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Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?
Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.
Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.
Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.
Link zur Webseite:
gedatec-Webseite
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Was bedeutet der Führungswechsel für die Innung SHK Berlin und welche Impulse bringt die neue Geschäftsführung mit?
In dieser Folge lernen wir Dr. Jörg Lippert kennen, der aktuell stellvertretender Geschäftsführer ist und im Sommer 2026 die Geschäftsführung übernehmen wird.
Im Gespräch blicken wir auf den beruflichen Werdegang und beleuchten, was ihn an seiner Arbeit besonders interessiert: das Zusammenspiel von Menschen, Rahmenbedingungen und Lösungen, immer mit einer ganzheitlichen Sicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus verschiedenen Stationen, seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Praxis, Projekten und Verbandsarbeit sowie um das Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge.
Mit Blick nach vorn sprechen wir darüber, wie die Innung SHK Berlin und die Aus-, Fort- und Weiterbildung im SHK-Bereich weiter gestärkt werden können, welche Themen und Projekte künftig eine größere Rolle spielen und wie das Handwerk insgesamt sichtbarer nach außen getragen werden kann.
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Was steckt eigentlich hinter dem Verein „Wenn Handwerk, dann Innung“ (WHdI)?
Nicht selten entstehen angesichts der vielen neuen Verordnungen und Normen sowie der ausufernden bürokratischen Anforderungen Fragezeichen über den Köpfen von Betrieben und Innungen. Außerdem hat sich das Handwerk vielfältiger Herausforderungen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Nachfolgeregelungen etc. zu stellen.
Um sowohl wirkungsvoll gegenüber der Politik Interessen vertreten zu können als auch betrieblich auf der Höhe der Zeit zu bleiben, bedarf es einer Netzwerkstruktur und fachlicher Synergien. Solche Zusammenschlüsse gibt es in Form von Firmengruppen, Dachverbänden oder eben Innungen. Aber auch die Innungen können untereinander kooperieren und gemeinsam bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre Mitgliedsbetriebe schaffen.
In Berlin hat sich deshalb der Verein „Wenn Handwerk dann Innung“ (WHdI) konstituiert und schafft somit eine Plattform für gewerkeübergreifenden Austausch. Dabei greift das Netzwerk nicht nur Innungsgeschäftsführer*innen unter die Arme, sondern auch Betriebe profitieren von praxisnahen Lösungen und Fortbildungsangeboten, die im Kreise des WHdI ausgearbeitet werden. Immer nach dem Motto: Gemeinsam an einem Strang.
Mit unseren Gästen Juliane Adam (Geschäftsführerin der Tischler-Innung Berlin und Vorstandsmitglied WHdI) und Franziska Meyer (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim WHdI) sprechen wir über die Arbeit des Vereins, den Austausch zwischen den Gewerken und das übergeordnete Ziel, voneinander zu lernen.
Kanäle und Kontakdaten WHdI:
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Wie kann eine starke Ausbildungsbegleitung und -unterstützung den Erfolg im Handwerk sichern?
Nicht jeder Weg in die Ausbildung verläuft reibungslos. Manche Azubis brauchen Hilfe beim Einstieg, andere stoßen auf Herausforderungen während ihrer Lehrzeit. Gleichzeitig stehen Betriebe vor der Aufgabe, Nachwuchskräfte zu finden und erfolgreich auszubilden. Genau hier setzt das Ausbildungsmanagement der Innung SHK Berlin an – als Bindeglied zwischen Azubis und Unternehmen.
In dieser Folge wird der Moderator Philipp Schwartz zum Gast, denn er ist genau für diesen Aufgabenbereich verantwortlich. Er begleitet junge Menschen, unterstützt Betriebe bei Fragen rund um die Ausbildung und verschafft dem SHK-Handwerk auf Messen und Events hohe Sichtbarkeit.
Warum diese Unterstützung nicht nur für Azubis, sondern auch für Betriebe entscheidend ist, und welche Erfahrungen Philipp Schwartz in seiner täglichen Arbeit macht, erfahrt ihr in dieser Folge.
Wichtige Termine:
Girls‘ Day am 3. April und Berufetag „Zukunft Handwerk“ am 3. Juli jeweils in der Innung und mit Unterstützung der Senatsverwaltungen Bildung, Jugend, Familie bzw. Wirtschaft, Energie und Betriebe.
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Wie können Geflüchtete ins Handwerk integriert werden? Welche Herausforderungen gibt es? Und wie können Betriebe unterstützen?
