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In dieser Folge sprechen Nadine und Oliver direkt vom Finance Directors Forum in Interlaken über Workshops, die nicht nur gut aussehen, sondern tatsächlich etwas bewegen. Zum Einstieg zeigen sie anhand ihres haptischen Kran-Workshops, wie Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit plötzlich sichtbar werden, wenn Teams gemeinsam eine ungewohnte Aufgabe lösen müssen.
Anhand konkreter Kundenbeispiele wird deutlich, wie unterschiedlich solche Workshops eingesetzt werden können. Eine Abteilung baut mit LEGO verschiedene Varianten ihrer zukünftigen Organisation. Ein neu zusammengestelltes Team macht Fähigkeiten, Stärken und Erwartungen sichtbar. Und in einem weiteren Unternehmen entsteht aus einer neuen Strategie zunächst ein gemeinsames Zielbild und daraus eine konkrete Roadmap.
Dabei geht es immer wieder um einen entscheidenden Punkt: Menschen glauben erstaunlich oft, dass sie vom Gleichen sprechen. Erst wenn ihre Vorstellungen sichtbar werden, zeigen sich Unterschiede, Missverständnisse und unausgesprochene Annahmen. Genau dort beginnt die eigentliche Arbeit eines Facilitators.
Nadine und Oliver sprechen deshalb auch kritisch über die Qualität von LEGO Serious Play Ausbildungen. Die Methode allein reicht nicht. Wer Workshops professionell begleiten will, braucht Moderationserfahrung, Empathie, theoretisches Verständnis und die Fähigkeit, einen Raum zu lesen. Vier Stunden LEGO bauen ergeben noch keinen guten LEGO Serious Play Workshop.
Am Ende bleibt die Metapher des Blumenstrausses: Eine einzelne Methode ist nur eine Blume. Erst Erfahrung, Facilitation, Methodik, Austausch und die bewusste Einbindung auch der stilleren Stimmen machen daraus einen Workshop, der nachhaltig etwas verändern kann.
Take Aways
Ein spielerisch wirkender Workshop kann sehr ernsthafte Muster in Führung und Zusammenarbeit sichtbar machen.
Wenn Menschen ihre Vorstellungen bauen statt nur darüber zu sprechen, werden Unterschiede und Missverständnisse schneller erkennbar.
Ein gemeinsames Zielbild entsteht nicht dadurch, dass alle behaupten, dasselbe verstanden zu haben.
Psychologische Sicherheit ist entscheidend, wenn Teams neue Strategien nicht nur entwickeln, sondern tatsächlich umsetzen sollen.
Facilitatoren müssen nicht die Fachexperten für das Geschäft des Kunden sein. Ihre Stärke liegt darin, das vorhandene Wissen im Team zugänglich und nutzbar zu machen.
Gute Facilitation bedeutet auch, unterschiedliche Perspektiven zu übersetzen und den Raum aufmerksam zu lesen.
Die stilleren Stimmen eines Teams können entscheidende Perspektiven einbringen, wenn der Prozess ihnen bewusst Raum dafür gibt.
LEGO Serious Play zu kennen bedeutet noch lange nicht, einen guten Workshop konzipieren und moderieren zu können.
Ausbildung ist nur ein Teil des Handwerks. Erfahrung, Moderationskompetenz, Empathie und methodische Breite gehören genauso dazu.
Erlebnisbasiertes Lernen bleibt im Kopf, weil Menschen nicht nur zuhören, sondern selbst handeln, ausprobieren und reflektieren.
Chapters
00:00 – Willkommen aus Interlaken
02:12 – Wie funktioniert ein haptischer Leadership-Workshop?
04:09 – Eine Reorganisation einfach mal bauen
06:15 – Was kann mein neues Team eigentlich?
07:45 – Vom gemeinsamen Zielbild zur Roadmap
09:14 – Müssen Facilitatoren Fachexperten sein?
10:44 – Die unterschätzte Kunst der Facilitation
12:04 – LEGO Serious Play Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung
13:35 – Warum vier Stunden LEGO bauen nicht reichen
15:06 – Eine Methode ist noch kein Blumenstrauss
17:37 – Warum die stillen Stimmen entscheidend sind
19:23 – LEGO als Überraschung und erlebnisbasiertes Lernen
In dieser Episode sprechen Nadine Oppenheim und Oliver Gabor über die Herausforderungen und Erkenntnisse bei der Durchführung von Workshops und teilen praktische Tipps für erfolgreiche Team-Events.
