
Sign up to save your podcasts
Or


Spotify verärgerte viele Nutzer mit dem aktuellen Icon-Design.
Update vom 18. Mai: Spotify hat ohne große Ankündigung ein neues App-Icon eingeführt, um das 20-jährige Bestehen des Dienstes zu feiern. Das „Diskokugel“-Design kam zwar bei einigen Nutzern gut an, sodass der Wunsch aufkam, es optional dauerhaft aktivieren zu können, wurde insgesamt jedoch überwiegend kritisch aufgenommen und führte zu zahlreichen negativen Bewertungen.
🚨Have you heard what happened with Spotify?
> Spotify temporarily replaced its classic green logo with a shiny disco ball;
> To celebrate the service’s 20th anniversary and the “Spotify 20: Your Party of the Year(s)” campaign;
Many people didn’t like it-calling it “ugly,”… https://t.co/u0iV5ZLbdU pic.twitter.com/XhU288EiL1
Mittlerweile hat Spotify bestätigt, dass das alte Icon noch in derselben Woche zurückkehren wird und die Aktion damit beendet ist. Kritisiert wird vor allem die fehlende Kommunikation darüber, dass es sich lediglich um ein temporäres Jubiläums-Design handelte.
Alright, we know glitter is not for everyone. Our temp glow up ends soon. Your regularly scheduled Spotify icon returns next week.
— Spotify (@Spotify) May 17, 2026Originalartikel vom 13. Mai 2026:
Im Rahmen des 20. Geburtstags der Plattform startet der Streamingdienst mit „Spotify 20: Your Party of the Year(s)“ ein neues In-App-Feature. Statt nur die letzten zwölf Monate auszuwerten, zeigt Spotify erstmals Daten aus der gesamten Nutzungszeit an. Dazu gehören der erste abgespielte Song, die Anzahl der gehörten Tracks, der meistgestreamte Künstler aller Zeiten und eine Playlist mit den 120 meistgehörten Songs.
Spotify öffnet das Musik-Tagebuch der letzten 20 JahreSolltet ihr Spotify schon länger nutzen, dürfte das neue Feature schnell zur kleinen Zeitreise werden. „Spotify 20: Your Party of the Year(s)” funktioniert ähnlich wie das bekannte Wrapped, geht aber deutlich weiter. Statt eines Jahresrückblicks bekommt ihr eine Übersicht über eure komplette Streaming-Historie vom Tag der Anmeldung bis heute (Quelle: Spotify).
Besonders interessant: Spotify zeigt nicht nur den ersten jemals abgespielten Song, sondern auch euren meistgehörten Künstler über alle Jahre hinweg. Dazu kommt die Anzahl aller einzigartigen Songs, die ihr gestreamt habt. Für manche ist das eine spannende Statistik, für andere eher ein digitales Archiv der eigenen Musikphasen von Emo über EDM bis hin zu Anime-Openings inklusive.
Spotify bietet euch eure persönliche Karte. (Bildquelle: Spotify)Die Top-120-Songs könnt ihr direkt speichernIm Mittelpunkt steht die neue Playlist „All-Time Top Songs“. Darin landen die 120 Songs, die ihr laut Spotify am häufigsten gehört habt, inklusive der jeweiligen Play-Zahlen. Die Playlist lässt sich direkt in der Bibliothek speichern und natürlich mit Familie und Freunden teilen.
Spotify setzt dabei erneut stark auf den Social-Faktor. Wie schon bei Wrapped können einzelne Statistik-Karten direkt auf Instagram oder andere Plattformen exportiert werden. Auf manchen Smartphones verwandelt sich das Spotify-Logo sogar kurzzeitig in eine kleine Disco-Kugel – subtil bleibt die App also weiterhin nicht.
Das Feature ist weltweit verfügbar, allerdings nur mobil nutzbar. Ihr findet es direkt in der Spotify-App über die Suche nach „Spotify 20“ oder „Party of the Year(s)“. Voraussetzung ist eine aktuelle App-Version. Sowohl Free- als auch Premium-Nutzer können darauf zugreifen.
