Social Media Marketing-Agentur aus Halle (Saale) für Mitteldeutschland

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Social Media Marketing-Agentur aus Halle (Saale) für Mitteldeutschland episodes

  • Podcasthinweis: Dark Patterns | Onlinegeister

    Wir diskutieren die Veränderungen, die SaaS-Modelle in der Softwarenutzung für Unternehmen und Einzelpersonen hervorrufen. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile von SaaS, verschiedene Arten wie PaaS und IaaS, ethische Fragen wie Click-Worker-Ausbeutung und betonen faire Geschäftspraktiken sowie Innovation in der SaaS-Branche. Zum Schluss teilen wir Tipps zur Nutzung von SaaS-Modellen und laden zur Teilnahme an der Online-Geister-Community ein.

    Kapitelmarker

    0:00 Der Onlinegeister-Newsletter
    0:42 SaaS, Software als Service
    9:02 Kollaborationsplattformen und Cloud-Speicher
    12:35 Aboisierung des Internets
    18:26 X AAS – Everything as Service
    24:41 Digitale Infrastruktur und Cyberkriminalität
    30:17 Desktop as a Service
    32:59 Zusammenfassung und Abschluss

    Inhalt

    Der Podcast beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Transformation, insbesondere im Kontext von Software as a Service (SaaS). Die Moderatoren diskutieren, wie SaaS-Modelle die Art und Weise, wie Unternehmen und Einzelpersonen Software nutzen, verändern. Sie beleuchten die Vor- und Nachteile von SaaS, basierend auf Umfragen und persönlichen Erfahrungen.

    Die Diskussion dreht sich um die verschiedenen Arten von SaaS, einschließlich Plattform as a Service (PaaS), Infrastructure as a Service (IaaS), und Content as a Service. Die Moderatoren betonen die Bedeutung von einfachem Zugriff, regelmäßigen Updates und angemessener Bezahlung in SaaS-Modellen. Sie beleuchten auch potenzielle Risiken, wie die Abhängigkeit von Anbietern und Netzinfrastruktur.

    Des Weiteren wird die Entwicklung von SaaS in verschiedenen Branchen betrachtet, von Gaming-Services bis hin zu Cloud-Cluster-Angeboten. Die Diskussion berührt auch ethische Fragen, wie die Ausbeutung von Click-Workern und die Kontroverse um In-Game-Käufe in Spielen. Die Moderatoren betonen die Bedeutung von fairen Geschäftspraktiken und regelmäßiger Innovation in der SaaS-Branche.

    Abschließend werden Hinweise zur Nutzung und Gestaltung von SaaS-Modellen gegeben, sowie Einblicke aus aktuellen Projekten und persönlichen Erfahrungen. Die Moderatoren schließen die Sendung mit einem musikalischen Abschluss und Einladungen zum Feedback und zur Teilnahme an der Online-Geister-Community.

    Briefing bei SocialMediaStatistik.de

    Die Infos haben wir detailliert recherchiert, auseinandergenommen und in unserem Briefing bei Social Media Statistiken eingestellt:

    Briefing
    bei SocialMediaStatistik.de 
    Moderatoren & Gäste

    An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

    • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
    • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Homeoffice-Cloud und Software für New Work)
    • Quellen & Links
      • siehe Link zu SocialMediaStatistik
      • Hören & Download
        • Abonniert uns über RSS, bei Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem Podcatcher eures Vertrauens!
        • Unterstützt uns und bringt euch in die Sendung ein!
        • Sorgt für spannendere Themen und schreibt euer Feedback!
        • Oder sprecht euer Feedback auf unsere Voicemail!
        • 35 min
        • Podcasthinweis: Dark Patterns | Onlinegeister

          Hast du dich jemals gefragt, warum du stundenlang sinnlos scrollst oder unerwartete Gebühren auf deiner Lieblings-App findest? Es ist an der Zeit, die Geheimnisse hinter den verlockenden Benutzeroberflächen aufzudecken und die dunkle Seite der Social-Media-Welt zu entdecken. Bereite dich darauf vor, die Strategien zu entdecken, die angewendet werden, um eine Illusion von Knappheit zu erzeugen, die geschickt getarnten Abonnementfallen und die Tricks, die deine Sehnsucht nach sozialer Bestätigung ausnutzen. Sei gewarnt, selbst die unschuldig wirkenden Bestätigungsnachrichten könnten anders sein als sie scheinen!

           

           

          Briefing bei SocialMediaStatistik.de

          Die Infos haben wir detailliert recherchiert, auseinandergenommen und in unserem Briefing bei Social Media Statistiken eingestellt:

          Briefing
          bei SocialMediaStatistik.de 
          Livestream der Sendung

          Unsere Hausmeistereien streamen wir euch auch live auf unserem YouTube-Kanal und freuen uns immer über Feedback!

          Moderatoren & Gäste

          An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

          • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
          • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Homeoffice-Cloud und Software für New Work)
          • Quellen & Links
            • siehe Link zu SocialMediaStatistik
            • Gespielte Musik in der Radioversion
              • siehe Spotify-Playlist
              • Hören & Download
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                • 35 min
                • Podcasthinweis: Die Zukunft von KI? | Nr. 81 Briefing

                  Was bewegt das Netz? Warum sind Podcasts so populär? Welche neuen Features gibt es bei Social-Media-Plattformen? Worüber sprechen die User? Parallel zu jeder Folge Onlinegeister-Podcast stellen wir euch ganz individuell ein Info-Update der aktuellen Nachrichten und News als Briefing zusammen: unsere Hausmeistereien. Shownotes, Infografiken und mehr gibt es monatlich in unserem exklusiven #2minuten-Briefing. Kompakt kuratiert und analysiert!

                  Briefing-Themen
                  • Meldung #1: Welt-Premiere: KI verteidigt Angeklagten vor Gericht

                  • Meldung #2: Mastodon bekommt Konkurrenz: Auch Damus greift Twitter an

                  • Social Media Ticker:

                    • ChatGPT als Lehrer: Anstatt AI-Werkzeuge wie ChatGPT und Co an Schulen zu verbieten, sollten Lehrer:innen lieber lernen, wie sich derartige Anwendungen im Unterricht integrieren lassen, schreibt die New York Times. Mit Blick auf den Lehrermangel in Deutschland vielleicht auch hierzulande gar keine schlechte Idee…

                    • Deutschland will die Entlassungswelle im Silicon Valley nutzen – Business Insider und Baidu will ChatGPT bei sich einbauen

                    • Unerlaubtes Werbe-Tracking: Apple kassiert Datenschutz-Bußgeld in Millionenhöhe (netzpolitik.org)

                       

                      Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR organisiert auch im nächsten Jahr wieder das Mitteldeutsche Barcamp, Thema dieses Mal ganz aktuell: Die Digitalisierung auf das nächste Level bringen!

                      Mit Experten und Machern gestalten wir die Zukunft sicher. Am 15.09.2023!

                      JETZT TICKETS BESTELLEN!

                      Wir treffen uns am 15. September 2023 im Hbf. Halle. Tickets hier bestellen oder an allen lokalen Vorverkaufsstellen.
                      JETZT TICKETS KAUFEN!

                      Briefing bei SocialMediaStatistik

                      Die Infos haben wir detailliert recherchiert, auseinandergenommen und als Weekly Virals in unserem Briefing bei Social Media Statistiken eingestellt:

                      Briefing
                      bei SocialMediaStatistik.de 
                      Livestream der Sendung

                      Unsere Hausmeistereien streamen wir euch auch live auf unserem YouTube-Kanal und freuen uns immer über Feedback!

                      Moderatoren & Gäste

                      An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                      • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                      • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Homeoffice-Cloud und Software für New Work)
                      • Quellen & Links
                        • siehe Link zu SocialMediaStatistik
                        • Gespielte Musik in der Radioversion
                          • siehe Spotify-Playlist
                          • Erwähnte Folgen
                            • REUPLOAD: Künstliche Intelligenz | Nr. 44
                            • Weihnachtsspezial: Jahresrückblick, Gerüchte und Cookie Contest! | Nr. 79
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                              • 35 min
                              • Twitch & Co. – Rechtliche Situation für Streamer | Podcast

                                In den letzten Jahren sind mit Netflix, Twitch, Periscope und weiteren Livestream-Diensten neue Formate hochgepoppt, die auch rechtlich bewertet werden müssen. Was müssen Streamer und Streaming-Nutzer beachten?

                                Für Streaming-Nutzer

                                Abgekupfert von der Natur: Streams sollen dahinströmen wie ein Fluss.

                                Hier ist es recht einfach: Streaming ist – so lange man keine illegalen Inhalte konsumiert – rechtlich unbedenklich. Wichtig ist, dass die Rezeption privat erfolgt. Ein Streaming öffentlich zu übertragen oder sonstwie wirtschaftlich zu verwerten, kann bereits Probleme bedeuten, da dies einem geschäftlichen, aber definitiv geschäftsmäßigen Verhalten entsprechen könnte.

                                Im Gegensatz zu den großen Abmahnwellen beim illegalen Filesharing haben deutsche Gerichte bislang in eine Richtung tendiert, dass reines Streaming kein Bereitstellen von Informationen oder einem Download gleichkommt. Bei legalen Inhalten ist natürlich sowohl Filesharing als auch Streaming akzeptabel.

