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Das ist vermutlich meine kürzeste Folge ever.
11 Minuten.
Ohne Skript, ohne Plan – aber in echt.
Ich tauche auf.
Auch wenn ich durch bin.
Auch wenn ich gerade ausbade, dass ich auf meiner letzten Baustelle über meinen Körper drüber gegangen bin.
Auch wenn ich in der letzten Folge noch erzählt hab, wie gut ich inzwischen Pausen integrieren kann.🤣 LOL!
Diese Folge ist wohl kein Highlight – aber ein Commitment. Weil mir wichtig ist zu zeigen:
Dranbleiben ist nicht immer sexy.
Manchmal bedeutet es einfach:
Ich hab’s versprochen.
Also bin ich da.🙌🏼
Und vielleicht brauchst du heute genau das als Erinnerung?
LIEBE 💙
Ich sitze mitten auf einer echten Baustelle – im Haus eines Freundes in Bayern.
Was als klassisches Interior-Makeover gedacht war, ist ein emotionaler Veränderungsprozess geworden.
allerdings beabsichtigt. :-)
Möbel raus – und mit ihnen alte Geschichten. Gleichzeitig: neue Farben, neue Dynamiken.
Zwischen Farbauswahl und Werkzeugkasten stehen plötzlich ganz andere Fragen im Raum:
Wie gestalten wir gemeinsam? Wie viel Nähe halten wir aus? Wer entscheidet was – und warum?
Diese Folge ist kein Einrichtungstipp, sondern ein ehrlicher Blick aus dem Prozess:
- Was passiert, wenn man Räume verändert, während man selbst noch mittendrin wohnt?
- Was macht eine räumliche Veränderung mit Beziehungen – besonders, wenn man sich nahe steht?
- Warum sind gerade unperfekte Phasen oft die ehrlichsten?
-Und wieso beginnt echte Gestaltung meist da, wo der ursprüngliche Plan aufhört?
Wenn du dich für Raumpsychologie, zwischenmenschliche Dynamiken, Veränderung und echtes Ankommen interessierst, ist diese Folge für dich.
Direkt von der Baustelle, mitten aus dem Leben.
Wie immer: ehrlich, klar und wahr.
Ich baue ja gerade ein Tinyhouse, bzw. Hauptsache Tiny baut es für mich.
Man kann schon reingehen und jetzt, wo es real wird, denke ich:
Ganz schön klein für ganz schön viel Kohle! Hmmmpf
Hätte ich’s trotzdem gemacht, wenn ich’s vorher schon fertig da stehen sehen hätte?
Wahrscheinlich ja. Und trotzdem zweifle ich. Und das ist okay.
Weil ich weiß - das Hirn findet IMMER etwas zum zweifeln.
Immer.
Vor ein paar Tagen hatte ich eine Online-Raumberatung mit einer Kundin, die schon mehrfach mit mir gearbeitet hat.
Am Ende sagt sie: „Ich hör total gerne deinen Podcast.“
Und als ich sie frage, ob sie mal mit mir eine Folge machen will, kommt:
„Ich bin doch noch gar nicht so weit, die Wohnung ist auch nach 15 Jahren noch nicht fertig, vielleicht sollte ich wirklich umziehen.“
Und ich dachte: GENAU DAS ist der Punkt.
Das ist der Zustand, den wir alle kennen.
Die Scham über dieses „ ich habs noch nicht besser hinbekommen.“ oder „warum fühl ich mich zuhause immernoch nicht so wohl, wie ich „sollte“ .
In dieser Folge geht’s auch um den Mythos vom ANKOMMEN im Eigenheim:
Unsere Elterngeneration, 50 Jahre im selben Haus – klingt nach Sicherheit,
aber fühlt es sich noch nach Leben an?
Oder ist es einfach eine Dauerbaustelle mit Eigentumsurkunde?
Warum denken wir, wir müssten erst „fertig“ sein, bevor wir „ankommen“ dürfen?
Warum glauben wir, erst wenn alles steht, dürfen wir mitreden?
Und was, wenn es genau so sein soll, wie es gerade ist?
Fertig gibt’s nicht.
Ankommen ist kein Ort, sondern ein Gefühl.
Und Räume?
Verändern sich permanent, genau wie wir.
Wenn du dich dabei ertappt fühlst und dir unterstützung wünschst, check hier mein Beratungs Angebot:
Ich bin vor zwei Wochen nach Lübeck gezogen.
Nach 47 Jahren in Köln. Ganz komplett, mit Melde Adresse Auto und Vespa Roller.
Meine Leute sind zwar hier oben irgendwo – aber eben nicht in dieser Stadt.
Und trotzdem fühl Ich mich schon krass angekommen.
Nicht perfekt, aber ich hab mich voll eingegroovt.
Schneller, als ich je gedacht hätte.
In dieser Folge erzähle ich,
– wie ich mich in den ersten Tagen komplett leer und lost gefühlt hab
– wie mein Körper einfach nicht mehr konnte und auf Grauzone geschaltet hat
– warum ich jede Pause im Prozess bewusst eingeplant hab (Lavendelkissen inklusive)
– wie ich Struktur gefunden hab – mit Yoga, Wasser, Lieblingscafés
– und wieso ich irgendwann gemerkt hab: Ich brauch garnicht 100 Leute.
Ich brauche Struktur, die mich unterstützt und ein Gefühl von: Ich darf hier sein.
DAS ist jetzt mein NEUES Leben und ich LIEBE es!
Es geht um echte Neuanfänge.
Darum, wie man Anfang lebt, statt ihn zu kontrollieren.
Darum, dass Tränen, Chaos und erste Dates manchmal in derselben Woche passieren.
Und darum, dass du dich nicht neu erfinden musst, um woanders du zu bleiben.
Wenn du selbst grad neu irgendwo ankommst – egal ob Stadt, Lebensphase oder Inner Work –
dann ist diese Folge vielleicht wie ein kleiner Spaziergang mit mir durch Lübeck:
Ehrlich. Deep. Und ein bisschen schief wie die Häuser hier.
Meld dich gerne zum newsletter an, alle 2 Wochen Deep Diveh
ttps://www.kokon-interior.de/
Ich dachte die ganze Zeit, wenn erst der Umzug um ist, dann fühl ich mich angekommen und kann entspannen!
Und natürlich kam es anders!
Denn nach der Anspannung setzt wahre Erschöpfung ein – in der Leere, wenn die To-do-Listen abgearbeitet sind, alle Kartons ausgepackt, und plötzlich nichts mehr zu tun ist… außer neu anfangen.
In dieser Folge erzähle ich dir ehrlich, wie meine ersten sieben Tage in Lübeck waren:
💭 Wie es sich anfühlt, in eine neue Stadt zu ziehen,
💭 niemanden zu kennen,
💭 alleine loszugehen, Yoga zu machen, Räume zu testen, Cafés zu suchen
💭 und trotzdem immer wieder diesen einen Gedanken zu denken: Ich bin jetzt hier, ich wollte das so, weil es sich richtig anfühlt.
Es geht nur nach vorn.
Ich erzähle dir von:
– einem Lonely Sonntag,
– von neuen Routinen und alten Ängsten,
– von der Frage nach Zugehörigkeit in einer WG, in der man niemanden kennt
– und von der Erkenntnis, dass ich nicht zurück, sondern angekommen bin.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade neu anfängst.
Wenn du umgezogen bist, nach einer Trennung oder weil das Leben dich gerufen hat.
Wenn du erschöpft bist vom ganzen „Ankommen“ – und wissen willst, wie man sich darin nicht verliert
📦 Und wenn du gerade selbst umziehst oder umgezogen bist:
Lies auch den passenden Blogartikel:
👉 „20 Umzüge später – meine besten Tipps“
Morgen ist mein großer Umzugstag. Und weil ich weiß, dass ich danach erstmal nicht zum Aufnehmen komme, nehme ich diese Folge noch mittendrin auf – zwischen Kisten, To-do-Listen und Energie-Management.
Ja, es hallt ein bisschen:-)
Es geht ums „überleben“:
Wie schafft man es, gesund durch einen Umzug zu kommen – besonders, wenn der vielleicht nach einer Trennung passiert oder der Start in ein komplett neues Zuhause ist?
Ich erzähle dir ehrlich, wie ich es gerade versuche:mit bewussten Pausen statt Dauerleistung,
– mit Lavendel-Augenkissen statt To-do-Listen-Hustle
– mit Yoga, auch wenn ich die Hälfte der Stunde nur liege
– und mit der klaren Entscheidung, keine anderen großen Entscheidungen zu treffen. Kein Tiny House, keine Business Moves – nur Fokus.
➡️ Wenn du auch gerade in einer Phase bist, wo du neu anfangen musst, umziehst, emotional viel trägst oder einfach spürst, dass weniger gerade mehr ist – dann ist diese Folge für dich.
💡 Und wenn du richtig handfeste Tipps willst, lies auch den Blogartikel dazu:
„20 Umzüge später – meine besten Tipps“
https://www.kokon-interior.de/2024/12/04/20-umz%C3%BCge-sp%C3%A4ter-meine-besten-tipps/
Du magst gern öfter was zum thema Räumliche Veränderung mitbekommen?
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https://www.kokon-interior.de/
Diese Folge ist echt raw: Ich nehme sie zwischen gepackten Kartons auf – mitten im Umzugschaos. Es hallt, es kracht, es ist real. Ich stecke gerade selbst mittendrin: Neuanfang, Auszug, Umbruch, und dieser Moment zwischen “Ich bin hier irgendwie noch” und “Ich bin da noch nicht angekommen”.
Wenn du auch gerade
– nach einer Trennung neu anfängst,
– dich in deiner neuen Wohnung noch fremd fühlst,
– oder mitten im Umzugswahnsinn hängst,
dann hör unbedingt rein.
