Sophiensæle

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Sophiensæle episodes

  • Audiotrailer: Butching Cowboys
    Audiotrailer von Jojo Büttler für "Butching Cowboys" für blindes und sehbehindertes Publikum.
    "Butching Cowboys" von Anajara Amarante wird bei den Sophiensaelen gezeigt am 15. September um 20 Uhr sowie am 16. und 17. September um 18 Uhr.
    https://sophiensaele.com/de/stueck/anajara-amarante-butching-cowboys
    5 min
  • Audiotrailer: A Sensoral Lecture
    Audiotrailer von Jojo Büttler für "A Sensoral Lecture" für blindes und sehbehindertes Publikum.
    "A Sensoral Lecture" von Sindri Runudde wird bei den Sophiensaelen gezeigt am am 09. und 10. September um 21 Uhr und am 11. September um 16 Uhr.
    https://sophiensaele.com/de/stueck/sindri-runudde-a-sensoral-lecture
    5 min
  • Audiotrailer: enter // return
    Audiotrailer von Jojo Büttler für "enter // return" für blindes und sehbehindertes Publikum.
    "enter // return" von Pelenakeke Brown wird bei den Sophiensaelen gezeigt am am 09. und 10. September, jeweils um 18 Uhr.
    https://sophiensaele.com/de/stueck/pelenakeke-brown-enter-return
    5 min
  • Audiotrailer: Le Sacre du Printemps (2022)
    Audiotrailer von Emmilou Rössling für "Le Sacre du Printemps (2022)" für blindes und sehbehindertes Publikum.
    "Le Sacre du Printemps (2022)" von Saša Asentić, Xavier LeRoy & Collaborators ist bei den Sophiensaelen zu sehen vom 28. bis zum 30. April 2022, jeweils um 19.00.
    https://sophiensaele.com/de/stueck/sasa-asentic-xavier-le-roy-collaborators-le-sacre-du-printemps-2022
    4 min
  • Siegmar Zacharias & Judith Hamann WAVES #6 – Listening Sessions Towards Social Bodies
    Waves #6: Vibrare versucht, die Fähigkeit der Vibration zwischen Körpern als etwas zu verstehen, das einen haptischen Raum bewohnt: einen Raum der Verbindung und „Berührung“ durch mitfühlende Formen der Resonanz. Ausgehend von der Arbeit mit Brummen, Schütteln und relationalen Rahmen für die Erforschung harmonischer und texturaler Klangerfahrungen wird Judith Hamanns Session auch ihre Arbeit an der Empfindung des Zusammenbruchs als generativer Ort der Möglichkeit, als spekulative Klangoberfläche oder als Membran für Gefühle fortsetzen.
    Eine Welle ist eine Störung, die Energie von einem Ort zum anderen bewegt. Wellen bewegen sich durch Materie und Raum. Licht reist durch das Universum und verbindet Himmelskörper. Schall kreist um den Planeten, durch Wasserkörper und Materie. Seismische Wellen erschüttern den Grund, auf dem wir leben. Von Mai bis Dezember 2021 bieten Siegmar Zacharias und ihr Team gemeinsam mit dem FFT Düsseldorf und den Sophiensælen Berlin eine Reihe von Listening Sessions an, um dieses Erschüttert- und Verbunden-Sein durch Wellen sensorisch und affektiv zu erfahren. Die Listening Sessions sind Klangmeditationen, um gemeinsam in einem Raum zu verweilen, in dem wir nicht allein sein müssen. Aufbauend auf einer feministischen Praxis des Nährens und Regenerierens wollen wir ein transformatives Beben unterstützen und dabei fragen: Wie können wir anders zusammen sein. Gleichzeitig wollen wir auch die Trauer anerkennen, die in dieser Zeit präsent ist.
    WAVES ist ein Angebot, gemeinsam zu üben, unsere Körper als Resonanzräume füreinander zu geben, um in den wilden Räumen der Trauer, der Freude, des Heilens zusammen zu sein. Lasst uns die Energie sammeln, die wir brauchen, um etwas zu verändern.