Die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist eine Herausforderung – und eine Chance für das Handwerk. Viele Betriebe suchen Fachkräfte, während motivierte Menschen nach neuen Perspektiven streben. Doch der Einstieg ist oft schwierig: Bürokratische Hürden, Sprachbarrieren und fehlende Netzwerke stehen im Weg. Hier setzt das Projekt ARRIVO (gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung) an. Das Projekt unterstützt Geflüchtete in der Ausbildung.
In dieser Folge sprechen wir mit Heiko Hegewisch, SHK Betriebsinhaber, und seinem Azubi Alidu Ismail. Alidu kam als Geflüchteter nach Deutschland und konnte dank der Innung SHK Berlin und seines Betriebs eine Ausbildung beginnen – und diese durch das Erlangen seines Aufenthaltstitel auch weiterführen. Gemeinsam berichten sie von Herausforderungen, Erfolgen und dem Weg in eine berufliche Zukunft.
Welche Erfahrungen Heiko Hegewisch mit ARRIVO gemacht hat und wie andere Betriebe Geflüchtete erfolgreich ausbilden und integrieren können, beleuchten wir in dieser Folge.
Weiterführende Informationen:
Projektseite Senatsverwaltung (SenASGIVA)
ARRIVO SHK
Projekt BOFplus
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Wie kann man als Betrieb seine Azubis bestmöglich auf die Prüfung vorbereiten?
Das Ziel der Ausbildung ist so simpel wie anspruchsvoll: Den Gesellenbrief zu erlangen. Doch bevor es zu diesem Augenblick kommt, müssen die Ergebnisse der zweigeteilten Prüfung stimmen.
Die Vorbereitungen sind der wichtigste Teil der Gesellenprüfung. Sind die Inhalte vermittelt und gefestigt, gilt es, das Gelernte in der Prüfung abzurufen und die Nerven zu behalten. In der Schule oder an der Universität ist klar, wer bei der Vorbereitung mit zuständig ist, nämlich die jeweilige Bildungsinstitution. Mit Blick auf eine duale handwerkliche Ausbildung ist der Fall aber sehr viel komplexer.
Es sind mehrere Akteure involviert: die Berufsschule behandelt kurz vor den Prüfungsterminen noch einmal relevante Themen und die Innung SHK Berlin bietet Prüfungsvorbereitungskurse und Schulungen des Ausbildungspersonals (QAH) an. Zusätzlich erarbeitet die Innung eine digitale Lernplattform, um Auszubildenden auch moderne Lernhilfen zur Verfügung zu stellen.
Im Gespräch mit Ralf Binder (Ausbildungsbeauftragter im Innungsbetrieb Theodor Bergmann GmbH) erörtert diese Podcast-Folge, was genau außerdem der Ausbildungsbetrieb leisten kann, damit die Azubis gut vorbereitet in ihre Prüfungen gehen können. Dabei wird auch die mentale Prüfungsvorbereitung thematisiert. Die Firma Theodor Bergmann hat einige vorbildliche Maßnahmen im Angebot.
Weiterführende Informationen:
Gesellenprüfungskurse der Innung SHK Berlin
https://www.shk-berlin.de/kompetenzzentrum/ausbildung/dein-einsatz/gesellenvorbereitungskurse
Unterstützungsmaßnahmen der Innung SHK Berlin
https://www.shk-berlin.de/kompetenzzentrum/sonderprojekte
Kurs der Handwerkskammer Berlin zum Thema Prüfungsangst: https://bit.ly/Kurs_gegen_Prüfungsangst
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Wie kann man Wärmepumpen schneller und effizienter einbauen?
Damit das Ziel der Wärmewende funktioniert, bedarf es nicht nur einer optimalen Schulung der Fachkräfte, sondern vor allem auch einer Steigerung der Produktivität. Der signifikanten Reduktion der Umrüstzeit von fossilen Wärmeerzeugern zu Wärmepumpen kommt eine Schlüsselrolle zu.
Alle Betriebe, die Wärmepumpen installieren, wissen, dass der Einbauprozess überaus umfangreich ist vor allem hinsichtlich vor- und nachgelagerter administrativer und kaufmännischer Prozesse (Angebotserstellung, Baustellenplanung, Förderanträge, Abstimmung unter den beteiligten Gewerken, Service, Wartung etc.), aber auch die Installationsphase ist deutlich länger als bei einer Gasheizung.
