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Die Ausgaben der Rentenversicherung werden in den nächsten Jahren deutlich steigen. Eine Folge: Wir werden länger arbeiten müssen, damit die Rente finanzierbar bleibt. Das erläutert Rentenexperte Ralf Kreikebohm im Video-Podcast „Streitpunkte“ unserer Zeitung. Erfahren Sie, welche Vorschläge er macht, um die Rente abzusichern.
Mehr zu diesem Thema gibt es auf www.braunschweiger-zeitung.de
In Braunschweig gärt es gewaltig. Das gilt besonders für Handel, Handwerk und Gastronomie. Sie stören sich am Bau neuer, breiter Fahrradwege, den sogenannten Velorouten, sowie am Mobilitätsentwicklungsplan für Braunschweig. Dieser Plan soll für die Stadt die Grundlage bieten, den innerstädtischen Verkehr in den nächsten Jahren neu zu gestalten. Vereinfacht gilt: mehr Fahrrad, weniger Auto. Die Stichworte lauten Klimaschutz und eine höhere Lebensqualität.
Im Video-Podcast „Streitpunkte“ unser Zeitung machte Tobias Hoffmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig, seiner Verärgerung Luft.
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VW-Betriebsrat Patta schlägt Alarm: Golf muss in Wolfsburg bleiben.
Der ehemalige hochrangige IG-Metall-Funktionär hat die Gewerkschaft im Groll verlassen. Im Video-Podcast „Streitpunkte“ sagt er, warum.
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Im Rahmen des Podcasts "Streitpunkte" ist in dieser Episode Bernd Osterloh, ehemaliger Vorsitzender des Gesamt- und Betriebsrats sowie Mitglied des Aufsichtsrates bei Volkswagen , im Gespräch mit BZ-Ressortleiter Andreas Schweiger.
Im Rahmen des Podcasts "Streitpunkte" ist in dieser Episode Marc Knackstedt, Vorsitzender des Vorstands der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, im Gespräch mit BZ-Ressortleiter Andreas Schweiger
Im Rahmen des Podcasts "Streitpunkte" ist in dieser Episode Thorsten Gröger, Bezirksleiter der IG Metall für Niedersachsen und Sachsen-AnhaltG, im Gespräch mit BZ-Ressortleiter Andreas Schweiger.
Einstellungsstopp, Altersteilzeit, Abfindungsprogramm: Der Personalabbau bei der Marke VW ist in vollem Gange. Ein Zurück gibt es nicht, betonte VW-Personalvorstand Gunnar Kilian im Video-Podcast „Streitpunkte“ mit unserer Zeitung. Die Personalkosten seien zwar nicht der prägende Faktor der im „Performance-Programm“ festgelegten Sparziele. Zur Ehrlichkeit gehöre aber auch, „dass wir bei den Arbeitskosten einfach ein Thema haben, das wir adressieren müssen“, sagte Kilian.
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