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"Wir haben das sehr aufwendig geprüft, mit 270 Frauen, die sich einen Monat lang für uns eingecremt haben. Wir haben uns vorher die Haut rund um das Auge angeschaut, nachher, nach diesen vier Wochen, und wir konnten leider keine Unterschiede erkennen. Deshalb sind auch alle unsere Cremes ‚mangelhaft‘.“ (test-Redakteurin Nicole Merbach) Länge: 19 Sek.
„Man kann für Antifaltencremes unglaublich viel Geld ausgeben. Die teuerste im Test sah zwar toll aus, roch auch super, ist auch gut eingezogen, aber sie kostete 87 Euro, konnte gegen Falten nichts ausrichten und auch eine Grundeigenschaft, die sie erfüllen müsste, nämlich die Haut gut mit Feuchtigkeit anzureichern, selbst das hat sie nicht erfüllt. Also ein absoluter Reinfall.“ (test-Redakteurin Nicole Merbach) Länge: 23 Sek.
Die gute Nachricht: Zwei‘Sechzehn gibt es mehr Geld für alle! Grund ist der höhere Grundfreibetrag und der Abbau der "kalten Progression". Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer mit einem Einkommen von etwa vierzigtausend Euro zahlt 92 Euro weniger Steuern im nächsten Jahr. Freuen können sich auch Eltern: 2016 gibt es nochmal zwei Euro mehr Kindergeld im Monat und außerdem steigen auch der Kinderfreibetrag und der Kinderzuschlag." (Finanztest-Redakteurin Anja Hardenberg) Länge: 25 Sek.
"Stellen Sie sich vor, Sie helfen einem Freund beim Umzug und Ihnen passiert ein Missgeschick mit teuren Folgen! Bestimmt denken Sie jetzt, dass Ihre Privathaftpflichtversicherung für den Schaden aufkommen würde? Aber das muss nicht sein: Nicht alle Versicherer kommen für diese sogenannten "Gefälligkeitsschäden" auf, denn wer anderen hilft, muss rechtlich nicht für Schäden haften, die er dabei anrichtet!" (Finanztest-Redakteurin Eva-Maria Gerstenlauer) Länge: 19 Sek.
"Kreditwiderruf – ein ganz großes Thema im Augenblick! Kreditnehmer, die ab 2002 Haus oder Wohnung gekauft haben, können ganz viel Geld zum Teil zurückbekommen, zum Teil sparen. Das durchzusetzen ist mühsam: Fast alle Banken mauern, Rechtstreit kostet viel Geld, Rechtsschutzversicherungen würden helfen aber längst nicht jede Police deckt das Risiko noch. Da müssen Sie ganz genau aufpassen!" (Finanztest-Redakteur Christoph Herrmann) Länge: 23 Sek.
"Was viele nicht wissen: Es gibt an jedem Finanzgericht in Deutschland eine Rechtsantragsstelle. Und wenn man Ärger mit dem Finanzamt hat, sich streitet, der Einspruch abgelehnt wurde, bevor man klagt, kann man dort hingehen und sich kostenlos beraten lassen. Die helfen einem auch auszurechnen, welche Kosten auf einen zukommen und man kann hinterher besser einschätzen: Hat man Chancen vor Gericht oder nicht?" (Finanztest-Redakteurin Anja Hardenberg) Länge: 19 Sek.
"Autoschlüssel verlieren ist keine Kleinigkeit! Man muss nämlich der Versicherung alle Autoschlüssel vorlegen, wenn der Wagen weg ist. Deswegen: Ist der Schlüssel weg, der Versicherung melden, das Auto irgendwo hinstellen, wo es nicht gestohlen werden kann, zum Beispiel in einer Garage oder so oder auf einem Innenhof. Und dass man dann, wenn man den begründeten Verdacht hat, dass der Autoschlüssel wirklich gestohlen wurde, dass man das dann auch der Polizei meldet." (Finanztest-Redakteurin Susanne Meunier) Länge: 22 Sek.
Was wäre wohl aus 1000 Euro geworden, hätte man sie vor 25 Jahren in bestimmte Fonds angelegt? 1991 brachte die Stiftung Warentest ihre erste Ausgabe von Finanztest heraus und hat nun ausgerechnet, was verschiedene Anlagefonds in diesem Zeitraum gebracht hätten. Michael Beumer von Finanztest darüber, ob man jetzt reich wäre oder arm wie eine Kirchenmaus.
"Wir haben acht sogenannte Cashback-Anbieter mit den drei großen Rabattkarten, die jeder kennt, wie "Payback", verglichen und haben festgestellt: Wer im Internet einkauft, kann deutlich mehr sparen, wenn er auf die Rabattkarte verzichtet und stattdessen sich bei einem Cashback-Portal anmeldet. Bei Cashback-Portalen im Internet kann ich mich registrieren und von dort werde ich auf Händlerseiten, auf Onlineshops, umgeleitet und kann dort Rabatte abstauben." (Finanztest-Redakteur Markus Fischer) Länge: 24 Sek.
Für die einen sind sie reine Zeit- und Geldverschwendung, für die anderen die letzte Chance, die unser Planet hat: die Weltklimagipfel. Jetzt ist es wieder soweit. Diesmal treffen sich die Mächtigen der Welt in Paris und werden dort unter anderem wieder über das Zwei-Grad-Ziel beraten, also das ambitionierte Vorhaben, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Viele Umweltschützer glauben nicht, dass dieses Ziel erreicht werden kann. Zumindest nicht, wenn es die Verantwortlichen weiter so halbherzig angehen wie bisher. Deshalb setzen die Aktivisten jetzt auf andere Strategien, mit einer Überschrift: Divestment. Finanztest-Redakteurin Karin Baur im Gespräch.
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