In einer Welt, die immer schnelllebiger wird und an Individualismus verloren hat, ist es manchmal gar nicht so einfach zu entscheiden, was real ist und was nicht. Genau hier schließen Träume an. Jeder Mensch träumt beim Schlafen, auch wenn wir uns an das Geträumte häufig nicht mehr erinnern. Es kommen die banalsten und abenteuerlichsten Geschichten zustande. Ganz genau so ist es beim kleinen Gustave im Stück „Wilde Reise durch die Nacht“. Auch hier ist nicht immer klar, was eigentlich geträumt ist und was eben nicht. Das Werk von Walter Moers ist nun im Northeimer „Theater der Nacht“ zu sehen. Lucio Jünemann war für Sie bei der Premiere mit dabei: