der Nutzer zu Alternativen wie Mastodon und Bluesky. Abschließend präsentieren wir die wichtigsten Statistiken und Erkenntnisse zur Reichweite und Relevanz der sozialen Medien im Jahr 2025.
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0:08 Einführung in Social Media Trends
0:33 Willkommen zu Onlinegeister
1:35 Überblick über das Social Media Universum
4:57 Die großen Plattformen der EU
5:24 Diskurs über Pornoplattformen
8:23 Definitionen und Grenzen von Social Media
13:32 Meta und das Social Media Imperium
17:37 Der Tod von Twitter
20:15 Neue Plattformen und deren Nutzerzahlen
21:35 Google und seine Plattformen
27:09 Das Social Media Universum im Überblick/p>
Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:
Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
Transcript
[0:00]Bevor die Sendung losgeht, sprechen gleich über den Stand von Social Media in Deutschland und dem Dachraum. Das machen wir mit der Infografik Social Media Universum von Social Media Statistik.
[0:08]
Einführung in Social Media Trends
[0:08]Alle über 200 Infografiken gibt es momentan mit Rabatt auf der Seminar Media. Einfach WWW Punkt der minus Seminar Punkt DE Schrägstrich Media eintippen und dann in der Suche Infografik eingeben. Für die Abonnenten vom Onlinegeist und Newsletter gibt es das Bundle übrigens gratis. Der Seminar DE Schrägstrich Media.
[0:33]
Willkommen zu Onlinegeister
[0:28]Music.
[0:34]Onlinegeister, Radio Bennett, Kultur, Social Media und PR. Mit Tristan Bierle. Guten Tag. Und Christian Alner. Willkommen.
[0:43]Music.
[0:51]Heute geht es um das Social Media Universum im Jahr zwanzig fünfundzwanzig, Und wir heißen euch herzlich willkommen zur Folge 105 der Onlinegeister aus dem warmen Studio im wunderschönen Halle an der Saale. Christian Ellie ist mir wieder richtig kalt geworden. Und aus dem kalten holen wir euch jetzt auch raus mit einem schönen, spannenden, warmen Thema, denn wir kommen gleich zum Thema, Onlinegeister, Thema der Sendung.
[1:18]Wie immer unsere drei Hinweise, wir geben einen ersten Impuls zum Thema alle Infos zur Folge auch unter Onlinegeister Dot COM und in unserem Archiv und Hollergasse gibt es seit 2016 im Radio als Newsletter und als Podcast Hirtensarchiv, gebt Feedback und denkt dran, die Onlinegeister helfen euch mit Digitalwissen und beim Podcasting weiter.
[1:35]
Überblick über das Social Media Universum
[1:35]Ja und wie jedes Mal zum Jahresanfang seid, ist die Onlinegeister gibt, wollen wir euch ein paar Zahlen um die Ohren hauen, Damit euch auch ein bisschen wärmer wird. Genau, quasi unser Social Media Report in Zusammenarbeit mit Social Media Statistik Punkt DE als eine große Meta-Studie, denn Es gibt ja alle möglichen Zahlen zu Social Media. Wir haben äh LinkedIn grad explodieren, Blue Sky ist da. Wir hatten in den letzten Monaten äh das Thema mit Meta und seinen Kontern-Moderatoren äh gehabt. Also Social Media ist eigentlich ja sowieso nie wirklich weg gewesen, aber er ist wieder sehr, sehr großes Thema, wollen wir einfach mal so einen kleinen Überblick geben und mal schauen, wie’s halt eben dieses Social Media Universum eigentlich aufgestellt, Welche Galaxien, Haufen Cluster, Sternenreiche, gibt es da eigentlich, um bei dem Stellarenthema zu, Und da möchten wir uns auch erst mal recht herzlich bedanken beim DSA der EU, also dem Digital Service Act der digitalen Diensteverordnung der Europäischen Union, denn äh der hat unser Leben etwas vereinfacht Die größten Plattformen beziehungsweise Suchmaschinen müssen nämlich seit in Kraft treten, dieser Verordnung 20022 ihre Nutzerzahlen veröffentlichen und dazu gehören halt eben auch viele Social Media Anbieter.
[2:42]Und da würde ich sagen, werfen wir erst mal so einen Blick auf die Flupps und Fluses an der Stelle steht das? VP? Very large online Plattforms und die very large online Search Engins. Definition von Very large oder einfach nur, das kommt mir ziemlich groß vor, wird schon sehr groß sein. Nein, also, Es gibt eine Definition äh im Rahmen des Gesetzes, beziehungsweise der Verordnung, äh dass halt eben innerhalb der letzten sechs Monate monatlich durchschnittlich mindestens 45 Millionen Nutzer auf der Plattform sind. Okay, das klingt schon sehr groß. Also wie gesagt, durchschnittliche monatliche Nutzerzeit die üblichen Maus, die Mantel, Active Users, die kennen wir ja noch halt eben mindestens 45 Millionen Nutzer in der Europäischen Union. Ah okay, also wenn irgendeine Plattform in Amerika oder China gerade steil geht ist das für uns komplett egal, auch wenn die mehr als 100 Millionen haben. Ja, also es ist jetzt für die EU natürlich nur interessant, was in der EU passiert, aber Ich meine, gerade wenn wir uns die großen Social Media-Anbieter oder sonstige Plattformen anschauen, äh.
