Viele Menschen wollen nicht auf die flexiblen Vorteile ihres Pkw verzichten. Zug fahren, dann in den überfüllten Bus steigen und anschließend noch zehn Minuten von der Haltestelle bis zum Arbeitsplatz gehen müssen – das kann anstrengend sein. Mit der Einführung von Elektro-Scootern könnte sich das jedoch ändern. Roller, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometer pro Stunde unterwegs sind, dürfen auf Straßen und Radwegen fahren. Wenn die Höchstgeschwindigkeit unter zwölf Stundenkilometer beträgt, dürfen die Scooter sogar auf den Gehwegen durch die Stadt rollen. Der Umwelt würde das gut tun. Die berüchtigten letzten Meter könnten einfach bequem mit dem Scooter gefahren werden, der gut in den Zug, in den Bus und ins Auto passt. Was die Göttinger davon halten, dass die E-Roller wohl bald durch die Stadt düsen, hat Jakob Mansius gefragt.