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In dieser Episode teilt Dr. Kevin Snyder wertvolle Einblicke zur Kunst des Storytellings auf der Bühne. Der Fokus liegt darauf, wie persönliche Geschichten wirkungsvoll eingesetzt werden können, ohne dabei zu privat oder gar unangemessen zu wirken.
Dr. Snyder hebt hervor, dass es bei Geschichten nicht – wie geglaubt – um uns selbst, sondern um unsere Zielgruppe geht. Persönliches sollte immer relevant für das Publikum sein. Transparente Geschichten bauen Brücken, wenn sie authentisch platziert sind.
Die Episode bietet Einblicke, wie persönliche Narrative professionell genutzt werden können, um die Karriereplanung zu unterstützen – insbesondere den Übergang in eine Vollzeit-Sprecherkarriere. Dr. Snyder erläutert, wie man Storytelling gezielt einsetzen kann, um legitime Buchungsanfragen und langfristige Kontakte aufzubauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Differenzieren zwischen Hochschul-, Verbands- und Unternehmenszielgruppen. Jede Gruppe erfordert unterschiedliche Geschichten und Anspracheweisen – sinnvoll personalisierte Inhaltswahl fördert sowohl Verbindung als auch Glaubwürdigkeit.
Dr. Snyder zeigt auf, wie man über gezieltes Erzählen einen Kontinuitätsfaktor in der Leadgenerierung schafft – und so eine bleibende Wirkung bei Zuhörenden und Meetingplanern erzielt, die über den Auftritt hinaus Bestand hat.
Feinsinniger Ansatz: Storytelling muss nicht laut oder dramatisch sein – es soll bedeutsam und angemessen sein.
„Welche persönliche Geschichte hast du geteilt – und wie hast du dabei eine Verbindung geschaffen, ohne das Publikum zu überfordern oder zu nah an dein Innerstes heranzulassen?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.
By Bruno Erni und Thomas SkipwithIn dieser Episode teilt Dr. Kevin Snyder wertvolle Einblicke zur Kunst des Storytellings auf der Bühne. Der Fokus liegt darauf, wie persönliche Geschichten wirkungsvoll eingesetzt werden können, ohne dabei zu privat oder gar unangemessen zu wirken.
Dr. Snyder hebt hervor, dass es bei Geschichten nicht – wie geglaubt – um uns selbst, sondern um unsere Zielgruppe geht. Persönliches sollte immer relevant für das Publikum sein. Transparente Geschichten bauen Brücken, wenn sie authentisch platziert sind.
Die Episode bietet Einblicke, wie persönliche Narrative professionell genutzt werden können, um die Karriereplanung zu unterstützen – insbesondere den Übergang in eine Vollzeit-Sprecherkarriere. Dr. Snyder erläutert, wie man Storytelling gezielt einsetzen kann, um legitime Buchungsanfragen und langfristige Kontakte aufzubauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Differenzieren zwischen Hochschul-, Verbands- und Unternehmenszielgruppen. Jede Gruppe erfordert unterschiedliche Geschichten und Anspracheweisen – sinnvoll personalisierte Inhaltswahl fördert sowohl Verbindung als auch Glaubwürdigkeit.
Dr. Snyder zeigt auf, wie man über gezieltes Erzählen einen Kontinuitätsfaktor in der Leadgenerierung schafft – und so eine bleibende Wirkung bei Zuhörenden und Meetingplanern erzielt, die über den Auftritt hinaus Bestand hat.
Feinsinniger Ansatz: Storytelling muss nicht laut oder dramatisch sein – es soll bedeutsam und angemessen sein.
„Welche persönliche Geschichte hast du geteilt – und wie hast du dabei eine Verbindung geschaffen, ohne das Publikum zu überfordern oder zu nah an dein Innerstes heranzulassen?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.

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