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In der heutigen Episode waren Konstantin, Carolin und Biggi beim VR Escape in Hannover zu Gast und haben sich der virtuellen Herausforderung gestellt. Gemeinsam tauchen sie in spannende Rätselwelten ein und teilen ihre Eindrücke vom Erlebnis. Die drei sprechen darüber, wie VR-Technologie die Grenzen von Realität und Fiktion verschwimmen lässt und wie solche immersiven Abenteuer ihre Kreativität beeinflussen. Freu dich auf eine unterhaltsame Folge voller Action, Teamwork und frischer Ideen aus der Welt des Virtual Reality!
Mehr Infos zu ESCAPE HANNOVER:
https://www.escapehannover.de/
Mehr Infos zu ALICE:
https://vr.arvilab.com/products/games/alice
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In der heutigen Episode war Konstantin zu Gast bei Jolandas Podcast In my twenties. Gemeinsam plaudern sie über Konstantins Faszination für Filme, die schon in seiner Kindheit begann, und wie sie ihn zum Drehbuchschreiben führte. Sie diskutieren, ob Storytelling eher inspiriert oder gefährlich ist, und wie Mode in Filmen eine Rolle spielt. Konstantin gibt zudem spannende Einblicke in seine aktuellen Projekte, die von Horror bis Komödie reichen. Eine lockere, inspirierende Folge für alle, die Filme und Geschichten lieben!
Der Link zur original Episode:
Der Link zum Podcast “In my twenties”:
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Begleitet Carolin und Konstantin in dieser Episode auf ihrem Besuch im Europapark in Rust, wo sie besondere Attraktionen außerhalb des Hauptparks entdecken. Sie tauchen in die Virtual-Reality-Erlebnisse “Phantom der Oper” und “Yullbe Pro” ein. Das “Phantom der Oper” VR-Erlebnis, das sich im französischen Bereich des Parks befindet, entführt euch in eine immersive Theaterwelt, die durch präzise Platzierung und beeindruckende Effekte besticht. In “Yullbe Pro” erleben Carolin und Konstantin eine futuristische VR-Mission außerhalb des Parks, bei der sie sich in einem interaktiven Raum frei bewegen können. Sie teilen ihre persönlichen Eindrücke und diskutieren technische Aspekte, die das Erlebnis noch intensiver machen.
Alle Informationen zu Yullbe: https://www.europapark.de/de/yullbe
Alle Informationen zu Coatiality – “The Phantom of the Opera” https://www.europapark.de/de/freizeitpark/attraktionen/eurosat-coastiality
Alle Informationen zu Yullbe Go: https://www.veejoy.de/de/filme/yullbe-go-das-phantom-der-oper
Das 30-minütige YULLBE PRO Abenteuer “Miniatur Wunderland – Die verrückte Schrumpftour“ lässt den Traum von Modellbahnfans wahr werden und die Herzen aller neugierigen Entdecker ab zwölf Jahren höherschlagen: In der YULLBE PRO Experience werden Sie auf ein Siebenundachtzigstel ihrer Körpergröße geschrumpft und gehen auf eine aufregende Reise durch das Miniatur Wunderland Hamburg. Was als idyllische Panoramafahrt mit der Modelleisenbahn beginnt, entwickelt sich zu einem turbulenten Abenteuer durch die Welt im Kleinformat. Dabei überwinden Sie so manche Herausforderung und stellen sich in der Gruppe unerwarteten Aufgaben.
YULLBE Erlebniszentrum, Rust: Zum Ticketshop
Einzigartiges VR-Erlebnis
Eurosat Coastiality – The Phantom of the Opera lädt Sie zu einem immersiven VR-Abenteuer ein. Im Mittelpunkt dieser packenden Geschichte steht der Geist der Pariser “Opéra Populaire”, dessen faszinierende Geschichte nun im Europa-Park zum Leben erweckt wird. Das Phantom der Oper lebt im Verborgenen und verbirgt sein maskiertes Gesicht vor der Welt. Doch als die junge Sopranistin Christine in sein Leben tritt, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Das Geheimnis und die Intrigen dieser ergreifenden Liebesgeschichte, gepaart mit dem Nervenkitzel einer Achterbahnfahrt können Sie hautnah erleben.
Dieses neue Virtual-Reality-Abenteuer im Französischen Themenbereich auf Eurosat Coastiality wurde mit Andrew Lloyd Webbers Musical-Klassiker “Das Phantom der Oper” ausgestattet. Um das innovative Fahrvergnügen zu ermöglichen, wurde ein separater Bahnhof mit Verschiebegleis und separaten Zügen in die Achterbahn integriert.
