Wir leben in einer Zeit, in der Frauen sichtbar sind, Karriere machen und Verantwortung übernehmen und trotzdem verdienen sie im Schnitt weniger als Männer.
Der sogenannte Gender Pay Gap ist kein neues Thema. Und doch wird er oft entweder vereinfacht dargestellt oder komplett missverstanden.
In dieser Folge schauen wir genauer hin:
Was steckt wirklich hinter dieser „unsichtbaren Lücke“?
Warum hält sie sich so hartnäckig?
Und warum fühlt sie sich für viele immer noch normal an?
Dabei geht es nicht nur um Zahlen, Fakten oder Statistiken.
Sondern auch um etwas, das viel tiefer geht: unsere Haltung zu Geld, Leistung und dem eigenen Wert.
Denn der Unterschied entsteht nicht nur im Außen, in Strukturen oder Systemen.
Sondern auch in unseren Gedanken, Entscheidungen und den Geschichten, die wir über uns selbst glauben.
Wir sprechen darüber, wie sich diese Dynamiken im Alltag zeigen, welche Rolle, Prägung und gesellschaftliche Erwartungen dabei spielen und warum das Thema auch in modernen Beziehungen relevant bleibt.
Gleichzeitig geht es um die Frage:
Was können wir selbst verändern?
Diese Folge soll kein Urteil sein sondern ein Perspektivwechsel.
Ein Impuls, genauer hinzuschauen.
Und vielleicht auch der erste Schritt, den eigenen Wert klarer zu erkennen und zu vertreten.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, was du verdienst.
Sondern auch darum, was du glaubst, verdienen zu dürfen.