Sounds of Sound Studies

Sounds of Sound Studies

By AG Auditive Kultur und Sound StudiesScience
Download on the App Store

Sounds of Sound Studies episodes

  • Situative Klänge und dekoloniale Perspektiven

    Ania Mauruschat im Gespräch mit Holger Schulze, Professor für Sound Studies an der Universität Kopenhagen sowie Gründer und Leiter des Sound Studies Lab

    Holger Schulze

    Holger Schulze ist seit 2014 ist er Professor für Musikologie mit Lehrstuhl für Sound Studies an der Universität Kopenhagen. Er promovierte 1998 mit einer komparatistischen Arbeit zur Literatur-, Musik- und Kunstgeschichte der Aleatorik und habilitierte sich 2007 mit einer Untersuchung zum Verhältnis von Intimität und Medialität. Von 2010 bis 2016 leitete Schulze das internationale DFG-Netzwerk “Sound in Media Culture“ und von 2011 bis 2017 war er Leiter des DFG-Projektes „Funktionale Klänge“ an dem von ihm gegründeten Sound Studies Lab.

    Die Hintergründe des Podcast erklären wie hier.

    Das Gespräch mit Holger Schulze inkl. sämtlicher Links und Literaturangaben gibt es auch als Magazin-Beitrag.

    Wir freuen uns über Fragen, Anregungen & Feedback per Mail an: [email protected]

    Shownotes:

    Website von Holger Schulze an der Universität Kopenhagen.

    Website des Sound Studies Lab.

    Credits

    Interview: Ania Mauruschat

    Schnitt & Mischung: Leon Fiedler

    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Situative Klänge und dekoloniale Perspektiven erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    36 min
  • Michael Harenberg über algorithmische Bastelsynthesizer, akustische Interfaces und audioästhetische KI-Kollaborationen

    Michael Harenberg ist Komponist und Professor für Musikalische Gestaltung und Medientheorie an der Hochschule der Künste in Bern. Seine künstlerischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte bilden neben digitalen Klangkulturen vor allem experimentelle Interfaces, virtuelle Instrumente sowie die Körperlichkeit elektroakustischer Musik im Kontext instrumentaler und installativer Settings. Er war von 2004 bis 2014 Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für Elektroakustische Musik“ und erhielt im Wintersemester 2016/17 die Edgar-Varèse-Gastprofessur für Computermusik des DAAD an der TU-Berlin. Heute ist er Co-Leiter des Bachelorstudiengangs Sound Arts – Musik und Medienkunst sowie des Masterstudiengangs Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste Bern. Für diese Episode habe ich mich mit Michael Harenberg online über Webex getroffen.

    Die Hintergründe des Podcast erklären wie hier.

    Das Gespräch mit Michael Harenberg gibt es als Transkript in einem eigenen Magazin-Beitrag.

    Wir freuen uns über Fragen, Anregungen & Feedback per Mail an: [email protected]

    Shownotes

    Website von Michael Harenberg an der Hochschule der Künste in Bern: https://hkb-soundarts.ch/dozierende/michael-harenberg/

    Website zum Fachbereich Sound Arts der HKB: https://hkb-soundarts.ch/

    Seite zum algorithmischen Bastel-Synthesizer MMXX T-APE: http://phonicbloom.com/tape/

    Computermusik: https://de.wikipedia.org/wiki/Computermusik

    Max Mathews: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Mathews

    Lejaren Hiller: https://de.wikipedia.org/wiki/Lejaren_Hiller_(Komponist)

    Physical Modeling: https://de.wikipedia.org/wiki/Physikalische_Modellierung_(Klangerzeugung)

    Georg Christoph Tholen: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Christoph_Tholen

    Teresa Carrasco: https://hkb-soundarts.ch/dozierende/teresa-carrasco/

    Elektronische Gehörbildung an der HKB: https://hkb-soundarts.ch/unterrichtsfaecher/elektronische-gehoerbildung

    Gottfried Michael Koenig: https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Michael_Koenig

    Credits

    Interview & Schnitt: Maximilian Haberer
    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Michael Harenberg über algorithmische Bastelsynthesizer, akustische Interfaces und audioästhetische KI-Kollaborationen erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    25 min
  • Anne Holzmüller über Musikalische Streichhölzer, Medientechnologien und die Geschichte musikalischen Hörens

    Lorenz Gilli im Gespräch mit Anne Holzmüller, Qualifikationsprofessorin für „Akustische Kultur und Musikvermittlung“ an der Philipps-Universität Marburg