    33 min
  • Siegmar Zacharias & Steve Heather: Waves #5 - Listening Sessions Towards Social Bodies
    Ground Swell
    Ground Swell arbeitet mit den niedrigen und langsamen Schwingungen der Geophonie, um sich eine Verlängerung der Zeiträume des Hörens und Fühlens vorzustellen. Wie können die Zeiträume unserer Hörwelten gedehnt, erweitert und ausgedehnt werden, um neue Räume und Zeiträume der Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu schaffen? Mit Hilfe sensibler Feldaufnahmegeräte werden ausgedehnte Skalen und Zeitabläufe von Klängen aufgedeckt, die darauf abzielen, eine zeitliche Somatik durch Klang (neu) zu orientieren. WAVES ist ein Angebot, gemeinsam zu üben, unsere Körper als Resonanzräume füreinander zu geben, um in den wilden Räumen der Trauer, der Freude, des Heilens zusammen zu sein.
    Von Mai bis Dezember 2021 bieten Siegmar Zacharias und ihr Team gemeinsam mit dem FFT Düsseldorf und den Sophiensælen Berlin eine Reihe von Listening Sessions an, um dieses Erschüttert- und Verbunden-Sein durch Wellen sensorisch und affektiv zu erfahren. Die Listening Sessions sind Klangmeditationen, um gemeinsam in einem Raum zu verweilen, in dem wir nicht allein sein müssen. Aufbauend auf einer feministischen Praxis des Nährens und Regenerierens soll ein transformatives Beben unterstützt werden, während gleichzeitig auch die komplizierte Trauer, die in dieser Zeit präsent ist, anerkannt wird. Eine Kernfrage dabei lautet: Wie können wir anders zusammen sein?
    34 min
  • Siegmar Zacharias & Steve Heather: Waves #4 - Listening Sessions Towards Social Bodies
    Re-Generation
    Re-Generation lädt ein zu einer Praxis des Zuhörens mit dem ganzen Körper. Gemeinsam werden die Körper der Zuhörer*innen zu Resonanzräumen füreinander, um in den wilden Räumen der Trauer, der Freude und des Genießens zusammen mit vielen Generationen zu sein, tot oder lebendig. Siegmar Zacharias und Steve Heather laden ein, sich auf die transformative Kraft der kollektiven Trauer, der kollektiven Re-Generation, des kollektiven Hörens auf die Stimmen der Vorfahren, der Geborenen und der Ungeborenen einzulassen.
    Re-Generation ist Teil der Reihe WAVES, einer Reihe von Listening Session, die per Zoom stattfinden. Gemeinsam erfahren die Hörer*innen, dass man durch Wellen erschüttert und zugleich miteinander verbunden sein kann. Die Veranstaltungen sind Klangmeditationen, um sich gemeinsam in einen Raum zu begeben, in dem wir nicht allein sein müssen. Aufbauend auf einer feministischen Praxis der Fürsorge und Regeneration wollen wir ein transformatives Beben unterstützen und fragen: Wie können wir anders zusammen sein?
    Re-Generation ist Teil einer Reihe von Listening Sessions, die von Mai bis Dezember 2021 gemeinsam von den Sophiensælen und dem FFT Düsseldorf gehostet werden.
    35 min
  • Audiodeskription: Fashionshow: Working Class Daughters
    AUDIODESKRIPTION
    Ein Auto steht da. Kofferraum offen. Das Radio läuft. Frauen* und Queers sprechen. Und sie sprechen über Klasse. Ausgehend von Interviews verhandelt die Installation Fashionshow: Working Class Daughters Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Dabei wird die eigene Rolle als u. a. Working Class Academic reflektiert – und fast schon nebenbei erschließen sich die Verschränkungen und Verknüpfungen zu anderen Identitäts- und Strukturkategorien. Die Installation basiert auf einer vorangegangenen Performance und der dafür eigens entworfenen T-Shirt-Kollektion und greift Bilder ost-europäischer Märkte und informellen Handels auf. Subtil nimmt sie Bezug auf ein aktuelles Phänomen, bei dem sogenannte „Workwear“, also Arbeitskleidung, in High-Fashion-Kontexten Einzug hält.
    What's classy if you're rich, but trashy if you're poor?
    * Working Class Daughters spricht von Frauen und meint damit alle, die sich selbst als solche identifizieren und/oder so gelesen werden und strukturell als Frauen diskriminiert werden. Das muss nichts über die geschlechtliche Identität jeder:s einzelnen aussagen.
