Diskriminierung, Rassismus, Hass und Hetze aller Orten – die öffentliche Kommunikation scheint derzeit entweder furchtbar gereizt, völlig verroht, oder von Überempfindlichkeit bestimmt, oder aber alles zugleich zu sein. Fakt ist auf jeden Fall: Wer mit Diskriminierung und Anfeindungen zu kämpfen hat, dem fehlen im ersten Moment häufig die Worte. Um immer die richtigen Argumente parat zu haben bietet der Verein „Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und Beratung“ seit zwei Jahren Argumentationstrainings gegen verschiedene Formen von Diskriminierung und Anfeindungen an. Wie das aussieht hat sich Pia Aldehoff von Ina Göken, einer der Mitbegründerinnen der Seminarreihe, berichten lassen.