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  • Montarde

    (Branle de la Montarde, Branle de Montard; Arbeau 1588)

    Ausführliche Tanzbeschreibungen und Hintergründe siehe Tanzbuch: http://ohher.de/sonstige/Tanzbuch.pdf

    Die Kurse: http://ohher.de/Tanz.htm
    Alle Videos im Überblick: http://ohher.de/Tanzvideos.htm

    3 min
  • Kettenwachsen (Poormans-Version)

    Seit Februar 2026 im Test auf dem Reiseradel: Shimano HG53 9fach, entfettet mit White Spirit und gewachst mit Teelichtwachs. Nachwachsen unterwegs mit Flüssigwachs ca. alle 100-200 Kilometer.

    Fazit steht noch aus. Bzw.: Schlecht ist es nicht. Es bildet sich hin und wieder Flugrost. Die Kette quietscht manchmal, was sich mit Nachwachsen beheben lässt. Sram Kettenschloss taugt zur mehrmaligen Benutzung; Kette wurde bisher einmal getrennt und heiß nachgewachst und sonst nur mit Flüssigwachs gewachst. Laufleistung etwa 1500 Kilometer (Stand Ende Oktober 2026).

    4 min
  • hatniX spielt „World of Warcraft“ Midnight

    Nachdem wir bereits in die aktuelle Variante von „World of Warcraft“ reingeschaut haben, zeige ich euch heute das Start-Event zur derzeitigen Erweiterung „Midnight”. Dabei spiele ich das Spiel mit Hilfe von GE-Proton 11-11 unter Linux (CachyOS, Plasma Desktop).

    Webseite: https://worldofwarcraft.blizzard.com/de-de/worldsoul

    Meine Webseite: https://hatnix.net

    0 min
  • Osoblaha 🇨🇿 - Racławice Śląskie 🇵🇱 A new cross border narrow gauge line?

    In 1870 Osoblaha wanted a railway line to Prussia. In 1898 it ended up with a narrow gauge line to Třemešná, what was then Austro-Hungary. Now, with works to re-activate a standard gauge line on the Polish side of the border between Racławice Śląskie and Racibórz, that presents an opportunity for Osoblaha. Perhaps.

    Location on OpenRailwayMap

    https://openrailwaymap.app/#view=11.18/50.2669/17.6968

    Maps made using Baldinger Map Animator

    https://mapanimator.baldinger.se

    Creative Commons Images Used

    U57.001 „Malý štokr“ - snímek na šířku - Oleksandr Dede - 27 August 2022 - CC BY-SA 4.0
    Photo: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:U57.001_„Malý_štokr“_-_snímek_na_šířku.jpg
    Author: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Penguin9
    License: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en

    Video Contents

    0:00 Introduction
    0:50 How to get there
    1:50 History
    3:40 How to build the new line
    5:56 Should you build the new line
    7:08 Conclusions

    0 min
  • Warum die Medizin so wenig über Frauen weiß | mit Jeannine Michaelsen

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    HIER DER LINK ZUR FF-SPRECHSTUNDE - Alle Fragen zum Thema Frauen & Gesundheit (An "Fun Facts Sprechstunde" mit zoom.funfacts.de - PILOS teilnehmen

    Link: https://zoom.funfacts.de/rooms/qqm-cil-hlm#accessCode=258584384)

    Erlebe die Show live – Tickets gibt’s hier: https://www.funfacts.de/tickets-kaufen

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    Oktober ist der Brustkrebs-Awareness-Monat. Ein ganzer Monat, der auf die Gefahren von und die Möglichkeiten gegen Brustkrebs aufmerksam macht. Im Laufe ihres Lebens erkrankt eine von acht Frauen an Brustkrebs. Auch Männer können Brustkrebs bekommen. In Deutschland sind pro Jahr ca. 700 Männer betroffen. Für sie gibt es aktuell kein standardisiertes Früherkennungsprogramm. Diese medizinische Lücke ist eine Ausnahme. Denn Brustkrebs bei Frauen ist im Verhältnis zu fast allen anderen "Frauenkrankheiten" stabil erforscht. Frauenkörper wurden im Laufe der Geschichte häufig so sexualisiert und moralisiert, dass die Forschung an ihnen Tabu war. Auch in der modernen Medizin wird Geschlecht oft nicht berücksichtigt: nicht bei Forschungsdaten, nicht bei Diagnosen oder bei der Wirkung und Dosierung von Medikamenten. Zu non-binären Menschen und zu trans* Personen ist die Studienlage noch schlechter. Immerhin setzt sich die Bundesärztekammer inzwischen für mehr geschlechtersensible Medizin ein.

    In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft

    Mehr von Jeannine Michaelsengibt es hier https://www.ravenrocker.de/agentur/moderatorinnen_schauspielerinnen/jeannine-michaelsen/utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAcGRvZgJzcnRjBmFwcF9pZA85MzY2MTk3NDMzOTI0NTkAAaeunwCUODR9rcXC-Ew7ZdFqKQ6DJuTCGTMKsjdxn6F7yMfQj-ASi6RS7JuALA_aem_XlE28V9MJRuxmHK0_sfyAw

    Autor*innen: Jeannine Michaelsen, Anita Vetter, Michi Köppel

    Produktionsleitung: Seven Elias
    Produktionskoordination und Aufnahmeleitung: Lea van Acken
    Musik: Boris Loebsack
    Animationen: Amelie Runkel
    Bühnenbild: Florian Biege, Seven Elias, Joni Marlene Lützen Hollingsworth
    Grafik: Emma Schmalisch, Thorgen Bloch, Rosa Klingelhöfer, Leonie Renner, Steffi Glauber, Sania Salem
    Produktion & Kamera: Seven Elias
    Ton: Simon Peter, Phillip Große Siestrup, Hannes Schroth, Film Sound Lab
    Schnitt: Noah Wankner, Katharina Hamann, Bastian Wirth, Jan Vogt, Seven Elias, Luke Cronauer, Sascha Gerlach

    Quellen https://www.funfacts.de/quellen

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    0 min
  • Aufgedeckt: Österreichische Medienkorruption ist wild | mit Florian Scheuba

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    Mehr zum Fall Fellner gibt es bei DOSSIER: https://dossier.at/dossiers/der-fall-fellner

    Österreich hat ein Problem mit Inseratenkorruption. Dass „Inseratenkorruption“ in Österreich als Brauchtum gesehen wird, ist keine Pointe. Nein, das hat sich Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz von einem Universitäts-Professor in einem Gutachten bestätigen lassen. In herkömmlichen Demokratien gibt es Presseförderung. Die ist in Österreich nicht wirklich relevant, stattdessen gibt es Inserate der öffentlichen Hand. Die Dimensionen sind atemberaubend. Von Mitte 2012 bis Ende 2025 erhielten Kronen Zeitung, HEUTE und ÖSTERREICH 600 Millionen Euro. Seit 2025 ist ein Medienminister und Vizekanzler im Amt, der diese Ausgaben bereits zurückgefahren hat. Andreas Babler will noch einen Schritt weitergehen. Statt Steuergeld über Inserate zu verteilen, will er Medien nach klaren Kriterien fördern.

    00:00 Korruption durch Tricks

    02:48 600 Millionen "Förderung"
    10:33 Der Aufstieg & Fall von Kurz
    14:13 Der Fall Fellner

    In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft

    Mehr von Florian Scheuba gibt es hier https://florianscheuba.com

    Autor*innen: Florian Scheuba, Florian Skrabal, Philipp Kaindl, Felix Meier, Malin Peters, Klaus Oppitz

    Produktionsleitung: Seven Elias
    Aufnahmeleitung: Lenard Fuchs
    Musik: Boris Loebsack
    Animationen: Amelie Runkel
    Bühnenbild: Florian Biege, Seven Elias, Joni Marlene Lützen Hollingsworth
    Grafik: Sania Salem, Helena Guschlbauer
    Redaktion: Philipp Kaindl, Frederik Hocke
    Produktion Wien: Tobias Gayer, Johannes Feuersänger
    Schnitt: Noah Wankner, Katharina Hamann, Bastian Wirth, Seven Elias, Luke Cronauer, Sascha Gerlach

    Quellen https://www.funfacts.de/quellen

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