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Originally uploaded: January 6th, 2023 (It's clearly 2025. Thanks for your patience as I upload over here).
Youtube Link: https://youtube.com/shorts/3kCpBo8Rc7A
https://linktr.ee/aleshapeterson
*I'm behind on Makertube
Filename: #243. Sometimes, when you been good to someone & instead of receiving the same, the person betrays you, 542325764_mp4_h264_aac_fhd_2
Original Youtube Description:
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Filmed January 1st, 2023! Happy New Years.
Thank you! 10,000 views on here! (10,168 views to be exact). September 22nd 2022. Happy 1st Day Of Fall Y'all.
Thank you! 12,461 views a day later! September 23rd 2022! Y'all rock!
YAYY! YALL ARE INCREDIBLE. 13,616 views on September 24th, 2022
October 5th, 2022: 17,560
October 11th, 2022: Happy Surgery Day 1! 19,250
October 22nd, 2022: 20,636
Frankfurt setzt neue MaĂstĂ€be: FuĂverkehr dominiert die Stadt
Frankfurt â In Frankfurt ist der FuĂverkehr die stĂ€rkste Verkehrsart. Der Anteil am Gesamtverkehr liegt mittlerweile bei 37,1 Prozent (2018: 25,9 Prozent, siehe Grafik). Das geht aus der Studie âMobilitĂ€t in StĂ€dten â System reprĂ€sentativer Verkehrserhebungen (Srv)â hervor. Die Technische UniversitĂ€t Dresden hat in ihrer Studie im Zeitraum 2019 bis 2023 etwa 280â000 Menschen in mehr als 500 StĂ€dten in Deutschland nach ihrem Verkehrsverhalten befragt. Darunter auch 2106 Frankfurter und Frankfurterinnen ab 14 Jahren.
Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs, sprich Autoverkehrs, nahm demnach in der Stadt im Vergleich zu 2018 um zehn Prozentpunkte ab. Der Anteil des öffentlichen Nahverkehrs sank leicht, wÀhrend der Anteil des Radverkehrs bei knapp unter 20 Prozent stagnierte.
Quelle: https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-setzt-neue-massstaebe-fussverkehr-dominiert-die-stadt-93751368.html
#SheDrivesMobility
Meine BĂŒcher bei Fischer:
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Studie: Letzte Generation war gut fĂŒr Klimapolitik
Ein neuer Bericht legt nahe: Die Proteste der Letzten Generation haben dazu gefĂŒhrt, dass mehr WĂ€hler*innen fĂŒr die Linke und die GrĂŒnen stimmen wollten â und weniger fĂŒr die AfD. Die Forschenden selbst sprechen von einem »bescheidenen, aber messbaren« Einfluss. Die Studie wurde nicht in einem Fachjournal veröffentlicht und blieb ohne unabhĂ€ngige PrĂŒfung.
Das Team um Markus Ostarek vom Social Change Lab untersuchte Protestdaten und Wahlumfragen aus den Jahren 2022 und 2023. Wenn innerhalb von sieben Tagen vor einer Umfrage eine Aktion der Letzten Generation stattfand, stieg die gemeinsame Zustimmung fĂŒr Linke und GrĂŒne um 0,33 Prozentpunkte â wĂ€hrend die AfD 0,44 Prozentpunkte verlor. Die Forschenden rechnen vor: Bei einer tatsĂ€chlichen Wahl hĂ€tten die Proteste der Letzten Generation zu ĂŒber 160â 000 zusĂ€tzlichen Stimmen fĂŒr Linke und GrĂŒne gefĂŒhrt und zu einem Stimmverlust von etwa 220â 000 fĂŒr die AfD.
Quelle: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1191317.klimaprotest-studie-letzte-generation-war-gut-fuer-klimapolitik.html
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Meine BĂŒcher bei Fischer:
Frauen verdienen im Schnitt weniger als MĂ€nner und bekommen oft weniger Rente, aber diesen Gender-Gap gibt es wohl auch beim ökologischen FuĂabdruck.
Zwei Forscherinnen von derLondon School of Economics haben fĂŒr Frankreich berechnet, dass Frauen 26 Prozent weniger zu klimaschĂ€dlichen CO2-Emissionen beitragen als MĂ€nner - zumindest wenn man sich die Bereiche ErnĂ€hrung und MobilitĂ€t anschaut. Die machen etwa die HĂ€lfte der persönlichen CO2-Bilanz aus. Das liegt laut den Forscherinnen zum Teil daran, dass MĂ€nner durchschnittlich mehr Geld zur VerfĂŒgung haben. Damit können sie sich zum Beispiel eher groĂe, schnelle Autos mit hohem Verbrauch oder Fleisch zum Essen leisten. AuĂerdem fahren sie hĂ€ufiger mit dem Auto zur Arbeit. Und: MĂ€nner brauchen aus biologischen GrĂŒnden mehr Kalorien. FĂŒr einen Teil der Geschlechter-Unterschiede bei den CO2-Emissionen ist laut den Forscherinnen vermutlich aber auch ein verbreitetes mĂ€nnliches Selbstbild verantwortlich - demzufolge MĂ€nner mehr Auto fahren und mehr rotes Fleisch essen. Wenn MĂ€nner und Frauen zusammenleben, gleichen sich die Unterschiede laut der Studie einigermaĂen aus.
Quelle: https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/oekologischer-fussabdruck-auch-bei-co2-emissionen-gibt-es-wohl-einen-gender-gap
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Meine BĂŒcher bei Fischer:
Kurzvideo der gemeinsamen Kundgebung des (Queer)Feministischen Streik, FAU MĂŒnchen & Solidarity Network Dachau am WeiĂenburger Platz.