[3:38]Mit dem wir in der EU so zu tun haben, da äh kommen ja auch, ich sage mal, sehr viele bekannte Namen vor. Es gibt hier eine alphabetische Liste, den Link zur Digital Strategy der European Commission äh packen wir euch dann auch mit in die Shownotes mit rein. Da müsst ihr ihn jetzt nicht extra äh wir haben so ein knappes Dutzend anderthalb der großen Ordnung. Gehen wir’s aber mal kurz von oben nach unten durch. Alphabetische Reihenfolge. Es gibt einmal, AliExpress international mit europäisch nutzenden Niederlanden? Genau, der designierte Service, also die bekannte Plattform Ali Express, also das ist ein ähm Teilbereich von Alibaba, dem quasi chinesischen Amazon, was ja sogar größer ist als Amazon und das ist dann eben die internationale Variante Nutzer. Es ist jetzt nichts wegen Social Media.
[4:21]Sondern generell Internet und da wird die Diskussion auch, glaube ich, sehr interessant, weil wir haben ja immer Social Media uns angeschaut, die EU sagt einfach nur formen und Suchmaschinen, aber was macht eine Plattform zur Plattform und weil es eine Plattform vielleicht auch Social Media Plattformen, also wo sind so die Grenzen, weil wenn man so ein bisschen runtergehen. Also ich würde jetzt nicht, wenn es ja nicht alle detailliert durch direkt Amazon Services äh Europe in Luxemburg, dann, Die sind ein Begriff, ja, mit ihrem Appstore sind die da vertreten und Amazon hat eben mit seinem Amazonstore und ein Shop ist schon mal eine äh.
[4:57]
Die großen Plattformen der EU
[4:58]Dann gibt’s mit Sitz und Zypern einen ganz unbekannten Dienst. Ich weiß nicht, was kennst du das? Wie wie heißt das? Ach Porn habe, Ach ja, stimmt. Das sind ja auch Plattformen. Und da wird die Diskussion nämlich ganz interessant, weil wir haben da ein paar äh im Porno-Plattformen oder da geht’s auch also ich habe da weiter unten auch gesehen, da gibt’s auch Strip-Chat, das ist dann so ein Livestream-Ding quasi eine
[5:24]
Diskurs über Pornoplattformen
[5:21]sechs Varianten von Twitch, wenn man so möchte. Das ist doch schon quasi Social Media. Ist eben die Frage, ist das denn Social Media akzeptieren wir das als Gesellschaft, als Social Media, weil ich meine, wenn ich mir große Studien anschaue, wird niemals von diesen Pornoplattformen gesprochen, aber wenn sich zum Beispiel, sei es jetzt eben beispielsweise Pornhub anschaut oder weiter unten kommt, dann auch in der Reihenfolge X Videos Bei eben den Pornovarianten von YouTube. Das sind im Grunde Mediatheken, wo Kommentare drunter packen kann ist das doch Social Media. Man kann Videos bewerben, man kann eigene Videos hochladen, das ist halt die YouTube-Variante nur halt eben ohne Jugendschutz, Ja und das ist ja eigentlich der einzige Unterschied, weswegen das Ganze auch immer so, ich sage mal teilweise nicht beachtet, verteufelt oder was auch immer wird, dass ich auch mal Frage an unsere Hörer Wollt ihr, dass wir bei solchen Statistiken und Übersichten auch solche Dienste mit aufnehmen? Ich meine, die haben eine entsprechende Nutzerzahl, Die müssen also Angaben machen gegenüber der EU. Das heißt Wollen wir denn auch mal eine Folge machen zu PorenHub zu wir hatten ja schon mal die Folge sechs.
[6:22]Beliebtheit durch die Feuerwehrversicherung, die direkt danach kam. Na. Und der Erfolge zum Thema SEO beziehungsweise äh zur Steuererklärung. Ihr habt sehr komische Fetische da draußen. Ich meine, fürs eine weiß ich Bescheid und äh das andere ist halt Sex. Okay, das werde ich jetzt mal so im Raum stehen und wir machen hier endlich weiter. Aber äh also Freestyles aus Zypern ist halt eben der Betreiber, wusste ich auch nicht an der Stelle Und die haben halt eben nur eine allgemeine Angabe, das hat eben über 45 Millionen okay brauchen einen Namen, der auf der Reditkartenrechnung auftaucht vermutlich. Äh dann gibt’s Booking dot com. Ja gut, die sind jetzt eher die langweiligen. Google mit der irischen Variante, weil es für den Europabesitzer halt relevant. Da haben wir einmal die Google Suche. Ja eher ein Dub ne separat, Google Maps oh Gott, Google Shopping. Geht’s noch weiter? Ach YouTube natürlich ist YouTube auch Google. Ja du bist YouTube mit 416 Millionen Zugriffen in der Europäischen Union monatlich im Durchschnitt. Also nicht grad wenig. Äh dann gibt’s äh ja die Services, Company Limited mit Kiez in Irland. Das sagt mir jetzt wirklich nichts. Das ist eine chinesisch basierte äh Modeshopping-Plattform, also hier Thema Fast Fashion. Okay, ja gut, ich kaufe keine Klamotten, also weiß ich davon nichts schon ein paar Mal kommen, auch Timo findet sich weiter unten als ein Anbieter. Das ist ja die machen eine sehr aggressive Werbung auch. LinkedIn gehört ja zu.