                                Corona als Gamechanger für Streaming

                                Neben Spotify verzeichnen auch Netflix und YouTube großen Zuwachs während der Corona-Pandemie, wie praktisch also, dass man lediglich sein Smartphone oder Tablet benötigt, um diese Dienste zu nutzen. Um mal eben noch etwas online zu bestellen sind Apps, wie Amazon und eBay sehr hilfreich. Zudem bieten Smartphones und somit auch die Apps unglaublich viel Entertainment, um sich die Wartezeit am Bahnhof oder im Zug zu vertreiben. Ob Musik hören, Filme anschauen oder verschiedene Spiele zu spielen, es gibt unzählige Apps, die dabei helfen unnötige Wartezeiten schneller herumzubekommen. Neben verschiedenen Puzzle Spielen sind auch Konzentration – und Denkspiele sehr beliebt und befinden sich in stetiger Weiterentwicklung.

                                Spotfiy hat sich zwischen all diesen Apps stark herausgehoben. Neben Musik und verschiedenen Playlists bietet Spotify nun auch die immer mehr beliebten Podcasts an. Kein Wunder also, dass das Unternehmen die Nummer eins ist, wenn es um Musik Streaming Anbieter geht.

                                Vergleicht man die totalen Zahlen mit den Wachstumsquoten ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Spotify wurde 2006 gegründet und wuchs innerhalb von 10 Jahren im Schnitt um vier Millionen Nutzer pro Jahr bzw. 333.000 Nutzer pro Monat. Apple Music wurde am 30. Juni 2015 veröffentlicht und akkumulierte in den letzten vierzehn Monaten über 17 Millionen Nutzer, was einem durchschnittlichen Wachstum von 14,57 Millionen Nutzern pro Jahr bzw. 1,21 Millionen pro Monat entspricht.

                                Natürlich pusht Apple seinen Musikdienst durch die iPhones und andere Endgeräte. Dieser krasse Anstieg wird sich zeitnah abflachen, doch dürfte sich für Spotify, welches seit seiner Gründung (ähnlich wie Twitter) auf Kapitalgeber angewiesen ist, zur Konkurrenz entwickeln.

                                Musik-Streaming: Wann ist’s legal?

                                Menschen lieben Vergleiche. Wir schauen uns Online-Rabatt-Aktionen an, finden heraus, wo wir das Meiste für unser Geld bekommen. Ganz so ernst wie beim Vergleichen von Krankenkassen geht es bei Entertainment-Produkten wie Spotify zwar nicht zu. Doch hier auch möchten wir gern wissen, was andere Anbieter so in petto haben.

                                Streaming: Zahlen und Analysen zu Spotify, Netflix & Co. | Dossier + Infografik – Blog zu Social Media Trends, Statistikpool, Metaverse Portal, Podcast Hub … und mehr!

                                Musik-Streaming: Spotify und seine Konkurrenten 31 % haben ihre Videostreaming-Gewohnheiten durch Corona-Krise nicht verändert; 27 % konsumieren mehr; in Österreich: 25 % surfen zielloser im Internet herum Unterschiede beim Musik-Streaming kaum bemerkbar Das Streamen hat sich durch Corona verändert: Wir vergleichen Musik-Streaming- und Video-Streaming-Anbieter. Vorab: Wir nutzen nicht alle Dienste …

                                Rechtlich muss nur Folgendes beachtet werden:

                                1. Es gibt kostenlose Musik-Streaming-Dienste: Diese müssen nicht automatisch illegal sein, aber es lohnt sich ein prüfender Blick. Auch YouTube oder Spotify bieten prinzipiell kostenlos Musik zum Anhören an. Doch häufig ist hier Werbung zwischengeschaltet oder man muss sich für ein Konto als Benutzer registrieren. Anders ist es bei gemeinfreien Musikbibliotheken. Meist heißt gemeinfrei, dass die entsprechende Musik über Creative Commons lizenziert ist. Ein sehr bekanntes Beispiel ist der Online-Künstler Kevin MacLeod und Incompetech bzw. Filmmusic.io. Dort findet man sämtliche Musik für den privaten Gebrauch kostenlos.
                                2. Es gibt kostenpflichtige Musik-Streaming-Dienste: Diese müssen auch nicht automatisch legal sein, aber sind es in der Regel meisten. Bei kostenpflichtigen Diensten muss man rechtlich vor allem darauf achten, ob sie a) mit Lizenzen arbeiten oder b) sich auf bestimmte rechtliche Besonderheiten stützen. In den Vereinigten Staaten gibt es bspw. die Sondererstellung des so genannten Fair Use. Materialen, die Fair Use unterliegen, können urheberrechtlich geschützt sein, aber dürfen trotzdem verwendet werden. Fair Use gilt aber nur in den Vereinigten Staaten. In der Bundesrepublik Deutschland gilt das strengere Urheberrecht. Fair Use ist also in den Vereinigten Staaten von Amerika legal, aber in Deutschland nicht.
                                3. Für Streamer

                                  Wer ein Telemedium betreibt, muss sich an die im Telemediengesetz (TMG), Rundfunkstaatsvertrag (RStV) und weiteren Gesetzen wie dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) festgeschriebenen Regeln halten. Im ersten Paragrafen des TMG wird geregelt, dass Telemedien

                                  „alle elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste“

                                  sind und damit so ziemlich alles umfassen kann. Doch nach aktueller Rechtssprechung gehören Streaming und Internettelefonie (noch) nicht dazu. Das hat sich seit September 2020 mit dem neuen Mediendienstestaatsvertrag geändert, welcher der Nachfolger zum bis dahin gültigen Rundfunkstaatsvertrag (RStV) ist.

                                  Was dürfen Let’s Player?

                                  Damit habe ich mich auch in einem Video bei meinem Startup DER SEMINAR beschäftigt. Anschauen lohnt:

                                  Rechtliche Situation für Let’s Player: Animal Crossing & Star Wars & Co. – Darf ich sowas zeigen?!

                                  Hallo und willkommen! Heute geht es darum, dass das #Urheberrecht in #Deutschland das Hochladen von Videos bei #YouTube extrem erschweren kann. Deswegen dachten wir uns: Beschäftigen wir uns doch gleich mal damit!

                                  Betreibt man also ausschließlich einen privaten Twitch-Kanal, ist man fein raus. Doch das ist kaum der Fall und hier macht das Gesetz dann auch Probleme, denn in § 15 TMG und § 18 MStV (bis 2020: § 55 RStV) wird geregelt, dass nicht ausschließlich private Nutzung durch eine entsprechende Anbieterkennzeichnung geregelt werden muss, sprich: Impressum. Da die meisten Streamer ihre Inhalte auch über eigene Websites oder Social Media verbreiten oder die Videos bei Plattformen wie YouTube oder Vimeo erneut hochladen, sind sie bereits in Bereichen angelangt, für die ein Impressum und eine Datenschutzerklärung notwendig werden.

                                  Bekannte Anbieter von Livestreams haben sich in den letzten Jahren teils stark verändert. Bekannte Plattformen sind aktuell etwa YouTube oder Twitch, aber auch eine klassische App-Anwendung wie TikTok will immer häufiger ein Stream-Anbieter sein.

                                  Twitch Statistiken: 10 Jahre Erfolge, Wachstum und #TwitchLeaks | Dossier

                                  Fast 4 Mio. Leute nutzen Twitch in Deutschland jeden Monat Deutschland macht fast 7 Prozent der weltweit ca. 1,6 Mrd. Zugriffe auf Twitch aus Amazon hat 2014 über 970 Mio. USD für Twitch bezahlt Gaming, Streaming und Let’s Plays: Das macht und das ist Twitch. Für viele Nutzer ist Twitch die bedeutendste Livestream-Plattform.

                                  Betrachten wir Twitch mal etwas genauer: Jede Social-Media-Plattform hat bestimmte Eigenschaften, die sie attraktiv machen. Twitch ist vor allem populär bei Gamer:innen und Let’s Playern. Es richtet sich deutlich an eine jüngere Zielgruppe, v.a. an Gen Z und darunter, also Generation Alpha. Der Großteil der Twitch-Nutzer ist männlich.

                                  Wird das Zuschauerprofil näher angeschaut, sieht man, dass mehr als die Hälfte der User zwischen 18 und 34 Jahre alt sind. Außerdem ist 35% des Publikums weiblich – eine starke Zahl, da Gaming immer noch ein von Männern dominiertes Terrain ist. Auch Streamer sind auf Twitch reichlich vorhanden. Die Sender-Community besteht aus über sieben Millionen Streamer, die mindestens einmal pro Monat Livestreams veröffentlichen. Der erfolgreichste Kanal ist „Ninja“ mit rund 17 Millionen Followern.

                                  Doch auch Ninja muss sich an geltendes Recht halten. Wenn im Stream urheberrechtlich geschütztes Material gezeigt wird, etwa ein Filmtrailer oder Musik, dann ist der Zuschauer fein raus, aber der Streamer kann ggf. ordentlich zur Kasse gebeten werden.

                                  Es gilt also: Streamer:innen sind Anbieter von Medien. Wie jeder TV-Sender muss auch hier geprüft werden ob das gezeigte Material frei gesendet werden darf. Ansonsten kann es sein, dass einige Wochen später ein Brief einer Anwaltskanzlei im Briefkasten liegt. In der Praxis wird bei Games und Videospielen häufig eine Ausnahme gemacht, aber Filme und Musik werden teils hart abgemahnt, wenn man sie (ohne vorherige Absprache oder Erlaubnis) einfach in Ausschnitten oder sogar komplett zeigt.

