Göttingen ist durch die Wissenschaft stark geprägt. Viele Lehrstühle, Forschungseinrichtungen und Institute in der Stadt generieren in Experimenten, Studien und Untersuchungen konstant neue Erkenntnisse und anwendbares Wissen. Doch wie werden diese Ideen schließlich als nutzbare Objekte oder Dienstleistungen Teil unseres Alltagslebens? Um den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern, hat das Land das Programm „Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte“ aufgelegt, dass helfen soll, wissenschaftlichen Fortschritt mit betriebswirtschaftlichem Know-How zu verbinden. Unter anderem wird dadurch der „SüdniedersachsenInnovationsCampus – SNIC II“ in Göttingen für fünf Jahre mit rund drei Millionen Euro gefördert. Beteiligt sind daran die Universität und die Universitätsmedizin Göttingen, die TU Clausthal, die HAWK und die PFH Göttingen. Johannes Meinecke hat bei der Übergabe des Förderbescheides durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, mit dem Hauptprojektleiter des SNIC II, Kilian Bizer, über das Vorhaben gesprochen.