gefühlt gedacht

Soziale Angst trotz sozialer Arbeit?


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Zwischen Voyeurismus, Neugierde, persönlicher Unsicherheit und der Frage, wie man diesen Beruf aushält

Zwischen Voyeurismus, Neugierde, persönlicher Unsicherheit und der Frage, wie man diesen Beruf aushält.

Wie hält man es eigentlich aus, mit schweren Themen zu arbeiten?

Aus dieser Frage entsteht ein Gespräch über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von therapeutischer Arbeit und Coaching, über Mitgefühl und professionelle Grenzen und darüber, warum helfende Berufe nicht nur belastend sein müssen, sondern auch tief berühren, erfüllen und faszinieren können.

Julia und Johanna sprechen über Neugierde, Voyeurismus, Selbstfürsorge, soziale Unsicherheiten und die Frage, wie viel Verantwortung wir eigentlich für das Erleben anderer Menschen übernehmen können.

Konkret geht es um:

  • Die Frage: „Wie hält man das aus?" und warum schon in der Formulierung steckt, was viele über helfende Berufe denken
  • Mitfühlen ohne mitzuleiden - wie das geht und was es braucht
  • Den Unterschied zwischen Coaching und Therapie: Struktur, Klientel, Eigenverantwortung
  • Neugierde, Voyeurismus und Demut - ein ehrlicher Einblick in das, was Julia und Johanna persönlich durch ihren Beruf trägt
  • Wie viel Verantwortung wir für das Erleben anderer tragen können und wo die eigene beginnt
  • Soziale Unsicherheit zum Live erleben
  • 💬 Key Takeaway der Folge: Mein Erfolg misst sich an mir - nicht an der anderen Person. Diese Haltung nimmt Druck raus, schafft Stabilität und macht es erst möglich, wirklich präsent zu sein.

    📬 Schreib uns! Feedback, Fragen, Gedanken, Themen, die dich beschäftigen - wir freuen uns über jede Nachricht: [email protected]

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    gefühlt gedachtBy Julia Rath & Johanna Alisa Jung