                                  Für Streamer: Vom Let’s Play bis zu Rocket Beans

                                  Die Moderatoren und Mitarbeiter von Rocket Beans TV beim Webvideopreis 2015. CC BY 2.0 webvideotage

                                  Dass noch weitere Hürden zu nehmen sind, bis ein eigener Stream rechtlich in Ordnung ist, zeigt das Beispiel Rocket Beans TV. Seit 2015 haben die Macher hinter der eingestellten Videospielsendung Game One ein eigenes 24-stündiges TV-Format, welches sie u.a. über Twitch und YouTube verbreiten. Das Format trägt meist mehrere tausend Zuschauer und die bei YouTube hochgeladenen Videos – sozusagen die Rocket Beans Mediathek – zählt im Verlauf mehrerer Tage auch durchschnittlich zehntausende Zugriffe. Man finanziert sich durch Sponsoring, Abomodelle usw.

                                  Rechtlich bedeutet das für Rocket Beans TV, dass sie nach § 18 MStV

                                  „Anbieter von Telemedien [sind], die nicht ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen“

                                  Deswegen haben sie folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar auf Ihrer Website zu halten:

                                  1. Name und Anschrift sowie
                                  2. bei juristischen Personen (was sie als GmbH sind) auch Name und Anschrift des Vertretungsberechtigten.
                                  3. Deswegen brauchen sie ein erweitertes Impressum mit einem inhaltlich Verantwortlichen.

                                    Zusätzlich müssen sie nach § 91MStV eine (Rundfunk-)Lizenz bei der jeweiligen Landesmedienanstalt erwerben, wo sie ihren Sitz haben. Ausnahme: Sie müssten es nicht, wenn (§ 91 MStV, Abs. 2) sie:

                                    „im Durchschnitt von sechs Monaten in Deutschland weniger als eine Million Nutzer pro Monat erreichen oder in ihrer prognostizierten Entwicklung erreichen werden,“

                                    Das ist bei RBTV eher nicht zu erwarten. Da die Rocket Beans einen Kanal bei Twitch, eine Website und diverse soziale Medien betreiben, über welche die Sendung ebenfalls geteilt wird, liegt es nahe, dass sie durchschnittlich auf über eine Million Views kommen. Sie bedürfen also einer Lizenz der Landesmedienanstalt, wo sie ihren Unternehmenssitz haben. Bei Rocket Beans TV wäre das dann Hamburg. Die zuständige Landesmedienanstalt stellt im Zweifelsfall fest, ob eine Lizenz notwendig ist. Falls das der Fall ist, muss der Anbieter unverzüglich den zweiseitigen Zulassungsantrag stellen.

                                    Zusätzlich müssen die Rocket Beans noch darauf achten, ein Spartenprogramm zu bleiben, da sie sonst Gefahr laufen, zusätzliche Bedingungen erfüllen zu müssen, wie die Einbindung von politischen, religiösen, gesellschaftlichen o.Ä. Minderheiten, deren Meinungen usw.

                                    Selbiges gilt genauso für YouTuber wie LeFloid, Let’s Players wie Unge oder Gronkh. Streamer wie PewDiePie fallen hier heraus, weil sie keine Deutschen sind (also keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen).

                                    Fragen zu Streaming?

                                    Bei Unklarheiten können Sie sich gern mit Fragen in den Kommentaren oder via [email protected] an mich wenden!

                                    Bildquellen: CC BY 2.0 webvideotage via flickr.com

                                    Podcast: Hören & Download
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                                    • 26 min
                                    • Podcasthinweis: 🎥 Content-Marketing | Nr. 72

                                      Content Creator kreieren Content. Doch was ist eigentlich Content? Und wie macht damit Marketing? Content-Marketing ist eine Disziplin, die eigentlich schon alt (oder zumindest älter) ist, aber erst seit einiger Zeit diesen Namen trägt. Wir werfen einen Blick auf die Details, feine Unterschiede zwischen Creators und Influencern und enthüllen einige Mythen über Content und Content-Marketing.

                                      Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR organisiert auch in diesem Jahr wieder das Mitteldeutsche Barcamp, Thema dieses Mal ganz aktuell: Wie sicher ist der digitale Alltag?

                                      Wie sicher sind eigentlich New Work, hybride Arbeit oder Homeschooling? Cyber Security, Datenschutz und digitale Infrastruktur braucht sichere Grundlagen. Das Barcamp liefert Lösungsansätze – und zwar in lockerer und angenehmer Atmosphäre.

                                      Mit Experten und Machern gestalten wir die Zukunft sicher. Am 09.09.2022!

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                                      Wir treffen uns am 9. September 2022 im Hbf. Halle. Tickets hier bestellen oder an allen lokalen Vorverkaufsstellen.
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                                      Thema der Sendung

                                      Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei Social Media Statistiken eingestellt:

                                      Unsere Analyse zum Thema
                                      bei SocialMediaStatistik.de (folgt) 

                                      Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

                                      Inhalte der Sendung: Transkript

                                      (Wir lassen die Sendung über das Tool Wit.ai transkribieren – leider nicht komplett fehlerfrei, aber für euch vielleicht doch interessant zu lesen.)

                                      [0:30] Damit hallo und herzlich willkommen zur Folge zweiundsiebzig. Der Online-Geister heute ausm Homeoffice.
                                      Es gab be uns im Haushalt einen Coronafall. Uns geht’s gut, aber entschuldigt die Soundqualität. So und wir kommen auch gleich zum Thema der Sendung.
                                      Online-Geister, Thema der Sendung. Wie man am Anfang unsere drei Hinweise, wir geben einen ersten Impuls zum Thema, heute Content-Marketing. Für Feedback sind wir immer erreichbar und,
                                      Alle Infos zur Sendung bei Onlinegeister Punkt com und in der der Seminar Mediathek und damit würde ich sagen.

                                      [1:03] Los geht’s. Wir sprechen heute über Content Marketing und warum tun wir das eigentlich? Ich weiß nicht, Christina ist Dusch von äh Fynn Kliemann jetzt vor Kurzem mal gehört
                                      Ja, das äh also für ein Klima als Person kannte ich schon länger. Das Klima ins Land hat ja auch mit Beans mal zusammengearbeitet.
                                      Die ich ja regelmäßig verfolge und als der dann durch das ZDF-Magazin Royal aufgedeckt wurde, sage ich mal, in Anführungszeichen ähm.
                                      Hatte sie direkt die Runde gemacht, nur sofort verlinkt. Äh hier Finn Gliemann, dieser eigentlich coole Kumpel, der vielleicht ein bisschen seltsam wirkt, aber ab und zu ist tatsächlich gar nicht so cool und kumpelig.
                                      Genau, denn im Mai 222 hat Jan Böhmermann in seiner ZDF-Magazin Royal-Sendung
                                      ziemlich erdrückende Beweise erbracht, dass der Influencer Fin Kliemann, der unter anderem durch Kliemannsland bekannt, das war auch mal ein Format, das bei Funk lief, mit Maskendeals während der Coronakrise und sonstigen betrügerischen Maßnahmen sich einen Vorteil verschafft hat.
                                      Da wurde dann auch sehr stark in der Folge diskutiert, wie vertrauenswürdig Influencer an sich überhaupt noch sind.
                                      Finn Kliemann und Co sind dann auch sogenannte Content Creator, also.
                                      Sie machen Videos bei YouTube, Bilder bei Instagram, et cetera sind damit berühmt geworden. Ja. Das ist ihr hauptsächlicher.

                                      [2:19] Kliemann macht jetzt bestimmt noch alles mögliche andere, aber hauptsächlich bekannt ist er durch seine Videos auf YouTube, Klimann ist anders repräsentiert, Heimwerker Sachen, und viele andere gibt’s da eben auch noch Influencer, die auf YouTube Videos produzieren oder eben Instagram, TikTok inzwischen immer noch großem kommen. Ähm genau, Content Kreatoren.
                                      Die machen entsprechend Content Marketing. Genau und was Content Marketing eigentlich genau ist, wollen wir jetzt klären,
                                      Ist da für uns der kleine Aufhänger gewesen, weil da auch vielfach diskutiert wurde und es vielleicht auch erst mal ein erster wichtiger Unterschied an der Stelle.
                                      Was ist überhaupt Content? Was ist Content Marketing und ähm wie passen da Influencer an sich erstmal rein? Also Content selbst ist Quelle Duden, qualifizierter Inhalt
                                      oder Informationsgehalt, besonders von Websites, also Content, einfach Englisch für Inhalt ist es ja bereits, also eben Inhalte von,
                                      digitalen Medien. So weit so simpel aus. Das kann
                                      Erst mal alles Mögliche sein. Ähm Wikipedia äh schreibt jetzt zu Content Marketing. Content Marketing ist eine Marketingtechnik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll.
                                      Um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.
                                      Genau, also sehr schöne Lehrbuchdefinitionen an der Stelle, um es vielleicht auch runterzubrechen.