Dadurch existieren zwei Attraktionen in einem Fahrgeschäft, die die gleiche Streckenführung nutzen. Mit diesem Konzept bietet der Europa-Park seinen Besuchern ein weltweit einzigartiges Virtual-Reality-Erlebnis.
Alle Passagiere ziehen das VR-Headset schon vor der eigentlichen VR-Achterbahnfahrt in einem Pre-Show-Raum auf. Die reale, physische Umgebung wird in der virtuellen Realität exakt nachgebaut, wodurch ermöglicht wird, dass der Besucher ohne Probleme in den Zug einsteigen kann, während er das VR-Headset trägt. Danach folgt nahtlos die eigentliche VR-Fahrt auf der Achterbahn.
Auf Grund des Einsatzes modernster Technik ist mit Kapazitätsschwankungen und vorübergehenden Pausen bei den Operations zu rechnen, da diese Zeit für die Feinjustierung und Rekalibrierung des Systems genutzt werden muss. Für die Fahrt benötigen Sie ein Zeitticket im Wert von 7 €. Achtung: Die maximale Körpergröße für Fahrgäste von Eurosat Coastiality beträgt 1,95 m.
Sicherheitshinweis: Personen mit starkem Oberschenkel- und / oder Körperumfang können gegebenenfalls nicht befördert werden. Wir empfehlen eine Probe in unserem Testsitz.
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Begleitet Carolin und Konstantin auf ihrem actionreichen Tag im Europapark in Rust. Sie erkunden neue Attraktionen, reflektieren über ihre Lieblingsfahrgeschäfte und teilen ihre Tipps, wie man den Besuch optimal plant. Trotz der Menschenmassen schaffen sie es, die besten Highlights zu erleben, und geben wertvolle Hinweise, wie man die Wartezeiten reduziert und das Beste aus dem Tag herausholt. Perfekt für Freizeitpark-Fans, die ihren nächsten Besuch planen.
Die Webseite des Europa-Parks: https://www.europapark.de/de/park
Der GRAND PRIX Film mit Ed und Eda: https://www.grand-prix-of-europe.com/de
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In der heutigen Episode unterhält sich Konstantin Georgiou mit Asteris Kutulas über den Komponisten Mikis Theodorakis und über den YouTube Kanal “MikisTheodorakisOfficial”, der das digitale Zuhause des großen Komponisten sein wird.
© DomQuichotte
Asteris Kutulas wurde 1960 in Rumänien als Sohn griechischer Emigranten geboren, die 1968 in die ehemalige DDR umziehen mussten. Er besuchte in Dresden die Kreuzschule und studierte von 1979 bis 1984 Germanistik und Geschichte der Philosophie an der Universität Leipzig. Übersetzte seit 1981 zahlreiche Werke bedeutender griechischer Autoren ins Deutsche. Außerdem veröffentlichte Kutulas eigene Bücher und eine Vielzahl von Texten, Interviews und Übersetzungen in verschiedenen deutschen, griechischen und englischsprachigen Zeitschriften und Zeitungen.
Kutulas gab von 1987 bis 1989 in der DDR die “inoffizielle” Publikationsreihe BIZARRE STÄDTE heraus, an der sich viele Autoren, Maler und Musiker beteiligten, sowie von 1990 bis 1991 die Zeitschrift SONDEUR. Lebte von 1992 bis 1996 in Athen.
Arbeitete von 1981 bis zu dessen Tod 2021 mit dem griechischen Komponisten Mikis Theodorakis zusammen, für den er Dutzende Alben produzierte und über 100 Konzerte weltweit organisierte. 1998 veröffentlichte Kutulas das Theodorakis-Werkverzeichnis.
Seit Anfang der Achtziger Jahre arbeitet Kutulas als Autor, Regisseur und Produzent bei diversen Filmproduktionen sowie als Dramaturg bei Theater- und Showinszenierungen.
http://www.asteris-kutulas.de
https://www.youtube.com/@MikisTheodorakisOfficial
Der Trailer zu Asteris Koutoulas Dokumentation zu Theodorakis:
Über Mikis Theodorakis:
Seine Laufbahn als Komponist begann Mikis Theodorakis Anfang der 40er Jahre in der arkadischen Stadt Tripolis als Hymnenschreiber für die griechisch-orthodoxe Sonntagsliturgie in der Kirche „Agia Triada“. Seine zwei wichtigsten Werke der damaligen Zeit waren die „Hymne an Gott“ sowie die Liturgie „Kassiani“. Genauso wie seine etwa 30 anderen liturgischen Kantaten aus jener Zeit beruhten diese auf Texten griechisch-orthodoxer Kirchenväter bzw. der Priesterin Kassiani.