By Spotify verärgerte viele Nutzer mit dem aktuellen Icon-Design.
Update vom 18. Mai: Spotify hat ohne große Ankündigung ein neues App-Icon eingeführt, um das 20-jährige Bestehen des Dienstes zu feiern. Das „Diskokugel“-Design kam zwar bei einigen Nutzern gut an, sodass der Wunsch aufkam, es optional dauerhaft aktivieren zu können, wurde insgesamt jedoch überwiegend kritisch aufgenommen und führte zu zahlreichen negativen Bewertungen.
🚨Have you heard what happened with Spotify?
> Spotify temporarily replaced its classic green logo with a shiny disco ball;
> To celebrate the service’s 20th anniversary and the “Spotify 20: Your Party of the Year(s)” campaign;
Many people didn’t like it-calling it “ugly,”… https://t.co/u0iV5ZLbdU pic.twitter.com/XhU288EiL1
Mittlerweile hat Spotify bestätigt, dass das alte Icon noch in derselben Woche zurückkehren wird und die Aktion damit beendet ist. Kritisiert wird vor allem die fehlende Kommunikation darüber, dass es sich lediglich um ein temporäres Jubiläums-Design handelte.
Alright, we know glitter is not for everyone. Our temp glow up ends soon. Your regularly scheduled Spotify icon returns next week.
— Spotify (@Spotify) May 17, 2026Originalartikel vom 13. Mai 2026:
Im Rahmen des 20. Geburtstags der Plattform startet der Streamingdienst mit „Spotify 20: Your Party of the Year(s)“ ein neues In-App-Feature. Statt nur die letzten zwölf Monate auszuwerten, zeigt Spotify erstmals Daten aus der gesamten Nutzungszeit an. Dazu gehören der erste abgespielte Song, die Anzahl der gehörten Tracks, der meistgestreamte Künstler aller Zeiten und eine Playlist mit den 120 meistgehörten Songs.
Spotify öffnet das Musik-Tagebuch der letzten 20 JahreSolltet ihr Spotify schon länger nutzen, dürfte das neue Feature schnell zur kleinen Zeitreise werden. „Spotify 20: Your Party of the Year(s)” funktioniert ähnlich wie das bekannte Wrapped, geht aber deutlich weiter. Statt eines Jahresrückblicks bekommt ihr eine Übersicht über eure komplette Streaming-Historie vom Tag der Anmeldung bis heute (Quelle: Spotify).
Besonders interessant: Spotify zeigt nicht nur den ersten jemals abgespielten Song, sondern auch euren meistgehörten Künstler über alle Jahre hinweg. Dazu kommt die Anzahl aller einzigartigen Songs, die ihr gestreamt habt. Für manche ist das eine spannende Statistik, für andere eher ein digitales Archiv der eigenen Musikphasen von Emo über EDM bis hin zu Anime-Openings inklusive.
Spotify bietet euch eure persönliche Karte. (Bildquelle: Spotify)Die Top-120-Songs könnt ihr direkt speichernIm Mittelpunkt steht die neue Playlist „All-Time Top Songs“. Darin landen die 120 Songs, die ihr laut Spotify am häufigsten gehört habt, inklusive der jeweiligen Play-Zahlen. Die Playlist lässt sich direkt in der Bibliothek speichern und natürlich mit Familie und Freunden teilen.
Spotify setzt dabei erneut stark auf den Social-Faktor. Wie schon bei Wrapped können einzelne Statistik-Karten direkt auf Instagram oder andere Plattformen exportiert werden. Auf manchen Smartphones verwandelt sich das Spotify-Logo sogar kurzzeitig in eine kleine Disco-Kugel – subtil bleibt die App also weiterhin nicht.
Das Feature ist weltweit verfügbar, allerdings nur mobil nutzbar. Ihr findet es direkt in der Spotify-App über die Suche nach „Spotify 20“ oder „Party of the Year(s)“. Voraussetzung ist eine aktuelle App-Version. Sowohl Free- als auch Premium-Nutzer können darauf zugreifen.