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Der Stahl- und Werkstoffhandel ist im typischen B2B Großhandelsdilemma gefangen: Hoher Preisdruck, geringe Margen und eine DNA, die über Jahrzehnte auf Masse statt Klasse optimiert wurde. Doch was passiert, wenn sich das Spielfeld komplett verschiebt? Wenn Geopolitik, volatile Lieferketten und der Drang zur Nachhaltigkeit das alte Modell unter Druck setzen?
In dieser Folge von Warenausgang.com spreche ich mit Carl Brockmeier, der seit kurzem bei thyssenkrupp Materials Services die Business Unit Distribution and Trading verantwortet. Carl kommt mit einem unverstellten Blick aus dem Hightech-Maschinenbau und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Stahlhandel nur „Boxenschieben“ ist.
Wir diskutieren unter anderem:
Viel Spaß beim Hören!
Kontakt via LinkedIn:
By Lennart A. Paul5
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Der Stahl- und Werkstoffhandel ist im typischen B2B Großhandelsdilemma gefangen: Hoher Preisdruck, geringe Margen und eine DNA, die über Jahrzehnte auf Masse statt Klasse optimiert wurde. Doch was passiert, wenn sich das Spielfeld komplett verschiebt? Wenn Geopolitik, volatile Lieferketten und der Drang zur Nachhaltigkeit das alte Modell unter Druck setzen?
In dieser Folge von Warenausgang.com spreche ich mit Carl Brockmeier, der seit kurzem bei thyssenkrupp Materials Services die Business Unit Distribution and Trading verantwortet. Carl kommt mit einem unverstellten Blick aus dem Hightech-Maschinenbau und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Stahlhandel nur „Boxenschieben“ ist.
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