1943 geht Theodorakis als 18jähriger ans Athener Konservatorium und hat im Gepäck seine „1. Sinfonie“, ein Oratorium, dessen Worte er selbst verfasste. Darin bricht er seine religiös inspirierte Suche nach Gott in eine Dualität auf, was sich darin zeigt, dass er eine gleichberechtigte Ansprache formuliert – auf der einen Seite an das Licht und auf der anderen Seite an das Dunkel.
Seine zwei Hauptwerke auf dem Gebiet der Kirchenkomposition entstanden viel später in den 80er Jahren, als Theodorakis schon beinah 60 war. Es sind die „Totenmesse“ und das „Requiem“, die beide auf Texten zweier Kirchenväter aus dem 4. und 5. Jahrhundert basieren. Für Theodorakis gehören die Verse des „Requiem“, geschrieben von Johannes Damaskinos im 6. Jahrhundert zu den schönsten griechischen Texten überhaupt. Unter anderem vertonte er 1982 folgenden Abschnitt:
„Lasst uns heraus kommen und in den Gräbern wahrnehmen, dass der Mensch nur das ist: Knochen, Fraß für die Würmer und Gestank. Lasst uns erkennen, was Reichtum, Schönheit, Kraft und Anstand wirklich sind.“
In Tripolis hatte Theodorakis als Gymnasiast die Seminare von Evangelos Papanoutsos besucht, des damals bedeutendsten griechischen Philosophen. Und während der Zeit bei ihm wurde für den jungen Theodorakis das zur Passion, was ihn zeitlebens begleitete: seine tiefe Liebe zu den Schriften der antiken Autoren.
Das Altgriechische perfekt beherrschend, verschlang der 15- bis 17-jährige Theodorakis alles, was die Antike an Schriftgut zu bieten hatte. Nicht nur die Tragiker, sondern auch alle Philosophen, Mathematiker und Astronomen. Beim Pythagoräer Philolaos las Theodorakis, dass die Entfernungen zwischen den Planeten gemessen werden können im Verhältnis zum „zentralen Feuer“, also dem Feuerkern des Alls, den Philolaos auch als „Mutter der Götter“ oder auch als „Altar“ und „Ordnung“ der Natur apostrophiert hatte, um den herum sich zyklisch drehten: die Anti-Erde, die Erde, der Mond, die Sonne, die Planeten und schließlich, in der äußeren Sphäre des Alls, die „unsteten Sternenhimmel“. Für den Vorsokratiker Philolaos ist das Feuer der Ursprung des Lichts und die absolute Quelle der Energie des Absoluten. Und laut Philolaos sind Feuer und Musik Geschenke an die Menschen.
Die Musik als Ausdruck des planetarischen Klangs auf Erden bringe einen Widerhall des Universums hervor, und dieser Widerhall versetze den Menschen in einen rein geistigen Zustand, genauso wie andererseits das Feuer auf der materiellen Ebene zu Reinheit in unseren irdischen Sphären führe.
Diese Gedanken inspirierten Theodorakis und bildeten den Ausgangspunkt für die Entwicklung seiner Theorie von der Universellen Harmonie.
Seine Liebe zu den Vorsokratikern und ihrer Musik- und Zahlentheorie hatte ihren Ursprung gehabt in den Nächten unter freiem Himmel, die der fünfjährige Mikis auf der Ägäis-Insel Chios mit seinem Vater verbrachte, der ihm stundenlang – und das über Monate – den Sternenhimmel erklärte. Diese himmlische Ordnung prägte sich dem Kind ein und ließ es den Widerspruch zwischen dem Makrokosmos und dem Mikrokosmos, zwischen Harmonie und Chaos schon sehr früh erkennen. Im Kreis der Familie die heile Welt, außerhalb der Familie Gefahr und Leid. Und später dann: Ruhe im Innern, Tod und Folter im Außen.
Theodorakis, der als Komponist seit seiner Kindheit, wie er schrieb, den „Klang“ als Auslöser musikalischer Schöpfung erfuhr, machte in einem Aufsatz vom November 2006 darauf aufmerksam, dass es nur ein kleiner Schritt sei von dem Gedanken der Vorsokratiker bezüglich der Harmonie und der Musik der Sphären bis zu seinem eigenen Gefühl, in sich einen überwältigenden Klang zu hören, bevor dieser die Gestalt der Musik annahm. Diese beiden Dinge seien nur zwei Seiten derselben Medaille – wobei die zweite nur eine Widerspiegelung der ersten bedeuten kann: irdische Musik also als Widerspiegelung des Klangs des Universums.