[7:48]Dann ja die Metaplattforms Iron Limited, also eben der europäische Arm von Meta mit, und die anderen tauchen nämlich noch nicht auf. WhatsApp tauchen nicht auf. Taucht nicht auf, sind die nicht über 45 Millionen? Würde man annehmen, aber wahrscheinlich werden die hier nicht als Plattform gezählt, dass Meta sich dann vielleicht mit der EU noch ein bisschen streiten möchte, von diesen Daten, weil man aber nicht rausgeben. Weil WhatsApp hauptsächlich eine App und keine Internetseite ist. Bei Instagram und Facebook wird’s immer noch hauptsächlich die Website, Also wie gesagt, ist halt eben die Frage, wie da auch, also wie die Interpretationen einer Plattform da auch vielleicht divergieren.
[8:23]
Definitionen und Grenzen von Social Media
[8:23]Microsoft, unabhängig verlinkt ihr nochmal mit auch einfach nur mit Bienen als das wäre dann eben unsere äh Fluse an der Stelle, also die Very large online Search Angel. Ja ja gut, ein Betriebssystem ist ja auch keine Plattformen sind in der anderen Sachen, die da standen, diverse andere Sachen. Ich meine, da könnte man nämlich auch fragen, wir haben nämlich beim Social Media Universum zum Beispiel Microsoft Teams auch mit drinne. Ist ja ein ähnlicher Messenger wie WhatsApp Na gut, aber da auch eher ein Messenger und keinen Social Media Webseite. Ja und das hat eben die Frage, weil WhatsApp genau wie YouTube wird manchen Social Media Studien gar nicht erwähnt, weil das eine wird als Messenger gesehen, das andere als Mediathek, da wird in YouTube mit zum Beispiel Netflix gleichgesetzt. Also.
[9:02]Definitionen Können variieren. Das Internet ist Neuland, da müssen wir alle gucken, wo wir die einordnen. Ja. Wir machen aber bei uns beim All-in-Gasern die breitestmögliche auf und schauen halt eben auch einfach nach den Zahlen, um nachprüfen zu können was wird denn wirklich auch von den Leuten verwendet? Zum Beispiel NKL-Associations ja der tschechischen Republik mit dem äh Angebot XN XX, Es ist auch eine.
[9:32]Fragt mich nicht warum. Vielleicht war mein vielleicht war Triple X schon vergeben war oder was auch immer. Jetzt hier das Pinterest. Mhm. Dann haben wir die Snap äh also Snap als Betreiber in den Liedern für Europa, also eben Snapchat. Ja. Ist ja die Snap in Corporate aus den USA und es gibt halt eben eine Tochter, die für Europa zuständig ist. Wir sitzen in Niederlanden. Übrigens warum haben wir solche Standorte wie Niederlande, Zypern, Luxemburg im Fall von Amazon beispielsweise bei Steuervergünstigungen Könnte man auch mal eine Folge prinzipiell drüber machen oder haben ja eigentlich schon Fall ein Update äh gibt’s die ja, limited, ja. Euch vielleicht auch nichts, was ich eventuell was sagt, ist Stripchat Mhm. Musste ich ehrlich gesagt auch mal recherchieren an anderer Stelle. Also Strip. Plattform, also wurde halt eben also man hat nun halt eben die sogenannten Camgirls dann meistens sind’s ja Frauen, wo man halt eben diese Cam Gurts hat, die sie halt eben live dann halt ja ausziehen, masturbieren oder was auch immer an der Stelle, aber halt eben da halt der Name also Strip-Chat, ich meine Strip-Chat nicht verwechseln mit bitte mit Snapchat an der Stelle. Aber ich meine beide wurden also ich meine Snapchat wurde ja auch mal für Sex Ding verwendet und ist dadurch groß geworden in der Bekanntheit. Auch in Südland. Die TikTok-Technology limited die natürlich TikTok. Ja. Das war einfach auch in Irland. Ja, dann haben wir noch die twenty International unlimited.
[10:55]X. Die Company heißt immer noch Twitter International Unlimited mit Sitz im Irland, die die haben sie wahrscheinlich noch nicht umbenannt. Also die die Holding quasi, die wurde umbenannt, aber der Service ist ja halt eben X Twitter-Nachfolger. Und dann gibt’s äh, Wrail ich möchte aber erst mal die Web Group Republik nehmen, weil die machen also die Twitter macht ja X und die Web Group macht X Videos. Die hängen zusammen? Nee. Oh. Was hat eben der Punkt auch so eben so eine äh so eine Onlinepornoplattform also quasi YouTube mit Sex. Ja, an der Stelle und dann gibt’s halt eben von Timo, das ist die Wale Co Technology limited, auch mit Sitzen Irland.