                                      [3:41] Wie gesagt, Inhalte, die man in digitalen Medien findet und Content Marketing ist da halt eben die Öffentlichkeitsarbeit da herum herum, also quasi der Unterschied zwischen ganz regulärer Werbung. Auf der einen Seite, so dieses hier hier, kauf meins, ist es das allerbeste. Ganz, ganz ehrlich,
                                      Das wäre.
                                      Nur nach 15 Werbung und Content Marketing wäre so was wie hey du, ich bin auf deinen Blog gekommen, du gibst immer so tolle Angeltipps, hast auch einen YouTube-Kanal, wo du das mitmachst und oh was ist das denn für eine tolle Angel, die du da benutzt? Ach du hast auch sogar einen Online-Shop, womit man kaufen kann.
                                      Mal für Beispiel. Aber das Wichtigste hier ist, das ist nicht nur ein Werbespot ist, wie guck mal, wie cool das ist. Kauf, Kauf, Kauf, sondern du hast eine ganze Videoreihe meistens schon.
                                      Die letzte Woche erzählst Geschichten, hast unterhaltsamen Inhalt, bitte machst erst Infoangebot und zufälligerweise kann man auch einige Dinge kaufen, die du mit.
                                      Die Videos präsentierst.
                                      Ganz wichtig in dem Kontext ist natürlich auch noch eine Unterscheidung zu treffen, denn äh wir hatten ja eingangs von kurz gesprochen, der ja häufig als Influencer bezeichnen wird, eigentlich ja doch eher so eine Art
                                      Content Creator ist so im klassischen und da einfach nur um die beiden Begriffe mal kurz festzuzurennen.

                                      [4:47] Influencer können auch Creators sein, aber Creators müssen nicht zwangsweise Influencer sein, denn ein Influencer, eine Influencerin, das kommt ja vom Namen schon, sind ja beeinflusser, also vor allem Meinungsbeeinflusser.
                                      Sind zum Beispiel auch Influencer. Politiker sind Influencer, Journalisten sind Influencer, weil die halt äh ein entsprechend großes Publikum haben, in welcher Form auch immer dieses Publikum gestaltet ist und können halt eben deren Meinung
                                      beeinflussen, abändern. Und das ist das, was ein Influencer typischerweise ausmacht. Creators
                                      oder Queren, auch wenn es ein bisschen komisch klingt, ich sage Creators an der Stelle, also sogenannte Content Creators, sind halt eben Leute, die vor allem online tätig sind und dann halt eben über diverse Medien, multimediale Sachen
                                      halt eben erschaffen, erstellt. Also im weitesten Sinne eine Art digitale Künstler.

                                      [5:40] Das eine kann es anders sein, muss aber nicht unbedingt miteinander hergehen, aber häufig sind halt eben Creator Online Creator, Content Creators.
                                      Gleichzeitig Influencer. Deswegen würde es gerne zusammengeschmissen, aber nur, dass die Begriffe mal kurz geklärt wurden. So viel erstmal zu den Begriffen. Gleich gehen wir noch in die Details,
                                      Und im Mai muss ich immer an meine Großmutter denken, die wir zum Muttertag äh besuchen wir ihren Grab ihren Baum im Friedwald und ihr Lieblingssänger war Harry Bela Fonte und äh deswegen kommt jetzt vom Harry Bela Fronte day O,
                                      bekannt als der Banane-Bootsau.

                                      [6:13] Das war der Banana Boat Song von Harry Bella Fonte. Und dann sind wir zurück beim Thema.

                                      [6:22] Besprechen, wie Content Marketing eigentlich funktioniert.
                                      Genau, also in der Kurzfassung kann man sagen, Menschen hören auf. Menschen, Menschen vertrauen Menschen
                                      Marketing ist ja nichts anderes als halt eben eine Person oder eine Organisation, die ja ohne Menschen auch recht wenig taugt, äh die halt eben Dinge empfehlen, die halt eben eine Meinung haben und andere Leute hören darauf.
                                      Eigentlich ein ziemlich altes Ding, ziemlich altes Konzept, aber gerade jetzt im Onlinebereich, auch in den letzten Jahren, ich sage mal, frisch wieder entdeckt.
                                      Vor allem so die zweite Hälfte der 2tausendzehner hat da sehr sehr viele technische Updates auch zum Beispiel mitgebracht. Ähm da gab’s zum Beispiel von Google einige größere Updates in der Suchmaschine.
                                      Halt ähm stärkeren Fokus gelegt haben auf Menschen und ihre Meinungen. Das sind dann sogenannte Emil-Webseiten, oder
                                      Uskrust Humans war so ein anderes Schlagwort, was da äh Google mitgebracht hat, wo es eben vor allem darum ging, äh gehen sollte, halt eben stärker auf Personen ihre Meinungen zu hören,
                                      Okay? Das ist nämlich vor allem sehr an Werbespots früher oder bestimmt heute noch aus klassischem Fernsehen laufen, Werbespots funktioniert haben wie äh Roland Kaiser,
                                      verschiedene Versicherungen geworben hat oder äh Thomas Gottschalk für äh Gummibärchen.

                                      [7:41] Ähm das ist glaube ich den meisten äh und so weiter noch ein Begriff. Ich weiß nicht, wer da aktuell.
                                      Bekannt ist und ständig verschiedene Werbespots für eine Marke macht, aber das ist oft, dass die Leute eben sind die Werbung. Das ist eine Person, die kenne ich. Finde ich sympathisch. Ach, der ist Gummibärchen. Da muss ich auch mal ein Bärchen essen.
                                      Und da haben wir ja dann auch schon diese Kombination auch aus Influencern
                                      und aus Content Creators, ähm denn das, was du jetzt ja gerade beschrieben hast, also diese mhm. Oder Werbefiguren äh an der Stelle, die sind ja eigentlich äh meistens also sind Schauspieler, sind Promis, wer auch immer, ähm die aber ja vor allem.

                                      [8:17] Etwas ja, präsentieren sollen. Die machen’s ja nicht selbst. Das ist nämlich auch der große Unterschied,
                                      beim Content Marketing und da gab es auch äh basierend von Daten vom BVDW, das ist bei Social Media Statistik DE auch veröffentlicht worden, ansonsten bei uns im äh Newsletter auch einfach mal reinschauen. Da verlinken wir die Infografik auch mit dazu. Gab’s eine,
                                      Online-Umfrage unter deutschen Marketingverantwortlichen in Unternehmen, welche Vorteile aus ihrer Sicht dann eben Influencer bieten und da haben 3sechs Prozent, also,
                                      mehr als jeder Dritte haben dann gesagt, ja die kreieren generieren Content.
                                      Das ist auch der ganz wichtige Unterschied. Also die Beispiele von Tristan ist gerade mit den Werbefiguren, die haben ja den Content nicht selbst erschaffen. Die waren ja eigentlich nur Schauspieler, ähm aber so ein moderner Influencer und vor allem Content Creator, das ist ja schon Namen denn drinne.

                                      [9:07] Machen, wenn’s Werbematerial im weiten Sinn ist
                                      das Material ja selbst. Also da kommt dann ein Unternehmen zu jemand hin. Ich habe da zum Beispiel gerade so ein paar TikTok äh Stars, die ich äh ein bisschen mitverfolge, so aus Deutschland komme, wie das die zum Beispiel mit angehen äh und da gab’s das ja auch so.
                                      Äh das war so ein ähm Snack-Anbieter, der dann halt äh dem einen Geld gegeben hat, ja ich mache mal Werbung für unsere Snacks.
                                      Dann läuft das nämlich genau so. Die sagen hier, hast vielleicht auch ein paar Beispielprodukte, die du halt in die Kamera halten sollst und inhaltlich alles weitere ist dann deine Kiste.
                                      Bist du dann halt eben der Influencer, der Content Creator. Du machst also quasi die Werbung selbst,
                                      es nicht mehr durch ein Studio, durch den Auftraggeber oder wie auch immer, sondern wird halt eben ausgelagert an die im Grunde Schauspieler, die sie dann halt alles in einem. Ein Mann AG.

                                      [9:56] Kreaturen, also es gibt ja bestimmt noch viele, die keine so direkte Werbung ist es Werbung. Das Content Marketing äh machen, ähm aber die dann einfach nur so was in die Kamera halten.
                                      Natürlich auch die Erfahrung, wie ziehe ich ein Video auf, wie schneide ich ein unterhaltsames YouTube Video zusammen ähm und da können Sie natürlich dann eben die Firmen drauf verlassen, da passiert was.

                                      [10:19] Jemand, der meistens Zielgruppe anspricht, den die Zielgruppe gerne schaut, macht ihnen etwas schmackhaft.
                                      Und in derselben Umfrage wurde übrigens auch gesagt, zweimal mit jeweils 31 Prozent wurde beantwortet, warum man halt eben mit Influencern zusammenarbeitet. Neben der Tatsache, dass sie halt eben schon den Content mitbringen. Äh
                                      Hat eben auch zusätzlich noch die Zielgruppe gleich mit ansprechen, sagen 31 Prozent und dass sie mehr Authentizität,
                                      ranbringen. Also hat eben glaubwürdiger Sinn.

                                      [10:48] Weitere Punkte, die halt eben als Antwort noch mit Standenbahnstärke Reichweite, geringere Streuverluste, also hat auch wieder besser die Zielgruppe ansprechen können. Mhm. Und und effizient, genau. 5 Prozent zwar nur, aber aber ist auch ein Punkt. Ja,
                                      Ich glaube wie viele sehen da keine große Effizienz, wenn sie erst gucken müssen, welcher Content Creator passt zu uns? Macht der die richtige Werbung.
                                      Entsprechend an. Ähm wie wir uns das vorstellen und aber Effizienz kann einfach auch sein, okay, wir haben jemanden, der funktioniert.
                                      Unser Produkt fertig. Wir sind raus.

