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„Made in Austria“ klingt nach Qualität, Haltung und Wert.
In der Realität bedeutet es oft: höhere Kosten, kleinere Margen, mehr Erklärungsbedarf.
Diese Folge handelt von Herkunft als Marketingmythos, von Produktionsentscheidungen zwischen Idealismus und Wirtschaftlichkeit und davon, warum gute Produkte nicht automatisch gute Geschäfte sind.
By Mario Aiwasian„Made in Austria“ klingt nach Qualität, Haltung und Wert.
In der Realität bedeutet es oft: höhere Kosten, kleinere Margen, mehr Erklärungsbedarf.
Diese Folge handelt von Herkunft als Marketingmythos, von Produktionsentscheidungen zwischen Idealismus und Wirtschaftlichkeit und davon, warum gute Produkte nicht automatisch gute Geschäfte sind.