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Ehrenspielführer des FC Schalke 04, DFB-Pokal-Sieger, später italienischer Meister und russischer Pokalsieger - und natürlich: Weltmeister von 2014.
Benedikt Höwedes hat das Turnier in Brasilien komplett durchgespielt, jedes Spiel - und zwar als Linksverteidiger.
Und dieser Mann, der Weltmeister von 2014, hat sich für die EM im eigenen Land Karten über das Losverfahren selbst gekauft. Der „etwas andere Profi“ kommt mit dem Fahrrad zum Interview-Termin, erzählt von Abi-Klausuren nach Championsleague-Spielen, verrät warum er froh ist, nicht selbst das entscheidende Tor im WM-Finale geschossen zu haben und weshalb seine Frau klüger ist als er.
Außerdem, wie man ein großes Turnier gewinnt, wie wichtig Teamgeist dabei ist und wie man dabei sein eigenes Ego zurückstellen muss.
Nach der EM Auslosung war Europa begeistert von der „EM-Esther“ sie ist schon jetzt Europameisterin, behauptete die BILD.
Esther Sedlaczek und Sebastian Hellman waren gemeinsam bei Sky, heute arbeitet unser Gast für die ARD. In diesem Sommer wird sie an der Seite von Bastian Schweinsteiger die Nationalmannschaft durch das Turnier begleiten. Eine Karriere, die mit einem Magnum-Eis von Peter Bond in den Katakomben vom Glücksrad begann.
In dieser Episode erzählt Esther, warum sie nach ihrem ersten Casting für Sky geweint hat, wie sie sich auf ihren Job vorbereitet, sie Bastian Schweinsteiger auf Trab bringt und was sie von Julian Nagelsmann und der Nationalmannschaft hält.
Der Rekordnationalspieler, der alles gewonnen hat – nur die Champions League nicht – ist zu Gast: Lothar Matthäus.
Er ist voll des Lobes für Julian Nagelsmann und sagt, ein Halbfinale wäre ein Erfolg im Sommer. Und danach? Danach soll es Jürgen Klopp machen. Ja, Jürgen Klopp und zwar ab Januar 2025, das ist Lothars Idee. Ein halbes Jahr Pause reicht doch, sagt er.
Warum er streng ist mit seinem Sohn, aber es als Trainer am Seitenrand nicht immer sein kann, warum sein Herz für immer Puma gehört und weshalb man in Gladbach mindestens 50 Bundesligaspiele bis zur ersten Massage braucht. Das erzählt er uns. Und er verrät, dass ihm seine Eltern manchmal Leid getan haben, weil sie nicht alles verstehen konnten, was Lothar in der großen, weiten Welt gemacht hat. Jetzt, die neue Folge hören!
Er ist einer der mächtigsten Männer des deutschen Sportjournalismus: Was Matthias Brügelmann und seine Redaktion berichten, hat maßgeblich Einfluss auf die Stimmung auf den Straßen – und nicht selten auch in den Fußballkabinen des Landes.
Mit dem Sportchef der BILD blickt Sebastian Hellmann auf das, was uns im Sommer erwartet. Er sagt: „Es wird hoffentlich fünf Wochen lang nichts anderes geben, als dieses Turnier.“
Wie sein Team das Turnier begleiten wird, wieso die Euphorie nicht durch eine Zeitung sondern letztlich nur von der Mannschaft selbst entfacht werden kann und welchen Wert die beiden Testpiele gegen die Niederlande und Frankreich im März haben werden - all das in dieser Episode von Spielmacher.
Kommentator, Fußballexperte, Sportfan und ein guter Freund unseres Hosts: Das ist Tom Bartels, der in dieser Episode zu Gast ist.
Und das nicht irgendwo, sondern diesmal direkt bei Sebastian Hellmann zu Hause. Tom & Sebastian kennen sich gut, sie verbindet eine lange gemeinsame Reise – privat und im Fußball.
In dieser besonderen Episode blicken sie gemeinsam auf den Sport, auf die Nationalmannschaft und auf ihre Jobs. Wie ist das, Nähe zu Teams und Trainern zu haben, die man dann als Journalist kritisieren muss, wenn es mal nicht gut läuft? Was passiert, wenn man mit Roy Keane im Taxi oder bei Jupp Heynckes im Wohnzimmer sitzt? Und wieso hatte Tom, Kommentator des WM-Finals 2014, nach dem Turnier schlaflose Nächte, als eigentlich schon alles vorbei war?
Das alles in dieser Folge, diesem Fußball-Freunde-Spezial von Spielmacher.
Spielmacher ist zurück aus der Winterpause - und zum Jahresstart feiert unser Gast eine Premiere: Für Mario Gomez ist es der erste Podcast und natürlich führt auch diesmal Sebastian Hellmann durch das Gespräch.
