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Ecce hat "Der Schlimmste Mensch der Welt" schon gesehen. Teil des Soundtracks ist Christopher Cross mit "Ride Like The Wind". Grund genug, um den Song püunktlich zum deutschen Kinostart zu besprechen. Marius ist mäßig begeistert, hadert mit der Songauswahl und mit den Grammys. Bei letzterem steigt Ecce mit ein, bevor es am Ende die Auswahl für den nächsten Monat auszuklamüsern gilt. Viel Spaß!
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Das Jahr 2005 liegt schon ein bisschen zurück, aber es ist nie ein gutes Zeichen, wenn die Thematik eines 17 Jahre alten Songs so aktuell ist wie selten zuvor. Ecce und Marius unterhalten sich über die Aktualität von „An Tagen wie diesen“ und fragen sich: Wo bleibt eigentlich so ein Song von der aktuellen Hip-Hop-Generation? Natürlich gibt es noch wildes Gelaber zu „Fettes Brot“ allgemein, inklusive nostalgischem Rückblick auf die Zeiten von MP3-Playern!
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Ecce sagt in dieser Folge öfter das Wort geil als in allen bisherigen Folgen zusammen und auch Marius ist durchaus angetan von Pulps "Disco 2000". Je lauter, desto besser, so das gemeinsame Urteil. Neben dieser Begeisterung pitchen wir auch den Beginn eines Coming Of Age Films von Edgar Wright, schwärmen von dem Original des monumentalen Riffs und geben weise Worte des Pulp-Frontmanns Jarvis Cocker weiter. Viel Spaß mit der heutigen Folge!
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Wie lange kann man über ein 2,5 minütiges Stück-Musik sprechen? Wie wärs mit etwas mehr als 18 Minuten? Zugegeben, wir nehmen nicht nur den heutigen Song "Children of the Revolution" auseinander, sondern quatschen auch über das Mastermind hinter der kurzen Erfolgsgeschichte von T.Rex und nebenbei gibt Ecce einen Kurzvortrag in Musikhistorie mit dem Schwerpunkt auf Glamrock. Also lehnt euch zurück, wippt entspannt mit dem Kopf mit und wir wünschen viel Spaß mit Songhappen Nr. 17!
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Knapp zwei Wochen bis zum ESC und Ecce nerdet zum ESC ab. Deswegen wählt sie einen außerhalb der ESC-Bubble vergessenen Song aus 2009 aus, um Marius nach seiner Meinung zu befragen. Der ist eher mäßig begeistert, aber hört selbst!
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Die letzte Folge des Monats steht an und wir starten nochmal so ne richtige Gaudi! Immerhin lädt der Takt vom heutigen Song einfach dazu ein, mit zu schunkeln und zu singen. Doch Kenner der Musikgeschichte wissen: Hinter so manchem Partykracher steckt eigentliches ein ernsthaftes Lied, wenn man sich nur mal kurz mit dem Text beschäftigt. Wir wünschen viel Vergnügen beim Anhören der neuen Folge und entschuldigen uns bei unseren Zuhörer*innen aus Österreich für jegliche falsche Aussprache. Tuat ma lad!
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Ecce geht bei der Musik von Hot Chocolate das Herz auf. Marius hingegen bleibt unterkühlt und entwickelt lieber Bilder von einer strickenden Ecce. Neben deren flammenden Plädoyer für die Musik der sechsköpfigen britischen Gruppe gibt es auch in dieser Folge Platz für Filmerwähnungen, die Idee einen Videospielsoundtrack zu besprechen und die Verwendung des Wortes Cretin.
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Kaum ein Werk wird so verbunden mit der Swing-Ära, wie dieser Song von der legendären Benny Goodman Band. Wir stellen uns der Herausforderung von Musik ohne Text und stellen unsere Lieblingsstellen aus „Sing, Sing, Sing“ heraus. Wie üblich wird auch wieder abgedriftet, zum Beispiel zu langweiligen Filmen und der Frage, ob es berühmte Schlagzeugsoli gibt?
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Da Marius beim Filmquiz verloren hat, durfte sein Filmpodcastkollege Benni einen Song aussuchen und entschied sich für seine erste selbstgekaufte CD. Grund genug auch über unsere ersten CDs im heutigen Songhappen zu sprechen, ebenso wie über Langnesewerbung, iCarly und den Cringe-Faktor des Wortes Cringe und ein wenig über den seichten Sommerhit des Jahres 1999.
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Heute begeben wir uns in die absolute Elite der Musikgeschichte. Der „King“ höchstpersönlich ist das Thema der heutigen Folge und er schmachtet uns mit seiner Ballade „You will Always on my Mind“ an. Aber bei dem Song sorgt natürlich nicht nur Elvis Jahrhundertstimme für Gesprächsstoff, sondern auch die berühmten Coverversionen. Zum Abschluss gibt es zum Monatsende wieder unsere Musik-Vorschau für April. Viel Spaß beim Hören!
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