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n dieser Folge vom Playful Impact Podcast sprechen Oliver und Nadine direkt aus dem Victoria Jungfrau am Richmond IT Forum über ein Thema, das in Projekten, Workshops und Organisationen oft unterschätzt wird: stille Saboteure. Gemeint sind nicht nur Menschen, die offensichtlich blockieren, sondern vor allem Dynamiken, die leise Energie ziehen, Entscheidungen verzögern und Ergebnisse verwässern.
Oliver und Nadine erzählen offen von Situationen aus ihrer Workshop-Praxis, in denen ein Auftrag eigentlich klar schien, aber plötzlich andere Entscheider, versteckte Erwartungen oder ungeklärte Rollen alles verändert haben. Besonders spannend wird es dort, wo sie zeigen, dass Sabotage nicht immer böse Absicht ist. Manchmal entsteht sie aus Überforderung, fehlender Einbindung oder dem Bedürfnis, doch noch Kontrolle über ein Ergebnis zu bekommen.
Ein grosser Teil der Folge dreht sich darum, warum Workshops scheitern können, wenn sie als einmaliges Event statt als Teil einer echten Veränderungsreise verstanden werden. Oliver beschreibt, wie wichtig es ist, Auftraggeber, Entscheider und Teilnehmende früh abzuholen. Nadine bringt den Punkt ein, dass auch zu wenig Vorbereitung, fehlende Agenda und unklare Erwartungen stille Saboteure sein können.
Zum Schluss wird der Bogen zu psychologischer Sicherheit und LEGO Serious Play geschlagen. Denn wenn immer nur die lauten Stimmen dominieren, entsteht schnell der Eindruck, das sei die Meinung aller. Die Methode hilft, auch stille Perspektiven sichtbar zu machen und alle Beteiligten aktiv einzubinden. Die Folge endet mit einem klaren Gedanken: Veränderung braucht Reibung, Klarheit und konsequentes Dranbleiben.
Take Aways
Chapters
00:00 – Nicht perfekt, aber besser unterwegs
01:45 – Kleineres Setup, weniger Koffer, mehr Lernen
03:10 – Worum es heute wirklich geht: stille Saboteure
04:10 – Der faule Apfel im Team
05:20 – Wenn eine toxische Person den ganzen Event kippt
07:20 – Wenn Workshops nur als Event verstanden werden
09:30 – Das Problem liegt nicht immer beim Team
10:20 – Wenn Auftraggeber selbst sabotieren
13:15 – Gutes Konzept, zu wenig Zeit, falsche Erwartungen
15:25 – Warum frühes Feedback entscheidend ist
17:20 – Teilnehmende abholen, bevor der Workshop falsch startet
18:40 – Meetings ohne Ergebnis als stille Saboteure
20:45 – Warum LEGO Serious Play stille Stimmen hörbar macht
21:40 – Massnahmen, Follow-up und echte Umsetzung
22:50 – Psychologische Sicherheit braucht Reibung
By Playful Impactn dieser Folge vom Playful Impact Podcast sprechen Oliver und Nadine direkt aus dem Victoria Jungfrau am Richmond IT Forum über ein Thema, das in Projekten, Workshops und Organisationen oft unterschätzt wird: stille Saboteure. Gemeint sind nicht nur Menschen, die offensichtlich blockieren, sondern vor allem Dynamiken, die leise Energie ziehen, Entscheidungen verzögern und Ergebnisse verwässern.
Oliver und Nadine erzählen offen von Situationen aus ihrer Workshop-Praxis, in denen ein Auftrag eigentlich klar schien, aber plötzlich andere Entscheider, versteckte Erwartungen oder ungeklärte Rollen alles verändert haben. Besonders spannend wird es dort, wo sie zeigen, dass Sabotage nicht immer böse Absicht ist. Manchmal entsteht sie aus Überforderung, fehlender Einbindung oder dem Bedürfnis, doch noch Kontrolle über ein Ergebnis zu bekommen.
Ein grosser Teil der Folge dreht sich darum, warum Workshops scheitern können, wenn sie als einmaliges Event statt als Teil einer echten Veränderungsreise verstanden werden. Oliver beschreibt, wie wichtig es ist, Auftraggeber, Entscheider und Teilnehmende früh abzuholen. Nadine bringt den Punkt ein, dass auch zu wenig Vorbereitung, fehlende Agenda und unklare Erwartungen stille Saboteure sein können.
Zum Schluss wird der Bogen zu psychologischer Sicherheit und LEGO Serious Play geschlagen. Denn wenn immer nur die lauten Stimmen dominieren, entsteht schnell der Eindruck, das sei die Meinung aller. Die Methode hilft, auch stille Perspektiven sichtbar zu machen und alle Beteiligten aktiv einzubinden. Die Folge endet mit einem klaren Gedanken: Veränderung braucht Reibung, Klarheit und konsequentes Dranbleiben.
Take Aways
Chapters
00:00 – Nicht perfekt, aber besser unterwegs
01:45 – Kleineres Setup, weniger Koffer, mehr Lernen
03:10 – Worum es heute wirklich geht: stille Saboteure
04:10 – Der faule Apfel im Team
05:20 – Wenn eine toxische Person den ganzen Event kippt
07:20 – Wenn Workshops nur als Event verstanden werden
09:30 – Das Problem liegt nicht immer beim Team
10:20 – Wenn Auftraggeber selbst sabotieren
13:15 – Gutes Konzept, zu wenig Zeit, falsche Erwartungen
15:25 – Warum frühes Feedback entscheidend ist
17:20 – Teilnehmende abholen, bevor der Workshop falsch startet
18:40 – Meetings ohne Ergebnis als stille Saboteure
20:45 – Warum LEGO Serious Play stille Stimmen hörbar macht
21:40 – Massnahmen, Follow-up und echte Umsetzung
22:50 – Psychologische Sicherheit braucht Reibung