Mario erklärt gleich zu Beginn, dass er jetzt, mit seinem Büro-Job bei Red Bull, eigentlich viel glücklicher ist, als er es jemals als Stürmer war.
Er ist nachdenklich, verletzlich, er beschreibt, wie es für ihn war, der „Buhmann der Nation“ zu sein, wie er aus diesen Krisen gelernt hat - und hat Verständnis für diejenigen, die ihn damals anders gesehen haben, als er eigentlich ist.
Für den DFB wünscht er sich, dass mit den Spielern weniger öffentlich und dafür mehr intern gearbeitet wird - dass Tacheles geredet wird und man sich Zeit lässt: Er plädiert für Nachhaltigkeit, statt schnelle Personalwechsel, für Vertrauen in die Generation und glaubt fest daran, dass es mit Selbstbewusstsein und einer wirklichen Einheit richtig weit gehen kann bei der EM in diesem Jahr.
Welche Weichen dafür noch gestellt werden müssen und wo er Parallelen zwischen sich und Timo Werner sieht - das alles, bei Spielmacher.
In der letzten Episode vor der Winterpause spricht Sebastian Hellmann mit Oliver Bierhoff. Der langjährige Teammanager der deutschen Nationalmannschaft weiß, wie kompliziert der Weg zu großen Titeln ist – und wie schmal der Grat zwischen Lob und Kritik.
Bierhoff, seit Neuestem für die New England Patriots als Berater tätig, verrät, was ihn an den Amerikanern beeindruckt, warum er das Motto „Be quick, don’t hurry“ von John Wood zu seinem gemacht hat und wieso er Mike Krzyzewski, besser bekannt als Coach K, unbedingt treffen wollte.
Er spricht über Guinness-Sessions mit Iren, Sachertorten und Gewichtsschwankungen – und er verrät, warum Leute im Bus lieber neben Hansi Flick als neben ihm sitzen wollen.
Er glaubt, dass die EM viel Energie freisetzen wird – und traut der Mannschaft von Julian Nagelsmann zu 66 Prozent den Titel zu.
Die Amtszeit von DFB-Präsident Bernd Neuendorf läuft turbulent. Er musste bereits einen Bundestrainer und eine Bundestrainerin entlassen. Immerhin bereitete die U17-Nationalmannschaft mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft zuletzt große Freude.
Der Mann, über dessen Brille mindestens genauso viel geschrieben wird, wie über die Klamotten von Julian Nagelsmann, gibt Sebastian Hellmann tiefe Einblicke. Er öffnet sich als Privatperson, erzählt von frühmorgendlichen Ruder-Sessions auf der Themse. Aber genauso offen spricht er über Fehler, die er im Amt gemacht hat.
Neuendorf blickt aufs EM-Jahr und sagt, was er von Julian Nagelsmann und dem DFB-Team erwartet. Außerdem spricht er über sein Verhältnis zu Oliver Mintzlaff und Karl-Heinz Rummenigge und macht deutlich, wieso Deutschland ein toller Gastgeber für die EM2024 sein wird und was das Motto „united by Football“ dabei für ihn bedeutet.
„Fußballliebe“ heißt der Ball zur EM2024 - gesponsert von Adidas. Björn Gulden ist CEO des Sportartikelherstellers mit den drei Streifen - er ist zu Gast in dieser Episode und für ihn bedeutet Liebe vor allem: Joy and Fun, also Freude und Spaß.Dem deutschen Fußball sind diese Gefühle nach den Länderspielen gegen die Türkei und Österreich wieder verloren gegangen. Sebastian Hellmann will von Gulden wissen, wie sich das wieder ändern lässt.
Und: Er ist sich absolut sicher, dass Deutschland im nächsten Sommer wieder die Fußballliebe entfachen kann. Woher dieser Optimismus kommt und weshalb er am Tag vor unserem Gespräch noch mit Quarterback Patrick Mahomes telefoniert hat? Die Antworten gibt’s in dieser Episode.
Europameister und Bundesliga-Torschützenkönig als Spieler, zweimal U21 Europameister als Trainer und zuletzt an der Seitenlinie der türkischen Nationalmannschaft: Stefan Kuntz ist zu Gast bei Sebastian Hellmann.
Er gibt Anregungen, was im deutschen Fußball besser werden muss und traut dem Nagelsmann-Team das Erreichen des Halbfinals bei der EM zu. Er fordert eine positive Fehlerkultur, damit Spieler ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln und erklärt, wieso er Hyänen-Metaphern in Motivationsreden nutzt.
Und er hat einen Wunsch: Kuntz will, dass Fußball wieder einfach nur Fußball sein darf: „Der Fußball ist dafür da, dass man den Leuten Spaß bringt.“
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