Viel später, Ende der 90er Jahre, bei seiner Auseinandersetzung mit dem Antigone-Stoff erkannte Theodorakis, dass der Widerspruch zwischen Chaos und Harmonie sich im Zyklus von Theben widerspiegelt: Iokaste als Mutter des Chaos, die das antinomische Paar Eteokles und Polineikes zur Welt bringt, deren Einander-Bekämpfen schließlich zu Iokastes Tod führt, das heißt zum Tod des Chaos. Aus ihm heraus entsteht eine neue Harmonie, die abermals ein neues Chaos hervorbringt: in Gestalt von Kreon. Was einen weiteren Konflikt auslöst und schließlich durch Antigones Tod zu einer neuen Harmonie mit Ödipus in Kolonos führt.
Ödipus, den Sophokles im heiligen Wald von Kolonos verschwinden lässt, als wollte er die Erlösung von Ödipus als eine endgültige festschreiben, also als die schöne Illusion: dass hinsichtlich des menschlichen Schicksals ein harmonisches und endgültiges Finale existieren könnte. Theodorakis weist darauf hin, dass diese finale Harmonie allerdings nur als Wunsch des Dichters Sophokles zum Ausdruck kommt, der einen versöhnlichen Schluss gestalten wollte, angesichts seines bevorstehenden Todes und in Erwartung einer ewigen Ruhe, die nach Theodorakis’ Meinung aber niemals auf Erden zu haben ist.
Und Theodorakis stützt sich bei der Komposition seiner drei Opern auf das dialektische Prinzip von These, Antithese und Synthese, ohne einen Schlusspunkt setzen zu wollen, und er lässt die Begriffspaare Macht und Gewalt, die sich mit dem Chaos verbinden, entgegenstehen dem Begriffspaar der Liebe und der Pflicht, wobei dieser Antagonismus zur Opferung des Lebens und nur dadurch zu einer neuen Harmonie führen kann. In dieser Weise verdeutlicht er in seinen Opern, als Teil seiner philosophischen und politischen Weltanschauung, wie eng die Beziehung zwischen Himmel und Erde, zwischen universellem Chaos und universeller Harmonie und zwischen all diesen und dem Schicksal des Menschen ist.
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Begleitet Carolin und Konstantin in dieser Episode auf eine Reise durch die Welt von “Tanz der Vampire”. Sie diskutieren das Musical in Hamburg, das bis September läuft, und vergleichen es mit dem Originalfilm von 1967 unter der Regie von Roman Polanski. Die beiden teilen ihre kritischen Gedanken über das Musical, reflektieren über alte Filmklassiker und werfen einen humorvollen Blick auf einige der problematischen Aspekte, die das Stück in die heutige Zeit mitbringt.
https://www.stage-entertainment.de/musicals-shows/tanz-der-vampire-hamburg
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Begleitet Carolin und Konstantin auf ihrem spannenden Tagestrip nach Bielefeld. In dieser Episode berichten sie von ihren Erlebnissen im Hotel Legere, einem ihrer Lieblingshotels, das sie schon mehrfach besucht haben. Besonders die moderne, schnörkellose Atmosphäre und die Bar des Hotels haben es ihnen angetan. Doch auch Kritikpunkte werden nicht verschwiegen, insbesondere das Frühstück enttäuscht in Bezug auf vegane und glutenfreie Optionen. Außerdem teilen sie ihre Lieblingsorte in Bielefeld, darunter das Restaurant „Nichtschwimmer“ und das „Café Gemach“, und reflektieren über die entspannte Atmosphäre der Stadt, die sich perfekt für ein ruhiges Wochenende eignet.
Die Website vom Cafe Gemach: https://cafe-gemach.de/
Hotel Legere: https://www.legere-hotelgroup.com/destinations/deutschland/bielefeld/lh-bielefeld
Nichtschwimmer: https://www.ich-bin-nichtschwimmer.de
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In dieser Episode besuchen Carolin und Konstantin das jährliche Sparrenburgfest in Bielefeld. Das Duo teilt ihre Eindrücke von der Veranstaltung, die jedes Jahr Ende Juli stattfindet. Sie sprechen über die Herausforderungen des Aufstiegs zur Burg, die Vielfalt der Stände und Attraktionen, und ihre Teilnahme an einer Kasemattenführung. Die Episode bietet einen lebendigen Einblick in das mittelalterliche Fest, einschließlich Ritterkämpfen, handwerklichen Ständen, mittelalterlichen Spielen und der lebhaften Atmosphäre. Taucht mit uns in die bunte Welt des Sparrenburgfests ein und erlebt das Mittelalter-Feeling hautnah!
