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in Stille sein heißt wenig äußere Reize.
Dabei werden innere Reize "lauter".
Phase 1 der Stille: oft ein Unwohl-Sein, weil wir plötzlich nicht mehr reagieren, sondern "Nichts-Tun".
Phase 2: Gedanken kommen an alles mögliche z.B. was heute noch ansteht, was vorbereitet werden sollte. Emotionen der Unruhe, Sorge, Frust können kommen.
Phase 3: Gedanken & Emotionen wirken nur noch distanziert. Wir durchschauen sie als das, was sie sind. Nämlich Erscheinungen, die automatisch ohne unsere Kontrolle kommen und gehen. So wie Wolken, die wir von unten nur beobachten (wobei wir wissen, dass der Himmel dahinter immer da ist)
Weiterer Vorteil von Stille: es können Gedanken auftauchen an vergessene Ziele oder kreative Einfälle - diese werden oft im Alltag überlagert.
By Tim Heynin Stille sein heißt wenig äußere Reize.
Dabei werden innere Reize "lauter".
Phase 1 der Stille: oft ein Unwohl-Sein, weil wir plötzlich nicht mehr reagieren, sondern "Nichts-Tun".
Phase 2: Gedanken kommen an alles mögliche z.B. was heute noch ansteht, was vorbereitet werden sollte. Emotionen der Unruhe, Sorge, Frust können kommen.
Phase 3: Gedanken & Emotionen wirken nur noch distanziert. Wir durchschauen sie als das, was sie sind. Nämlich Erscheinungen, die automatisch ohne unsere Kontrolle kommen und gehen. So wie Wolken, die wir von unten nur beobachten (wobei wir wissen, dass der Himmel dahinter immer da ist)
Weiterer Vorteil von Stille: es können Gedanken auftauchen an vergessene Ziele oder kreative Einfälle - diese werden oft im Alltag überlagert.