[11:33]75 Millionen äh regelmäßige Nutzer, habe ich gesagt, wir verlinken euch das ja, da könnt ihr alles noch mal in Ruhe nachschauen. Ja. Die Wikimedia Foundation, Mit der Wikipedia 15 Millionen regelmäßige Zugriff, also, Immerhin wird die WGP ja ähnlich häufig verwendet wie diverse Porno-Plattformen. Das sehe ich schon als einen halben Ritterschlag. Ja, aber ich meine, wie oft bist du auf Wikipedia, um irgendwas nachzuschauen? Mhm. So oft, wie ich andere Sachen im Internet mache. Mensch ist halt Mensch, ja. Alles wissen. Abschluss wäre dann Schuhe, Salando SE SE ist eine Europa-Aktiengesellschaft für mal gehört haben, wie sich das ausspricht. Halb so viele wie äh Wikimedi Wikimedia, also mit Wikipedia. Mhm. Bei knapp 75 Millionen. Genau und im Sitz in Deutschland. In dem Fall Saarland. Ach die sind sogar deutsch, das wusste ich noch nicht. Ja ja, das ist ein deutsches Unternehmen, also eines der wenigen mal, ich meine also Saarlando ist relativ bekannt. Ich meine, Otto kennt man ja auch der zweitgrößte Onlineshop in Deutschland, nach Amazon dann, eben mit in Deutschland aktiv, nicht aus Deutschland kommt, dann wär’s der Größte. Aber Saarland musste auch locker in den Top Ten, aber groß genug, um halt eben als eine Online-Plattform auch wieder zu gelten. Das ist dann auch interessant, also wie viele Shops wir da auch zum Beispiel mit dabei haben Ja Leute äh konsumieren, kaufen Sachen und ich meine, TikTok hat mir auch erst vor ein paar Sendungen gesprochen, möchte ich auch in dem Bereich mit übersieben, dass die jetzt eigenen Shop anbieten, also dass man eben bei TikTok, in TikTok-Sachen kaufen kann.
[13:01]Also insofern die Grenzen glaube, die Unternehmen, äh denen ist klar, dass man am besten Geld verdient, wenn man Sachen verkauft, Mhm und Künstler, insbesondere Musiker verkaufen ja auch Dinge ihre Lieder. Genau äh diesen Monat erschien das neue Album von Nightflight Orchestra. Was so ein bittersüßen Nachgeschmack hinterlässt da letztes Jahr vor einigen Jahren bereits der Gitarrist leider gestorben ist. Auf dem neuen Album ist aber noch ein Lied drauf, was von ihm mit äh komponiert wurde. Like the Beating of a heart.
[13:32]
Meta und das Social Media Imperium
[13:33]Like the Beating of a heart vom aktuellen Album for the Band The Night Flight Orchestra, äh deren Gitarrist leider 2022 verstorben ist. Äh David Anderson das war sein letztes Werk Und Thema der Sendung. Mit dem Social Media Universum zwanzig fünfundzwanzig.
[13:53]Wir geben mal einen ganz kurzen Überblick, wie sind eigentlich die weiten nun endlichen Weiten des als aufgestellt? Welche galaktischen, reiche und Imperien gibt’s da so, die halt eben die Planeten da so kontrollieren, wie zum Beispiel, Facebook, also genau gesagt das Meta-Imperium Seit 2021 umbenannt. Wir haben halt eben als große Dienste, weil das jetzt mal dieses Vergleich hat als große äh Plattformen dann ja wieder, der Services haben ja Facebook, Instagram, WhatsApp und Threads, was halt eben den klassischen Social Media Bereich reinragt. Äh Facebook, weltweit das größte sozialen Netzwerk und auch die insgesamt größte Social Media Plattform der Welt, immer noch, immer noch mit über drei Milliarden Nutzern weltweit. Das ist etwa die Hälfte, teilweise sogar mehr als die Hälfte der gesamten Internetbevölkerung und wenn ich halt eben von 8 Milliarden Menschen auf der Welt ausgehe, sind wir bei fast der Hälfte der Menschheit, die bei also bei Facebook bei Metas Facebook angemeldet ist. Also einmal im Monat nur Facebook ohne WhatsApp ja. Instagram. Facebook. Nur Facebook. Das ist immer noch verdammt beeindruckend. Ja. Dafür, dass man seit zehn Jahren denen nachsagt, dass sie irrelevant sind.
[15:05]Ja und äh wenn ich aber vergessen haben, war der Facebook Messenger, der zählt ja auch da wird aber auch ganz gerne mal vergessen. Aber das immer weltweit bei 1,3 Milliarden sogar. Zum Vergleich, übrigens WhatsApp, circa 2,8 Milliarden sagt eine Statistik. Wahrscheinlich wird’s ein bisschen weniger sein. Instagram mal wiederum grade mal bei in Anführungsstrichen nur zwei Milliarden global. Das sind trotzdem ordentliche Zahlen. Regional wird’s aber sehr spannend, weil Facebook äh hat Deutschland nur nur in Anführungsstrichen 33 Millionen Nutzer, das ist ein sehr guter Wert, Instagram aber hat in den letzten Jahren extrem nachgeholt und ist in Deutschland inzwischen bei, 45 Millionen. Ja also über zehn Millionen Nutzer mehr hat Instagram Deutschland als das, Regional ziemlicher Unterschied. Facebook international wesentlich größer als Instagram, also mit einer Milliarde Nutzer mehr. Äh in Deutschland ist Instagram halt eben größer. Also gibt’s es gibt immer kleinere, kleine Uneinheiten. Ähm und Instagram-Firds übrigens, letzter Stand war 32 Millionen. Die sind ja noch, weltweit wäre für Dachraum EU an sich gibt’s noch keine Zahlen. Okay. Also wir sind auch Erwachsene aber auch zum zum Metakosmos dazu.
