In den Supermärkten gibt es schon seit Wochen Schokoladen-Hasen zu kaufen und in vielen Vorgärten hängen bunte Eier an den Hecken und Blumen. All das sind untrügliche Zeichen dafür, dass das Osterfest vor der Tür steht! Doch auch,wenn Schoko-Hasen und Ostereier allgegenwärtig sind, zurück geht das Osterfest auf das Christentum. Es wird seit ungefähr zweitausend Jahren gefeiert und gilt den Christinnen und Christen als höchstes Fest. Der Bibel nach ist Jesus am Karfreitag von den Römern gekreuzigt worden und starb. Er konnte den Tod jedoch überwinden, am Ostersonntag wird darum seine Auferstehung gefeiert. Außerdem transportiert er eine Botschaft: Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Beginn eines neuen Lebens. Das passt auch gut zum Frühling, der um Ostern herum bei uns Einzug hält. Der Winter ist vorbei, die Natur erwacht zu neuem Leben und überall blüht und grünt es. Aber wie sieht es eigentlich aus, ist den Göttingerinnen und Göttingern der Ursprung des Oster-Fests bewusst? Warum feiern sie Ostern? Silke Frischmuth hat nachgefragt.