Keywords: Workshop, Team Building, LEGO Serious Play, Raumgestaltung, Moderation, Event-Planung
Key Topics:
Kapitel:
00:00: Einführung und Begrüßung
03:02: Workshop-Erfahrungen und Herausforderungen
06:12: Kreativität und Materialauswahl
09:03: Gruppendynamik und Aufmerksamkeit im Workshop
11:58: Räumliche Gegebenheiten und deren Einfluss
15:02: Technische Unterstützung und Musik im Workshop
17:53: Kundenfeedback und zukünftige Verbesserungen
n dieser Folge vom Playful Impact Podcast sprechen Oliver und Nadine direkt aus dem Victoria Jungfrau am Richmond IT Forum über ein Thema, das in Projekten, Workshops und Organisationen oft unterschätzt wird: stille Saboteure. Gemeint sind nicht nur Menschen, die offensichtlich blockieren, sondern vor allem Dynamiken, die leise Energie ziehen, Entscheidungen verzögern und Ergebnisse verwässern.
Oliver und Nadine erzählen offen von Situationen aus ihrer Workshop-Praxis, in denen ein Auftrag eigentlich klar schien, aber plötzlich andere Entscheider, versteckte Erwartungen oder ungeklärte Rollen alles verändert haben. Besonders spannend wird es dort, wo sie zeigen, dass Sabotage nicht immer böse Absicht ist. Manchmal entsteht sie aus Überforderung, fehlender Einbindung oder dem Bedürfnis, doch noch Kontrolle über ein Ergebnis zu bekommen.
Ein grosser Teil der Folge dreht sich darum, warum Workshops scheitern können, wenn sie als einmaliges Event statt als Teil einer echten Veränderungsreise verstanden werden. Oliver beschreibt, wie wichtig es ist, Auftraggeber, Entscheider und Teilnehmende früh abzuholen. Nadine bringt den Punkt ein, dass auch zu wenig Vorbereitung, fehlende Agenda und unklare Erwartungen stille Saboteure sein können.
Zum Schluss wird der Bogen zu psychologischer Sicherheit und LEGO Serious Play geschlagen. Denn wenn immer nur die lauten Stimmen dominieren, entsteht schnell der Eindruck, das sei die Meinung aller. Die Methode hilft, auch stille Perspektiven sichtbar zu machen und alle Beteiligten aktiv einzubinden. Die Folge endet mit einem klaren Gedanken: Veränderung braucht Reibung, Klarheit und konsequentes Dranbleiben.
Take Aways
Chapters
00:00 – Nicht perfekt, aber besser unterwegs
01:45 – Kleineres Setup, weniger Koffer, mehr Lernen
03:10 – Worum es heute wirklich geht: stille Saboteure
04:10 – Der faule Apfel im Team
05:20 – Wenn eine toxische Person den ganzen Event kippt
07:20 – Wenn Workshops nur als Event verstanden werden
09:30 – Das Problem liegt nicht immer beim Team
10:20 – Wenn Auftraggeber selbst sabotieren
13:15 – Gutes Konzept, zu wenig Zeit, falsche Erwartungen
15:25 – Warum frühes Feedback entscheidend ist
17:20 – Teilnehmende abholen, bevor der Workshop falsch startet
18:40 – Meetings ohne Ergebnis als stille Saboteure
20:45 – Warum LEGO Serious Play stille Stimmen hörbar macht
21:40 – Massnahmen, Follow-up und echte Umsetzung
22:50 – Psychologische Sicherheit braucht Reibung
In dieser Folge von Playful Impact Expert Insights sprechen Nadine Oppenheim, Oliver Gabor und Rachel Manetsch von MADE Marketing über erlebnisorientiertes Marketing, Aktivierungen und die Frage, wie Marken nicht nur sichtbar, sondern wirklich erlebbar werden.
Der Einstieg ist locker und ehrlich. Es geht um Technik, Kabelchaos, persönliche Learnings der Woche und kleine Gadgets, die im Arbeitsalltag mehr Bedeutung bekommen, als man zuerst denkt. Von Cloudcode über Verdunkelungsvorhänge bis zum Friction-Stift wird schnell klar: Diese Folge lebt von echten Gesprächen, kleinen Abschweifungen und viel Praxisnähe.
Im Zentrum steht das Marketingprisma von MADE Marketing. Rachel erklärt, warum Kundinnen und Kunden oft mit einer grossen Idee starten, aber zuerst wieder zum eigentlichen Ziel zurückgeführt werden müssen. Was soll die Aktivierung auslösen? Welche Botschaft soll hängen bleiben? Und wie schafft man ein Erlebnis, das nicht einfach cool aussieht, sondern wirklich wirkt?
