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Wenn das Kind einfach nicht vorwärts macht, der Terminkalender aber drängt. Wenn wir im Meinungsdschungel nach Orientierung und eigenen Glaubenssätzen suchen. Und wenn wir, geleitet von Wut und Schmerz, vergeben wollen, aber fast daran verzweifeln. Dann sind wir mitten im Alltag. Und genau dort auch mitten in den Themen dieser Podcast-Folge.
Eine Folge über Alltagsdruck, Vertrauen und die befreiende Kraft der Vergebung.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:12 CH-Song «Like A Chore» von Odd Beholder
Zusätzliche Links:
Das Musikvideo zu «Woran glaubst du?» von KLAN:
Wir freuen uns jederzeit über dein Feedback! Wie haben dich die Songs und Geschichten inspiriert? Schreib uns via:
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Musikvideo zu Klan:
Folgende Songs werden in dieser Folge besprochen:
Balanceakt Elternschaft: «Like A Chore» von Odd Beholder
Der atmosphärische Indie-Wave-Pop Song «Life A Chore» hat uns tief bewegt. Er besingt Alltagssituationen, die man als Eltern gut kennt. Man sollte endlich losgehen, aber das Kind macht einfach nicht vorwärts und trödelt rum. Es fallen Sätze wie: «Hör auf zu weinen! Gib mal Gas! Zieh dich an!» Dabei lebt man ständig in diesem Zerriss zwischen der unendlichen Liebe für das Kind und der vollen Agenda, den Terminen und To-dos. In der Diskussion um diesen Song haben wir uns diesem Zerriss gewidmet und uns gefragt: Wie geht man mit diesen Situationen um? Und können wir einen Umgang mit solchen Stressmomenten finden, ohne dass Kinder sich abgelehnt fühlen?
Wir brauchen einander: «Woran glaubst du?» von KLAN
Der Song «Woran glaubst du?» stellt klar: Jeder Mensch glaubt an irgendetwas. Ob nun an einen Gott, an einen Fussballverein, an die Liebe oder an eine politische Einstellung. Dabei hat Glaube viel auch mit Vertrauen zu tun. Aber glauben wir auch an uns selbst? Und reicht das im Leben? In der Diskussion um diesen Song der Band KLAN haben wir uns mit dieser Frage auseinandergesetzt und gemerkt: Wir brauchen mehr als nur uns selbst.
Einmal vergeben reicht manchmal nicht: «77» von Hudson Tucker
Verletzungen, Schmerz und Wut. Diese Emotionen spürt man im Song «77» von Hudson Tucker, ohne zu erfahren, was genau vorgefallen ist. Spannend ist, dass der Songwriter nicht in dieser Wut bleibt, sondern einen Ausweg aus dieser Abwärtsspirale sucht und schlussendlich auch in der Vergebung findet. Dabei wird Vergebung nicht als Leistung dargestellt,
By MUSIC LoftWenn das Kind einfach nicht vorwärts macht, der Terminkalender aber drängt. Wenn wir im Meinungsdschungel nach Orientierung und eigenen Glaubenssätzen suchen. Und wenn wir, geleitet von Wut und Schmerz, vergeben wollen, aber fast daran verzweifeln. Dann sind wir mitten im Alltag. Und genau dort auch mitten in den Themen dieser Podcast-Folge.
Eine Folge über Alltagsdruck, Vertrauen und die befreiende Kraft der Vergebung.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:12 CH-Song «Like A Chore» von Odd Beholder
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Das Musikvideo zu «Woran glaubst du?» von KLAN:
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Folgende Songs werden in dieser Folge besprochen:
Balanceakt Elternschaft: «Like A Chore» von Odd Beholder
Der atmosphärische Indie-Wave-Pop Song «Life A Chore» hat uns tief bewegt. Er besingt Alltagssituationen, die man als Eltern gut kennt. Man sollte endlich losgehen, aber das Kind macht einfach nicht vorwärts und trödelt rum. Es fallen Sätze wie: «Hör auf zu weinen! Gib mal Gas! Zieh dich an!» Dabei lebt man ständig in diesem Zerriss zwischen der unendlichen Liebe für das Kind und der vollen Agenda, den Terminen und To-dos. In der Diskussion um diesen Song haben wir uns diesem Zerriss gewidmet und uns gefragt: Wie geht man mit diesen Situationen um? Und können wir einen Umgang mit solchen Stressmomenten finden, ohne dass Kinder sich abgelehnt fühlen?
Wir brauchen einander: «Woran glaubst du?» von KLAN
Der Song «Woran glaubst du?» stellt klar: Jeder Mensch glaubt an irgendetwas. Ob nun an einen Gott, an einen Fussballverein, an die Liebe oder an eine politische Einstellung. Dabei hat Glaube viel auch mit Vertrauen zu tun. Aber glauben wir auch an uns selbst? Und reicht das im Leben? In der Diskussion um diesen Song der Band KLAN haben wir uns mit dieser Frage auseinandergesetzt und gemerkt: Wir brauchen mehr als nur uns selbst.
Einmal vergeben reicht manchmal nicht: «77» von Hudson Tucker
Verletzungen, Schmerz und Wut. Diese Emotionen spürt man im Song «77» von Hudson Tucker, ohne zu erfahren, was genau vorgefallen ist. Spannend ist, dass der Songwriter nicht in dieser Wut bleibt, sondern einen Ausweg aus dieser Abwärtsspirale sucht und schlussendlich auch in der Vergebung findet. Dabei wird Vergebung nicht als Leistung dargestellt,