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Linda Hollander ist CEO von Sponsor Concierge und Autorin von “Corporate Sponsorship in 3 Easy Steps”. Sie hat ihre eigene Rednerkarriere mit Sponsoring-Partnerschaften erfolgreicher Grossfirmen wie Bank of America, Walmart und IBM aufgebaut.
Anders als klassische Sponsoring-Definitionen betont Hollander, dass es nicht um einseitige finanzielle Unterstützung geht, sondern um Win-Win-Zusammenarbeit: Redner bringen spezifische Zielgruppen mit, während Sponsorengelder und Reichweite fliessen. Ziel ist, dass beide Seiten messbare und spürbare Ergebnisse erzielen.
Steuerung über Zielgruppenkenntnis: Wer sind die Zuhörer? Welche Firmen profitieren direkt von deren Aufmerksamkeit?
Präsentation sehr gezielter Sponsor-Benefits – auch ausserhalb der Bühne: Social Media, Presse, Networking-Events.
Inhalt: Ziel, Story, sichtbareSponsorplatzierungen, Mediapakete, Benefits.
Recherche vor dem Erstkontakt: Was sind die Marketingziele und aktuelle Kampagnen des Sponsors?
• Resümee nach dem Event: statistische KPIs (Publikumszahlen, Social-Media Reach, Leads etc.)
• Fehlerquellen: unklare Zielgruppe, fehlende konkrete Nutzenargumentation, zu kleine oder unstrukturierte Angebote.
Thema Take Away
"Welche konkrete Zielgruppe oder Firma kannst du heute identifizieren, die perfekt zu Deinem nächsten Vortrag passen würde – und wie würdest du sie gezielt ansprechen?"
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.
By Bruno Erni und Thomas SkipwithLinda Hollander ist CEO von Sponsor Concierge und Autorin von “Corporate Sponsorship in 3 Easy Steps”. Sie hat ihre eigene Rednerkarriere mit Sponsoring-Partnerschaften erfolgreicher Grossfirmen wie Bank of America, Walmart und IBM aufgebaut.
Anders als klassische Sponsoring-Definitionen betont Hollander, dass es nicht um einseitige finanzielle Unterstützung geht, sondern um Win-Win-Zusammenarbeit: Redner bringen spezifische Zielgruppen mit, während Sponsorengelder und Reichweite fliessen. Ziel ist, dass beide Seiten messbare und spürbare Ergebnisse erzielen.
Steuerung über Zielgruppenkenntnis: Wer sind die Zuhörer? Welche Firmen profitieren direkt von deren Aufmerksamkeit?
Präsentation sehr gezielter Sponsor-Benefits – auch ausserhalb der Bühne: Social Media, Presse, Networking-Events.
Inhalt: Ziel, Story, sichtbareSponsorplatzierungen, Mediapakete, Benefits.
Recherche vor dem Erstkontakt: Was sind die Marketingziele und aktuelle Kampagnen des Sponsors?
• Resümee nach dem Event: statistische KPIs (Publikumszahlen, Social-Media Reach, Leads etc.)
• Fehlerquellen: unklare Zielgruppe, fehlende konkrete Nutzenargumentation, zu kleine oder unstrukturierte Angebote.
Thema Take Away
"Welche konkrete Zielgruppe oder Firma kannst du heute identifizieren, die perfekt zu Deinem nächsten Vortrag passen würde – und wie würdest du sie gezielt ansprechen?"
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.

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