                                      [11:22] Der große Vorteil bei Content Marketing, gerade wenn man halt eben da mit äh Prost zusammenarbeitet, äh ist halt eben auch, dass man als Unternehmen dann wirklich auch sagen kann, ich möchte jetzt Werbung machen für was auch immer und.
                                      Halt einfach die Leute an, die ja bereits.
                                      Einfach eine Zielgruppe haben und wenn man herausfindet, ah okay, die, die diese Leute ansprechen, also deren Zielgruppe ist gleichzeitig meine Zielgruppe äh und da kann man ja direkt sagen, hey du machst einfach ein neues Video.
                                      Bild, Kurzvideo.
                                      Welches Format auch immer, also quasi du lieber Creator, machst genau das weiter, was du ja bislang auch schon machst. Du halt eben mit unseren Produkten an der Stelle. Äh in Filmen kennen wir das ja auch, dann ist das dein Productplacement. Ähm da muss man auch schauen,
                                      Wie gut das jeweils gemacht wird. Also mir ist das schon ein paar Mal, wenn ich äh Filme geschaut habe so gegangen, äh wo ich mir da gedacht habe, okay
                                      hat man jetzt irgendwie eine Sekunde zu lang eine bestimmte Einstellung äh behalten und wo ich dann nur gemerkt habe, ach ja klar, genau, die wollen Werbung fürs Auto zum Beispiel machen, deswegen hat man halt eben auch Logo so verharzt. In
                                      also wenn’s gut gemacht ist, fällt dir vielleicht wirklich nur das Logo auf,
                                      ganz oft, wenn’s kein gibt, dann haben die Autos einfach kein Logo in dem Film. Das ist einfach komplette namenlose Marke. Ähm aber oder einen Laptop ohne Logo drauf oder irgendwie verdeckt, abgeklebt,
                                      ähm wenn’s zum Charakter passt. Aber sobald man einen Film Logo sieht, weiß man eigentlich, okay, die haben dafür bezahlt, in dem Film zu sein.

                                      [12:49] Und das ist halt eben auch das Typische beim Content Marketing, also in der Filmbranche, der mit Product-Pacement als Beispiel, ist ja so ein ganz typisches Ding und Content Marketing an
                                      sich ist eigentlich auch schon eine sehr, sehr alte Sache. Also die ähm
                                      frühesten Beispiele für Content Marketing gehen, eigentlich schon äh auf die Antike mit zurück, aber um
                                      bisschen aktuellere Beispiele zu nennen. Ähm Frage an dich jetzt Tristan. Äh du kennst doch wahrscheinlich die äh Sternebewertungen für äh Köche, Restaurants und so weiter.
                                      Ähm Michelin-Sterne. Genau, was ist ein Michelin eigentlich?

                                      [13:26] Ähm das ist ein Reifenhersteller. Und warum machen die britischen Bewertungen für Restaurants?
                                      Damit Leute zu den Restaurants hinfahren, einmal quer durch die ganze Welt und dabei ihre Reifen abnutzen und neue Reifen kaufen müssen.
                                      Korrekt genau richtig. Das war auch wirklich der Hintergrund gewesen, warum Michelo äh übrigens um 1900 herum, also dieser äh Michelin Guide schon.
                                      Ja ist schon über 100 Jahre alt.

                                      [13:55] Reifen auf jeden Fall. Also mindestens bei äh Pferdekutschen gab auch schon frühe Formen von Autos. Ähm aber halt eben noch nicht so groß in der Masse.
                                      Aber der Schwerpunkt war wirklich genau das gewesen. Also man hat sich beim Michelin hingesetzt und überlegt, okay warte mal, wir stellen Reifen her, wie können wir mehr Reifen verkaufen.
                                      Okay, Leute könnten halt unsere Reifensteller abnutzen. Das heißt, dass sie halt häufiger welche kaufen müssen. Wie kriegen wir das halt am besten hin, indem sie halt mehr fahren. Wir machen die Straßen rauer.

                                      [14:23] Gut, dass vielleicht aber in dem Sinne einfach mehr fahren und das war dann die Idee gewesen, weswegen vor allem ähm solche,
                                      Michelin, Sternerestaurants häufig halt eben in der Provinz oder in der Landschaft irgendwo liegen und seltener in großen Städten
                                      einfach der Zwang quasi da ist, hinfahren zu müssen. Ach das wusste ich nicht, ist es heute ist es halt immer noch so
                                      Weil die sind ja inzwischen eigentlich komplett losgelöst vom Reifenhersteller. Das ist jetzt ein Sebrestigeträchtige Auszeichnung, die man äh als Koch oder Köchin bekommen kann.

                                      [14:53] Oder ist was doch also die Michelin Sterne und diesen Guide gibt’s auch immer noch. Also das wird auch weiterhin getätigt. Ja natürlich es ist ein Stern zu bekommen ist es schon eine Riesenauszeichnung. Zwei Sterne.
                                      Quasi hast du’s eigentlich schon längst geschafft und drei Stände gibt’s glaube ich in Deutschland nicht mal.

                                      [15:09] Springende Punkt ist aber vor allem, dass ähm ein Unternehmen wie zum Beispiel halt über Inhalt, also in dem Fall Leute, die gerne essen gehen wollen,
                                      ihre Produkte verkaufen möchte. Anderes gutes Beispiel ist das äh Guiness Book of World Records, also das Guinness Buch der Weltrekorde. Äh ich denke mal, Guinness ist dir wahrscheinlich bekannt.
                                      Ja, aber ich ich hab’s euch irgendwann mal gelesen. Ich dachte, es wären zwei getrennte Sache. Und weißt du, jetzt das Guinness, Buch der Weltrekorde kommt vom Guinness dem Bier.

                                      [15:37] Zufälliger zufälligerweise der gleiche Name. Nein
                                      Das ist komplett beabsichtigt. Denn ähnliche Logik wie beim Michelin hatte sich nämlich auch das Unternehmen Guinness überlegt. Okay, also Leute trinkt unsere
                                      Biere, els, was auch immer, aber unsere Getränke. Äh wie können wir da für mehr Absatz sorgen? Die Leute hat mehr Trinken logischerweise. Äh wie können wir dafür sorgen, dass die Leute mehr trinken?
                                      Dem sie halt zum Beispiel länger in dem Paps und Bars bleiben, weil sie dann ja häufiger was bestellen. Je länger wir sie also in den Bars umso häufiger bestellen. Sie Logik.
                                      Macht Sinn, okay. Äh und wie können wir halt eben dafür sorgen, dass die Leute länger in den Bars bleiben oder sich den Mund fusselig reden, deswegen häufiger mal was trinken müssen, indem wir sie halt miteinander sprechen und diskutieren lassen.
                                      Wie kriegen wir das hin? Indem wir halt Ihnen Gesprächsthemen geben.
                                      So war die Geburtsstunde, das sind die, von den Weltrekorden. Weltrekorde? Genau, denn es sind ja auch sehr viele kuriose Weltrekorde dabei, äh wo man dann auch wirklich sagen muss oder sich fragen muss.
                                      Kann das denn sein? Was meinst du und dann ist man im Gespräch, redet sich schnell den Mund fusselig, muss schneller mal oder redet halt Längo.
                                      Auch so eine Institution geworden ist und ich glaube, viele werden nicht wissen, dass es mit dem,
                                      Bier zu tun hat. Ich hätte jetzt gedacht bei der Erklärung, dass die dachten, was? Der hat nur so und so viel geschafft. Ich kann mehr. Halt mein Bier.

                                      [16:59] Ja, das kann auch eine mögliche Folge daraus sein. Ähm ist jetzt nicht mehr überliefert, ob das halt auch eine Absicht gewesen war von dem Unternehmen, aber es ging halt vor allem darum,
                                      über auch wieder Content, also dem Fall dieses
                                      Buch, was dann halt auch äh an Bars und sowas ausgeliefert wurde, stellenweise. Dass es halt eben dort liegt, dass Leute darin blättern und miteinander darüber ins Gespräch kommen. Also am Ende vor allem halt mehr Zeit in den Bars und Pops verbringen
                                      dann hat eben natürlich auch mehr Bier konsumieren.

                                      [17:28] Oder generell Getränke. Äh und das sind halt so schon wirklich teilweise äh hundert, teilweise aber auf jeden Fall Jahrzehnte alte.
                                      Content Marketing Methoden, die jetzt einfach nur durch die Digitalisierung halt stärker noch in ähm halt eben ja auf Online-Plattformen überführt worden sind.
                                      Also um den Bogen zu den Content Kreatoren zu schließen, äh die Restaurants oder eben die Wildrekordhalter waren die ersten
                                      Creator für das Content Marketing. Ja, beziehungsweise die Unternehmen selbst waren da dann ihre eigenen Content Creator. Ah. Heute, wenn ich mit
                                      Influencern oder eben Content Creators zusammenarbeite, lagere ich als Organisation diese Tätigkeiten häufig aus. Früher war’s
                                      dieselbe Organisation gewesen, die das gemacht hat. Am Ende ist es relativ egal, das ist eher eine organisatorische Sache, ob das jetzt einen dieselbe Person ist oder ob das unterschiedliche sind, ähm aber das sind einfach.
                                      So historische Beispiele für Content Marketing, die einfach am Ende wieder sich da rauf herunterdampfen lassen bisschen so für den Kontext an der Stelle.
                                      Menschen sind Geschichtenerzähler,
                                      Menschen wird vertraut, siehe Märchen, Mythen, Legenden, sie auch die eigene Kindheit, denn ich meine, die Behörden erinnert ihr euch noch an eure Lieblingshörspiele, Comics, Märchen,
                                      Oder Ähnliches, könnt ihr noch die Intro-Melodie mitsingen. Wisst ihr noch, worum es in diesem einen spannenden Film von damals ging?

                                      [18:51] Das ist immer der größte Beweis, dass einmal Storytelling funktioniert. Storytelling haben wir ja bereits in Folge neunundvierzig.

                                      [18:58] Eine Folge gewidmet, eine ganze, die könnt ihr gerne mal reinhören? Doch, wie stark wirken ja so eigentlich Content Creator, beziehungsweise Influencer an sich, ähm denn wir können es uns natürlich auch den Mund fusselig reden darüber, dass das gemacht wird.
                                      Aber so wie ja jetzt auch gerade das Influencer-Marketing wieder etwas hinterfragt
                                      wird, ähm durch halt eben einmal diese äh per Klimaaffäre beziehungsweise auch ähm durch das, was bei Twitter momentan so ein bisschen mit passiert, das ist alles im Zuge vom vielleicht und vielleicht doch nicht Kauf durch Elon Musk, äh wo auch das Thema mit
                                      mit Fake-Accounts ähm stärker in den Fokus mit gerückt ist, ähm
                                      Ist aber eine ganz interessante von Bitcom stammende Umfrage mal ausgegangen. Da ging’s darum, ähm dass unter 400 Befragten ja Menschen ab 14 Jahren,
                                      herauskam, dass 92 Prozent der Befragten Leute gemeint hatten, ja ich weiß, Influencer verdienen gerne Werbung. Das ist erstmal so
                                      an sich bekannt, okay, die machen nicht einfach nur Content des Contents willen, weil sie halt eben gerne Geschichten erzählen, sondern da ist halt auch eine Absicht damit verbunden. Gerade wenn sie Produkte in die Kamera halten, sollte das sehr vielen Leuten ab 14 Jahren klar sein, dass sie,
                                      dass wir damit Geld verdienen und äh in der gleichen Umfrage haben aber auch 56 Prozent Leute gemeint. Das ist ein ganz normaler Beruf und sogar 35 Prozent hatten wir. Ich wäre selbst gerne Influencer.

                                      [20:22] Die Attraktivität dieses Berufs ist auf jeden Fall recht hoch, aber es wird halt auch als ein vor allem so eben bei jüngeren Menschen als ein ganz regulärer Beruf gesehen.
                                      Ich finde vor allem äh ähm infizieren kann ich mich mit der Antwort, die 43Prozent der Befragt haben gesagt, manchmal bin ich neidisch auf deren viele Geschenke.
                                      Nicht wirklich, die arbeiten ja auch dafür, die produzieren halt den Content, ähm aber ganz oft sehe ich Videos, wie jemand einfach im Videospiel spielt ähm und dann von,
                                      irgendeinem Anlass von Entwickler oder vom äh Publisher ganz Paket geschickt bekommt, wo dann ganz viel Merge drin ist, denen es halt auch nur,
                                      in diesem Paket gibt für Influencer, für Streamer et cetera. Wenn die Kamera gehalten wird, Leute denken, oh, das ist ja cool.
                                      Entweder im besten Fall, dass es ein Virtual nicht auch haben will und kaufen will oder einen schlechteren Fall als den zumindest nur okay, das ist ein cooler Publisher, der schenkt seinen äh Influencern was.

                                      [21:16] Ich gucke weiter die Videos, ich spiele selber das Spiel et cetera. Ähm
                                      Ich war ja selbst auch vor so über zehn Jahren mal ein kleiner Influencer gewesen im weitesten Sinne. Ähm das habe ich glaube ich noch gar nicht erzählt. Ich war mal eine Weile als Buchblockger unterwegs, also auch
                                      sehr großer Exotenstatus, denn Buchblogger sind meistens Frauen gewesen zu der Zeit, also als Mann da
                                      schon ein bisschen bunter Hund ähm und da ist es auch relativ schnell passiert. Also ich habe da
                                      glaube ich ein halbes Jahr, das mehr oder weniger aktiv betrieben äh und ein ziemlich kurzer Zeit kam da wirklich schon Verlage auf mich zu und haben mir stellenweise sogar ungefragt.
                                      Bücher zugeschickt mit der Bitte sie zu rezensieren und bei mir im Blog vorzustellen. Ach das ist cool, da muss ich auch mal äh anfangen mit Buchbloggen.
                                      Gerne meinen alten Block übernehmen, der existiert sogar noch, aber da heutzutage noch viel da fällt mir ein, ist es nicht direkt im Marketing, aber also grade ähm na.
                                      Musikpublisher ähm Musikstudios,
                                      ja regelmäßig was Neues rauskommt, Massen an CDs, an Radiosender. Als ich bei Corax noch in der Redaktion war, ein Praktikum ist jetzt auch wieder Ewigkeiten her, ähm kostet eine riesige Kiste in der Ecke, wo einfach CDs
                                      drin lagen, die dem Sender geschickt wurden, zum spielt das doch mal in der Sendung, damit Leute das hören, um die CDs da wegnehmen, weil mein Gott zu Radio spielt, was sie wollen.

                                      [22:37] Ist auch so ein typisches Beispiel, wo man halt eben mit äh Content-Inhalten arbeiten möchte. Ich meine, ähm der Begriff des Content-Marketings an sich geht auch noch ein bisschen weiter zurück als jetzt mit dem Michelin Sterne. Ähm ich weiß nicht, ob du den Begriff der Soap Oper kennst, ich vermute.
                                      Opera, Seifenoper und Soap ist ja immer noch der Begriff dafür und ich weiß nicht worauf du hinaus möchtest. Äh das war das Zielgruppenmarketing, das halt meistens Hausfrauen die Sendung geguckt haben
                                      Zuhause mal im Fernsehen geguckt haben
                                      in der Werbung dazwischen wurde meistens ja auf Waschmittel gemacht, Seifen, was rausrollen und regelmäßig benutzen und deswegen wurden einfach Sendungen drumrum gestrickt, die die Zielgruppe besonders ansprechen, damit’s dran bleiben.

                                      [23:19] Jedes Mal wieder einschalten,
                                      bei Seifenwerbung äh mitbekommen. Mhm genau, stellenweise als klassische Werbung, aber stellenweise halt eben auch schon als eine frühe Form von Content Marketing, ähm denn häufig wurden diese Sendungen ja eben gesponsert,
                                      Auch so kann die äh das das Drama von irgendwas äh gesponsort von keinem Seifenfix
                                      Kleider frei oder so was ähm und dann hat man halt auch stellenweise in den Sendungen, das da müssen wir aber auch äh
                                      dran erinnern, das war vor über 100 Jahren dabei, auch die rechtliche Situation noch eine ganz andere gewesen, aber da wo dann wirklich auch ein ähm zuerst so ein Radio Dramas beziehungsweise auch gerade vor über 100 Jahren Soap Opers ja klar
                                      im Fernsehen, im Radio. Ja, genau. Denn bevor es die Soap Opers im TV gab, gab’s halt eben Radiodramen.
                                      Oder auch Stichwort Groschenhefte, also solche ja Verbrauchsliteratur, da gab’s auch eben so diese
                                      für einen Groschen konnte man die ja lange Zeit kaufen. Äh diese kleinen, flimmsigen Bahnhofskioskke einmal durchblättern, auseinandergefallen da gibt’s heute noch so ein paar also ist vielleicht noch bekannt oder auch äh diese ganzen Herzschmerzromane, einfach mal beim bei irgendeinem Bastei Lübbe.
                                      Das Logo die sind da auch äh der du mehr the Player im deutschsprachigen Raum. Aber einfach mal in den Bahnhofskiosk schauen, die finden sich auch immer noch, sind jetzt auf jeden Fall schon digital erhältlich, aber die haben so was auch.

                                      [24:39] Häufiger gemacht. Heutzutage nicht mehr. Das hat auch einfach mit rechtlichen Situationen zu tun. Aber dann hat man halt eben auch ähm irgendwelche Diskussionen, sodass kein Jenny, weißt du, was Mike vor kurzem gemacht hat.
                                      Nein Clara, sag es mir, aber warte doch kurz Moment, ich muss erst noch die Wäsche einweichen. Och, deine Wäsche ist immer so schön sauber und was verwendest du denn? Na ich verwende natürlich seifenfrei von Seifenfix. Ach, das ist ja Einbeigung. Aber jedenfalls zurück zum Thema.

                                      [25:01] Das wäre dann so eine Variante von relativ äh Werbeeinbindung, die man aber auch schon im weitesten Sinne als eine frühe Form von zeichnen kann.

                                      [25:11] Das das ist fast 1:1 aktuell schlechte Videos. Ah Menschen ändern sich auch passiert.
                                      So bis auch zum ein Ohr rein, zum anderen auch wieder raus. Wenig bleibt da hängen, deswegen ist ja dieses wirklich tägliche, inzwischen ja tägliche Sendungen,
                                      tägliche Folgen und einfach eine dumme Mahnung dran nach dem anderen.
                                      Aber wenn ihr jetzt ähm da draußen liebe Hörer vielleicht auch der Meinung seid, ja okay Marketing, Content und nicht welches was ist, Content Marketing auch. Klingt an sich vielleicht auch ganz spannend oder ich möchte sowas selbst auch mal ausprobieren.
                                      Zwei kleine Tipps an der Stelle. Äh also wie kann ich selbst Content Marketing machen.
                                      Generell erstmal starten und halt über Themen sprechen, aber ganz, ganz wichtig, wenn ihr ähm damit Werbematerial, mit Werbedeals, mit Partnern da irgendwie was arbeiten möchtet.