Ich erzähle, wie ich versuche, mich nicht komplett zu verlieren – mit Yoga, Atemübungen, Pausen, Spaziergängen und der ganz bewussten Entscheidung, nicht alles auf „wenn ich erstmal angekommen bin“ zu verschieben. Sondern jetzt zu leben, zwischen Kisten, To-do-Listen und emotionalem Aufräumen.
💡 Und weil ich inzwischen 23 Umzüge überlebt habe, und unendlich viele Menschen bei Umzügen und Neuanfänge begleitet habe, teile ich am Ende auch meine besten Learnings & Coping Hacks.
👉 Lies unbedingt den Blogartikel zur Folge:
„20 Umzüge später – meine besten Tipps:
https://www.kokon-interior.de/2024/12/04/20-umz%C3%BCge-sp%C3%A4ter-meine-besten-tipps/
Ein Moodboard ist kein Bastelprojekt – es ist dein Kompass für Klarheit.
In dieser Folge zeige ich dir, warum Moodboards das einfachste, effektivste Tool sind, um deinen Stil sichtbar zu machen, Fehlkäufe zu vermeiden und deine Raumgestaltung endlich auf den Punkt zu bringen.
Du erfährst:
– wie du dein eigenes Moodboard erstellst (digital mit Canva oder ganz analog mit Schere & Zeitschriften),
– warum unser Farbgedächtnis uns ständig austrickst,
– und wie du mit einem Moodboard bewusster entscheidest, was wirklich zu dir und deinem Zuhause passt.
Egal ob Wohnung, Workspace oder Studio – Moodboards bringen Ordnung in dein Kopfkino und machen sichtbar, was du fühlst.
Und das Beste: Es gibt ein kostenloses Freebie zum Mitmachen!
👉 Hol dir den Moodboard-Guide zum Ausdrucken im Blogartikel auf kokonspaces.de
https://kokonspaces.de/insights/moodboard
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Wann hast du das letzte Mal bewusst geschaut, welche Ecke in deinem Zuhause dich wirklich hält und dir gefällt?
In dieser kurzen Meditation lade ich dich ein, durch deine Räume zu gehen und deinen Lieblingsplatz zu entdecken – und dich zu fragen: Warum genau dieser Ort?
Diese Übung habe ich schon vor Jahren aufgenommen und sie ist heute noch genauso relevant.
Denn wenn wir unseren Raum bewusst wahrnehmen, erkennen wir viel mehr als nur Möbel oder Einrichtung: Wir spüren, wo wir uns wohlfühlen, wo Klarheit entsteht und wo Geborgenheit fehlt.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
– dein Zuhause neu wahrnehmen möchtest
– mehr Wohlfühlen & Achtsamkeit in deine Räume bringen willst
– mit einer Mini-Meditation für Zuhause direkt spüren willst, was dir gut tut
– verstehen willst, wie Raumgestaltung & Klarheit zusammenhängen
Lehn dich zurück, mach mit – und entdecke, was deine Räume dir eigentlich schon längst erzählen.
Falls du dir den dazu passenden blogartikel durchlesen und dir die Medi runterladen magst, findest du die Datei auch hier:
https://www.kokon-interior.de/2023/12/07/gem%C3%BCtlichkeit-in-deinem-zuhause/
Falls du nicht weisst, wo und wie du anfangen sollst:
#MeditationZuhause #Lieblingsecke #Raumgestaltung #Klarheit #Wohlfühlen #SpaceShifts #zuhausewohlfühlen #wohnungeinrichten
In dieser Folge von Space Shifts nehme ich dich mit in eine echte Raumberatung.
Ich erzähle dir, was wir verändert haben – vom Bett aus der Ecke mitten in den Raum bis hin zum Sofa mit neuem Blickwinkel.
Es geht nicht nur um Möbelrücken, sondern um die emotionale Reise dahinter:
Wo und wie Lukas Story der räumlichen Veränderung ist, Trennung, Auszug der Exfreundin und Co.
Räumliche Prozesse eben.
Ausserdem gehts darum, wie Räume unser Schlafverhalten, unser Wohlbefinden und sogar unseren Mut zur Veränderung beeinflussen können.
Du erfährst:
– warum der Perspektivwechsel im Raum immer auch ein Perspektivwechsel im Kopf ist
– wie Ordnung und Klarheit sich direkt aufs Nervensystem auswirken
– und weshalb kleine Raum-Shifts oft größere Transformationen anstoßen, als man denkt
Wenn du gerade selbst das Gefühl hast, dein Zuhause hält dich fest oder spiegelt nicht das, wo du eigentlich stehst:
Diese Folge zeigt dir, wie du schon mit kleinen Handgriffen mehr Leichtigkeit, Klarheit und Energie in deine Räume bringst.
Blogartikel zum Thema:
https://www.kokon-interior.de/2025/09/30/raumgestaltung-nach-trennung-auszug-und-co/
Falls du aktivere Unterstützung brauchst - buch mich einfach:
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
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