[16:16]Da sind wir auch äh beim größten Anbieter, weil am Ende, wenn ich von Social Media spreche, meine ich ja eigentlich fast immer Meta an der Stelle, so irgendeinen Meterdienst. Facebook 2004 gegründet, sei das Instagram von 210, äh sei es WhatsApp auch von 210 oder sei es eben Instagrams Tweets oder inzwischen nur noch Threads meistens ja genannt, aber ja immer noch technisch sehr stark mit Instagram verknüpft mit halt eben ja. Bonusdaten zwanzig dreiundzwanzig. Gut, aber Facebook ist ja quasi die Nutella unter den Social Medias.
[16:46]Beziehungsweise vielleicht das McDonald’s ist oder schlecht, aber es ist halt extrem findet was ihm gefällt. Für viele Leute ist das, wenn sie für Social Media denken, denken sie an Facebook. Im Rahmen. Es ist der das also ist das prototypische Social Media, was wir da finden. Kinderfilme sind Disney, Social Media ist Facebook, beziehungsweise Meter als Betreiber bei Facebook ist ja inzwischen nur noch diese einzelne Plattform. Aber damals schon eine extreme Vielzahl und generell Haben wir zwar keine Daten, aber zum Beispiel ähm Instagram, wie gesagt, 45 Millionen Nutzer in Deutschland, WhatsApp 53 Millionen, der Facebook Messenger fast 26 Millionen oder im Facebook mit 3unddreißig und also die sind alle auf den ersten Top Plätzen. Ja. Äh lediglich YouTube ist inzwischen größer, aber da kann man sich ja auch ohne Benutzerkonto einloggen und dann ist um die Frage wieder die Berechnungsgrundlage ist.
[17:37]
Der Tod von Twitter
[17:38]Aber da kommen wir da nochmal drauf zu sprechen, denn vorher müssen wir uns ja mit dem Elefantenauto mal auseinandersetzen, dem Tod von Twitter und dem folgenden Exodus äh halt eben auf, Viele, viele Weltenden, die Maschine, die tut er allen zusammen hier, versagte.
[17:52]Es gibt sehr viele Interstellar Flüchtlinge, die sich jetzt eben neue Plattformen aussuchen. X gibt’s ja immer noch. Das ist so der überbleibte vom ehemaligen Twitter. Da sind wir auch bei Offiziell 611 Millionen Menschen weltweit und in Deutschland angeblich 11,2 Millionen, was aber eigentlich jeder Statistik so ein bisschen widerspricht, die ich in den letzten Jahren so gesehen hatte. Twitter war noch nie so groß Deutschland, oder? Nee, deswegen.
[18:14]Aber, würde insofern passen, weil es auch schon mal zwanzig 16 eine Angabe von Twitter gegeben hatte, äh wo es halt hieß 12 Millionen regelmäßige Nutze und das ist halt eben die Frage, heißt das eingeloggt äh Counts oder einfach nur Besucher auf der Webseite? Ja, weil dann werden ja quasi alle eingebetteten Tweets hier auf irgendwelchen Blocks und Nachrichtenseiten geteilt werden, weil wieder irgendwas geschrieben hat, was relevant sein soll. Na und bei der aktuellen Führungsriege von Twitter, da ist sehr zu bezweifeln, dass die da mit sauberen Mitteln arbeiten für solche Statistiken, weil das ist ja auch im Grunde Werbung für die und wenn man jetzt sagt, hier ist nur Zehntel der Nutzer am Ende, was wahrscheinlicher sein dürfte, wäre das ja aber natürlich schlechte Werbung auch für die ganzen, Für die ganze Berichterstattung für die Aktionäre und Investoren würde ich schon annehmen, der Wert dürfte wesentlich geringer sein, aber offiziell, das sind auch die Werte, die der EU jeweils gemeldet werden. Also wenn wir hier von ähm also weltweit, das sind natürlich noch mal ein paar andere Ergebnisse, aber wenn wir Deutschland und Österreich haben, das sind Angaben der Europäischen Union Schweiz, sollten wir die mal erwähnen, ist ja keine EU-Mitglied, deswegen äh sind das dann wieder externe Quellen. Aber das sind halt eben die offiziell gemeldeten Zahlen an die Europäische Union, also sollte schon irgendwo belastbar sein.
[19:23]Ja. Denkst du, das passierte in Richtung vieler Konkurrenten, die es ausgenutzt haben, allen voran bloß geil? Aktueller Stand global für Deutschland haben wir keine Zahlen oder generell für die EU, weil da sind die Werte einfach noch 32 Millionen gibt’s aber weltweit ist wenig, aber ich sage mal, das ist ja trotzdem eine sehr in den die letzten Jahre gewesen bei Blue Sky. Ja, Mastulan, haben wir schon oft erwähnt, schon lange bevor äh Musk äh Twitter infiziert hat. Mhm. Die sind aber noch nicht bei einer Möhren angekommen. Ja, also wir hatten mal höhere Zahlen schon gemeldet für Mastelon, aber wie gesagt, das ist halt immer wie wird die Erhebung.
