Hundemenschen nutzen gerne Etiketten, um bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften ihrer Hunde zu beschreiben, oder auch zu erklären, wenn sie sich untereinander oder mit dem Umfeld über ihren Hund austauschen. Beispiele für Etiketten können sein: Trauma, Angsthund, Deprivation, Tierschutzhund, Depression, Rasseeigenschaften, etc.
Über die Vor- und Nachteile von Etiketten habe ich mich mit Maria Hense, Tierärztin für Verhaltenstherapie, Autorin und Dozentin, unterhalten und wie du Etiketten sinnvoll für dich und deinen Hund nutzen kannst.