    Anne Holzmüller ist seit 2020 Qualifikationsprofessorin für Akustische Kulturen und Musikvermittlung an der Philipps-Universität Marburg. Sie hat Schulmusik mit den Schwerpunkten Klavier und Musiktheorie sowie Germanistik studiert und zum Thema „Lyrik als Klangkunst“ promoviert. Sie hatte Fellowships inne am Music Department der Universität Harvard in den USA und am Freiburg Institute for Advanced Studies. Zuletzt hat sie in Freiburg am Sonderforschungsbereich 1015 “Muße. Gesellschaftliche Ressource | Kritisches Potenzial” das Teilprojekt „Muße und musikalische Immersionserlebnisse” geleitet. Für diese Episode des Podcasts “Sounds of Sound Studies” habe ich Anne Holzmüller digital über Zoom getroffen.

    Die Hintergründe des Podcast erklären wie hier.

    Das Gespräch mit Anne Holzmüller gibt es als Transkript in einem eigenen Magazin-Beitrag.

    Wir freuen uns über Fragen, Anregungen & Feedback per Mail an: [email protected]

    Shownotes:

    Website von Anne Holzmüller an der Philipps-Universität Marburg: https://www.uni-marburg.de/de/fb09/musikwissenschaft/personalseiten/prof-dr-anne-holzmueller

    Website des Teilprojekts R1 „Muße und musikalische Immersionserlebnisse” im Sonderforschungsbereich (SFB) 1015 „Muße. Gesellschaftliche Ressource | Kritisches Potenzial“ an der Universität Freiburg https://www.sfb1015.uni-freiburg.de/de/teilprojekte/r-raumzeitlichkeit

    Johannes Brahms: https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Brahms

    Fiona Apple – “I Know” (Album: When the Pawn …, 1999) https://youtu.be/wB09p4MF7gw

    Musique concrète: https://de.wikipedia.org/wiki/Musique_concr%C3%A8te

    Ryan, Dr Marie-Laure. 2003. Narrative as Virtual Reality: Immersion and Interactivity in Literature and Electronic Media. Baltimore, Md.: The Johns Hopkins University Press.

    Jacob Collier: https://www.youtube.com/user/jacobcolliermusic/

    Adam Neely: https://www.youtube.com/c/AdamNeely

    Anmerkungen zur Atmosphäre bei Schmitz und Böhme: Hermann Schmitz hat den Begriff der ‘Atmosphäre’ in die phänomenologische Philosophie eingeführt, siehe dazu bspw. Schmitz, Hermann. 1964. System der Philosophie. Bonn: Bouvier, oder ders. 2016. Atmosphären. 2. Auflage. Freiburg: Verlag Karl Alber. Gernot Böhme baut auf Schmitz auf und macht den Begriff v.a. für die (Neue) Ästhetik fruchtbar, siehe dazu bpsw. Böhme, Gernot. 2001. Aisthetik: Vorlesungen über Ästhetik als allgemeine Wahrnehmungslehre. München: Fink, oder ders. 2014. Atmosphäre: Essays zur neuen Ästhetik. 2. Aufl. der 7., erw. überarb. Aufl. Edition Suhrkamp 2664. Berlin: Suhrkamp.

    Anmerkungen zu wissenschaftlichern Arbeiten zum Hören in der Zeit vor dem 20. Jh: Zum einen hat auch Jens Gerrit Papenburg in der zweiten Episode des Podcasts auf Arbeiten aus den 1990er Jahren zum Hören des Konzert-Publikums verwiesen, die aber in eine Zeit fallen, in der das Forschungsfeld Sound Studies noch kaum konturiert ist.  Zum anderen beschränkt sich auch Karin Bijsterveld in ihren Arbeiten größtenteils auf das 20. (und 21.) Jh., so auch in dem von ihr herausgegebenen Sammelband „Soundscapes of the Urban Past“ (2013).

    Holzmüller, Anne. 2019. „Between Things and Souls: Sacred Atmospheres and Immersive Listening in Late Eighteenth-Century Sentimentalism“. In Music as Atmosphere: Collective Feelings and Affective Sounds, herausgegeben von Friedlind Riedel und Juha Torvinen, 1. Aufl., 218–37. [1.] | New York : Routledge, 2019. | Series: Ambiances, Atmospheres and Sensory Experiences of Spaces: Routledge. https://doi.org/10.4324/9780815358718.

    Sonderheft “Listening Practice” des Journals Early Music (Vol. 25, No. 4, Nov., 1997). https://www.jstor.org/stable/i357066.

    Thorau, Christian, und Hansjakob Ziemer, Hrsg. 2019. The Oxford Handbook of Music Listening in the 19th and 20th Centuries. Oxford handbooks. New York, NY: Oxford University Press. https://www.oxfordhandbooks.com/view/10.1093/oxfordhb/9780190466961.001.0001/oxfordhb-9780190466961

    akusmatisches Hören bzw. Akusmatik: https://de.wikipedia.org/wiki/Akusmatik

    Credits

    Interview: Lorenz Gilli
    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Anne Holzmüller über Musikalische Streichhölzer, Medientechnologien und die Geschichte musikalischen Hörens erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    32 min
  • Algorhythmik und Medienkritik. Shintaro Miyazaki über Computersignale, Verflechtung von Klang, Macht und Signalverarbeitung

    Shintaro Miyazaki, Juniorprofessor für digitale Medien und Computation an der Humboldt-Universität zu Berlin, berichtet im Gespräch über Sonifikation als diagnostische Praxis in der frühen Computergeschichte, das Klangwissen von Computeringenieuren, Kritische Psychologie, Wegbereiter der zeitgenössischen Sound Studies und die notwendige Politisierung der Klangforschung.

    Shownotes

    Shintaros Profil am Fachgebiet Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin:
    https://medienwissenschaft-berlin.de/leute/miyazaki-shintaro/

    Die publizierte Dissertation von Shintaro Miyazaki: Algorhythmisiert. Eine Medienarchäologie digitaler Signale und (un)erhörter Zeiteffekte bei Kadmos, inkl. Hörbeispielen:
    https://www.kulturverlag-kadmos.de/programm/details/algorhythmisiert

    Shintaro Miyazaki über „Algorhythmische Ökosysteme“ im open access-Sammelband Algorithmuskulturen:
    https://library.oapen.org/bitstream/id/54873d46-1b2a-411d-9c82-8a3419cd793f/645219.pdf

    Die Buchreihe Sound Studies bei Transcript:
    https://www.transcript-verlag.de/reihen/musikwissenschaft/sound-studies/?f=12320

    Rezension zu Maren Haffkes publizierter Dissertation zur Archäologie der Tastatur:
    https://muse.jhu.edu/article/751123/pdf

    Der M.A. Studiengang „Sound Studies“ an der Berliner UdK:
    https://www.udk-berlin.de/studium/sound-studies-master-of-arts/

    Kritische Psychologie: „Psychologie meets Marxismus, aber ohne Lacan“ (Miyazaki) – Wikipedia-Artikel:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Psychologie

    Clicks & Cuts – Wikipedia-Artikel:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Clicks_%26_Cuts 

    Shintaro Miyazaki zu Counter-Dancing:
    https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783035622164-023/html

    Shintaro Miyazaki über „Musik für Maschinen?! – Wo sich die Wissenschaft der Medien, des Computers und der Musik treffen und wie sie zusammenarbeiten könnten“:
    https://doi.org/10.25366/2020.105 

    Credits

    Interview: Christoph Borbach
    Sounddesign:Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Algorhythmik und Medienkritik. Shintaro Miyazaki über Computersignale, Verflechtung von Klang, Macht und Signalverarbeitung erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    34 min
  • Künstlerische Avantgardisten als Vorreiter der Sound Studies: Sabine Sanio
    Klangkunst- und Avantgarde-Expertin Sabine Sanio

    Sabine Sanio studierte Germanistik und Romanistik und promovierte über das interdisziplinäre Thema “Alternativen zur Werkästhetik” bei dem Schriftsteller Helmut Heißenbüttel und dem Komponisten John Cage. Seit 2007 unterrichtet sie Sound Studies an der Universität der Künste (UdK) in Berlin. Im Gespräch mit Ania Mauruschat erklärt Sanio, wieso die künstlerischen Avantgardisten seit Erik Satie für sie Vorläufer und Wegbereiter der Cultural Studies und Sound Studies sind, und warum sie sehr vorsichtig damit ist, künstlerische Forschung zu defininieren. Sie ist jedoch davon überzeugt: Die künstlerischen Avantgardebewegungen und ihre künstlerische Erforschung nicht zu letzt des Alltags sind nach wie vor ein wichtiger Kern der Sound Studies, und das wird auch so bleiben, zumal wenn sich unser Verständnis vom genialen Künstler weiter ändert und heute jede:r ein:e Künstler:in sein kann. Ein Transkript des Gesprächs findet sich hier.

    Shownotes

    Portrait auf der Website des ZKM

    Affiliation: Sound Studies and Sonic Arts, Universität der Künste Berlin

    DFG-Forschungsprojekt: Das Hören des Anderen. Zur Ästhetik des Realen in experimenteller Musik und Klangkunst.

