In Göttingen haben sich am vergangenen Wochenende etwa 400 Menschen antirassistischer und migrantischer Netzwerke zu einer gemeinsamen Konferenz getroffen. Zum ersten Mal sind die Netzwerke der antirassistischen Bewegungen in dieser Form versammelt gewesen, um sich zu vernetzen und auszutauschen, sowie Aktivismus und Wissenschaft zusammenzubringen. Mit dabei waren nationale und internationale Gruppen, unter anderem das bundesweit tätige Netzwerk „We'll Come United“, der Forschungszusammenhang „kritnet“, der Zusammenschluss „Solidarity Cities“ und der „Gesprächskreis Migration“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Auch viele internationale Gäste waren zugegen. Lina Küther berichtet.