Unseren Bericht zur Kundgebung findest du auf https://muenchen.fau.org/
Knapp 100 Menschen beteiligten sich dieses Jahr an der antiautoritĂ€ren 1. Mai-Versammlung am WeiĂenburger Platz. Wie im vergangenen Jahr luden der (Queer-)Feministische Streik MĂŒnchen, das Solidarity Network Dachau und das Allgemeine Syndikat MĂŒnchen der Basisgewerkschaft FAU dazu ein, Stimmen aus verschiedenen Betrieben an die Ăffentlichkeit zu bringen.
Bei prĂ€chtigem Wetter und einem gut gelegenen Platz mit vielen Passant:innen ging es in BeitrĂ€gen aus den Bereichen Schule und Erziehung um prekarisierte Bildung und ungleiche Voraussetzungen fĂŒr Kinder aus Ă€rmeren VerhĂ€ltnissen. Der Kapitalismus produziert und reproduziert soziale Ungleichheit. Die kommenden Jahre werden mit einer reaktionĂ€ren neuen Regierung geprĂ€gt sein â von UmwĂ€lzungen gegen uns lohnabhĂ€ngig BeschĂ€ftigte. Arbeitszeitregelungen, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Mindestlohn â CDU/CSU laufen sich gerade warm bis zur offiziellen RegierungsĂŒbergabe.
Wenngleich eine Abschottungspolitik lĂ€ngst im Konsens angekommen ist, werden faschistische KrĂ€fte weiter stĂ€rker und beabsichtigen, die kommende Regierung von rechts auĂen zu ĂŒberholen. Dieses aktuelle gesellschaftliche Klima packte "Krafunkel" (Folkpunk-Songwriting) in einige kritische Lieder.
Das Kapital in der Krise legt seinen Anstrich einer sozialen Komponente ohne gröĂere eigene Skrupel und trotz zu geringer WiderstĂ€nde dagegen Schritt fĂŒr Schritt ab. Auf wen wir uns als Arbeiter:innen nicht verlassen können, wurde schon im Aufruf zum 1. Mai deutlich. Appelle der reformerischen Gewerkschaften verpuffen im Nichts, und mit dogmatischen Parolen von auĂen sowie einer antiquierten Analyse von Klasse werden wir auch in zehn Jahren unsere Kolleg:innen nicht erreichen.
Voll einbezogen in Entscheidungen zu sein und komplett selbst ĂŒber den Fortgang von Auseinandersetzungen zu bestimmen, gehört zum Grundsatz, den diese Kundgebung ĂŒber den 1. Mai hinaus vermitteln möchte. Ebenso verhĂ€lt es sich mit der Tatsache, dass Patriarchat und Kapitalismus einander bedingen. Ohne unbezahlte Care-Arbeit â das Versorgen von Kindern, Angehörigen und die vorgegebene Rollenverteilung â wĂ€re dieses System auch ohne ökonomische Krise nicht aufrechtzuerhalten. Das wurde im zentralen Beitrag des (Queer-)Feministischen Streiks deutlich dargelegt.
ErgĂ€nzend zu den BeitrĂ€gen aus der Lohnarbeit im sozialen Bereich darf die klassische Produktion nicht vergessen werden. Es wurde ein GruĂwort eines Arbeiters bei VW verlesen, der betonte, dass man statt ĂŒber GewerkschaftsfĂŒhrungen zu klagen, die uns wieder und immer wieder beschwichtigen, dass bei den letzten Tarifverhandlungen halt einfach nicht mehr drin war, unser Repertoire erweitern und mit gewissen Spielregeln brechen muss. Dass wir uns eigene Regeln aufstellen und den Bossen diese de facto aufzwingen. Und dass man einen globalen Kapitalismus nur international bekĂ€mpfen kann, um die Kontrolle ĂŒber die Mittel zur Produktion und Verteilung zu erlangen.
Sehr erfreulich war, dass noch mehr als bisher Passant:innen jeglichen Alters stehen blieben, der Kundgebung lĂ€ngere Zeit zuhörten und den BeitrĂ€gen applaudierten. Auch der Kollege eines Dienstleisters der Stadt MĂŒnchen darf hier erwĂ€hnt werden, der mit einem Fahrzeug die Blumen am WeiĂenburger Platz gieĂen sollte. Er machte fĂŒr die Zeit der Versammlung eine solidarische Pause und bekundete seine Sympathie mit erhobenem Daumen.
Wir mĂŒssen zusammenkommen. Es ist notwendig, eine Sprache zu sprechen, die unsere Kolleg:innen und Nachbar:innen nur allzu gut verstehen. Wir können nicht auf Reformen oder eine radikale FĂŒhrung vertrauen â wir mĂŒssen uns selbst helfen.
Solidarisch, selbstorganisiert, unnachgiebig. Beginnen wir damit jetzt!
first released: 08.12.2018
music: Dragon's Crown Pro Orchestra Album (https://www.play-asia.com/dragons-crown-pro-royal-package-limited-edition/13/70bjnz)
working time: 29min
In diesem Video ziehe ich den Wert der Woche aus unserem Werte-Kartenspiel. Schau rein und lass dich ĂŒberraschen, welcher Wert diese Woche wichtig ist. Ich erklĂ€re, warum er besonders ist und wie er dir im Alltag helfen kann. Mach mit und ĂŒberlege, was dieser Wert fĂŒr dich bedeutet! đ
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