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Jahresende-Special
„Wenn Emotionen dichter werden – verkörperte Wahrheit zwischen Feiertagen, Nähepflicht und Winterkörper“
Worum es in dieser Folge geht:
Dieses Jahresende-Special ist eine Einladung, die Feiertage nicht als emotionale Prüfung zu sehen, sondern als eine Phase, in der unser Körper ehrlich reagiert. Wir sprechen darüber, warum Winter und Jahresende unser Nervensystem sensibler machen, wie verkörperte Emotionen sich zeigen, weshalb Familienfeiern alte Rollen aktivieren – und was wir tun können, um ruhiger, weicher und realistischer durch diese Zeit zu kommen.
Klar, körpernah, wissenschaftlich fundiert und menschlich.
In dieser Folge erfährst du:
– warum unser Nervensystem im Dezember anders arbeitet
– wie Psychoneuroimmunologie erklärt, dass wir schneller gereizt oder müde sind
– weshalb Winter biologisch nach Rückzug ruft, während Kultur Nähe verlangt
– wie alte Rollen an Weihnachten reaktiviert werden – körperlich, nicht mental
– was verkörperte Emotionen wirklich bedeuten
– warum „zu empfindlich sein“ eine falsche Erzählung ist
– wie du dich regulieren kannst, ohne dich zu überfordern
– eine kleine Übung für dichte Tage (Atem, Berührung, innere Weichheit)
Wissenschaft & Quellen, die in der Folge mitschwingen:
– Psychoneuroimmunologie (u. a. Candace Pert, Besedovsky/Del Rey, Ader & Cohen)
– Vagus- und Affektregulation (Gerald Hüther, Gabor Maté, Dan Siegel)
– Embodiment-Forschung zu Emotion & Körpergedächtnis (Stanley Keleman)
– Studien zu Atem, Berührung & Immunantwort
– Systemische Perspektiven auf Rollen und Familiendynamik (u. a. Virginia Satir, Ulrich Clement, David Schnarch)
– Kulturgeschichtliche Einordnung von Feiertagsritualen und Harmonieerwartungen
Moderation & Produktion:
Susan Weckauf
Musik & Sounddesign:
Veli Çatıkkaş (Instagram: @supergerne)
Kontakt & Nachrichten:
Instagram: @susan_weckauf
Website: www.susanweckauf.de
E-Mail: [email protected]
By Susan WeckaufJahresende-Special
„Wenn Emotionen dichter werden – verkörperte Wahrheit zwischen Feiertagen, Nähepflicht und Winterkörper“
Worum es in dieser Folge geht:
Dieses Jahresende-Special ist eine Einladung, die Feiertage nicht als emotionale Prüfung zu sehen, sondern als eine Phase, in der unser Körper ehrlich reagiert. Wir sprechen darüber, warum Winter und Jahresende unser Nervensystem sensibler machen, wie verkörperte Emotionen sich zeigen, weshalb Familienfeiern alte Rollen aktivieren – und was wir tun können, um ruhiger, weicher und realistischer durch diese Zeit zu kommen.
Klar, körpernah, wissenschaftlich fundiert und menschlich.
In dieser Folge erfährst du:
– warum unser Nervensystem im Dezember anders arbeitet
– wie Psychoneuroimmunologie erklärt, dass wir schneller gereizt oder müde sind
– weshalb Winter biologisch nach Rückzug ruft, während Kultur Nähe verlangt
– wie alte Rollen an Weihnachten reaktiviert werden – körperlich, nicht mental
– was verkörperte Emotionen wirklich bedeuten
– warum „zu empfindlich sein“ eine falsche Erzählung ist
– wie du dich regulieren kannst, ohne dich zu überfordern
– eine kleine Übung für dichte Tage (Atem, Berührung, innere Weichheit)
Wissenschaft & Quellen, die in der Folge mitschwingen:
– Psychoneuroimmunologie (u. a. Candace Pert, Besedovsky/Del Rey, Ader & Cohen)
– Vagus- und Affektregulation (Gerald Hüther, Gabor Maté, Dan Siegel)
– Embodiment-Forschung zu Emotion & Körpergedächtnis (Stanley Keleman)
– Studien zu Atem, Berührung & Immunantwort
– Systemische Perspektiven auf Rollen und Familiendynamik (u. a. Virginia Satir, Ulrich Clement, David Schnarch)
– Kulturgeschichtliche Einordnung von Feiertagsritualen und Harmonieerwartungen
Moderation & Produktion:
Susan Weckauf
Musik & Sounddesign:
Veli Çatıkkaş (Instagram: @supergerne)
Kontakt & Nachrichten:
Instagram: @susan_weckauf
Website: www.susanweckauf.de
E-Mail: [email protected]