Besonders spannend wird es bei konkreten Beispielen. Es geht um Live-Marketing an Festivals, Roadshows in Einkaufszentren, Aktivierungen für ein Kernkraftwerk, ein riesiges Auto zur Verkehrsprävention und die Frage, warum Gamification komplexe Inhalte oft besser vermittelt als jede Broschüre.
Oliver bringt die Brücke zu LEGO Serious Play und haptischem Denken. Er zeigt, wie Menschen durch gemeinsames Bauen, Erleben und Ausprobieren anders ins Denken kommen. Am Ende bleibt eine klare Erkenntnis: Live-Erlebnisse lassen sich nicht einfach durch digitale Reichweite ersetzen. Sie schaffen Verbindung, Erinnerung und manchmal genau den Moment, in dem Menschen wirklich verstehen.
Take Aways
Erlebnismarketing beginnt nicht mit einer coolen Idee, sondern mit der Frage, was beim Menschen wirklich hängen bleiben soll.
Eine Aktivierung muss innerhalb weniger Sekunden verständlich sein, sonst verliert sie die Leute, bevor sie überhaupt einsteigen.
Live-Marketing kann keine digitalen Millionen-Impressions ersetzen, aber es kann eine viel tiefere Verbindung zur Marke schaffen.
Gamification funktioniert besonders gut, wenn sie komplexe Inhalte spielerisch, einfach und körperlich erfahrbar macht.
Kundinnen und Kunden müssen manchmal liebevoll zurück auf den Boden geholt werden, wenn Vision, Budget und Machbarkeit zu weit auseinanderliegen.
Haptisches Denken hilft Menschen, Komplexität sichtbar zu machen und über Dinge zu sprechen, die sonst abstrakt bleiben.
Nicht jede Person lässt sich aktivieren, aber Gruppendynamik kann enorm viel tragen, wenn das Erlebnis gut gestaltet ist.
Ein gutes Live-Erlebnis braucht nicht immer die grösste Bühne. Manchmal wirken kleinere Orte stärker, weil Menschen dort nicht damit rechnen.
Der Kreativprozess funktioniert besser, wenn Anbieter und Kunde eng im Pingpong bleiben und früh Prototypen testen.
Ein digitales Glücksrad mag simpel klingen, aber genau solche einfachen Mechaniken funktionieren oft, weil Menschen sofort wissen, was zu tun ist.
Chapters
00:00 – Willkommen bei Playful Impact Expert Insights
00:56 – Technik, Kabelchaos und der Aufwand hinter dem schönen Bild
01:16 – Learning der Woche: Cloudcode, Website-Frust und tiefer denken
05:19 – Gadgets der Woche: Vorhänge, Helium und der Friction-Stift
07:37 – Das Marketingprisma von MADE Marketing
10:52 – Briefings, Checklisten und warum Visualisierung hilft
12:35 – Wenn Kunden mit KI-Traumwelten und kleinem Budget kommen
15:18 – Warum Live-Marketing mehr ist als reine Zahlenlogik
18:22 – LEGO Serious Play als Aktivierung für Verkaufsteams
21:58 – Haptisches Denken, Silos und die Power der Hände
23:59 – Verkehrsprävention mit riesigem Auto und spielerischer Awareness
26:56 – Komplexität einfach machen, ohne sie platt zu bügeln
30:34 – Vom digitalen Glücksrad bis zum Schiffscontainer
33:03 – Abschlussrunde und Verabschiedung
Wenn Change auf Widerstand trifft – was Sales, AI und Empathie gemeinsam haben
Veränderungsresistenz ist keine Schwäche, sie ist menschlich. Aber sie ist auch überwindbar. In dieser Episode sprechen Nadine Oppenheim und Oliver Gabor mit David Gottlieb – Sales-Profi, Change-Begleiter und Brückenbauer zwischen israelischer Direktheit und Schweizer Gründlichkeit – über das, was technologischen Wandel in Unternehmen wirklich antreibt (und was ihn blockiert).
David arbeitet in Tel Aviv im Hightech-Bereich und begleitet Finanzinstitute bei der Einführung von AI und Cybersecurity-Lösungen – in einem Umfeld, das Legacy-Systeme, regulatorische Vorsicht und menschliche Trägheit kombiniert. Sein Blick auf Change Management ist ungewöhnlich ehrlich: Es geht nicht um Frameworks. Es geht darum, die eine Person im Raum zu finden, die den Mut hat.
Was euch in dieser Episode erwartet:
Diese Episode ist für alle, die Change nicht nur konzipieren, sondern wirklich landen wollen – in Organisationen, in Teams und in sich selbst.
