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Nachdem sich Tobias, Markus und Ralph in den letzten beiden Folgen den Tugenden Selbstbeherrschung und Mut zugewandt haben, diskutieren sie nun über die Tugend der Gerechtigkeit, wie sie sich in der stoischen Ethik findet. Sie erläutern, dass es für die Stoiker nicht nur um die Akzeptanz von Dingen und Ereignissen außerhalb ihrer Kontrolle ankommt, sondern auch darum, anderen Menschen zu helfen. Sie führen diese These am Beispiel des stoischen Konzepts der Liebe und Philanthropie aus. Hierbei gehen sie auch auf die stoische Vorstellung ein, dass wir alle Kosmopoliten sind, also "Bürger des Kosmos", und erklären, wie dieser Gedanke mit der Idee eines Lebens im Einklang der Natur zusammenhängt.
Die Podcaster erläutern die stoischen Gedanken anhand von prominenten Beispielen aus der stoischen Literatur (z. B. des Bogenschützens bei Cicero), aber gehen auch auf weitere Beispiele aus der gegenwärtigen lebensweltlichen Praxis ein.
Zum Abschluss diskutieren Ralph, Markus und Tobias über die Aktualität des stoischen Gerechtigkeitskonzepts und machen deutlich, welche Gedanken sie heute noch für anschlussfähig halten.
Die Buchempfehlungen aus dieser Folge findest du hier: http://www.stoikerpodcast.de/buecher/
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Intro- und Outro-Musik von Tobias Rueß
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Markus, Ralph und Tobias setzen in dieser Folge ihre Auseinandersetzung mit den Tugenden "Selbstbeherrschung" und "Mut" fort und nehmen die Frage in den Blick, was wir eigentlich üben müssen, um diese Tugenden auszubilden und tagtäglich einsetzen zu können. Hierfür fokussieren sie sich auf drei Hilsmittel und Übungen: (1) die dogmata, (2) die premeditation futurum malorum und (3) den Blick von oben.
Außerdem setzen die Übungen der Stoiker in Bezug zur gegenwärtigen psychologisch-therapeutischen Ansätzen, aber auch zu ihrer eigenen Übungspraxis und diskutieren darüber, wie sinnvoll und hilfreich die Vorschläge der Stoiker heute noch sein können.
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Intro- und Outro-Musik von Tobias Rueß
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In dieser Folge des Stoiker-Podcasts thematisieren Markus, Ralph und Tobias die beiden Tugenden "Selbstbeherrschung" und "Mut". Sie gehen hierbei vor allem auf die theoretischen Grundlagen ein und erläutern, was die beiden Tugenden bedeuten und wie sie von den Stoikern begründet werden. Inhaltlich wird insbesondere die stoische Physik in den Blick genommen und das Weltbild diskutiert, welches der stoischen Lehre zugrunde liegt.
Zur Veranschaulichung der Theorie gehen die Podcaster auf lebensweltliche Beispiele ein und erklären unter anderem, was Cato und Rudi Völler gemeinsamen haben.
Zum Abschluss werden die kritische Elemente der stoischen Physik zur Sprache gebracht und Markus, Ralph und Tobias äußeren einige Gedanken darüber, wie überzeugend das Weltbild der Stoiker heute noch sein kann.
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Intro- und Outro-Musik von Tobias Rueß
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Markus, Ralph und Tobias geben in dieser Folge des Stoiker-Podcasts eine kurze Einführung in die Geschichte der Stoa. Sie erläutern einige Vermutung darüber, warum der Stoizismus in der Antike zum Mainstream gehörte, aber spätestens seit dem frühen Mittelalter weitgehend ein Nischendasein fristet und allenfalls - bis auf wenige Ausnahmen - nur partiell rezipiert wurde.
Hierbei gehen sie auch auf die Rezeption der Stoiker in der Gegenwart ein, in der Stoizismus tatsächlich in einigen Bereichen (z. B. der Populärphilosophie) eine kleine Renaissance erlebt und diskutieren über die Ursachen.
Zum Abschluss thematisieren sie noch einige wichtige Aspekte, die aus ihrer Sicht im Zuge des "neuen Stoizismus" zu beachten sind.
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Intro- und Outro-Musik von Tobias Rueß
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In dieser Folge des Stoiker-Podcasts geht es um die Kernthesen des Stoizismus und darum, was ihn von anderen Lebenskunst-Philosophien unterscheidet.
Dafür erläutern Markus, Ralph und Tobias den Begriff der Tugend und die Rolle, die er im Stoizismus spielt. Sie stellen heraus, dass in der Behauptung, dass es im eigenen Leben ausschließlich um die Ausbildung der Tugend gehen sollte, ein Alleinstellungsmerkmal der Stoiker liegt, die sie von Kynikern, Epikureern und Peripatetikern unterscheidet.
Außerdem gehen sie auf die Lehre der präferierten Indifferenzen ein, die darüber Auskunft gibt, wie es die Stoiker mit sozialer Reputation, Geld und beruflichem Erfolg hielten.
Markus, Ralph und Tobias erklären die stoischen Kernthesen an einigen spannenden Anekdoten (z. B. von Diogenes in der Tonne) und machen so die Theorie auch für den Nicht-Fachphilosophen lebensweltlich greifbar.
Zum Abschluss gehen die Podcaster noch auf diejenigen Aspekte ein, die ihnen an der Stoa besonders relevant oder bemerkenswert erscheinen und geben einen Ausblick auf die nächsten Folgen.
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In dieser ersten Folge des Stoiker-Podcast sprechen Markus, Ralph und Tobias darüber, was sie zum Stoizismus gebracht hat und was sie motiviert einen Podcast über eine Philosophie ins Leben zu rufen, die mehr als 2000 Jahre alt ist.
Hierbei betonen sie den lebenspraktischen Charakter der Stoa, insbesondere bei ihren späten römischen Vertretern Seneca, Epiktet, Musonius Rufus und Marc-Aurel.
Sie weisen darauf hin, dass die Stoiker nicht nur das Ziel hatten, die Menschen besser zu verstehen, sondern ihnen auch handfeste Ratschläge zu geben, um ihr Leben zu verbessern – zum Beispiel im Umgang mit herausfordernden Situationen, die Angst, Leid oder Ärger verursachen.
Außerdem werden die historischen Wurzeln der Philosophie der Lebenskunst in der Antike erläutert und die Stellung, die die Stoiker darin einnehmen.
Ein besonderes Augenmerk legen Markus, Ralph und Tobias auf die historische Entstehung und Entwicklung des Stoizismus.
Hierfür nehmen sie Bezug auf die historischen Quellen, aber auch auf einige spannenden Anekdoten rund um Stoiker selbst, zum Beispiel ihrem Gründer Zenon von Kition.
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