    Credits

    Interview: Ania Mauruschat
    Schnitt: Leon Fiedler
    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Künstlerische Avantgardisten als Vorreiter der Sound Studies: Sabine Sanio erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    25 min
  • »Musikalische Klänge und auch der ganze Rest«. Golo Föllmer über experimentelle Klangforschung und Sounds zwischen Musik und Medien

    Golo Föllmer versteht unter Soundforschung den Versuch, Klangphänomene im Kontext zu beschreiben: »und zwar definitiv von Anfang an sowohl musikalische Klänge, aber dann eben auch der ganze Rest.« Im Gespräch mit Anna Schürmer spricht er über seinen Weg vom Klavierbauer zum Professor für Musik und Medien an der Uni Halle, über das Radio-machen und weitere erfahrungspraktische Zugänge.

    • Golo in seinem Büro.
    • Golo lässt sich in den Kopf schauen.
    Shownotes

    Affiliation – Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Brückenprofessur ›Musik und Medien‹ (MuM)

    Radioforschung – Transnational Radio Encounters | Radio Aesthetics, Radio Identities | Online Radio Master

    Radiopraxis – Moderation der Sendereihe Klangkunst bei Deutschlandfunk Kultur

    Publikationen – Monographien | Herausgeberschaften | Buch- und Zeitschriftenbeiträge | Lexika-Einträge | Rezensionen | Berichte

    Projekte – Dystopie Sound Art Festival 2018| Berliner Hörspielfestival 2020 | Soundexchange

    Mitgliedschaften – Gesellschaft für Medienwissenschaft  | AG Auditive Kultur und Sound Studies | Studienkreis Rundfunk und Geschichte e.V. | Errant Sound | Deutsche Gesellschaft für elektroakustische Musik (DEGEM)

    Credits

    Interview: Anna Schürmer
    Schnitt: Leon Fiedler
    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag »Musikalische Klänge und auch der ganze Rest«. Golo Föllmer über experimentelle Klangforschung und Sounds zwischen Musik und Medien erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    26 min
  • Sound & Musik: Jens Gerrit Papenburg über seine Vision von Sound Studies

    Wie haben sich die Sound Studies als transdisziplinäres Forschungsfeld entwickelt? Wie ist das Verhältnis von Sound Studies und Musikwissenschaft? Wie wird Klang von verschiedenen (Musik-)Kulturen konzipiert? Welche Entwicklungen und Perspektiven können wir in Zukunft von diesem Forschungsfeld erwarten? Lorenz Gilli spricht mit Jens Gerrit Papenburg, seit April 2019 Professor für Musikwissenschaft/Sound Studies an der Universität Bonn.

    Die Hintergründe des Podcast erklären wie hier.

    Das Gespräch mit Jens Gerrit Papenburg gibt es außerdem als Transkript in einem eigenen Blog-Post.

    Wir freuen uns über Fragen, Anregungen & Feedback per Mail an: [email protected]

    Weiterführende Links zum Gespräch

    Jens Gerrit Papenburgs Website an der Universität Bonn

    Bernie Krause

    Das Große Orchester der Tiere (interaktive Website mit den Klängen der Paviane)

    R. Murray Schafer und der Begriff ‘Soundscape’

    Barry Truax

    Hildegard Westerkamp

    “World Soundscape Project”

    zum Thema ‘das stille Publikum’ bietet dieser Journalbeitrag einen Überblick und weiterführende Literatur: Müller, Sven Oliver. 2006. „Distinktion, Demonstration und Disziplinierung: Veränderungen im Publikumsverhalten in Londoner und Berliner Opernhäusern im 19. Jahrhundert”. International Review of the Aesthetics and Sociology of Music 37 (2): 167–87. https://www.jstor.org/stable/30032195

    “Bruit” von Jacques Attali (1977, Englisch: “Noise: The Political Economy of Music”)

    “The Soundscape of Modernity” von Emily Thompson (2002)

    “The Audible Past” von Jonathan Sterne (2003)

    “Sounding Out the City” von Michael Bull (2000)

    Sammelbände: Hearing Cultures (hg. von Veit Erlmann, 2004), The Auditory Culture Reader (hg. von Michael Bull und Les Back, 2003; erweiterte Aufl. 2016), Audio Culture (hg. von Christoph Cox und Daniel Warner, 2004, erweiterte Auflage 2017)

    *an dieser Stelle der Hinweis auf die kommentierte Bibliographie auf unserer Website für weitere Literatur zum Thema*

