Scheitern hat zwei Seiten. Die, die gesehen wird. Und die, die bleibt.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Scheitern nach außen anfühlt – und was innerlich weiterwirkt, wenn der Applaus verstummt ist.
Über öffentliche Wahrnehmung und über eine Einsamkeit, die sich nicht erklären lässt. Es geht um den Unterschied zwischen dem, was andere sehen, und dem, womit man selbst weiterlebt.
Eine Folge über das Ende einer Bewegung – und den Anfang einer anderen Haltung.
Wenn du das Buch kennst, dann weißt du, wo diese Geschichte ihren Anfang nimmt.
Wenn nicht, dann hast du heute vielleicht einen Zwischenraum betreten.
Manches bleibt offen. Manches darf wirken. Wir hören uns – zwischen den Zeilen.“