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„Das Beste an einem Nobelpreisträger ist, dass er einem Fünfjährigen sein Fachgebiet erklären kann“ – dieser Satz eines Biologielehrers begleitet Stefan Priebsch, Software Success Consultant bei The PHP Consulting Company, bis heute. Für ihn ist IT kein technisches Thema, sondern ein Menschenthema. Wer Software erfolgreich entwickeln will, muss Fachanwender in deren Sprache abholen und ein gemeinsames Problemverständnis schaffen.
Genau hier setzt Domain-Driven Design an: Statt technologiegetrieben loszulegen, beginnt die Entwicklung bei der Fachlichkeit. Beim kollaborativen Modellieren machen Teams ihre Vorstellungen sichtbar – mit Klebezetteln, Strichmännchen oder in Rollenspielen. Die Methode entlarvt schnell, wie unterschiedlich die Beteiligten denselben Prozess interpretieren.
Im Podcast zeigt der Experte am Beispiel eines Restaurants, wie das Rollenspiel funktioniert: Gäste, Kellner, Koch und Barmann spielen den Ablauf durch. Schon bei der ersten Szene tauchen Fragen auf, die in einer reinen Diskussion verborgen geblieben wären. So entsteht in einer halben Stunde ein dichtes Bild – inklusive Rollen, Artefakten und offenen Punkten.
Der entscheidende Hebel liegt laut Priebsch in der Verkürzung der Feedback-Schleife. Zwei Stunden Modellierung sparen Wochen an Entwicklungsarbeit, die sonst in die falsche Richtung liefe. Wer seine Kerndomäne kennt, kann zudem entscheiden, was selbst entwickelt und was zugekauft wird.
Im Gespräch mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,
Keine Folge verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Podcast heise meets… – Der Entscheider-Talk auf Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder per RSS.
By Heise Business Services„Das Beste an einem Nobelpreisträger ist, dass er einem Fünfjährigen sein Fachgebiet erklären kann“ – dieser Satz eines Biologielehrers begleitet Stefan Priebsch, Software Success Consultant bei The PHP Consulting Company, bis heute. Für ihn ist IT kein technisches Thema, sondern ein Menschenthema. Wer Software erfolgreich entwickeln will, muss Fachanwender in deren Sprache abholen und ein gemeinsames Problemverständnis schaffen.
Genau hier setzt Domain-Driven Design an: Statt technologiegetrieben loszulegen, beginnt die Entwicklung bei der Fachlichkeit. Beim kollaborativen Modellieren machen Teams ihre Vorstellungen sichtbar – mit Klebezetteln, Strichmännchen oder in Rollenspielen. Die Methode entlarvt schnell, wie unterschiedlich die Beteiligten denselben Prozess interpretieren.
Im Podcast zeigt der Experte am Beispiel eines Restaurants, wie das Rollenspiel funktioniert: Gäste, Kellner, Koch und Barmann spielen den Ablauf durch. Schon bei der ersten Szene tauchen Fragen auf, die in einer reinen Diskussion verborgen geblieben wären. So entsteht in einer halben Stunde ein dichtes Bild – inklusive Rollen, Artefakten und offenen Punkten.
Der entscheidende Hebel liegt laut Priebsch in der Verkürzung der Feedback-Schleife. Zwei Stunden Modellierung sparen Wochen an Entwicklungsarbeit, die sonst in die falsche Richtung liefe. Wer seine Kerndomäne kennt, kann zudem entscheiden, was selbst entwickelt und was zugekauft wird.
Im Gespräch mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,
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