                                      [26:02] Ein ganz wichtiger Punkt, das UWG. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb beziehungsweise kurzes unlaute Wettbewerbsgesetz.
                                      Gebt, gerne mal bei der Suchmaschine des Vertrauens eingeben. Äh da steht alles drinne, was ihr rechtlich beachten müsst, denn auch Content Marketing.
                                      Wenn es halt am Ende werberischen Charakter hat, also wenn ich,
                                      bestimmte Produkte oder Dienstleistungen im Grunde Werbung mache. Es ist Werbung. Es ist zwar verpackte Werbung, aber es ist
                                      Werbung. Auch bei Filmen oder TV-Serien, äh wenn es dort irgendwelche Partner gibt, die jetzt, sei es jetzt äh Computer-Sponsoren, die sonst was sponsorn, äh also eben Stichwort von vorhin
                                      die müssen auch mindestens im Abspann erwähnt werden. Also es darf,
                                      nicht verschleiert werden, dass das halt eben ein Geschäft ist, was da miteinander abgeschlossen wird. Das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt,
                                      für den rechtlichen Part und ansonsten kann ich euch empfehlen bei der der Seminar Mediathek oder der Seminar DE. Da gibt’s äh eine ja einen frischen Neuzugang.

                                      [27:05] Der Mediathek das Content Glossar. Da finden sich alle wichtigen Schlagworte und demnächst werde ich da auch noch ein kleines Video mit aufnehmen, äh wo ich auch nochmal zum Thema Content-Marketing, so die wichtigsten Eckpunkte mit reinsetze, vor allem halt eben, was muss ich beachten, wo sind auch mögliche
                                      Fallstricke, denn Content Marketing ist an vielen Stellen auch eine sehr unterhaltsame Variante. Ich meine, die Hälfte von YouTube
                                      lebt gefühlt vom Content-Marketing und das kann ja auch durchaus unterhalten, das kann ja auch gut gemacht sein, aber gerade in Deutschland, grade in Europa, müssen natürlich auch drauf achten, dass wir uns halt eben auch an rechtliche Rahmenbedingungen erhalten, damit das Ganze auch einfach irgendwo Hand und Fuß bekommen,
                                      Ja und das war’s dann mit dem Thema. Genau, heute ging es um Content Marketing.

                                      [27:46] Shownotes, Infografin und aktuellen Entwicklungen zum Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem exklusiven 2 Minuten Briefing unter Onlinegeister dot com Schrägstrich Newsletter,
                                      Alle Songs, die in der Radiofolge gespielt wurden, verlinken wir in der Spotify-Playlist.
                                      Und ein Hinweis für unsere Podcast-Hörer. Online-Geister wird unter einer Creative comments CC bei ND-Dizenz veröffentlicht, also liebt es, teilt es, seid kreativ damit aber wäre nett, wenn uns vorher informiert.
                                      Damit verabschieden wir uns vom Thema.

                                      Moderatoren & Gäste

                                      An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                                      • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                                      • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Tools und Tipps für digitales Arbeiten)
                                      • Gespielte Musik in der Radioversion

                                        Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist. Folgende Stücke liefen bei Radio Corax:

                                        • Harry Belafonte – Day O (Banana Boat Song)
                                        • Rina Sawayama – This Hell
                                        • The Devil Makes Three – I Am the Man Thomas
                                        • Quellen & Links
                                          • siehe SocialMediaStatistik.de
                                          • Erwähnte Folgen
                                            • / Social Media in China | Nr. 71
                                            • Polywork | Nr. 65
                                            • Quickie Week: Vero – True Social? | Quickie
                                            • Hören & Download
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                                              • 29 min
                                              • Podcasthinweis: 🪖 Cyberkrieg | Nr. 70

                                                Krieg und Konflikt findet heutzutage auch im Internet statt: In den virtuellen Welten, in denen wir uns so tagtäglich bei Social Media bewegen, findet natürlich menschliche Interaktion, aber natürlich auch menschlicher Konflikt statt. Deutsche Behörden wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Verfassungsschutz oder auch die Bundeswehr warnen vor einer erhöhten Gerfahrensituation. Doch wie groß ist eigentlich die Gefahr eines Angriffs und was passiert dann überhaupt?

                                                Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR organisiert auch in diesem Jahr wieder das Mitteldeutsche Barcamp, Thema dieses Mal ganz aktuell: Wie sicher ist der digitale Alltag?

                                                Wie sicher sind eigentlich New Work, hybride Arbeit oder Homeschooling? Cyber Security, Datenschutz und digitale Infrastruktur braucht sichere Grundlagen. Das Barcamp liefert Lösungsansätze – und zwar in lockerer und angenehmer Atmosphäre.

                                                Mit Experten und Machern gestalten wir die Zukunft sicher. Am 09.09.2022!

                                                JETZT TICKETS BESTELLEN!

                                                Wir treffen uns am 9. September 2022 im Hbf. Halle. Tickets hier bestellen oder an allen lokalen Vorverkaufsstellen.
                                                JETZT TICKETS KAUFEN!

                                                Thema der Sendung

                                                Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei Social Media Statistiken eingestellt:

                                                Unsere Analyse zum Thema
                                                bei SocialMediaStatistik.de (folgt) 

                                                Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

                                                Moderatoren & Gäste

                                                An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                                                • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                                                • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Tools und Tipps für digitales Arbeiten)
                                                • Gespielte Musik in der Radioversion

                                                  Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist. Folgende Stücke liefen bei Radio Corax:

                                                  • Edwin Starr – War
                                                  • SoaD – B.Y.O.B
                                                  • Quellen & Links
                                                    • siehe SocialMediaStatistik.de
                                                    • Erwähnte Folgen
                                                      • Reddit | Nr. 69
                                                      • ? Datenschutz & Datensicherheit: Die NSA-Affäre | Nr. 60
                                                      • Hören & Download
                                                        • Abonniert uns über RSS, bei Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem Podcatcher eures Vertrauens!
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                                                        • 25 min
                                                        • Podcasthinweis: 👾 Polywork | Nr. 65

                                                          Polywork will ein Linkedin-Killer werden. Zumindest wird der Plattform das unterstellt. Polywork macht Vieles ähnlich wie LinkedIn oder XING. Aber es geht auch eigene Wege, vor allem aufgrund seines Fokus auf Projekte statt Lebensläufe. Andererseits kombiniert es auch bekannte Features von anderen Plattformen. Kann das klappen?

                                                          Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR organisiert auch in nächsten Jahr wieder das Mitteldeutsche Barcamp, Thema: Wie sicher ist der digitale Alltag?

                                                          Wie sicher sind eigentlich New Work, hybride Arbeit oder Homeschooling? Cyber Security, Datenschutz und digitale Infrastruktur braucht sichere Grundlagen. Das Barcamp liefert Lösungsansätze – und zwar in lockerer und angenehmer Atmosphäre.

                                                          Mit Experten und Machern gestalten wir die Zukunft sicher. Am 09.09.2022!

                                                          JETZT TICKETS BESTELLEN!

                                                          Wir treffen uns am 9. September 2022 im Hbf. Halle. Tickets hier bestellen oder an allen lokalen Vorverkaufsstellen.
                                                          JETZT TICKETS KAUFEN!

                                                          Inhalte der Sendung
                                                          • Ab 00:00:00 – Intro, Begrüßung
                                                          • Ab 00:00:30 – Thema der Sendung
                                                          • Ab 00:25:00 – Feedback, Verabschiedung, Outro
                                                          • Thema der Sendung

                                                            Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei Social Media Statistiken eingestellt:

                                                            Unsere Analyse zum Thema
                                                            bei SocialMediaStatistik.de (später) 

                                                            Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

                                                            Unsere Meinung zum Thema

                                                            Der Feed wirkt wie von Twitter, das Matchingsystem kennt man von Dating-Apps (nur hier eben nur Fokus auf Arbeitsprojekte), das lollipop-bunte Design und die Maskottchen wiederum erinnern an Gamer-fokussierte Plattformen wie Twitch oder Discord. Generell ist Polywork sehr bunt und bonbonfarben. Damit dürfte es vor allem jüngere Leute und Netizens (die Bewohner des Internets, also Generation Y und Z) ansprechen. Außerdem Leute aus Agenturen oder Startups. Polywork könnte sich hier eine gute Nische aufbauen, aber vermutlich wird es nicht DER Killer von LinkedIn oder XIBG werden, wohl aber eine Alternative.