Das vom Zentralverband SHK geleitete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte Forschungsprojekt WESPE nimmt sich diesem Problem an. Hand in Hand betrachten Forschung und Praxis die Teilprozesse ganz genau, ermitteln die großen Zeitfresser und identifizieren mögliche Optimierungspotentiale. Das Ziel ist dabei klar: Die Ergebnisse aus WESPE unterstützen den Handwerker vor Ort und sollen helfen, schneller zu werden.
Rede und Antwort stehen dieses Mal Dr. Susanne Lehmann Brauns (Abteilungsleitung Forschungsmanagement und Technologietransfer, Fraunhofer IBP) und Kilian Schramm (Geschäftsführer der Hans Schramm GmbH).
Nähere Information: https://www.zvshk.de/shk-wespe/
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Das Thema der heutigen Folge „Klimacamp Berlin“ ist bei der Innung SHK Berlin fester Bestandteil der Berufsorientierung. Und dabei sprechen wir ganz besonders die Jugend an, die sich für Klimathemen interessiert und angesichts des Klimawandels besorgt ist.
Wenn es um Klimawende geht, geht es immer auch um das Handwerk. Ohne Handwerk keine Erneuerbaren Energien, keine Energiewende. Vielen Jugendlichen sind jedoch Klimaberufe nicht richtig bekannt und sie wissen häufig nicht, was sich hinter einem Klimahandwerk alles verbirgt.
Mit dem Konzept des Klimacamps, das die Innung im Jahr 2022 entwickelt hat, wollen wir das ändern und die Rolle des Handwerks bezüglich der Klimawende praktisch erlebbar machen. Das Klimacamp ist eine 5-tätige ereignisreiche Jugendfreizeit direkt am Wannsee, in der wir die Ärmel hochkrempeln und handwerklich aktiv werden.
Was wir vor Ort genau tun, wie das Camp organisiert ist und was Teilnehmende erwartet, klären wir in dieser Folge. Im Studio begrüßen dürfen wir dieses Mal die Schüler Nicolas Mezquita (16 Jahre) und Ludwig Seilkopf (17 Jahre). Beide haben am letzten Klimacamp Berlin teilgenommen und erzählen von ihren Erfahrungen.
Informationen und Anmeldung zum Klimacamp Berlin 2024:
Klimacamp Berlin
Aktionswoche Klimaberufe #Traumberuf@Klima findet statt vom
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Heute geben wir dem Auszubildenden Alexander Pelzer die Bühne, der uns verrät, was es heißt, eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK zu machen.
Denn viele, gerade junge Leute halten den Anlagenmechaniker nicht nur für einen sperrigen Begriff, mit dem man gut eine Partie Scrabble für sich entscheiden könnte, sondern sie sehen vielmehr ein großes Fragezeichen hinter der Frage „Was macht man da eigentlich?“.
Was also verbirgt sich hinter dem Berufsbild, das so händeringend gesucht wird und was genau kommt auf einen im Laufe der Ausbildung eigentlich zu, wenn man sich dafür entscheidet?
Diese Frage klären wir für alle noch Unentschlossenen da draußen. Doch auch Auszubildende selbst sollten aufhorchen, denn gleichzeitig geben wir Tipps und Tricks für die Gesellenprüfung an die Hand und blicken einmal genauer darauf, wie der Prozess der Prüfung abläuft und worauf generell zu achten ist, wenn es darum geht, die Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen.
Zusätzliche Webseiten:
https://www.zeitzustarten.de/
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Was passiert da eigentlich genau hinter den Türen des Kompetenzzentrums in der Berliner SHK-Innung?
Das Angebot des von allen nur Komzet genannten Lernortes ist vielfältig und daher kaum in eine Folge zu packen. Neben Weiterbildungsangeboten, Meister Lehrgängen und Veranstaltungen für Betriebe besteht das Kerngeschäft aus der überbetrieblichen Ausbildung angehender Fachkräfte. Dieses Kerngeschäft möchten wir in dieser Folge genauer vorstellen.
Gemeinsam mit Jens Faselt (Ausbildungsleiter in der Innung) besprechen wir, welche Inhalte in der überbetrieblichen Ausbildung vermittelt werden, wie das Zusammenspiel mit Berufsschule und Ausbildungsbetrieb funktioniert und wie das Ganze letztlich in der Gesellenprüfung zusammenfließt. Genauere Einblicke in die Ausbildungspraxis gibt uns dabei unser Ausbildungsmeister Fabian Nelkner.
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