Gast: David Gottlieb – Sales & Change Consultant, Tel Aviv | Expertise: AI im Finanzsektor, Cybersecurity, internationales B2B-Sales
Hosts: Nadine Oppenheim (Pin-Point Consulting) & Oliver Gabor (Teambeschleuniger)
⏱️ Kapitel
00:00 Intro & Willkommen
00:37 Gast David Gottlieb stellt sich vor KI Berater für Cybersecurity im Finanzdienstleistungsbereich
03:21 Oliver: Change braucht mehr als eine Disziplin
04:10 Was bewegt Menschen wirklich zur Veränderung? David über informierte Kunden und den richtigen Einstieg
06:30 AI im Transaction Monitoring – wenn Legacy-Systeme auf Regulatoren treffen
08:40 Die Schweizer Herausforderung: „Die FINMA hat es freigegeben – warum soll ich mich bewegen?"
09:55 Vom Blocker zum Enabler: Wie man Compliance neu erzählt
11:35Empathie im Change – notwendig oder optional?
13:35 Türklinken putzen: Was Verkauf und Transformation gemeinsam haben
16:12 Oliver über das Mindset beim Verhandeln – und was sein Vater am Flohmarkt lehrte
19:00 Challenged werden wollen – warum direkte Fragen Vertrauen aufbauen
20:50 Dubai, ein Notizbuch und AI: Widersprüche in der Transformation
22:38 Raum lesen, Vertrauen aufbauen – und warum das remote schwieriger ist
26:10 Technologie verkauft sich nicht selbst: Der Mensch dahinter entscheidet
30:11 Resilienz im Change: Wie trainiert man das Dranbleiben?31:45 „Nein heisst: noch ein Impuls nötig" – die Wendung der Episode
35:51 Flow-Theorie nach Csikszentmihalyi – der schmale Grat zwischen mitnehmen und überfordern
38:05Danke & Abschluss
Summary
In dieser Folge des Playful Impact Podcasts melden sich Nadine und Oliver aus einem ungewohnten Setting. Sie nehmen die Episode direkt im Victoria Jungfrau Hotel in Interlaken auf, wo sie beim Richmond Forum ihre sogenannten Out-of-the-Box Sessions durchführen. Mit viel Technik, mehreren Kameras und einem Koffer voller Workshop-Material erzählen sie, wie es sich anfühlt, live vor Ort mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu arbeiten.
Im Mittelpunkt steht ein interaktives Workshop-Experiment mit dem Tower of Power von Metalog. Dabei arbeiten Teilnehmende mit Schnüren an einem gemeinsamen Kran, um Bausteine zu stapeln. In einer Runde dürfen sie miteinander sprechen, in einer anderen nicht. Gerade die nonverbale Runde führt zu überraschenden Erkenntnissen über Kommunikation, Zusammenarbeit und intuitive Abstimmung im Team.
Ein wichtiger Bestandteil der Session sind die sogenannten Reflection Cards. Die Teilnehmenden notieren darauf konkrete Situationen aus ihrem Arbeitsalltag, in denen sie ihr Verhalten verändern wollen. Das Ziel ist, das Erlebte nicht nur zu verstehen, sondern durch das Aufschreiben auch stärker im Gedächtnis zu verankern und in die Praxis mitzunehmen.
Neben den Workshop-Learnings sprechen Nadine und Oliver auch über das Setting solcher Events. Sie reflektieren über Networking, Perspektivenvielfalt und darüber, wie wichtig Bewegung und Aktivierung für Lernprozesse sind. Gerade nach einem langen Konferenztag können kurze, körperliche Interventionen einen enormen Unterschied machen.
Zum Abschluss geben sie einen Ausblick auf das Podcast- und Workshop-Jahr. Geplant sind weitere Live-Sessions, neue Experimente mit Methoden und spannende Gäste aus verschiedenen Branchen. Gleichzeitig bleibt der Podcast bewusst flexibel. Ideen sind da, doch vieles entsteht spontan aus dem Flow der gemeinsamen Erfahrungen.
Take Aways
Chapters
00:00 – Intro: Playful Impact und die Idee hinter dem Podcast
01:00 – Neues Setting im Victoria Jungfrau in Interlaken
02:00 – Der Aufwand hinter einem mobilen Podcast-Setup
03:00 – Reflection Cards: Wie Lernen im Kopf hängen bleibt
05:00 – Der Tower of Power und das Workshop-Experiment
07:30 – Out-of-the-Box Sessions beim Richmond Forum
09:00 – Perspektivenwechsel im Team erleben
11:30 – Bewegung und Aktivierung in Workshops
14:00 – Humor, Networking und Event-Erlebnisse
17:30 – Wie Zusammenarbeit und Netzwerke entstehen
19:30 – Ausblick auf neue Podcast-Themen und Gäste
22:00 – Dankbarkeit und Abschluss der Folge
In dieser Episode des Playful Impact Podcasts diskutieren Oliver Gabor und Nadine Oppenheim die Kunst des Loslassens und die Herausforderungen des Unlearning.