    13 min
  • Dreit, Dreit + Trzpis-McLean: Fashionshow - Working Class Daughters
    Ein Auto steht da. Kofferraum offen. Das Radio läuft. Frauen* und Queers sprechen. Und sie sprechen über Klasse. Ausgehend von Interviews verhandelt die Installation Fashionshow: Working Class Daughters Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Dabei wird die eigene Rolle als u. a. Working Class Academic reflektiert – und fast schon nebenbei erschließen sich die Verschränkungen und Verknüpfungen zu anderen Identitäts- und Strukturkategorien. Die Installation basiert auf einer vorangegangenen Performance und der dafür eigens entworfenen T-Shirt-Kollektion und greift Bilder ost-europäischer Märkte und informellen Handels auf. Subtil nimmt sie Bezug auf ein aktuelles Phänomen, bei dem sogenannte „Workwear“, also Arbeitskleidung, in High-Fashion-Kontexten Einzug hält.
    What's classy if you're rich, but trashy if you're poor?
    * Working Class Daughters spricht von Frauen und meint damit alle, die sich selbst als solche identifizieren und/oder so gelesen werden und strukturell als Frauen diskriminiert werden. Das muss nichts über die geschlechtliche Identität jeder:s einzelnen aussagen.
    WORKING CLASS DAUGHTERS ist ein Arbeitszyklus zu den Verknüpfungen von Klasse, Geschlecht und Migration, an denen Kristina Dreit, Karolina Dreit, Anna Trzpis-Mclean seit 2018 arbeiten. Ausgehend von (eigenen) post-sowjetischen Migrationserfahrungen und einer langen Freund:innen- und Schwestern*schaft interessiert sie v. a. (biografische) Geschichten, die unsichtbar bleiben oder kaum eine Stimme finden, sowie historische und aktuelle Bezüge zu Arbeit und Arbeitskämpfen. 
    KRISTINA DREIT, 1988 in Krupskoje/Kasachstan, studierte Szenische Künste in Hildesheim und Zürich sowie an der Akademie der bildenden Künste Wien und arbeitet an performativen Settings als Regisseurin, Dramaturgin, Künstlerin.
    KAROLINA DREIT, *1984 in Karabulak/Kasachstan, ist Soziologin aus Leidenschaft. Sie hat der Universität den Rücken gekehrt und ist in künstlerischen, kollektiven und politischen Zusammenhängen aktiv und als Kulturarbeiterin und Lehrerin tätig. Sie arbeitet an feministischen und intersektionalen Perspektiven auf Klasse und Arbeit.
    ANNA TRZPIS-MCLEAN, *1984, Mielec/Polen, hat an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main studiert und arbeitet als Designerin in den Bereichen Bühnenbild, Objekt, Raum und Zeichnung. annatrzpismclean.com
    KONZEPTION Kristina Dreit, Karolina Dreit DRAMATURGIE INTERVIEWS Karolina Dreit INTERVIEWFÜHRUNG Karolina Dreit, Kristina Dreit SZENOGRAFIE Anna Trzpis-McLean SUPPORT SOUND, SCHNITT Valentin Peitz Audiodeskription Simone Detig, Gerald Pirner
    Die Produktion ist mit Unterstützung des Frankfurt Lab im Rahmen einer Residency 2019 entstanden. Ein Dank an alle, die wir interviewen durften. Medienpartner: taz. die tageszeitung
    36 min
  • FASHIONSHOW: WORKING CLASS DAUGHTERS
    Ein Auto steht da. Kofferraum offen. Das Radio läuft. Frauen* und Queers sprechen. Und sie sprechen über Klasse. Ausgehend von Interviews verhandelt die Installation Fashionshow: Working Class Daughters Fragen von Klasse, Geschlecht und Migration. Dabei wird die eigene Rolle als u. a. Working Class Academic reflektiert – und fast schon nebenbei erschließen sich die Verschränkungen und Verknüpfungen zu anderen Identitäts- und Strukturkategorien. Die Installation basiert auf einer vorangegangenen Performance und der dafür eigens entworfenen T-Shirt-Kollektion und greift Bilder ost-europäischer Märkte und informellen Handels auf. Subtil nimmt sie Bezug auf ein aktuelles Phänomen, bei dem sogenannte „Workwear“, also Arbeitskleidung, in High-Fashion-Kontexten Einzug hält.
    What's classy if you're rich, but trashy if you're poor?
    * Working Class Daughters spricht von Frauen und meint damit alle, die sich selbst als solche identifizieren und/oder so gelesen werden und strukturell als Frauen diskriminiert werden. Das muss nichts über die geschlechtliche Identität jeder:s einzelnen aussagen.
    47 min

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