                                                            Moderatoren & Gäste

                                                            An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                                                            • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                                                            • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Tools und Tipps für digitales Arbeiten)
                                                            • Gespielte Musik in der Radioversion

                                                              Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist. Folgende Stücke liefen bei Radio Corax:

                                                              • …
                                                              • Quellen & Links
                                                                • siehe SocialMediaStatistik-Analyse
                                                                • Erwähnte Folgen
                                                                  • Barcamp | Nr. 6
                                                                  • Hören & Download
                                                                    • Abonniert uns über RSS, bei Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem Podcatcher eures Vertrauens!
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                                                                    • Oder sprecht euer Feedback auf unsere Voicemail!
                                                                    • 33 min
                                                                    • Podcasthinweis: ?️ Datenschutz & Datensicherheit: Die NSA-Affäre | Nr. 60

                                                                      Direkt anschließend an unsere letzte Folge beschäftigen wir uns diesmal mit Datenschutz und Datensicherheit. Im Internet hinterlassen wir sehr viele persönliche Informationen. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung soll unsere Daten schützen. Die europäische Datenschutzgrundverordnung DSGVO soll unsere Daten schützen. Doch wie sicher sind unsere Daten gegen Big Tech und Konzerne?

                                                                      Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR bietet digitale Plattformen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die Homeoffice-Plattform für Projektmanagement, Livestreams, Webinare und die Office-Cloud. Ihr kontrolliert eure Daten (Serverstandort ist in Deutschland).

                                                                      Während Corona ist die Homeoffice-Cloud CAMPUS für Ärzte, Therapeuten, Lehrer und KMUs vergünstigt! Kontaktier uns dazu einfach.

                                                                      Hier klicken

                                                                      DER SEMINAR bietet digitale Plattformen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU): www.der-seminar.de/campus

                                                                      Inhalte der Sendung
                                                                      • Ab 00:00:00 – Intro, Begrüßung
                                                                      • Ab 00:00:30 – Thema der Sendung
                                                                      • Ab 00:40:20 – Feedback, Verabschiedung, Outro
                                                                      • Thema der Sendung

                                                                        Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei Social Media Statistiken eingestellt:

                                                                        Unsere Analyse zum Thema
                                                                        bei SocialMediaStatistik.de (folgt)

                                                                        Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

                                                                        Unsere Meinung zum Thema

                                                                        Datenschutz ist Menschenrecht. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Deutschland wurde direkt aus unseren Grundrechten heraus entwickelt. Wir sollten nicht leichtfertig mit unseren Daten umgehen. Aber viele wissen auch nicht, was mit ihren Daten passiert, wenn sie online Dienste oder Plattformen nutzen.

                                                                        Datenschutz ist Rechtsschutz. Datensicherheit ist technischer Schutz. Wir müssen beides durchsetzen, um wirklich in einer freien Gesellschaft zu leben.

                                                                        Moderatoren & Gäste

                                                                        An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                                                                        • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                                                                        • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Home Office-Software und Videokonferenz-Tools)
                                                                        • Gespielte Musik in der Radioversion

                                                                          Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist. Folgende Stücke liefen bei Radio Corax:

                                                                          • Thank You Scientists – My Famed Disappearing Act
                                                                          • Miracle of Sound – Breaking down the borders
                                                                          • öOoOoOoOoOo – Chairleg Thesis
                                                                          • Quellen & Links
                                                                            • siehe SocialMediaStatistik-Analyse
                                                                            • Erwähnte Folgen
                                                                              • Datenschutz im Neuland | Nr. 8
                                                                              • Datenschutz-Tipps | Nr. 19
                                                                              • DSGVO, Teil 1: Countdown und Interview mit Thüringer Landesdatenschutzbeauftragten | Nr. 24
                                                                              • DSGVO, Teil 2: Hörerfragen | Nr. 25
                                                                              • Hören & Download
                                                                                • Abonniert uns über RSS, bei Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem Podcatcher eures Vertrauens!
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                                                                                • Podcasthinweis: ? WhatsApp(okalypse)| Nr. 59

                                                                                  Anfang des Jahres hatte WhatsApp neue Nutzungsbedingungen angekündigt. Wer nicht Februar zustimmt, kann nicht mehr chatten. Gerüchte und Panikmache machten die Runde: WhatsApp wolle die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufweichen. Facebook könne bald nicht nur auf Metadaten, sondern auch auf die Inhalte der Nachrichten zugreifen (was Facebook eh schon kann). Damals löste ein kleines Pop-up große Panik aus. Vor allem in WhatsApps größten Markt Indien drohte ein Massenexodus.

                                                                                  WhatsApp startet einen zweiten Anlauf und versucht, die Aktualisierung seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinie besser zu erklären. Das Ultimatum läuft nun bis 15. Mai. Was ihr wissen müsst…

                                                                                   

                                                                                   

                                                                                   

                                                                                  Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR bietet digitale Plattformen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die Homeoffice-Plattform für Projektmanagement, Livestreams, Webinare und die Office-Cloud. Ihr kontrolliert eure Daten (Serverstandort ist in Deutschland).

                                                                                  Während Corona ist die Homeoffice-Cloud CAMPUS für Ärzte, Therapeuten, Lehrer und KMUs vergünstigt! Kontaktier uns dazu einfach.

                                                                                  Hier klicken

                                                                                  DER SEMINAR bietet digitale Plattformen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU): www.der-seminar.de/campus
                                                                                  Inhalte der Sendung
                                                                                  • Ab 00:00:00 – Intro, Begrüßung
                                                                                  • Ab 00:00:30 – Thema der Sendung
                                                                                  • Ab 00:26:50 – Feedback, Verabschiedung, Outro
                                                                                  • Thema der Sendung

                                                                                    Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen und einen Fachbeitrag zum Thema bei Social Media Statistiken eingestellt:

                                                                                    Unsere Analyse zum Thema
                                                                                    bei SocialMediaStatistik.de (folgt)

                                                                                    Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

                                                                                    Unsere Meinung zum Thema

                                                                                    Facebook hat schon die ganze Zeit Zugriff auf Daten – daran ändert sich auch jetzt wenig. Und als Alternativen zu WhatsApp? Nun … SMS?! Die gibt es noch! Messenger-Alternativen: Wir können nur von unseren Erfahrungen mit Wire berichten (ist völlig okay und eben verschlüsselt). Ansonsten verwenden wir selbst v.a. MEGA aus Neuseeland und DER SEMINAR aus Deutschland.

                                                                                    Moderatoren & Gäste

                                                                                    An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                                                                                    • Moderation: Christian Allner (Homeoffice-Tool und Startup)
                                                                                    • Co-Moderation und Recherche, Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                                                                                    • Gespielte Musik in der Radioversion

                                                                                      Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist. Folgende Stücke liefen bei Radio Corax:

                                                                                      • KUMMER – Der Rest meines Lebens – feat. Max Raabe
                                                                                      • Apocalyptica – Path
                                                                                      • Maximum the Hormone – What’s up, people!
                                                                                      • Quellen & Links
                                                                                        • siehe SocialMediaStatistik-Analyse
                                                                                        • Erwähnte Folgen
                                                                                          • Die Grenzen von WhatsApp | Nr. 26
                                                                                          • WhatsApp, Instagram, LinkedIn, Twitch | Nr. 54 Hausmeistereien
                                                                                          • Hören & Download
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                                                                                            • Podcasthinweis: Audio-Boom, Facebooks Datenleck & … | Nr. 59 Briefing

                                                                                              Was bewegt das Netz? Warum sind Podcasts so populär? Welche neuen Features gibt es bei Social-Media-Plattformen? Worüber sprechen die User? Parallel zu jeder Folge Onlinegeister-Podcast stellen wir euch ganz individuell ein Info-Update der aktuellen Nachrichten und News als Briefing zusammen: unsere Hausmeistereien. Shownotes, Infografiken und mehr gibt es monatlich in unserem exklusiven #2minuten-Briefing. Kompakt kuratiert und analysiert!

                                                                                               

                                                                                               

                                                                                              Inhalte der Sendung
                                                                                              • Ab 00:00:00 – Intro, Begrüßung
                                                                                              • Ab 00:00:45 – Hausmeistereien
                                                                                              • Ab 00:10:25 – Verabschiedung, Outro
                                                                                              • Ab 00:10:39 – Musik
                                                                                              • Briefing-Themen
                                                                                                • Meldung #1: LinkedIn will Marktplatz für Freelancer werden
                                                                                                • Meldung #2: Audio-Boom geht weiter: Voice-Chats bei Clubhouse und bald Telegram, Twitter, Instagram, Facebook, Spotify
                                                                                                • Meldung #3: Facebook: Datenleck macht Handynummern von einer halben Milliarde Menschen öffentlich
                                                                                                • Briefing bei SocialMediaStatistik

                                                                                                  Die Infos haben wir detailliert recherchiert, auseinandergenommen und als Weekly Virals bei Social Media Statistiken eingestellt:

                                                                                                  Briefing beim Statistikpool
                                                                                                  SocialMediaStatistik.de
                                                                                                  Livestream der Sendung

                                                                                                  Unsere Hausmeistereien streamen wir euch auch live auf unserem YouTube-Kanal und freuen uns immer über Feedback!

                                                                                                  [diesmal kein Livestream]

                                                                                                  Moderatoren & Gäste

                                                                                                  An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

                                                                                                  • Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)
                                                                                                  • Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Homeoffice-Tool und Startup)
                                                                                                  • Quellen & Links
                                                                                                    • siehe Link zu SocialMediaStatistik
                                                                                                    • Gespielte Musik in der Radioversion
                                                                                                      • siehe Spotify-Playlist
                                                                                                      • Erwähnte Folgen
                                                                                                        • …
                                                                                                        • Hören & Download
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                                                                                                          About Social Media Marketing-Agentur aus Halle (Saale) für Mitteldeutschland

                                                                                                          From the publisher's feed

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