    Wolfgang Scherer: “Babbelogik” (1983) und “Klavier-Spiele” (1989)

    zu “Bass Culture” siehe bpsw. den Aufsatz „Boomende Bässe der Disco- und Clubkultur” von Jens Gerrit Papenburg (in:Techno Studies, hg. von Kim Feser und Matthias Pasdzierny, 2016) oder die Monographie “Sonic Warfare” von Steve Goodman (2010)

    Ringvorlesung “Klangkonzepte” (WiSe 19/20 u SoSe 20), Vorträge auf YouTube

    Festivals: Monterey Pop Festival (1967) und Woodstock (1969)

    Peter Wicke

    Werner Egk und seine Komposition “Waffentanz” für die Eröffnung der Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin (hier: Studioaufnahme des Orchesters der Staatsoper Berlin, Leitung: Werner Egk, Telefunken 1936)

    Pilzlautsprecher von Telefunken und ihr Einsatz in der NS-Zeit

    Credits

    Interview & Schnitt: Lorenz Gilli

    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Sound & Musik: Jens Gerrit Papenburg über seine Vision von Sound Studies erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    41 min
  • Von der Notenschrift zur digitalen Phonographie: Rolf Großmann und die Avantgarde der Sound Studies in Deutschland

    Gibt es Ontologien des Sounds? Wie sinnvoll ist es, zwischen Sound Studies und Auditiven Medienkulturen zu unterscheiden? Wie steht es um die Zukunft der Sound Studies in Deutschland? Ania Mauruschat spricht mit einer der Gründungsfiguren der deutschsprachigen Sound Studies, mit Rolf Großmann von der Leuphana Universität Lüneburg.

    Prof. Dr. Rolf Großmann in seinem Büro mit einer Kalimba, bzw. einem Lamellophon aus Südafrika und einer Cracklebox vom Steim in den Niederlanden.

    Zu hören sind diese Instrumente hier:

    Die Hintergründe des Podcast erklären wie hier.

    Das Gespräch mit Rolf Großmann gibt es außerdem mit Transkript, Fotos und zwei weiteren potentiellen Lieblingssounds in einem eigenen Blog-Post .

    Wir freuen uns über Fragen, Anregungen & Feedback per Mail an: [email protected]

    Weiterführende Links zum Gespräch

    Rolf Großmann an der Leuphana Universität Lüneburg

    8. Tagung der AG Auditive Kultur & Sound Studies: «The Sound of Sound Studies», 8. bis 10. Juli 2021 an der Leuphana Universität Lüneburg

    Christoph Cox

    Christoph Cox, Jenny Jaskey, Suhail Malik (Eds.): Realism Materialism Art. London, Sternberg Press 2015.

    Neuer Materialismus

    Rolf Großmann: “Sound Cultures, Audio Cultures, Auditory Cultures. Der Diskurs um die auditive Kultur und Musikwissenschaft.” In: Bettina Schlüter / Axel Volmar (Hg.): Von akustischen Medien zur auditiven Kultur. Navigationen, Jg. 15, H. 2, Siegen 2015, S. 13-30.

    Rolf Großmann: “The Instrument as Medium. Phonographic Work”. In: Groth, Sanne Krogh, Hoger Schulze (Eds.): The Bloomsbury Handbook of Sound Art. New York/London: Bloomsbury Academia 2020, S. 436-445.

    Gavin Steingo & Jim Sykes (eds.): Remapping Sound Studies. Durham, Duke University Press 2019.

    Dylan Robinson: Hungry Listening. Resonant Theory for Indigenous Sound Studies. Minneapolis, Minnesota University Press 2020.

    Sanne Krogh Groth & Holger Schulze (eds.): The Bloomsbury Handbook of Sound Art. New York, Bloomsbury Academic 2020.

    Holger Schulze: The Bloomsbury Handbook of the Anthropology of Sound.  New York, Bloomsbury Academic 2020.

    Credits

    Interview & Schnitt: Ania Mauruschat

    Sounddesign: Matthias Roeckl & Rainer Schaller ([email protected])

    Der Beitrag Von der Notenschrift zur digitalen Phonographie: Rolf Großmann und die Avantgarde der Sound Studies in Deutschland erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    27 min
  • Trailer: Wir stellen uns vor!

    Wir stellen uns vor! Ania Mauruschat, Kiron Patka, Anna Schürmer und Lorenz Gilli podcasten hier in den nächsten Wochen zu Sound Studies und sprechen mit altgedienten und mit jungen Professor*innen aus dem Bereich Auditiver Medienkultur.

    Der Beitrag Trailer: Wir stellen uns vor! erschien zuerst auf Auditive Medienkulturen.

    5 min

About Sounds of Sound Studies

From the publisher's feed

Der Wissenschafts-Podcast zu Auditiven Medienkulturen