Eine Hörermail gibt den Anstoß für die zweite Runde „Nachgeschenkt“ mit Jonathan und Hendrik: Warum wird die Art, über Wein zu sprechen, manchmal als arrogant empfunden? Darf nicht einfach jeder trinken, was ihm schmeckt? Und wann wird aus echtem Interesse vermeintlicher Snobismus?
Es geht um Grauburgunder und Primitivo, Industriewein und Individualität, Mainstream und Avantgarde und um Hendriks ganz persönliche Grenze zwischen Wein als bloßem Getränk und Wein als Kultur. Denn hinter einer Flasche können Menschen, Herkunft, Handwerk und eine Idee stehen. Wer neugierig bleibt, kann darin eine Welt entdecken, die weit über „schmeckt mir“ hinausgeht.
Dabei wird es durchaus selbstkritisch: Wie spricht man über Qualität, ohne andere auszugrenzen? Muss guter Wein teuer sein? Und warum reden wir eigentlich so viel über den Preis und so wenig darüber, was wir mit Wein erleben können?
Unangekündigt schenkt Hendrik auch dieses Mal Jonathan ein, mit einem ziemlich passenden Versuchsobjekt aus dem Discounter. Wie ist die Reaktion?
Eine Folge über Geschmack, Neugier und ein großes Missverständnis namens Wein.
Hört rein. Mehr Spaß im Glas – jetzt auch auf die Ohren. Teilt und kommentiert uns hier oder schreibt an [email protected], mit welcher Einstellung Ihr an das Thema rangeht.
Diese Folge enthält unbezahlte Werbung aufgrund von Markennennungen sowie werbliche Inhalte in Form von Produktvorstellungen aus unserem Sortiment und denen unserer Gäste.