[20:15]
Neue Plattformen und deren Nutzerzahlen
[20:01]Eben geführt. Ich kann ja auch Mastodon als einzelne Webseiten, die einzelnen Instanz kann ich ja auch ohne Benutzerkonto aufrufen, das wird auch manchmal gezählt. Äh genauso auch habe ich überhaupt ein Benutzerkonto, ja oder nein? Also die Anzahl der Konten insgesamt, egal ob ich die aktiv nutze oder nicht. Wir haben hier wirklich nur aktive Nutzungen, dass man aktuell bei knapp 0,8 Millionen im monatlichen Durchschnitt leider sehr wenig, aber äh dafür ist es ja auch immer ein bisschen die Nischenplattform gewesen. Überrascht. Ja, Substack Mit 35 Millionen äh circa drei Millionen mehr als gar nicht so aufgefallen als Twitter Alternative. Na ja, ich glaube, das ist so ein ähnliches Problem mit das, was Pinterest zum Beispiel lange Jahre hatte, so äh gefühlt sehr viele Referenzen, aber es hat halt eben kein großes Rampenlicht. Weil grade bei Subset, also bei Blues kamen wir ja vor allem so die Journalisten, Politiker und sich Wichtigmacher. Ich bin nicht mehr bei Twitter-Bubble. Äh bei sind’s eher so die Tekkis und die Aktivistenszene war hier schon drauf, bevor Twitter doof war. Ja.
[20:57]Die Fraktion auch und bei kann man so eher die Indiejournalisten und äh Content Creator an der Stelle. Also das ist ja auch historisch äh eine Newsletter-Abo-Plattform gewesen, die ja inzwischen auch erweitert, so Social Media Features mit dabei, das sind ja diese Notes, also eine Art äh Twitter, Tweet äh Variante, beziehungsweise kann ich auch inzwischen Fotos hochladen Videos hochladen, ich glaube auch Livestreams geben zwischen dort. Also das ist sehr viel mehr Social Media verziert worden im Laufe der Zeit. Und so hat vielleicht nicht überraschen, was er auch macht. Da kann man Geld verdienen, der soll’s auch nicht überraschen, dass man halt eben dort ist. Man wir bieten ja das Onlinegaster-Briefing, also unseren Newsletter ja auch bei Subsack unter anderem an im Regelfall auch immer kostenlos.
[21:35]
Google und seine Plattformen
[21:35]Aber das sind halt so diverse Alternativen, die groß geworden sind, halt eben so, ich sage mal, dieser dieser Twitter-Supernova, Ja und dann Google beziehungsweise Alphabet, also das Google-Kollektiv, Einmal mit YouTube und dann halt mit dem inzwischen Google Unternehmensprofil, was früher My Business hieß. Ah okay, Überleiten mit äh na so wie Facebook, dass die Nutella der der Social Media Plattform ist, ist Google die, Das Gleiche für die Suchmaschinen. Google definitiv. Da haben wir auch eine äh Übersicht bei der Europäischen Union. Was halt eben jetzt Google selbst angeht. Immerhin nur bei den meisten Sachen denkt man äh bei Google nicht sofort auf Social Media, aber dann fällt einem einem das YouTube ja auch schon eine ganze Weile Google ist. Ja. Ziemlich schnell eigentlich kam YouTube an den Start und wurde relativ zeitnah von Google auch aufgekauft. Äh die Google Suche übrigens 364 Millionen aktiven monatliche Nutzer in der Europäischen Union das sind grad mal etwa 100 Millionen weniger als in der EU leben, an Menschen. Also schon nicht aber hatten wir nicht eben höhere Zahlen für YouTube? Wir hatten mal wesentlich äh bei YouTube haben wir höhere Zahlen. Wir hatten auch mal bisschen niedrigere Zahlen, zum Beispiel hier für Deutschland, das finde ich interessant, also weltweit sind wir bei inzwischen knapp drei Milliarden YouTube-Nutzern, also eben monatlich eingeloggt et cetera äh und in Deutschland sind wir bei 88,1 Millionen Nutzern. Bei einem Land mit knapp 83 Millionen Einwohnern. Moment.
[23:01]Also da merkt man schon so bisschen, äh ja Statistik ist halt die Frage, wie YouTube da die Zahlen erhebt. Kann natürlich auch heißen, dass dir einfach nur die Webseite Zugriffe äh dann halt eben zählen, weil eben auch die Frage ist Wenn ich nicht eingeloggt bin, zähle ich dann als einen anderen Nutzer. Also wenn ich eingeloggt bin und wenn ich jetzt mit mehreren Accounts mich einlogge, ziehe ich dann zweimal dass es halt so ein bisschen die Frage, da da wissen wir einfach nicht, wie die Zahlen genau erheben. Die müssen Zahlen melden, aber wie die exakt erhoben werden, da gibt’s immer noch ein bisschen Interpretationsspielraum bei den Unternehmen. Eventuell mit IP-Adressen, wenn ich mich von zu Hause aus einlogge, bin ich ein anderer Nutze, als wenn ich mich von der Arbeit aus einlogge, als wenn ich mich von unterwegs aufm Handy aus einlogge. Aber es gibt auf jeden Fall Unterschiede, Genauso auch äh interessant, aber auch beim Google- und Lebensprofil, also die Google Suche beziehungsweise Google Maps, Also Google suche in Deutschland 66,6 Millionen Menschen und Google Maps 56,5 Millionen Menschen. Also auch definitiv nicht wenig. Google suche und auch Google Maps in Deutschland, Okay? Und soll auch reichen erst mal für den Überblick, weil Google macht eigentlich nur mit YouTube effektiv Social Media. Das ist eher so eine durch die durch die Hintertür, nicht das Kerngeschäft, ja. Dann, Microsoft mit einmal Microsoft Teams, das würden wir der Vollständigkeit als einfach eine Messenger-Show mit dazu packen. Weltweit, mindestens 320 Millionen, leider keine Daten für Deutschland et cetera, äh aber zu LinkedIn gibt’s ein paar und da war ich echt erstaunt, noch ein bisschen enttäuscht gewesen. Weil Linkedin hat zwar über eine Milliarde Nutzer weltweit, aber Deutschland grade mal.
[24:27]6,8 Millionen, ja und die ganzen äh Quartalsmeldungen für die Börse und so weiter haben teilweise noch eine zehn Millionen, Vorne drangesetzt, also eher um die fünfzehn, 16 Millionen als eben 6 Komma Millionen. Aber sind halt eben dankenswerterweise mal verlässliche Zahlen an der Stelle, weil die ja gemeldet werden müssen. Es sind gesetzliche Vorgabe. Aber da muss ich sagen, hat mich liegt in echt ein bisschen enttäuscht, aber ja, okay, ich meine, es ist ja trotzdem sehr groß im Pressemittenberichterstattung et cetera. Da sind dann so nach, also da sind zum Beispiel auch die ganzen äh Ex-Twitterer hingeflüchtet, die halt irgendeinen BWL-Abschluss oder so was haben nach dem Motto Das deswegen wurde halt eben auch äh LinkedIn populärer.
[25:09]Business Karriere die kleinen freien Welten, die nicht zu einem Großunternehmen gehören, genau eher erwähnt, also keine von denen sticht gewaltig hervor, aber ich find’s ganz interessant, dass zum Beispiel Discord in Deutschland schon 7 Millionen Nutzer hat, also hätte ich groß noch nicht eingeschätzt. Ich meine, ich weiß, das ist ein großes Plattform ist, aber keine über die viel geredet wird. Die sind bei Bubble auf jeden Fall sehr beliebt und bieten inzwischen auch sehr viele Möglichkeiten an, sich zu vernetzen. Genau, äh reddet dann mit mehr Nutzern in Deutschland sogar als äh Discord, eine Stelle knapp 9 Millionen, also auch sehr groß geworden, aber auch in der Öffentlichkeit nicht wirklich groß wahrgenommen. Dass auch so Internet, Internetnische, in der Nische denke ich eher an Tumbler, aber ist auch so ein Ding, da gucke ich jeder mal drauf, aber wenige sind da wirklich permanent richtig krass aktiv.
[25:55]Genau und dann der Vollständigkeit wegen, wir haben einmal Pinterest mit 15,3 Millionen Nutzern in Deutschland, äh Twitch mit in der EU insgesamt. Es gibt keine Zahlen für Deutschland 28 Millionen Nutzern, also wird’s in Deutschland wahrscheinlich sehr viel geringer ausfallen, äh dann ja Telegram mit knapp 8 Millionen Nutzer Snapchat, das hat mich sehr positiv überrascht. Knapp 20 Millionen Nutzer hätte ich so groß echt nicht eingeschätzt an der Stelle und wer mich damals echt weggeblasen hatte, muss ich sagen, war TikTok gewesen mit über 20 Millionen Nutzern in Deutschland. Ja, TikTok noch höher eingeschätzt, aber ich glaube, die sind global äh viel populärer. Also ich nehme eine große Repopularität global von TikTok war als gezielt in Deutschland, ja so global äh kann TikTok auch inzwischen auch über eine Milliarde Nutzer blicken ähm und der Vollständigkeit wegen sein noch mal kurz erwähnt ähm dann be real, über die wir ja auch schon eine Sendung gemacht gerade mal 22 Millionen Nutzer, in Deutschland aber immerhin schon fast also über 4 Millionen, fast 5 Millionen, also vier Komma drei, um ganz genau Anteil? Ja, weil Be real kommt ja aus Frankreich und das ist ja direkt Nachbarland, also es ist sowieso nachvollziehbar, dass ich das erstmal eben geografisch in der Region ausbreitet, ist ja in den USA auch nicht groß gewesen.
[27:09]
Das Social Media Universum im Überblick
[27:10]Aber international, glaube ich, wesentlich kleiner, als man denken würde. In Deutschland aber schon ist eine Größe auf jeden Fall, mit der man rechnen kann. Wichtig ist aber auf jeden Fall noch, bitte im Hinterkopf behalten, das ist eine Metastudie, die jetzt hier angefertigt wurde und wo ich auch.
[27:25]Mal beispielhaft umgerechnet hatte, denn wir haben Angaben von zum Beispiel LinkedIn für Deutschland, Österreich 6,8 und 0,8 Millionen Nutzer. LinkedIn hat in einem anderen Bericht mal selber gemeldet, 24 Millionen LinkedIn-Nutzer gibt’s einen Dachraum. Mhm. Welches das Zusammenbrechen und abziehbar. Dachraum ist ja nur noch die Schweiz und Gutlichtenstein. Ähm Und er käme mich aber auf 16,4 Millionen LinkedIn-Nutzer in der Schweiz. Das ist mehr als das Doppelte der Einwohnerzahl. Er ist einfach sehr beliebt in der Schweiz Also da merkt man auch wieder, äh ja, traue keine Statistik, die du dir selbst oder um es mit den Worten von Franklin zu sagen, ich stehe Statistiken eher misstrauisch gegenüber, denn statistisch hat einen Millionär und haben ein Batlow zusammengerechnet, jeweils eine halbe Million. Ja und äh Aaron Winkel hat mal gesagt, Traubo keiner und Abraham Lincoln hat mal gesagt, traue keinem Zitat, was du mit Held gelesen hast. Hm, hat auch keinen Deve. Also Luke Skywalk unterrichtet hat, aber Thema beendet. Das war’s. Heute ging’s um Social Media Universum. Shownotes, Infografiken und alle aktuellen Entwicklungen zum Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem Newsletter-Briefing alle Infos oder online geister dot com Slash Newsletter. Alle Songs aus der Radiofolge verlinken wir in einer Spotify-Playlist Und ein Hinweis für unsere Podcast-Hörer, OnlineGaster wird unter einer Creative-Commons CC bei ND Lizenz veröffentlicht, also liebt es, teilt es und seid kreativ damit, aber bitte informiert uns Und dann verabschieden wir uns vom Thema.
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Was bewegt das Netz? Warum sind Podcasts so populär? Welche neuen Features gibt es bei Social-Media-Plattformen? Worüber sprechen die User? Parallel zu jeder Folge Onlinegeister-Podcast stellen wir euch ganz individuell ein Info-Update der aktuellen Nachrichten und News als Briefing zusammen: unsere Hausmeistereien. Shownotes, Infografiken und mehr gibt es monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing. Kompakt kuratiert und analysiert!
0:20 Einführung in die KI-Welt
In dieser Episode analysieren wir die jüngsten Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf verschiedene Berufe. Anhand einer Studie von Entropic zeigen wir, dass KI vor allem in der Softwareentwicklung weit verbreitet ist, während kreative und gesundheitliche Sektoren geringeren Einsatz verzeichnen. Wir erörtern auch die Ankündigungen von Unternehmen wie Google und OpenAI bezüglich der Entwicklung fortschrittlicher KI-Agenten, die eigenständig Recherchen durchführen können. Zudem beleuchten wir die chinesische KI-Plattform DeepMind und deren begrenzten Einfluss auf den Markt. In einem Schnellüberblick thematisieren wir die Zunahme von Homeoffice-Angeboten sowie den nostalgischen Rückblick auf das soziale Netzwerk StudiVZ. Schließlich diskutieren wir den Einsatz von KI in Dating-Apps, der darauf abzielt, respektvolle Interaktionen zu fördern.
(Wir lassen die Sendung über das Tool Wit.ai transkribieren – leider nicht komplett fehlerfrei, aber doch interessant zu lesen.)
[0:01]Onlinegeister Hausmeistereien willkommen zurück hier im Radio bei Radio Corax und Onlinegeistern und herzlich willkommen Podcast-Hörer, die angeschaltet haben, Zum Finale gibt’s von uns wieder Musik, die ihr frei verwenden könnt. Ja. Und vorher bringen wir euch noch auf den aktuellen Stand.
Alle Infos haben auch als Weekly Virals in unserem Briefing bei SocialMediaStatistik.de detailliert recherchiert, auseinandergenommen und eingestellt:
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In dieser Episode beleuchten wir das Thema digitale Souveränität und die Herausforderungen durch die Abhängigkeit von großen Technologieunternehmen, besonders im Kontext von Donald Trumps Präsidentschaft. Wir diskutieren die negativen Auswirkungen dieser Abhängigkeiten auf deutsche Unternehmen und die Dominanz amerikanischer Anbieter wie Microsoft, Amazon und Google. Zudem zu den Bewegungen hin zu Open-Source-Lösungen und selbständigen IT-Infrastrukturen, um diese Abhängigkeiten zu überwinden. Die Episode ist ein Aufruf, sich aktiv mit digitalen Unabhängigkeit auseinanderzusetzen und alternative Lösungen zu prüfen.
Kompakt in 2 Minuten oder weniger fassen wir für euch alle Themen auch monatlich in unserem exklusiven #Onlinegeister-Briefing zusammen. Monatlich in eure Inbox, jetzt abonnieren!
0:21 Einführung in die digitale Souveränität
0:37 Donald Trump und die deutsche Wirtschaft
9:41 Technologische Abhängigkeiten verstehen
14:35 Digitale Souveränität definiert
21:12 Wege zur digitalen Unabhängigkeit
23:27 Alternativen zu großen Anbietern
25:27 Abschluss und Ausblick
Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei SocialMediaStatistik eingestellt:
Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
[0:00]Bevor die Sendung losgeht, wir sprechen gleich über digitale Souveränität. Dabei spielt eine wichtige Rolle, was in die Abhängigkeiten bei Big Tech, welche Plattformen, für was dominieren, warum die Märkte, wenn ihr einen einfachen Exit aus dem Vendologin wollt, dann nutzt die Homeoffice Cloud Campus von der Seminar.
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Der Beitrag Digitale Souveränität: Trump ist Präsident – bring deine Daten in Sicherheit | Nr. 104 erschien zuerst auf #Onlinegeister.
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Der Beitrag Google baut Atomkraftwerke | Briefing Nr. 102 erschien zuerst auf #Onlinegeister.
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