Sie teilen persönliche Erfahrungen und Strategien, um Gewohnheiten zu ändern und sich auf neue Lernmethoden einzulassen. Die Diskussion umfasst auch die Bedeutung von Kreativität, insbesondere durch LEGO Series Play, und die Notwendigkeit, sich an technologische Veränderungen anzupassen. Abschließend ermutigen sie die Zuhörer, bewusst Dinge loszulassen und neue Ansätze auszuprobieren.
Takeaways
Kapitel
00:00 Einführung in den Playful Impact Podcast
01:05 Die Kunst des Loslassens
06:37 Unlearning und Gewohnheiten
11:41 Digitale Transformation und Unlearning
16:18 Reisegewohnheiten und Minimalismus
19:05 Tradition vs. Innovation: Der Wandel in Unternehmen
23:14 Technologische Einflüsse und deren Auswirkungen auf Branchen
26:40 Reflexion und kontinuierliche Verbesserung in Unternehmen
31:06 Kreativität und neue Methoden zur Problemlösung
34:22 Unlearning: Alte Gewohnheiten ablegen und Neues lernen
In dieser Episode von Playful Impact diskutieren Oliver Gabor und Nadine Oppenheim die Konzepte von Flow und Play, ihre persönlichen Erfahrungen und Learnings, sowie die Bedeutung von Flow in der Arbeit und im Alltag.
Sie teilen praktische Tipps, um Flow zu fördern und die Rolle von kreativen Räumen und Methoden in Workshops zu beleuchten.
Takeaways
Chapters
00:00 Einführung in Flow und Play
03:08 Erfahrungen und Learnings der Woche
06:05 Erleben von Flow im Alltag
09:56 Neurobiologie des Flow-Zustands
13:04 Flow in Workshops und Gruppen
17:58 Praktische Tipps für Flow im Alltag
In dieser Episode des Playful Impact Podcasts diskutieren Nadine Oppenheim, Oliver Gabor und Dany Kielholz über verschiedene Themen, die von persönlichen Lernmomenten über technologische Entwicklungen bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen reichen.
Sie beleuchten die Rolle von Künstlicher Intelligenz und Blockchain in der Kommunikation und Werbung und reflektieren über die Bedeutung von Bildung und zwischenmenschlicher Interaktion in einer zunehmend digitalen Welt.
Takeaways
Chapters
00:00 Einführung und Weihnachtsgeschenk
01:30 Lernmomente der Woche
03:51 Technologische Entwicklungen und Ungewissheit
08:11 Gesellschaftliche Themen und Bildung
10:04 Künstliche Intelligenz in der Kommunikation
13:54 Emotionale Aspekte der Kommunikation
15:51 Blockchain-Technologie und ihre Bedeutung
17:24 Transparente Kommunikation durch Technologie
18:13 Herausforderungen im digitalen Marketing
20:52 Die Rolle der Blockchain im Marketing
22:20 Dezentralisierung und ihre Vorteile
24:51 Kryptowährungen und ihre Komplexität
27:09 Technologische Entwicklungen und menschliche Interaktion
30:51 Die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen
In dieser Episode von Playful Impact diskutieren Oliver Gabor und Nadine Oppenheim die Herausforderungen und Chancen im Workshop-Design, insbesondere im Kontext von LEGO Series Play.
Sie beleuchten die Bedeutung von Spannungsbögen, emotionalen Reaktionen, sorgfältiger Vorbereitung und der Rolle von Feedback und psychologischer Sicherheit. Die beiden Facilitatoren teilen persönliche Erfahrungen und geben wertvolle Einblicke in die Kunst der Moderation und Teamdynamik.
Takeaways
Chapters
00:00 Einführung in die Welt der Workshops
02:56 Herausforderungen und Emotionen im Workshop-Management
06:07 Feedback und die Suche nach Verbesserung
08:59 Der Spannungsbogen im Workshop
12:08 Vorbereitung und Skills-Building für Workshops
17:29 Die Bedeutung von Briefings und Vorbereitung
24:44 Spontanität und Struktur im Workshop
28:12 Wichtige Takeaways für erfolgreiche Workshops
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