Die Corona-Pandemie hat uns alle kalt erwischt und auch, wenn viele Auflagen nun wieder gelockert werden, haben die meisten Branchen noch immer mit den Auswirkungen zu kämpfen. Ganz besonders betroffen sind der Kulturbereich und die Theater – finanzielle Einbußen und die Aussetzung des regulären Spielbetriebes setzen ihnen schwer zu. Dass eine solche Krise aber auch dazu genutzt werden kann, um neue Formate und Ideen zu entwickeln, zeigt das Junge Theater Göttingen. Der neue Corona-Spielplan enthält von Fensterkonzerten über digitale Angebote bis hin zu Open-Air Aufführungen einige kreative Lösungen. Welche genau und warum das Junge Theater trotzdem weiterhin auf Spenden angewiesen ist, hat Tanita Schebitz von Nico Dietrich, dem Intendanten des JT Göttingen erfahren: