Menschen mit Diskriminierungserfahrungen reagieren im sozialen Miteinander oft empfindlicher. Dabei könnte es sich um ein »gesundes Misstrauen« handeln.
Riesenseerosen sind keine Pflanzen, die man leicht übersieht. Und doch wurden in den letzten Jahren mehrere Arten neu entdeckt - eine davon über soziale Medien.
Das Gehirn mancher Menschen scheint altersbedingte Schäden besonders gut ausgleichen zu können. Inzwischen kennt man drei Wege einer solchen »neuronalen Kompensation«.
Männliche Afrikanische Savannenelefanten galten lange als Einzelgänger. Doch die vermeintlich einsamen Bullen verfügen über komplexe soziale Netzwerke.
Wer hat, der hat – vor allem die Chance, noch mehr zu bekommen. Dieser »Matthäus-Effekt« gilt längst nicht nur auf materiellem Gebiet, weiß unser Psychologiekolumnist.
Vor allem junge Menschen sprechen gerne mit ChatGPT über ihre Sorgen und Nöte. Doch der KI-Chatbot fördert gerade jene Denkfehler, die eine Psychotherapie abbauen würde.
Die biologischen Ursachen psychiatrischer Störungen sind immer noch ein großes Rätsel. Justina Lugenbühl untersucht ein ziemlich überraschendes: Astrozyten.