Die junge Deutsche Frida reist nach Serbien, um dort Flüchtlinge an der Grenze zu Ungarn zu unterstützen. Dort begegnet sie dem Afghanen Ali. Die beiden verlieben sich, und Frida schließt sich ihm und einer Gruppe jugendlicher Flüchtlinge an. Bei einer nächtlichen Fluchtaktion werden sie erwischt und in ein Auffanglager gebracht. Als sie von dort ausbrechen, gelingt ihnen schließlich mithilfe eines Unbekannten die Flucht nach Deutschland. Doch dann ist noch längst nicht alles gut. Die Göttinger Autorin Luise Rist widmet ihren neusten Roman „Morgenland“ der Flüchtlingsthematik. Mehr über ihr zweites Buch, nach „Rosenwinkel“, und über ihr Engagement für Geflüchtete hören Sie im Interview mit Christoph Lohnherr.