Weitere Informationen zum Sparrenburgfest: https://www.bielefeld.jetzt/sparrenburgfest
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In der heutigen Episode machen Carolin und Konstantin einen Ausflug zum Movie Park Germany in Bottrop. Vor zwei Jahren waren sie schon mal dort und haben die Zaubershow von Christian Farla genossen. Diesmal steht wieder eine seiner Shows auf dem Programm, aber sie nehmen auch den Rest des Parks unter die Lupe. Sie plaudern über ihre Eindrücke, bewerten den Park und überlegen, was einen Themenpark zum Favoriten macht. Die coole Film-Atmosphäre, die an amerikanische Studios erinnert, begeistert die beiden besonders. Viel Spaß beim Zuhören!
Weitere Infos zum Movie Park Germany: https://www.movieparkgermany.de/
und zu Christian Farla: https://www.instagram.com/christianfarla/
Fortsetzung der Magic Show „Sherlock Holmes – A Game of Mystery: Chapter 3“
Im Studio 7 wird es zur Sommerzeit wieder magisch und der preisgekrönte Illusionist Christian Farla kehrt in seiner Rolle als Sherlock Holmes zurück. In der letzten Staffel wurden sein Erzfeind Professor Moriarty und Miss Irene Adler ins Gefängnis gebracht. Doch ein neuer Bösewicht treibt bereits sein Unwesen und soll ihnen dabei helfen, zu entkommen: Meisterverbrecher Dr. Mortimer, welcher gerade die 16 exklusiven Silbermünzen aus der Londoner Citybank gestohlen hat. Er erhält von Moriarty den Auftrag, eine Todesfalle für Sherlock Holmes zu planen, um ihn ein für alle Male loszuwerden. Hierbei wird Holmes mit magischen Rätseln, Geheimnissen und gefährlichen Fluchten auf die Probe gestellt. Wieder einmal ruhen alle Hoffnungen auf Holmes, London zu retten und den nächsten Verbrecher sicher hinter Gitter zu bringen.
Die Show für die ganze Familie wird vom 1. Juli bis zum 25. August 2024 zweimal täglich gezeigt und enthält neben einer neuen Storyline auch einige neue Illusionen, wie zum Beispiel den „Fire Basket“ oder die „Chainsaw Escape“.
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In der heutigen Episode von “Storyville” tauchen wir erneut in das spannende Thema Künstliche Intelligenz ein, diesmal mit einem besonderen Fokus auf deren Einsatz im Storytelling. Die Drehbuchautoren Konstantin Georgiou und Denis Kundic diskutieren zusammen mit Drehbuchautorin Nira Bozkurt die Vor- und Nachteile dieser Technologie.
Weitere Informationen zu Nira:
Nira Bozkurt ist Drehbuchautorin, Producerin, AI-Storytelling-Speakerin und Gastdozentin an der Filmakademie Ludwigsburg. Sie studierte bis 2007 Drehbuch und Filmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln und nahm an Workshops von James V. Hart, Chris Vogler und Judith Weston sowie am Writers’ Room Training der Filmuniversität Babelsberg teil. Letztes Jahr wurde sie zudem zum Writers’ Room Training bei Midpoint Prague von Netflix eingeladen.
Seit 2016 arbeitet sie auch mit Virtual Reality (VR) und Extended Reality (XR), seit 2019 mit Künstlicher Intelligenz für narrative VR-Erlebnisse und seit 2022 mit generativen KI-Tools. Ihr besonderes Interesse gilt der Erkundung der Potenziale von KI, den Entwicklungen und Risiken der Digitalisierung und KI für das Filmemachen. Darüber hinaus engagiert sie sich für unterrepräsentierte Communities.
Projekte wie „Wild Wild East“, „A Matter of Perspective“ und „Ballavita“, an denen sie beteiligt war, wurden weltweit ausgezeichnet und vielfach nominiert. Seit 2018 ist sie als Speakerin und Moderatorin auf internationalen Filmfestivals und Kongressen aktiv, seit 2023 insbesondere zu AI-Storytelling und AI-Tools.
An der Filmakademie Ludwigsburg hat sie Lehraufträge für „Producing Interactive Media“ und „AI Tools for Storytelling & Producing“. Sie ist Mitglied im Deutschen Drehbuchverband und engagiert sich dort in der Arbeitsgruppe KI.
Link: https://www.linkedin.com/in/nirabozkurt
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